PRO „Gegen diskriminierende - menschenverachtende TV-Darstellung, TV-Werbung und Radio”

CONTRA „Gegen diskriminierende - menschenverachtende TV-Darstellung, TV-Werbung und Radio”

Pro: Grundsätzlich bin ich als selbst Betroffener natürlich gegen jede Form der Diskriminierung. Nur die Füße von Behinderten zeigen ist meiner Meinung nach aber nicht politisch korrekt sondern nur eine Verdrängung der Realität. Initiativen wie "Meine Chance - ihr Nutzen" werden kaum ein Umdenken bringen. Selbst Sozialprojekte welche furchtbar gerne MIT Behinderten ARBEITEN wollen scheuen selbst davor zurück behinderte MITARBEITER einzustellen…
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Pro: Pro: Ich bin eine Schwede mit über 10 Jahre Berufserfahrung von MmbB. In Schweden gibt es Werbung mit Humor und Intelligens, mit MmbB (Ica Jerry). Diese Werbung hat mit geholfen der Akseptans won MmbB zu fördern und Vorurteile abzubauen.Auch die Kinofilm (Hur manga Lingon finns det i världen) war ein risen Kino Hit in Schweden.Wenn man will kan man werbung und Kino mit MmbB gut Machen. Schau selber auf You Tube. You Tube Ica Jerry, Hurmanga lingon finns det i världen
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Pro: Viel wichtiger wäre es, die Dia-gnostiker (SPF, "lernbehindert", "Intelligenzalter"...) vor den Vorhang zu holen und ihre eigentlichen Motive (Direktorsessel-Geilheit, Rassismen, Dünkel, kakanische Blähungen,...) für die "Sonderbehandlungen" zu entlarven! Eine öffentlichkeitsscheue anmoderation wie am 2.12.11 in Linz ist da eher kontraproduktiv...
SPF
Quelle: Life
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Pro: Menschen mit Behinderung haben (auch) ihren höchstpersönlichen "Point of Excellence". Und ein Recht darauf diesen als Bild (und Ton) von sich in der Öffentlichkeit (im Netz) widergespigelt zu bekommen. Daher sollten die quotengeilen Ablinser von Orf&Co durch empindliche Schadenersatzzahlungen dazu genötigt werden, dem höchstpersönliche Recht aufs eigene Bild&Ton (§1325 ff ABGB, Urhebergesetz, Mediengesetz, art 8 EMRK, ...) mit achtsamen Respekt begegnen zu sollen!
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Pro: Österreich hat die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ratifiziert und soll diese auch umsetzen!
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Contra: Wenn behinderte Menschen, vor allem non-verbal kommunizierende, gar nicht mehr im fernsehen gezeigt werden, können sich noch größere Hemmungen und Unsicherheiten auf Seiten der nicht behinderten Menschen entwickeln, was gegen den Integrationsgedanken wäre. Ein Mittelweg bzw. respektvollere Berichterstattung wäre anzustreben..
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Contra: Menschen mit Behinderung wollen erfahrungsgemäss nicht bevorzugt behandelt bzw.anders behandelt werden.Das mögen die allermeisten Menschen mit Behinderung überhaupt nicht.Was soll die falsche Zurückhaltung und Scham.Ich finde nicht dass behinderte Menschen diskriminierend dargestellt werden.Könntest du mal Quellen angeben?
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Contra: Wenn von MmB nur mehr die füsse zeigt werden dürfen, könnte das zu einem Einfallstor für Fussfetischisten werden. Und damit MmB erst missbraucht zu werden drohen....
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Contra: Könnte die zwangsläufige Folge diesr Strategie nicht sein, dass Medien aus Angst vor Folgen falscher Berichterstattung garnicht über Menschen mit Behinderung berichten?
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Tipps für eine gute Argumentation:

  • Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
  • Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
  • Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
  • Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
  • Reine Fakten und objektives Wissen sind ebenfalls keine Argumente. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen auf Wikipedia.
  • Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
  • Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
  • Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
  • Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.