PRO „Erhaltet die Neuköllner Kunstszene!” |
CONTRA „Erhaltet die Neuköllner Kunstszene!” |
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Pro:
Das Kunst- und Kulturfestival 48 Stunden Neukölln muss vom Bezirk weiter gefördert werden!
Quelle: 44 Cool Girls
Gegenargumente: 0
Pro:
Auch, wenn es nach 13 x 48 Stunden Neukölln so aussieht: Nein, dieses Kunst- und Kulturfestival ist in und für Neukölln keine Selbstverständlichkeit! Organisation bedeutet u.a.: Jedes Jahr neue Anträge schreiben, neue (ehrenamtliche) Mitarbeiter/innen finden, sich als Künstler/in sehr sozial und bürgerschaftlich für seinen Bezirk zu engagieren. Das ist alles keine Selbstverständlichkeit!
Gegenargumente: 0
Pro:
Die Stelle Öffentlichkeitsarbeit im Kulturamt verlässt das Kulturamt und wandert zur zuständigen Stadträtin. Wer soll die ganze Arbeit erledigen? Quo vadis, Neuköllner Kulturamt?
Quelle: 44 Cool Girls
Gegenargumente: 1
Pro:
Deutschland - und erst recht Neukölln - hat schlicht und ergreifend keine anderen Rohstoffe außer Kultur, Bildung, Wissenschaft und Kunst! Wer daran spart, vergeht sich an der Zukunft.
Gegenargumente: 0
Pro:
Anfang 2012 läuft die Stelle der derzeitigen Neuköllner Kulturamtsleiterin aus. Eine Neubesetzung ist zur Zeit nicht im Gespräch. Warum nicht? Was plant die Neuköllner Bezirkspolitik? Weitere Stellen-Streichungen im Kulturamt? Streichungen bzw. Einsparungen von Fördermitteln? Quo vadis, Neuköllner Kulturpolitik? Kunst und Kultur müssen auch in Zukunft von öffentlicher Seite unterstützt werden. Kunst und Kultur sind positive Neuköllner Standortfaktoren für alle Neuköllnerinnen und Neuköllner.
Quelle: 44 Cool Girls
Gegenargumente: 2
Pro:
Auch, wenn es nach 10 x NACHTUNDNEBEL so aussieht: Nein, dieses Kunst- und Kulturfestival ist in und für Neukölln keine Selbstverständlichkeit! Organisation bedeutet u.a.: Jedes Jahr neue Anträge schreiben, neue (ehrenamtliche) Mitarbeiter/innen finden, sich als Künstler/in sehr sozial und bürgerschaftlich für seinen Bezirk zu engagieren. Das ist alles keine Selbstverständlichkeit!
Gegenargumente: 0
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Contra:
Um vorweg schon mal alle Missverständnisse zu beseitigen: ich bin FÜR die Petition. Ich störe mich lediglich an einer Formulierung: die "Stellen auf dem 2. Arbeitsmarkt". Warum sollten wir uns als KünstlerInnen/Kulturschaffende diese diskriminierende Bezeichnung zu eigen machen, und wenn sie noch so "offiziell" ist (umso schlimmer!)? In anderen Ländern gibt es solche Kategorisierungen nicht. Wir sollten endlich einmal achtsamer mit uns selbst umgehen. Das beginnt schon bei der Wortwahl.
Gegenargumente: 1
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Tipps für eine gute Argumentation:
- Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
- Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
- Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
- Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
- Reine Fakten und objektives Wissen sind ebenfalls keine Argumente. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen auf Wikipedia.
- Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
- Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
- Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
- Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.
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