PRO „Zwangsabgabe für Kinderlose” |
CONTRA „Zwangsabgabe für Kinderlose” |
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Pro:
Komisch,da wird immer von einer sich ständig mehrenden Überbevölkerung geredet und andererseits soll man mehr Kinder in die Welt setzen.
Gegenargumente: 0
Pro:
Mehr Unterstützung für die Familien gerne! Aber woher soll denn das Geld noch kommen? Es ist ein Fakt, dass man alleine lebend finanziell viel besser da steht. Familien brauchen mehr Platz, größeres Auto und vieles mehr. Alles mit einem Einkommen und Teilzeit der Frau. Wie soll das gehen?
Gegenargumente: 2
Pro:
Wie billig! Wenn jeder so dächte, dann gäbe es kein Morgen mehr. Fakt ist, das Fachkräfte aus dem Ausland geholt werden, weil es hier zu wenig Kinder gibt. Es müssen mehr Anreize her, Deutschland vergreist!
Gegenargumente: 2
Pro:
Die Egoisten sind meist die Kinderlosen! Mehrwertsteuer runter für Kinderartikel, kostenloser Kindergarten, Familien unterstützen und vieles mehr geht nur, wenn woanders abgezwackt oder mehr bezahlt wird. Es gäbe viele Ansatzpunkte. Mit einer Abgabe könnte man auch alleinerziehenden gebührend helfen.Es ist ein Fakt, dass Kinder in Deutschland bei Trennung das größte Armutsrisiko bedeuten
Gegenargumente: 4
Pro:
Wir können aber auch die Hälfte des Gehaltes an Familien spenden die sich mit der Kinderzahl verkalkuliert haben und deshalb nicht mehr über die Runden kommen.
Gegenargumente: 0
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Contra:
Wiso immer mit dem Hammer aufs Volk? Es gibt sehr viele andere Möglichkeiten den Familien unter die Arme zu greifen und diese zu Unterstüzen. Mehrwertsteuer z.b. auf Kinder und Baby Zubehör wie Windeln, Spielsachen, Kleidung, Schulzeug.... Kindergartengeld abschaffen usw. Wiso wird immer auf anderen rumgehakt? Diese Egoistische denkweise gehört Verboten. Man tut so als wären alle alleinstehende Millionäre und würden in Champagner baden DEM IST NICHT SO!! Alleinstehede zahlen mehr steuern...
Gegenargumente: 0
Contra:
Kinderlose über 25 Jahre stärker zur Kasse zu bitten, ist so populistisch wie dämlich. Da wird so getan, als trügen Kinderlose bislang so gar nichts zum Gemeinwohl bei. Aber das tun sie. Bis auf GeringverdienerInnen, Hartz-IV-EmpfängerInnen und Hausfrauen zahlen nahezu alle Erwachsene Steuern und Sozialabgaben. In der Pflegeversicherung zahlen Kinderlose seit 2005 einen höheren Beitrag, nämlich 0,25 Prozent mehr. Von all dem profitieren alle: Kinderlose und Menschen mit Kindern.
Quelle: taz Ausgabe vom 15.2.12:Zwangsabgabe für Kinderlose Guten Tag, heute schon gefickt?
Gegenargumente: 0
Contra:
"Aber es wird nie eine komplette Geriechtigkeit geben" und deswegen sollen die Kinderlosen darunter leiden? "und uns das schulsystem in die Knie zwingt" wiso wird dann nicht das schulsystem in frage gestellt? Alles was sie aufzählen weiss man auch vor dem Kindermachen wer sich dazu entscheidet muss damit leben. ansonsten Kondome Schützen, Spart Zeit Geld und Nerven.
Gegenargumente: 3
Contra:
Ohne Nachhilfe, derzeit für zwei der drei Kinder, geht es nicht1 (240 Euro im Monat) Dazu kommen diverse Hobbies, Instrumente vieles mehr. Man kann aber doch spätestens nach 2 Kindern abschätzen dass es zu finanziellen Engpässen kommt.Warum sollen Kinderlose dann dafür bezahlen wenn ihr trotzdem weiter Kinder in die Welt setzt und hinterher über finanzielle Probleme,das Schulsystem und Nachhilfegebühren jammert.
Gegenargumente: 2
Contra:
Auch aus persönlichen Gründen (kann durch eine ehemalige Krebserkrankung keine Kinder mehr bekommen) finde ich den Vorschlag der Jungen Abgeordneten der Union schon gradezu anmaßend. Zudem wurde das Pferd hier von hinten aufgezäumt - nicht die Kinderlosen sollten bestraft werden, sondern die Familien mehr unterstützt werden.
Gegenargumente: 0
Contra:
Von 4 Milliarden Menschen vor 30 Jahren ist die Menschheit auf 7 Milliarden angestiegen, mit allen damit verbundenen Problemen. Da der Ressourcenverbrauch pro Einwohner in den Industrieländern ein Vielfaches des Durchschnittsbewohners der Erde beträgt, sollte für jedes Kind in den Industrieländern eine zusätzliche Umweltbelastungsabgabe durch die Eltern gezahlt werden müssen. Persönlicher Egoismus nach einer umfangreichen Familie vs. weltweit hemmungslose Bevölkerungsexplosion?
Gegenargumente: 1
Contra:
Erst nicht vernünftig planen und jetzt jammern. Das Kinder Geld und Nerven kosten ist bekannt und nicht neu. Und gleich Kinderlose dazu zu verdonnern ,das diese für ihre Fehlplanung zahlen sollen , ist unsozial. Es ist klar ,das Kinderlose (Gewollt und nicht gewollt) nicht zur späteren Rentenkasse durch die Kinderlosigkeit beitragen. Aber sie sehen nicht ,das sie z.B. bei der Krankenversicherung zum selben Beitrag wie eine Einzelperson versichert sind und das mit 5 Personen.
Gegenargumente: 0
Contra:
Ich finde diese Petition unverschämt obwohl ich nicht kinderlos bin.Wer gewollt und geplant Kinder in die Welt setzt sollte nicht auf finanzielle Unterstützung hoffen sondern finanziell so gestellt sein dass man dann hinterher nicht über zu hohe Nachhilfekosten,Klassenfahrtkosten,Instrumente,Musikunterricht etc.jammern muss und den Staat und kinderlose um Hilfe bitten weil man ja potentielle Rentenzahler in die Welt gesetzt hat.Kinderlose zahlen höhere Steuern....
Gegenargumente: 0
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Tipps für eine gute Argumentation:
- Ein Argument bezieht sich auf das Anliegen einer Petition nicht auf die Petition selbst. Ein Pro-Argument ist eine Aussage darüber warum dem Anliegen einer Petition entsprochen werden soll. Ein Contra-Argument ist eine Aussage darüber warum das Anliegen einer Petition verhindern werden soll.
- Ein Argument besteht aus begründeten Annahmen und darauf aufbauenden logischen Schlussfolgerungen. Annahmen müssen mit Quellenangaben belegt werden. Schlussfolgerungen müssen verständlich und logisch nachvollziehbar sein.
- Vermeiden Sie Sophismen und Scheinargumente.
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- Eine Annahme für ein Argument ist nie absolut oder selbstverständlich oder natürlich, sonst bräuchte man nicht zu argumentieren.
- Beträge sollten mit eigenen Worten, sachlich, freundlich und offen formuliert werden und in deutscher Sprache, grammatikalisch und orthographisch richtig verfasst sein.
- Ein Argument muss sich mit wenigen Sätzen beschreiben lassen.
- Eine Liste von Argumenten und Gegenargumenten soll keine Diskussion ersetzten. Vielmehr soll diese Übersicht das Ergebnis vieler Diskussionen sein, die anderswo stattgefunden haben.
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