Kommentare der Unterzeichner:
Die Anhebung der Flugrouten, ein anderes Anflugverfahren, die Durchführung des Nachtflugverbotes und die Schaffung von Lärmobergrenzen sind absolut notwendig denn: ich will nicht hinter Schallschutzglas sitzen und schlafen, sondern auf meiner Terrasse sitzen können.
Die Grenzen des Wachstum sind überschritten. Lärm- und Gesundheitsschutz sind wichtiger als Wachstumsgewinne.
Fraport-Gewinnsteigerung auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung, bes. auch der Kinder u. Jugendlichen im Gebiet der Flugschneisen ? -so kann unsere Demokratie nicht funktionieren !
Es ist unbeschreiblich traurig, wie sämtliche Interessen von Menschen und Gesundheit vollkommen wirtschaftlichen Interessen untergeordnet werden. Bei der Flugroutenfestsetzung sind die Interessen nicht angemessen abgewogen worden. Dazu kommt, dass die Flugzeuge auch noch tiefer fliegen. Dazu kommt, dass hier weder eine Beteiligung, geschweige denn zumindest eine ordnungsgemäße Kommunikation an die Bürger stattgefunden hat. Sind wir noch in einem Rechtsstaat ? Zählt menschenwürdiges Leben bei uns noch was ? Oder ordnen wir den Menschen den Maschinen unter ?
Im Grundgesetz ist verankert: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Durch diesen unerträglichen Lärm, der hier herrscht, seit die neue Landebahn in Betrieb ist, fühle ich mich allerdings in meiner Menschenwürde deutlich verletzt. Das kann und darf so nicht weitergehen. Es muss endlich wieder der Mensch/seine Gesundheit Vorrang vor der Wirtschaftlichkeit irgendwelcher Unternehmen haben!
Weil wir heute ALLE (Erwachsene sowie Kinder und Haustiere) heute morgen um 5.05 Uhr durch den ohrenbetäubenden Lärm zum Landeanflug ansetzender Flugzeuge geweckt wurden, die direkt über unser Haus donnern. Habe heute mal wieder mit 4 Schlaf auszukommen und merke, wie der Schlafentzug an mir zehrt. Es ist eine Unverschämtheit, wie ein PRIVATUNTERNEHMEN ganze Landstriche terrorisieren kann. Wann rühren sich die verantwortlichen Politiker und arbeiten für das wozu sie gewählt wurden, nämlich zum Wohl des Volkes nicht nicht zur Profitsteigerung einzelner, wenn auch wichtiger Unternehmen??
Dieser Zustand ist nicht zu akzeptieren! Eine Region wird zugelärmt und damit wird der Bevölkerung jegliche Lebensqualität genommen!
Ich fordere sofort für meine Familie und mich unser Grundrechtecht auf körperliche Unversehrtheit ein. Dies ist seit Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest nicht mehr gewährleistet. Ich fordere deshalb den sofortigen Entzug der Betriebsgenehmigung für diese Landebahn.
Für ein Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr! Die Region lebt auch von den Menschen, die ihre (Arbeits)Kraft durch die Nachtruhe regenerieren wollen und müssen! Und Wirtschaft soll doch eigentlich auch den Menschen dienen und sie nicht kaputt machen. Die Grenze des Erträglichen ist längst erreicht!
Was die Fraport uns zumutet ist absolut menschenverachtend. Vergessen wir dabei aber nicht das wiedereinmal die Wirtschaft sich in der Politik durchgesetzt hat! Dieser gottverdammte Lobbyismus nimmt immer mehr zu und sorgt für Politikverdrossenheit. CDU sollte für diese Region wirklich keine Option mehr sein!!! Vielleicht schaffen wir aber gemeinsam den riesen Schaden der durch den Ausbau angerichtet wurde, ein wenig zu begrenzen. Das Menschenrecht auf Unversehrtheit mögen DIE nicht gelten lassen, aber unsere Würde und das Recht zu kämpfen lassen wir uns nicht nehmen!!!
Fluglärm ist Körperverletzung. Ich hoffe, dass die hierfür verantwortlichen Politiker bei der nächsten Wahl abgestraft werden.
Wegen niedrigerer als zuvor Anflughöhe, nicht eingehaltener Nachtruhe, schon um 5.00 Uhr in der Früh heranziehender Flieger-Kavalkade ist weder werktags noch feiertags ein Ausschlafen möglich. Besonders im Sommer macht es zu schaffen, weil man gezwungen ist, die Fenster zu schließen und glaubt zu ersticken. Als ich vor 15 Jahren aufs Land zog, dachte ich nicht, dass es einmal in einer Ortschaft 50 (fünfzig !!!) km vom Fraport entfernt zu einer Situation kommt, wo der Fluglärm uns dermaßen terrorisiert. Das ständige Auf und Ab des Lärms macht auch tagsüber psychisch krank. Die Verantwortlichen haben die Grenze des Zumutbaren überschritten. Höchste Zeit für spürbare Änderungen !!!
Seit Eröffnung der neuen Landebahn Nord ist ein Leben in Försheim nicht mehr möglich. Der Lärm zerstört unseren Lebensraum unsere Gesundheit unsere sozialen Kontakte und der fehlende Schlaf macht uns zu unkonzentrierten nicht mehr vollwertige Arbeitnehmer. Dies ist alles nicht einfach so hinzunehmen. Wir müssen etwas tun um diese Situation zu ändern !!!
Nur wenn sich ganze Volksmassen bewegen, wird der politische Druck dazu führen an der Reduzierung der Lärmbelästigung zu arbeiten.
Wann schlafen eigentlich Schichtarbeiter ? Und wie soll das im Sommer werden, wenn ALLE bei Hitze mit offenen Fenstern schlafen? Wer entschädigt mich, wenn aufgrund des Lärms und des Schlafentzuges meine Arbeitsleistung sinkt und ich dadurch meinen Arbeitsplatz verliere ? Wo sind die Chancengleichheiten der Kinder aus den betroffenen Gebieten. Es möge mir jemand erklären, wie unausgeschlafene Kinder unter solchen Lärmbedingungen dem Unterricht folgen sollen. Bekommt jede betroffene Schule Schallschutzfenster und Klimaanlage für den Sommer?? Ich fordere absolutes Nachtflugverbot - mindestens von 22 bis 6 Uhr !
Bei mir in der Innenstadt von Wiesbaden ist die Wohnqualität durch Tiefflieger besonders in den Abendstunden stark beeinträchtigt. Sehr geehrte Volksvertreter tun Sie etwas gegen krankmachenden Fluglärm sonst tut es der Bürger bei der nächsten Wahl oder auf der Straße und denken Sie daran, Sie dienen dem Volke und nicht der Fraport.
Fluglärm macht krank. Seit 21.10.2011 ist die Lebensqualität erheblich gesunken. Und wir sind nur Mieter und können umziehen. Was ist mit den Eigentümern? Da wäre man gern ein Feldhamster, der würde umgesiedelt oder anderweitig geschützt. Aber hier geht es ja nur um Menschenleben. Allerdings sind das Menschen, die euch Politiker mit Steuern bezahlen. Also liebe Politiker, überlegt euch gut, wen ihr schützt. Es geht hier ganz sicher um Arbeitsplätze - nämlich um Eure!!!!
Hessen und Rheinland-Pfälzer lasst euch nicht auseinander dividieren. Gemeinsam gegen unverantworliches, profitgieriges und menschenverachtendes Handeln!
Ich wil nicht jeden Tag mit dem letzten Flieger ins Bett gehen müssen und dann mit dem ersten wieder aufstehen!
Ich habe nicht damit gerechnet, dass die landenden Flugzeuge im Minutentakt und so niedrig direkt über Hochheim fliegen. Die Belastung ist unerträglich hoch. Viele Menschen sind geschockt und denken daran wegzuziehen. Es muss verhindert werden, dass viele Hochheimer wegziehen, und dass die Mietpreise und Grundstückspreise fallen werden. Die Flugzeuge müssen die Stadt umfliegen! Ein Nachtflugverbot reicht nicht. Es ist auch tagsüber unerträglich laut!
Die Flugzeuge fliegen direkt über mein Haus, meinen Garten, mein Grundstück. Die Lärmbelästigung ist menschenunwürdig, ich bin verzweifelt. Es muss sich für uns Menschen etwas ändern, das Leben wieder erträglich sein!
Mich ärgert besonders die Aussage, jeder wolle fliegen, aber keiner den Lärm. Dabei ist Fraport natürlich bekannt dass nur ein relativ geringer Teil der gesamten Flugbewegungen durch Bewohner des Großraums Rheinmain verursacht wird. Für den Rest spielen wir Müllhalde der Nation.
Durch die Entkoppelung von Planfeststellungsverfahren und Flugroutenfestlegung hat die Politik uns vollkommen rechtlos gestellt. Eine Klage gegen Flughöhen und -routen hat laut Bundesverwaltungsgericht nur Erfolg, wenn die Festlegung willkürlich war. Das ist sie aber praktisch nie, weil die Deutsche Flugsicherung nur die Aufgabe erfüllt, das genehmigte Lärmkontingent zu verteilen. So lange die Gesetze sind wie sie sind, kann das Bundesverwaltungsgericht eigentlich gar nicht anders entscheiden. Das bedeutet, dass wir entweder eine eigene Antifluglärmpartei brauchen, die sich für unsere Interessen einsetzt oder eine der bestehenden Parteien sich auch auf Bundesebene für die Interessen der Lärmbetroffenen einsetzt und die Gesetze geändert werden. Es ist menschenverachtend, dass Feldhamster umgesiedelt werden, während Menschen einfach zugrunde gehen sollen. Wie Frank Schirrmacher in der FAZ sagte, sollten wir uns entscheiden, ob wir für das Primat des Ökonomischen oder das Primat des Politischen sind. Es kann doch nicht sein, dass unsere Gesundheit und Lebensgrundlage zerstört werden, damit der Staat mehr Steuereinnahmen und Dividenden hat, um damit den Griechen ihre Schulden zu finanzieren.
Möchte gerne Lebensqualität und meine Heimat behalten! Bitte vertreiben Sie uns nicht.... wir sind hier verwurzelt... Familie, Freunde, Vereine, Arbeitsstätte... wir finden es hier eigentlich liebenswert, jedoch ist dieser Krach unerträglich udn menschenunwürdig! Es macht uns auf Dauer alle krank! Ich verlange, dass lautlos überflogen wird und auch keine Schadstoffe über unserem Wohngebieten abgelassen werden!
Wir sind direkt von der Änderung der Flugrouten betroffen. Haben wir früher ca. 1-2 Flieger hoch fliegend am Tag gehabt (wenn überhaupt), reden wir heute z.T. über 40+ Flugzeuge, allesamt viel zu tief und direkt über den Häusern von Niederhöchstadt. Entsprechend laut und (Schlaf-)störend sind sie. Vor allem Nachts und früh am Morgen (auch Sonntags!!!); Balkon / Terrasse sind fast nicht mehr nutzbar. Wenn die Landebahn in ein paar Wochen eröffnet wird, dann "Gute Nacht". Dass ein Flughafenausbau auch lärmverträglich funktioniert, kann man am Beispiel London Heathrow nachvollziehen (steilere Start- und Landeanflug-Winkel, mehr Fluglotsen etc.). Nur unsere DFS sowie die verantwortlichen Politiker von CDU und FDP stellen ihre Klientel erneut wieder vor die Bevölkerung. Wenn sich die Lebensbedingungen in Rhein/Main, insbesondere im (Vorder-)Taunus nicht bessern, bleibt von dem "wirtschaftlich wichtigen" Ausbau nur verbrannte Erde zurück - und im Gedächtnis der Menschen. Wer es sich leisten kann, zieht eben weg aus Rhein-Main. Der Region bleiben Lärm, Gesundheitsschäden und sinkende Immobilienpreise. Aber Hauptsache, FraPort, Lufthansa & Co. machen gute Geschäfte. Es geht auch anders, wirtschaftlich und menschlich verträglich; man muss es nur wollen und die entsprechenden Mittel zur Verfügung stellen. Ich hoffe, die Petition zeigt Wirkung, sonst packen wir unsere Koffer. Wäre sehr schade.
Es ist nicht nur der Lärm selbst, der belastet, es ist das ununterbrochene An- und Abschwellen der Geräuschbelastung, die nicht eine Minute Ruhe und Entspannung gönnt. Man wartet schon auf den nächsten Flieger· der dann auch kommt. Der Stress steigt, damit der Pulsschlag. Die Nervliche Anspannung und Belastung ist enorm, es gibt keine Entkommen. Nie, nie, nie. Zusätzlich fliegen die startenden Flieger nicht die Südroute, sondern die vierstrahligen 747, A 340 und A 380 fliegen weiterhin über Hochheim, wie früher. Jetzt ist die Belastung bei OSt und bei Westwind unerträglich.
Das Leben nimmt eine Wendung, die nicht vorstellbar war. Fluglärm wird zu einer Belastung, die den Körper der Betroffenen verletzt und den Bewegungsspielraum in Haus und im Freien sehr stark eingrenzt oder gar unmöglich macht.. Es ist eine Missachtung der Menschen und ihres Rechtes auf Unversehrtheit in der Region Rhein-Main.
Lebensqualität und Gesundheit der Bürger werden wirtschaftlichen Interessen geopfert. Die Mediation war eine betrügerische Farce-es war von Anfang an nicht geplant die Ergebnisse umzusetzen. Dies alles ist ein Armutszeugnis für eine Demokratie und deren Repräsentanten.
Flugverkehr ist nicht nur fast genauso schädlich für das Klima wie Schiffsverkehr (weltweit 800 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, entspricht 2,7 Billionen Müllsäcken). Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern, dürfte ein Mensch nicht mehr als 2,5 Tonnen CO2 pro Jahr verursachen, was 15.000 Auto-Kilometern entspricht. Zum Vergleich: Kohlekraftwerke emittieren außer Tausenden von Tonnen Quecksilber, Uran und Thorium auch den weitaus größten Teil der 300 Millionen Tonnen CO2 der deutschen Stromerzeugung, Dutzende weitere sind im Bau oder geplant, z.B. im Wohngebiet Frankfurt-Fechenheim kohle-protest.de Flugverkehr wird trotzdem vom klimaschützenden Emissionshandel befreit, muß im Gegensatz zu Autofahrern keine Kerosinsteuer zahlen und wird mit Agrarsubventionen gefördert. Die gesundheitliche Belastung durch Feinstaub und krebserregende Emissionen steigt auch mit dem massiven Ausbau des Flugaufkommens der letzten Jahre drastisch an. Bekanntermaßen macht Lärm auch krank und mindert den Wert von Gebäuden erheblich, ähnlich wie fehlende Dämmung und alte Heizungen. Der oft beschworene wirtschaftliche Vorteil kommt - zumindest bei den betroffenen Bürgern und Städten - nicht an, über 60% der Flüge in Frankfurt sind bereits Durchgangsverkehr, Tendenz steigend. Im Gegensatz zu der Leiharbeits-Politik von Fluglinien und Flughafen-Betreibern sichern z.B. Unternehmen der Erneuerbaren Energien schon über 370.000 grüne Arbeitsplätze, SMA z.B. investiert alleine bis 2013 400 Millionen € in Hessen: photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/sma-investiert-bis-zu-400-millionen-in-hessen_100006077/ Das Ziel muß also sein, den Flugverkehr gerecht zu besteuern und die Anzahl der Flüge und die Lärmbelastung zu reduzieren, z.B. durch höhere Anflug-Höhen und moderne Flugzeuge, die ja auch weniger Kerosin verbrauchen.
Abgesehen vom nervtötenden Dauerlärm ist uns die Fremdbestimmung unseres Privatlebens unerträglich: z.B. wann und wie lange wir schlafen dürfen, ob wir im Garten sitzen können oder nicht, welche Gesundheitsschäden uns 'von oben' aufgedrückt werden und gegen die wir wehrlos sind, wann wir aus unserem Zuhause flüchten müssen, weil wir es nach einigen Stunden der Dauerbelärmung im Minutentakt einfach nicht mehr aushalten. Weil wir unseren Wohnort vor 30 Jahren sorgfältig ausgewählt und keinerlei Umgebungslärm haben und alles versuchen wollen, um jetzt im Alter nicht das vertraute und gewachsene Umfeld verlassen zu müssen.
Der Fluglärm hat in der letzten Zeit imens zugenommen. Ab 6 Uhr geht es los, manchmal aller 2 Minuten ein Flugzeug. Es nervt und macht mich krank!
Der Fluglärm ist unerträglich. Sollen etwa die Menschen, die seit Generationen hier leben, mal ganz locker umgesiedelt werden? Ist das die Absicht der Fraport? Es zählt nur noch der Gewinn, die Menschen und auch die Tiere werden dem Profit geopfert.
Mir stellt sich leider immer wieder die Frage, wen das Fluglärmschutzgesetz mehr schützt, die Menschen oder den Flugverkehr. Ich habe da meine Gründe. In dem Flughafenkonzept der früheren rotgrünen Bundesregierung vom 30.8.2000 gibt es nicht nur das Ziel einer Kapazitätsausweitung beim Frankfurter Flughafen auf 120 Flugbewegungen pro Stunde, sondern auch konkrete Vorgaben für das Fluglärmschutzgesetz. Auf Seite 24 heißt es wörtlich: „Die Bundesregierung bereitet daher eine Novelle des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm mit deutlich schärferen Rahmenbedingungen vor, die jedoch so bestimmt werden müssen, dass sie für die Flugplätze tragbar bleiben.“ Und auf Seite 28 wird das noch einmal bekräftigt: „Geplante Änderungen in der Fluglärmgesetzgebung müssen in ihren finanziellen Auswirkungen vorab bewertet und nur so bemessen werden, dass sie für Flugplätze tragbar sind.“ Dementsprechend harmlos ist das Fluglärmschutzgesetz auch ausgefallen: Schutz der betroffenen Menschen ja, aber nur insoweit, als die Flughafenbetreiber damit leben können. So war es auch kein Wunder, dass Bedienstete der Flughäfen, als es um das neue Gesetz ging, in die Ministerien abgeordnet worden waren und den Beamten dort im Sinne ihrer Arbeitgeber zur Hand gingen. Ich meine, das Fluglärmschutzgesetz wird der besonderen, außergewöhnlichen Lärm- und Schadstoffbelastung rund um den Frankfurter Flughafen in keiner Weise gerecht. Für die betroffenen Menschen muss erheblich mehr getan werden. Es geht nicht nur um die Lebensqualität, sondern insbesondere um Gesundheit und Leben der Bevölkerung im Ballungsraum. Denn Fluglärm macht krank. Die Forschungsergebnisse sind sehr beunruhigend und fordern konkretes Handeln.
In der Schule müssen wir uns entscheiden ob wir den Lehrer hören oder ersticken ... Wie soll das im Sommer werden??? Es ist sogar schon schwer bei geschlossenen Fenstern. Selbst unsere Katze geht nicht mehr raus !!!
Meine Kinder sind bis zu 18 Stunden pro Tag permanentem Lärm ausgesetzt. Flugzeuge im Tiefflug über Haus und Schule, die Wände wackeln, selbst 3-fach Verglasung und Rolladen runter helfen nicht. Warum wird nicht wenigstens die Ueberflugshoehe erhöht? Weil es Geld kostet. Hier profitiert nur einer: die Geschäftsführung der Fraport und die Steuereinnahmen der hessischen Landesregierung. Hier geht es nur um Geld und Profitgier.
Stoppen Sie endlich diesen Wahnsinn über unseren Köpfen! Das ist Körperverletzung!!! Dieser Fluglärm im 2-3 Minutentakt ist unerträglich!!!
Kommerz darf nicht vor Gesundheit gehen. Die Verursacher der Gesundheits- und Umweltschäden müssen dafür in Haftung genommen werden.
Ich bin persönlich betroffen und habe kein Verständnis dafür, dass so rücksichtslos mit der Gesundheit der Menschen und dem Wert ihres Eigentums umgegangen wird.
Seit Inbetriebnahme der neuen Landebahn und den geänderten Flugrouten hat der Lärm hier um ein Vielfaches zugenommen. Im Minutenabstand - manchmal noch häufiger - gibt es Überflüge mit extrem nervenden "Heulgeräuschen". Und das obwohl es kalt ist und die Fenster somit weitgehend geschlossen sind. An den nächsten Sommer mag ich gar nicht denken :(. Hier muss DRINGEND etwas geändert werden.
Die Beeinträtigungen für die Gesundheit und die Lebensqualität der Bevölkerung im Gebiet des Flughafen Frankfurt a.M. sind heute schon so erheblich, dass mit oder ohne Ausbau des Flughafens den Vorteilen für die Beschäftigung im Rhein-Main-Gebiet immense Kosten für die Gesundheit der Bevölkerung gegenüberstehen und noch mehr enstehen werden. Hier werden große Bereiche von Einzug- und Wohnungsgebieten in Ihrer Attraktivität enorm beschnitten. Wer irgendwie kann sollte hier wegziehen!
Wer unsere Rechte in Deutschland so mit Füßen tritt, zerstört auch die Grundlage unseres menschlichen Zusammenlebens. So kann man eine Gesellschaft ins Chaos führen und muss sich dann nicht wundern wenn einen das Chaos dann irgendwann auch selbst einholt !
Menschenverachtend!!! Der maximale Profit geht über Alles!!! Im Grunde eine absolute Unmöglichkeit wie ein Unternehmen dermaßen viele Menschen geißelt. Unbedingt an alle Bekannten weiterkommunizieren und beschweren, beschweren, beschweren...
Ich bin über die Ignoranz der Betreiber und vieler Politker erschüttert. Wir sind nun in Flörsheim doppelt vom Lärm gebeutelt!!!
Ich habe nichts gegen neue Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Erfolg. Ich habe aber sehr wohl etwas gegen Partner in einem Mediationsverfahren die sich plötzlich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen halten möchten (Nachtflugverbot), gegen die vermeidbare Belastung von Gesundheit und Lebensqualität, gegen Arbeitsplätze mit Lohndumping, gegen die massenhafte Vernichtung von privatem Immobilienkapital, gegen den zügellosen Wahnsinn von "Gewinnmaximierung" zu Lasten der Gesundheit und des Kapitals der Allgemeinheit und gegen Anflugverfahren die weniger Personal benötigen, dafür aber viel lauter sind. Kurzum ich mag es als Bürger nicht mehr hinnehmen, dass ich von Politik und Wirtschaft belogen und betrogen werde...
GELD, GELD,GELD und noch mal GELD ist überall das Wichtigste geworden. Die Politik unterstützt das auch sehr tatkräftig. Für die Belange der Bürger ist überhaupt kein Gefühl und Handlung vorhanden. Ein Molch oder Käfer bekommt mehr Schutz als der Mensch. Ich betone, auch die Tiere sind natürlich schützenswert. Das Schlimmste ist aber, dass wir ständig belogen und betrogen werden und die Politiker auch noch glauben, dass wir so blöd sind es nicht zu merken. Egal wie----im Fall des Flughafens haben sie den Bogen überspannt. Seit Eröffnung der neuen Landebahn.... die Menschen leiden Qualen, das ist Folter, das ist Körperverletzung. Die baulichen Schutzmaßnahmen sind ja wohl nur ein Witz. Wollen die aus der Region den größten Zoo der Welt machen indem die Menschen nur noch hinter den Scheiben zu sehen sind? Es ist höchste Zeit sich gegen deren Willkür zu wehren. Renate Peschka
Bisher war der Fluglärm erträglich, aber dies hat sich mit den neuen Flugrouten wesentlich verschlechtert. Meine befürchtung ist,das das Nacht-Flugverbot wieder aufgehoben wird. Das Fraport der Bundesregierung mit wegzug droht und diese dann doch einknickt. Vielen Dank für ihr Engagement.
Mal abgesehen vom Fluglärm ist der Ausbau eines Flughafens mitten in einem bevölkerungsreichen Ballungsgebiet genauso intelligent, als wenn man auf dem Römer ein AKW baut: Hirnverbrannt mit anderen Worten!
Mit Eröffnung der Landebahn Nordwest wird in Kauf genommen, daß bestehende Wohngebiete bald unbewohnbar werden. Aber viele wollen und können gar nicht umziehen. Zumindest muß jedem, der in diesen betroffenen Gebieten wohnt ein faires Kaufangebot unterbreitet werden. Eine "Kernzone" gibt es nicht, denn alle sind betroffen!
Über unsere Köpfe fliegen "SIE" wir hätten über die die Landebahn abstimmen müssen. Die Herren "Flughafen-Vorstand" und (EX)-Politiker streichen sich doch nur satte Gewinne ein und gehen dabei über Leichen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, dann arbeitet der Flughafen rund um die Uhr. Die wollen schleißlich die größten werden und Millionen verdienen auf Kosten der Bürger mit Eigentum. Da nützt mir das neue Schlafzimmerfenster auch nichts.
Der Fluglärm nervt !!! Er stört unsere Ruhe und Schlaf, er lenkt ab und macht unruhig ... kurz: er mindert unsere Lebensqualität. Im Minutentakt dröhnen die Maschinen über die Ortschaften. Bei offenem Fenster können wir bereits nicht mehr schlafen. Wolllen die uns alle krank machen?! Diese Region gehört zu den sehr dicht besiedelten Gebieten Deutschlands. Und man muss schon über eine Flughafen mittendrin wundern, der immer gigantischere Ausmaße annimmt. Wären hier wirklich keine Alternativen möglich gewesen? Ich fordere eine Umlegung der Flugrouten! Und mehr planerisches Feingefühl für die Zukunft!
Es gibt kein Entrinnen vor dem Fluglärm. Von morgens 5:00 Uhr bis nachts höre ich den Lärm. Ununterbrochen, drinnen und draußen, in der Wohnung, auf der Arbeit, beim Sport. Ich bin genervt und fürchte um meine Gesundheit.
Weil ich in Flörsheim zur Schule gehe und im Unterricht nichts verstehe und weil ich nicht schlafen kann.
Der Flughafen London Heathrow ist seit Jahrzehnten der am meisten überlastete Flughafen in Europa. Er muß mit 2 Bahnen auskommen, gegenüber den jetzt 4 Bahnen in Frankfurt Trotz einer riesen Nachfrage wurden die Ausbaupläne 2010 von der damaligen Regierung endgültig verworfen. Interessant ist, dass es sich hierbei um eine Koalition aus Konservativen und Liberalen gehandelt hat, die das AUS für den Flughafenausbau besiegelt haben, also genau diese politische Gruppierung, die in Hessen den Ausbau so forciert hat. Auch in London ging es um den Jobmotor, der nach Fertigstellung 8000 zusätzliche Arbeitsplätze am Airport versprach. (mit Multiplikator Effekt aus weitere Branchen) Wieso hat hier die „Job Motor Möhre“ des Flughafens bei den Volksvertretern in England nicht gezogen, während in Hessen die Verlärmung breiter Landstriche billigend in Kauf genommen wurde und jedes Mittel für die Umsetzung des Ausbaus vertretbar schien (700 Mio nur für die Verlagerung einer Chemiefabrik). Die Ausbaugegner in London widersprachen u.a. dem Jobmotor Argument, indem sie darauf hinweisen, das die eingesparten Investition - bei einem Nichtausbau - in alternative Projekte fließen würden, die dann ähnliche Arbeitsplätze schaffen würden , wie der Flughafenausbau, nur eben mit andern Auswirkungen auf die Umwelt. Vor diesem Hintergrund ist es schon bedenklich, warum die Landesregierung hier so engagiert den Ausbau gerade dieser einen Branche so forciert, mit gravieren Einschränkungen für die Lebensqualität 100 Tausender von Anwohnern und deswegen muß jetzt alles getan werden, damit die Folgen des Ausbau so gering wie möglich für die betroffenen Bürger sind
Lügen, Wortbruch und Skrupellosigkeit sind die Grundlage der Flughafenerweiterung. Rückbau statt Ausbau sollte die Devise sein.
Die Gesundheit der Menschen ist unbezahlbar. Wenn Fraport für alle Folgekosten die durch den hemmungslosen Ausbau bei den betroffenen Bürgern entstehen aufkommen müsste wäre die Erweiterung unter kaufmännisch unhaltbar.
Wir wohnen zwar in Hochheims Norden und somit nicht direkt unter der Einflugroute. Dennoch ist die Belastung für uns wesentlich größer als gedacht. Hinzu kommt für mich als Förster der in der öffentlichkeit schon gar nicht mehr wahrgenomme Waldverlust. Ich selbst habe damals als Dezernet beim RP Darmstadt den Kelsterbacher Stadtwald als Bannwald ( rodungsverbot) ausgewiesen und nun landen dort Flugzeuge und alle Waldfunktionen u.a. auch Lärmschutz für die Bevölkerung sind zerstört. Dafür kommt ein neuer Lärmteppich dazu.
Ich kann nachts nicht mehr ordentlich schlafen und finde tagsüber häufig keine Ruhe, bin also betroffen.
Vor den Landtagswahlen und vor Baubeginn der neuen Landebahn wurde ein Nachtflugverbot versprochen. Davon ist bis Heute nichts zu merken! Im Gegenteil, der Fluglärm wird immer lauter. Ich fordere eine Volksabstimmeung in den betroffenen Städten und Gemeinden.
Fragott und die Schutzbedürftigen Wem gehört eigentlich der Himmel? Im nächsten Monat wird die neue Landebahn des Frankfurter Flughafens in Betrieb genommen. Deren landende Flugzeuge fliegen über Offenbach. Sie fliegen auch über Hanau, Mühlheim und das südliche Sachsenhausen. Das ist schon immer so. Die Frequenz der Flugzeuge hat über die Jahre zugenommen, jetzt hat der Fraport eine Erhöhung seiner Kapazität um weitere fast 50 % gefordert. Das ist ihm auch bewilligt worden. Meines Erachtens nicht von jemandem, der in der Einflugschneise wohnt. Ab dem 21. Oktober dieses Jahres werden links und rechts von meinem in der Innenstadt Offenbachs gelegenen Haus permanent Flugzeuge einfliegen. Ein Zugereister würde die Situation bereits, wie sie ist, als extrem störend wahrnehmen. Aber wir in Offenbach scheinen duldsame und zur Verdrängung neigende Geschöpfe zu sein. Viele von uns leugnen ab, dass sie die Flugzeuge überhaupt hören. Manchmal vergisst man sie auch tatsächlich, weil man etwas zu tun hat, auf das man sich konzentrieren muss. Wenn man jedoch bewusst hinhört, kommt das Geschehen am Himmel einer chinesischen Tropfenfolter gleich, mit der man die Menschen leicht in den Wahnsinn treiben kann. Das singende, quietschende, dröhnende Flugzeuggeräusch kommt, geht, kommt, geht. Es hört den ganzen Tag nicht auf. Man beginnt den Garten zu meiden, auch den Balkon. Man überlegt sich, ob man das Fenster unbedingt öffnen muss. Man ist froh, ein Stück Himmel ohne Flugzeug zu sehen. Man fühlt sich angespannt und gereizt, man sucht nach Stille. Diese gibt es nur sekundenweise. Die Stadt hat wiederholt gegen die neue Flugroute geklagt, ist jedoch mit ihren Klagen bislang abgewiesen worden. Es gibt eine neue Studie über Fluglärm, die jetzt mit den Bewohnern Offenbachs durchgeführt wird. Einer der Durchführenden klärt mich am Telefon darüber auf, dass das Leben in der Einflugschneise zu vermehrten Atemwegserkrankungen führe, zu Herz- und Kreislauferkrankungen, bis hin zu Krebs. Ich lebe hier mit meiner Tochter. Sie ist elf. Sie hat hier ihre Sozialisation, ihre Freunde. Ich bin bildende Künstlerin, ich habe in Offenbach an der Hochschule für Gestaltung studiert und bin danach hier geblieben. Wie soll man eine Großstadt evakuieren? Ich bin sehr schockiert darüber, wie eine komplette Großstadt in den Zustand eines Slums überführt wird, denn jeder, der auch nur irgendwie die Möglichkeit sieht, hier wegzugehen, wird es versuchen zu tun. Die die bleiben, haben wohl keine andere M
Wir (fünf Personen - drei Kinder, zwei Erwachsene) wohnen jetzt im "neuen" Tieffluggebiet und fühlen uns durch den erhöhten Lärm schon früh ab 5 Uhr echt gestört. Man kann nicht mehr vernünftig schlafen und die Leistungen der Kinder in der Schule sind in den letzten Wochen (durch Schlafmangel und Lärmbelästigung) schlechter geworden ... Warum kann man nicht anders agieren. Möglichkeiten gibt es doch genug!
Die Lebensqualität im Rhein-Main- Gebiet ( egal ob RP oder Hessen) nimmt durch den Flughafen drastisch ab!!!! Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht über den Menschen gestellt werden! Wieso dürfen Luftverkehrsunternehmen auf Kosten unserer Gesundheit und die unserer Kinder Geld verdienen? Ich darf ( und will) auch nicht auf Kosten der Gesundheit anderer Profit machen!!!!
Soviele langjährige Einwohner Flörsheims sind wegen der neuen Landebahn gezwungen ihr Leben umzustellen und sich eine neue Bleibe zu suchen. Unverantwortlich. Die Politik - enttäuschend..
Ich wohne im Bereich des Endanfluges. Dort helfen andere Anflugverfahren gar nicht. Es hilft nur eine Reduzierung der Flugbewegungen und ein Nachtflugverbot.
Die Lebensqualität hat sich schlagartig extrem verschlechtert. Unter diesen Bedingungen lässt es sich nicht gesund leben. Wo soll das hinführen? Landflucht? Und unser Haus? Die Ausmaße waren nicht vorstellbar und übertreffen alles. zeigt sich hier jemand verantwortlich?
Es wird verlangt: Die Anhebung der Flugrouten, ein anderes Anflugverfahren, die Durchführung des Nachtflugverbotes und die Schaffung von Lärmobergrenzen. Ich persönlich kämpfe für die Stilllegung der Nordwestbahn!
Wenn Profit mehr wert ist als die Gesundheit der Bevölkerung stimmt etwas nicht. Fluglärm ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich und Aktionäre scheren sich nicht um uns, die unter Fluglärm leiden. Also Politiker, schützt uns, denn kranke Wähler wählen Euch nicht mehr!
Seit 21. Oktober 2011 hat sich meine Lebensqualität drastisch verändert. Die Flugzeuge überfliegen mein Hausdach und berühren fast die hohen Bäume in Meinem Garten. Ich kann mich in Meinem Haus nur aufhalten, wenn alle Fenster und Türen geschlossen sind und ich meine Ohren mit Oro-Pax verschließe.Trotzdem ist der Fluglärm noch zu hören. Wie soll dies bei wärmeren Temperaturen werden? Warum ist das Casa Program nicht aktualisiert worden? Warum wird die Kernzone für Häuseraufkauf nicht erweitert? Mein Haus befindet sich 2 Häuser von der Kernzone entfernt. Mein Haus bedeutet meine Altersvorsorge, damit ist es jetzt vorbei. Niemand wird hier wohnen wollen . Warum kein Gleitflug wie in Amsterdam und Heathrow? Sind wir Menschen hier weniger wert?
Habe selbst in Flörsheim gewohnt. Bin wegen Fluglärms von dort in den Taunus geflüchtet. Wurde hier vom Fluglärm vor einigen Jahren eingeholt. in Flörsheim kann man nicht mehr leben! Die Menschen dort befeinden sich in einer Hölle.
Wieviel Arbeitsplätze werden wohl durch den Flughafen und den Fluglärm vernichtet werden? Wer will denn jetzt noch zu uns in unsere schöne Heimat als Tourist kommen um dann nur 6 Std. Schlaf zu bekommen?! Was wird aus dem guten Hochheimer, Wickerer, Kostheimer und Flörsheimer Wein!?!! Wird man zukünftig vom Riesling aus der Frankfurter-Flughafen- Einflugschneiße spreche - mit Kerrosin und Ölgeschmack - und was wird aus unserer Gesundheit ?! wird alles gegen den Mamon aufgewogen!?
Ich wohne mit meiner Familie auf dem Sachsenhäuser Berg und es ist unerträglich laut. Da wird ein sehr schönes Wohngebiet unbewohnbar gemacht. Es muss doch kreative Möglichkeiten geben, dass nicht so viele Flugzeuge direkt über unser Haus fliegen.
Die Dinger fliegen genau über uns! Dies bedeutet für uns einen riesigen Einschnitt in unseren Lebensstandart! Abends im Sommer nach dem stressigen Arbeitsalltag draußen sitzen? Keine Chance! Am WE mit offenen Fenster schlafen? Nee, nicht mehr möglich, denn gegen 05.00 Uhr ist es mit der Ruhe vorbei! Die Frage stellt sich! Was ist die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen wert? Wenn alle wegziehen? Oder geht es mehr um den Gewinn von Fraport? Macht? Zählen die Bewohner der Umgebung nichts?
Die Lärmbelästigung durch die Flugzeuge mindern dermaßen die Wohn- und Lebensqualität, dass dies so nicht hinnehmbar ist. Gärten, Spielplätze etc. sind dann nur noch eingeschränkt nutzbar. Gerade für die Kinder sollten Spielplätze u.a. ein Platz der Erholung sein.

