Petitions-Blog

Petition in Zeichnung am 18.02.2012
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen der Stuttgarter Erklärung,Medien und Politik haben schon mal den Abgesang intoniert und wie etwa unser Ministerpräsident Kretschmann verkündet, der Kampf um Stuttgart 21 sei nun vorbei. Kann dies auch anders sein, nachdem ein riesiges Heer an Polizei die vorgezogenen Massaker am Südflügel und an den Bäumen im Schlossgarten brachial durchsetzen half? Ja, kann es.
Ich möchte Ihnen heute einen kurzen Bericht geben zur Lage in Stuttgart und zum Widerstand, von dem sich die Leute hier vor Ort selber ein Bild machen können im Unterschied zu denjenigen weiter weg, die nur auf das wenige vertrauen können, was die Medien zu bringen gewillt sind. Denn wie es etwa ein Journalist einer großen Tageszeitung mir gegenüber bekannte: „Was die Berichterstattung […] betrifft, so darf man sich im Moment nicht viel Aufbauendes erwarten; die politische Redaktion und die Stuttgarter Korrespondenten haben die Sache fest in der Hand, da gibt es fast nur Befürworter von S21. Dass Sie sich den Widerstandsgeist nicht nehmen lassen, ist bewundernswert!“
Und ja, das sieht er richtig. Weil wir es nicht zulassen werden, dass die uns demonstrierte Politik der verbrannten Erde nur einen Zweck hatte: unseren Widerstandsgeist endgültig zu brechen!
Diese Rechnung wird nicht aufgehen, denn Tatsache ist: Alle Ansatzpunkte, das Projekt zu stoppen, hat unsere grün begleitete Landesregierung absichtlich übersehen oder aktiv sabotiert. Und wir werden Punkt für Punkt immer wieder aufs Tapet bringen. Außer dem Stresstestbetrug und dem verweigerten Leistungsvergleich sind das beispielsweise
- Subventionsbetrug bei der S21-Finanzierung,
- Untreue beim Immobiliendeal,
- falsche Nutzen-Kosten-Rechnung der Neubaustrecke Ulm-Wendlingen (NBS),
- Verfassungswidrigkeit der NBS-Finanzierung (reines Bundesprojekt),
- überholte und angreifbare neue Planfeststellungen
usw.
Das Gute daran ist: Es reicht, wenn nur einer dieser Trümpfe sticht! Also werden wir auf diese Machtdemonstration so reagieren, wie das Bürgerinnen und Bürger tun müssen, die unter Demokratie mehr als eine Volksabstimmungsfarce verstehen. Wir werden dran bleiben, uns weiter empören und parallel weiter Präsenz zeigen. Genau so wie es uns der erfahrene Widerstandskämpfer Stéphane Hessel bei einer Stippvisite am Hauptbahnhof mit auf den Weg gab: „Sie müssen weiter auf die Straße gehen!“
Die Stuttgarter Erklärung ist nach wie vor das geeignete Mittel, um den Projektbetreibern eben dies zu signalisieren: „Ihr kriegt uns nicht los!“ Deshalb gilt es, möglichst bald die angestrebten ersten 10.000 Unterschriften zusammenzubringen. Informationsmittel und die Langfassung der Stuttgarter Erklärung finden sich auf infooffensive.de/petition. Weisen Sie auch Familienmitglieder und Freunde, Nachbarn und Kollegen auf die Petition hin.
Helfen Sie uns, gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen: Ihr werdet uns nicht los, wir Euch schon!
Herzlichen Dank und viele Grüße
Ulrike Braun
Lesehinweise, wer Näheres wissen möchte:
infooffensive.de/wp-content/uploads/Hessel_zur_Fortsetzung_des_S21-Widerstands.pdf zum Gespräch mit Stéphane Hessel
railomotive.com/2012/02/vorlaufig-letzte-worte-zu-stuttgart-21/ zu Politik und Medien
www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2012/02/kahlschlag-als-rache/ zur Haltung der Grünen
zwuckelmann.posterous.com/ zur Lage des Widerstandes aus Sicht eines aktiven Insiders

Nach dem sinnlosen Kahlschlag der Bäume: Jetzt erst recht! (18.02.2012)
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen der Stuttgarter Erklärung,Medien und Politik haben schon mal den Abgesang intoniert und wie etwa unser Ministerpräsident Kretschmann verkündet, der Kampf um Stuttgart 21 sei nun vorbei. Kann dies auch anders sein, nachdem ein riesiges Heer an Polizisten in Kampfmontur die vorgezogenen Massaker am Südflügel und an den Bäumen im Schlossgarten brachial durchsetzen half? Ja, kann es.
Ich möchte Ihnen heute einen kurzen Bericht geben zur Lage in Stuttgart und zum Widerstand, von dem sich die Leute hier vor Ort selber ein Bild machen können im Unterschied zu denjenigen weiter weg, die nur auf das wenige vertrauen können, was die Medien zu bringen gewillt sind. Denn wie es etwa ein Journalist einer großen Tageszeitung mir gegenüber bekannte: „Was die Berichterstattung […] betrifft, so darf man sich im Moment nicht viel Aufbauendes erwarten; die politische Redaktion und die Stuttgarter Korrespondenten haben die Sache fest in der Hand, da gibt es fast nur Befürworter von S21. Dass Sie sich den Widerstandsgeist nicht nehmen lassen, ist bewundernswert!“
Und ja, das sieht er richtig. Weil wir es nicht zulassen werden, dass die uns demonstrierte Politik der verbrannten Erde nur einen Zweck hatte: unseren Widerstandsgeist endgültig zu brechen!
Diese Rechnung wird nicht aufgehen, denn Tatsache ist: Alle Ansatzpunkte, das Projekt zu stoppen, hat unsere grün begleitete Landesregierung absichtlich übersehen oder aktiv sabotiert. Und wir werden Punkt für Punkt immer wieder aufs Tapet bringen. Außer dem Stresstestbetrug und dem verweigerten Leistungsvergleich sind das beispielsweise
- Subventionsbetrug bei der S21-Finanzierung,
- Untreue beim Immobiliendeal,
- falsche Nutzen-Kosten-Rechnung der Neubaustrecke Ulm-Wendlingen (NBS),
- Verfassungswidrigkeit der NBS-Finanzierung (reines Bundesprojekt),
- überholte und angreifbare neue Planfeststellungen
usw.
Das Gute daran ist: Es reicht, wenn nur einer dieser Trümpfe sticht! Also werden wir auf diese Machtdemonstration so reagieren, wie das Bürgerinnen und Bürger tun müssen, die unter Demokratie mehr als eine Volksabstimmungsfarce verstehen. Wir werden dran bleiben, uns weiter empören und parallel weiter Präsenz zeigen. Genau so wie es uns der erfahrene Widerstandskämpfer Stéphane Hessel bei einer Stippvisite am Hauptbahnhof mit auf den Weg gab: „Sie müssen weiter auf die Straße gehen!“
Die Stuttgarter Erklärung ist nach wie vor das geeignete Mittel, um den Projektbetreibern eben dies zu signalisieren: „Ihr kriegt uns nicht los!“ Deshalb gilt es, möglichst bald die angestrebten ersten 10.000 Unterschriften zusammenzubringen.
Informationsmittel und die Langfassung der Stuttgarter Erklärung finden sich auf infooffensive.de/petition. Weisen Sie auch Familienmitglieder und Freunde, Nachbarn und Kollegen auf die Petition hin.
Helfen Sie uns, gemeinsam ein starkes Zeichen zu setzen:
Ihr werdet uns nicht los, wir Euch schon!
Herzlichen Dank und viele Grüße
Ulrike Braun
Lesehinweise, wer Näheres wissen möchte:
infooffensive.de/wp-content/uploads/Hessel_zur_Fortsetzung_des_S21-Widerstands.pdf zum Gespräch mit Stéphane Hessel
railomotive.com/2012/02/vorlaufig-letzte-worte-zu-stuttgart-21/ zu Politik und Medien
www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2012/02/kahlschlag-als-rache/ zur Haltung der Grünen
zwuckelmann.posterous.com/ zur Lage des Widerstandes aus Sicht eines aktiven Insiders

Petition in Zeichnung am 27.12.2011
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der "Stuttgarter Erklärung",was die Zeichnung der Petition betrifft, haben wir die Feiertage nun und mit der vorhandenen "Weihnachtsdelle" glimpflich überstanden. Am 25.12. war, fand ich, sogar ein recht ordentlicher Zuspruch zu verzeichnen. Stand heute: 1912.
Dennoch: Wir würden gerne aus dem Schneebällchen einen ordentlichen Schneeball, ja am liebsten sogar eine veritable Lawine machen. Das geht nicht ohne Sie. Denn ohne das Interesse der Medien, ohne finanzkräftige Unterstützung per Flyer oder Kleinanzeigen und ohne massenhafte Verlinkung auf passenden Websites, etwa auf den Seiten unserer Mitstreiter, Bündnispartner und Gruppen, arbeiten wir nach wie vor mit der Hand am Arm per Mail-Einzelansprachen oder weisen in Leserbriefen auf die "Erklärung" hin. Dafür ist das Ergebnis schon ganz beachtlich.
Die gute Nachricht: openPetition bietet weitere, ganz einfache Möglichkeiten.
Achten Sie auf den Button "Weitersagen" oben in der Leiste bei openpetition.de/petition/online/stuttgarter-erklaerung-zur-fortfuehrung-des-widerstandes-gegen-stuttgart-21 !
Scrollen Sie auch nach unten! Sie können dort ganz einfach unter "Petition bekannt machen"
- Unterschriftenlisten ausdrucken und ausfüllen lassen (und dann natürlich hochladen oder einsammeln und uns zuschicken!),
- Aushänge für Pinnwände mit Abreißzetteln ausdrucken,
- Twittermeldungen absetzen,
- es in Facebook ansprechen oder
- WICHTIG!: Petition auf der eigenen Webseite einbinden!
Unabhängig davon, dass Winter ist, hoffe ich sehr, dass wir auf diese Weise bald einen ordentlichen Schneeball zusammengepappt kriegen! In diesem Sinne - danke für Ihre weiterhin tatkräftige Mitwirkung.
Herzliche Grüße
Ulrike Braun
P.S. Meine letzte Nachricht an Sie wurde unformatiert und deshalb kaum lesbar in den Petitonsblog eingestellt. Der Betreuer von onlinePetition hat mir freundlicherweise zugesagt, die Formatierung nach den Feiertagen nachzuholen. Auch ihm herzlichen Dank!

Petition in Zeichnung am 23.12.2011
Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der "Stuttgarter Erklärung",in drei Tagen haben wir über 1200 Unterschriften gewinnen können! Das ist sehr ermutigend und ein solider erster Schritt zu unserm Ziel: 10.000.
Die Laufzeit von einem halben Jahr hat manche verwundert. Hintergrund ist, dass wir "Masse erzeugen" müssen, wenn wir Politik und Medien dazu bewegen wollen, uns (wieder) zu registrieren - und zwar weder, wie sie's propagieren, als geknickte Verlierer noch als gewaltbereite Fanatiker. Sollten wir schon früher eine eindrucksvolle Zahl erreichen, können wir natürlich auch schon früher „öffentlich Laut geben".
Die Forderungen zu überreichen, ist demgegenüber sekundär; die Landesregierung dürfte die Passagen ihres Koalitionsvertrags ohnehin selber kennen – sie sollte es zumindest. Sie muss nur wissen, dass wir sie auch kennen.
Helfen Sie deshalb mit - Stichwort Schneeball -, weitere Unterstützer zu gewinnen - egal, ob im Ländle, im Land oder im Ausland! Nutzen Sie Ihre Kontakte und Verteiler.
Es gibt neben der pdf-Langversion weitere Dokumente, die Sie dazu brauchen könnten:
* eine Kurzfassung (pdf-Download unter www.parkschuetzer.de/statements/114081, 2 Seiten),
* diesselbe Kurzfassung mit Unterschriftenliste (3 Seiten, pdf-Download unter www.parkschuetzer.de/statements/114124).
Nutzen und verbreiten Sie auch die Möglichkeiten, die openPetition anbietet. Sie können die Petition
- Ihren Facebook-Freunden mitteilen,
- über Twitter bekannt machen,
- auf der eigenen Webseite einbinden,
- Unterschriften auf Papier sammeln (Unterschriftsbogen herunterladen) und hochladen,
- Abrisszettel/Aushangzettel als PDF oder HTML ausdrucken!
Für diese Angebote müssen Sie auf openpetition.de/petition/online/stuttgarter-erklaerung-zur-fortfuehrung-des-widerstandes-gegen-stuttgart-21 nach unten scrollen.
Wer dann noch Energien übrig hat, darf gerne die Landesregierung noch zusätzlich fordern - vgl. www.parkschuetzer.de/statements/114242 ... unsere "penetrante Vernunft" (oder auch vernünftige Penetranz?) könnte allmählich Wirkung zeigen ;-) !
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Solidarität und Ihren Einsatz! Wir brauchen Sie alle.
Geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch wünscht Ihnen
Ulrike Braun