PRO „STOPPT den Verkauf der Nassauischen Heimstätte” |
CONTRA „STOPPT den Verkauf der Nassauischen Heimstätte” |
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Pro:
Die Leidtragenden eines Verkaufs der Landesanteile an der NH werden einmal mehr die Mieterinnen und Mieter sein. Es ist obszön, dass die CDU/FDP-Landesregierung sich weigert, die Zurverfügungstellung von preiswertem Wohnraum nicht als Kernaufgabe des Landes anzusehen, gleichzeitig aber die Beteiligungen an anderen Unternehmen, wie z. B. der Fraport zur Kernaufgabe zählt.
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Pro:
Verkauf würde keinen echten Beitrag zur Lösung der Finanzprobleme leisten. Dauerhaft ist der Verlust von Einfluss. Die Regierung hält es für sinnvoll, private Vermieter beim Sozialwohnungsbau zu subventionieren statt diese wichtige Aufgabe über eigene Unternehmen sicherzustellen. Gerade in Zeiten erhebl. Wohnnachfrage in Rhein-Main u.gleichzeitig wachsendem Leerstand in Nord- u.Mittelhessen braucht es Vermieter, die mit Städtebau u.Quartiersentwicklung soz. Verwerfungen managt u. gegensteuert.
Gegenargumente: 0
Pro:
Sozialer Wohnungsbau, Landesentwicklung, Komunalentwicklung, Sozialmanagement und bezahlbarer Wohnraum ist schon immer Landespolitik gewesen und war auch der Grund warum die Nassauische Heimstätte/Wohnstatt von der Politik ins Leben gerufen wurde. Bitte in den Gründungsvertrag schauen. Danke
Gegenargumente: 0
Pro:
Ich habe den Eindruck, die FDP will auf Teufel komm raus ein wirtschaftliches Unternehmen zerstören, nur weil es etwas für die Ärmeren Mitmenschen tut. Es ist ihre letzte Chance, bevor die in der Versenkung der Splitterparteien verschwindet. Das ist eine Politik der verbrannnten Erde. Die CDU sollte sich ernsthaft überlegen, ob sie als Volkspartei diesen Leuten die Steigbügel halten will.
Gegenargumente: 0
Pro:
Es gibt einen neuen Rundbrief des AR-Vertreters Herrn Stöver vom 21.2.2012 als Ergänzung, wonach die 16000 Wohnungen wohl von der ABG übernommen werden sollten/könnten und für die Restwohnungen in ganz Hessen wohl die Zerschlagung der Nassauischen Heimstätte und ein privater Investor (europaweite Ausschreibung) droht. Das ist brandgefährlich und deshalb ist diese Petition mehr als dringend notwendig
Quelle: Brief vom 21.2.2012
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Pro:
Alle neoliberale Welt redet von Wettbewerb, und jetzt will die Landesregierung Unternehmen verschmelzen. Schlimm genug, dass wir eine FDJ-Kanzlerin haben, aber müssen die Konservativen jetzt auch noch die DDR hier installieren?
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Pro:
In diesen Wohnung leben eine große Anzahl Rollstuhlfahrer,denen keine Barrierefreien Wohnung angeboten werden könnnen. Die vor allem finanzierbar sein müsse. Eine große Gruppe Mieter beziehen Grundsicherung.
Gegenargumente: 0
Pro:
Wohin will Deutschland gehen? Wo bleib die sozialpolitik die aus Deutschland bis in die neunziger Jahre, ein Model in Europa machte? Was will Frau Merkel CDU mit Deutschland und Europa erreichen? Ihre Politik ist ein Desaster, die Länder machen natürlich nicht anders. Das Kapital macht die Politik, wir sind die weise Sklaven des 21ten Jahrhundert. Stoppt d Verkauf.
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Contra:
Verkauf ist dringend, denn nur wenn private das Land übern Tisch ziehen, können sie auch Landespolitikern den Urlaub finanzieren (siehe Wulff!)
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Tipps für eine gute Argumentation:
- Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
- Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
- Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
- Persönliche Emotionen oder Meinungen sind keine Argumente. Für Ihre Meinung gibt es zu jedem Thema das passende Forum.
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- Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
- Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
- Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
- Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.