Petitions-Blog

Petition in Zeichnung am 13.01.2012
Liebe Unterstützer,Heuwinkel will nun eine Bürgerbefragung durchführen. Diese Befragung wird aber nichts daran ändern, dass der Nationalpark von Remmel und Heuwinkel durchgedrückt wird. Ziel ist es jedoch, unsere Unterschriftenaktion zu torpedieren. In Lippe wird es dann umso schwerer noch Unterschriften zu erhalten, da die Bürger ja "objektiv" befragt werden. Gesmat haben wir bisher 24.000 Unterschriften gesammelt. Jede Stiimme mehr wird nun für die Befürworter gefährlich. Wir haben schon sehr viel erreicht. Im Kreistag kann nur noch über Fraktionszwang eine Mehrheit für den Nationalpark erreicht werden. In einer geheimen Abstimmung wär das Dingen tot. Die Erfahrung zeigt, dass ab 30.000 Unterschriften viele Massnahmen nciht mehr durchgeführt wurden. Es ist daher wichtig, für den gemeinsamen Kampf zu werben.
Ich danke Ihnen
Ralph Gerdes

Änderung am Text der Petition am 08.01.2012
Hinzufügung eines formalen HinweisesNeue Begründung: Der Teutoburger Wald und das Eggegebirge werden seit Jahrhunderten forstwirtschaftlich genutzt. Der Teutoburger Wald und die Egge sind kein Urwald, sondern reiner Kulturwald. Dieser naturnah bewirtschaftete Kulturwald soll in 30 Jahren komplett umgebaut werden. Die Fichtenbestände (ca. 40 %) sollen entfernt und das kahlgeschlagene Gebiet mit Laubwald künstlich aufgeforstet werden. Die Forstwirtschaft wird eingestellt.
Zwei (25 % der Fläche) von drei Eigentümern, das Land NRW, eine Kommune und ein Privatbesitzer, weigern sich ihr Eigentum in den Nationalpark einzubringen. Trotzdem plant das Land mit den Flächen des Privateigentümers und der Kommune und will auch gegen deren ausdrücklichen Willen die Flächen in den Nationalpark einbeziehen.
Von drei Anrainerkreisen ist nur der Kreis Lippe für den Nationalpark. Grundlage dieses Einverständnisses ist ein Kreistagsbeschluß, der aber ein grundsätzliches Einvernehmen mit allen Betroffenen (also auch den Eigentümern) für die Ausweisung verlangt.
Mehrere Anrainerkommunen haben sich schon per Ratsbeschluß gegen einen Nationalpark ausgesprochen.
Die jährlichen Subventionen für den Nationalparks betragen ca. 10 Millionen Euro. Positive regionalökonomische Effekte konnten trotz eines Wirtschaftsgutachten nicht ermittelt werden.
Innerhalb der Nationalparkkulisse sollen mehrere Grünbrücken über stark befahrene Bundes- und Landstraßen, die auch nach einem Gutachten des Landes NRW den Nationalpark zerschneiden, gebaut werden. Die Kosten hierfür liegen noch einmal bei 12 - 15 Millionen Euro.
Wertberichtigungen in Bezug auf die Nationalparkflächen (die nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt werden dürfen) betragen ca. 150 Millionen Euro.
Naturschutzfachlich ist die geplante Kulisse schon umfangreich geschützt.
Wer schon auf anderen Unterschriftenlisten gegen die Ausweisung eines Nationalparks in unserer Region unterschrieben, bitte diese Petition nicht mehr unterzeichnen.

Änderung am Text der Petition am 08.01.2012
BegründungNeue Begründung: Der Teutoburger Wald und das Eggegebirge werden seit Jahrhunderten forstwirtschaftlich genutzt. Der Teutoburger Wald und die Egge sind kein Urwald, sondern reiner Kulturwald. Dieser naturnah
Zwei (25 % der Fläche) von drei Eigentümern, das Land NRW, eine Kommune und ein Privatbesitzer, weigern sich ihr Eigentum in den Nationalpark einzubringen. Trotzdem plant das Land mit den Flächen des Privateigentümers und der Kommune und will auch gegen deren ausdrücklichen Willen die Flächen in den Nationalpark einbeziehen.
Von drei Anrainerkreisen ist nur der Kreis Lippe für den Nationalpark. Grundlage dieses Einverständnisses ist ein Kreistagsbeschluß, der aber ein grundsätzliches Einvernehmen mit allen Betroffenen (also auch den Eigentümern) für die Ausweisung verlangt.
Mehrere Anrainerkommunen haben sich schon per Ratsbeschluß gegen einen Nationalpark ausgesprochen.
Die jährlichen Subventionen für den Nationalparks betragen ca. 10 Millionen Euro. Positive
Innerhalb der Nationalparkkulisse sollen mehrere Grünbrücken über stark befahrene Bundes- und Landstraßen, die auch nach einem Gutachten des Landes NRW den Nationalpark zerschneiden, gebaut werden. Die Kosten hierfür liegen
Wertberichtigungen in Bezug auf die Nationalparkflächen (die nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt werden dürfen) betragen ca. 150 Millionen Euro.
Naturschutzfachlich ist die geplante Kulisse schon umfangreich geschützt.

Änderung am Text der Petition am 08.01.2012
Textliche Veränderung in der Begründung.Neuer Titel: Kein Nationalpark in Teutoburger
Neue Begründung: Der Teutoburger Wald und das Eggegebirge werden seit Jahrhunderten forstwirtschaftlich genutzt. Der Teutoburger Wald
Zwei (25 % der Fläche) von drei Eigentümern, das Land NRW, eine Kommune und ein Privatbesitzer, weigern sich ihr Eigentum in den Nationalpark einzubringen. Trotzdem plant das Land mit den Flächen des Privateigentümers und der Kommune und will auch gegen deren ausdrücklichen Willen die Flächen in den Nationalpark einbeziehen.
Von drei Anrainerkreisen ist nur der Kreis Lippe für den Nationalpark. Grundlage dieses Einverständnisses ist ein Kreistagsbeschluß, der aber ein grundsätzliches Einvernehmen mit allen Betroffenen (also auch den Eigentümern) für die Ausweisung verlangt.
Mehrere Anrainerkommunen haben sich schon per Ratsbeschluß gegen einen Nationalpark ausgesprochen.
Die jährlichen Subventionen für den Nationalparks betragen ca. 10 Millionen Euro. Positive
Innerhalb der Nationalparkkulisse sollen mehrere Grünbrücken über stark befahrene Bundes- und Landstraßen, die auch nach einem Gutachten des Landes NRW den Nationalpark zerschneiden, gebaut werden. Die Kosten hierfür liegen nocheinmal bei 12 - 15 Millionen Euro.
Wertberichtigungen in Bezug auf die Nationalparkflächen (die nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt werden dürfen) betragen ca. 150 Millionen Euro.
Naturschutzfachlich ist die geplante Kulisse schon umfangreich geschützt.