Kommentare der Unterzeichner:
Endlich schafft es mal einer, dieses Thema wieder in die öffenltiche Diskussion zu bringen! Ein Lob v.a. auch an diese Zeitung! Es geht schon damit los, wie diese landkreisweite Regelung entstanden ist. Heimlich und still haben sich damals die Bürgermeister des Landkreises "geeinigt". ist wohl so abgelaufen, dass sich unser Landrat etwas in den Kopf gesetzt hat, und dies den Bürgermeistern - mit durchaus vernünftigen und nachvollziehbaren Argumenten - vorgestellt hat, die dann dem Gruppendruck entsprechend dieser Regelung zugestimmt haben. Dabei liegt es im jedem Einzelfall im Ermessen der eigenen Gemeinde, bis wie viel Uhr eine Veranstaltung genehmigt wird. Ein einziger hat diese Trickserei damals nicht mitgemacht: Der Bürgermeister von Hollstadt. Und wofür ist Hollstadt weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt? Für seinen höchst erfolgreichen Hollschter Bierfrühling! Eine Veranstaltung, die sich in Dimensionen bewegt, die mit keiner Veranstlatung im Rhön-Grabfelder Jahresablauf vergleichbar sind. Und das nicht ohne Grund. Doch nun zum eigentlichen Thema: Die Altvorderen müssen endlich ein für alle mal einmal einsehen, dass sich Zeiten ändern. Es ist nun mal nicht so wie früher, dass um 20 Uhr der Tanz voll ist, und nach kräftigen Hüftenschwüngen alle zufrieden sind, wenn um 1 Uhr die Musik aus und das Licht an geht. Zeiten verschieben sich. (Feier-)Kultur verschiebt sich. Eine Änderung kann man nicht auf Biegen und Brechen erzwingen. Man kann als Veranstalter den jungen Leuten noch so viel Freibier, Freischnäpse, freien Eintritt, Gogo-Girls oder sonst was versprechen, wenn sie vor 21.30 Uhr kommen. Sie kommen deswegen auch nicht früher! Diese Zeiten sind nun mal vorbei! Und da sind wir schon beim Kernproblem. Vor allem die Vereine und Organisationen des Landkreises betrifft diese Regelung! Es leiden diejenigen, die in unserer ländlichen Region, unser Leben hier lebenswert und wertvoll machen! Wir brauchen nur auf die kommenden Wochen zu schielen. Büttenabende, Prunksitzungen, wie auch immer man diese Veranstaltungen in den einzlenen Örtlichenkeiten nennen mag. Kostspielig, aufwendig, mit viel Liebe und Einsatz vorbereitet. Doch was bleibt am Ende übrig, wenn die Bar erst nach dem Ende der Veranstaltung, sagen wir mal gegen 1.30 Uhr öffnen kann und spätestens 3.00 Uhr (es gibt Gemeinden, die setzen die Grenze noch früher) wieder ohne Ausnahme seine Pforten schließt ? Nichts! Definitiv nichts!
weil wir selber Partys in Ostheim abhalten und sich das mit der 3uhr sperrzeit auf lange sicht nicht mehr rechnen wird weil die Gäste lieber weiter weg fahren oder in den naheliegenden Osten
Viele Argumente, die gegen eine Sperrstunde in unserem schönen Landkreis sprechen, wurden schon genannt. Am wichtigsten ist mir dabei aber vor allem: 1. Ein Verbot löst nicht die Probleme, die durch zu lasche Kontrollen (u18-Teilnehmer), zu wenig Engagement des Bar-Personals (Bewusstlosigkeit-Trinker) oder zu uninteressierte Eltern entstehen. 2. Durch Verbote erzeugt man oft genau das Gegenteil. Und schränkt dabei die Grundrechte der Menschen weiter ein. Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, wann er genug gefeiert hat und wann eben noch nicht. Freiheit ist ein Gut in unserer Demokratie, das nicht aufgrund von Fehlentwicklungen auf anderen Bereichen beschnitten werden darf!
In meinen Augen löst eine Sperrstunde nicht das Problem des erhöhten Alkoholkonsums, sondern erhöht es, da nun in kürzerer Zeit mehr getrunken wird. Der Alkoholspiegel und alle damit verbundenen Konsequenzen werden nun in schnellerer Zeit und erheblich konzentrierter hervorgerufen, was eher einen Anstieg der Problematik zur Folge haben dürfte. Des weiteren würde mich mal interessieren, in wie weit die heutige Zeit mit der damaligen Zeit vergleichbar ist, in der die Politiker, die das fordern gefeiert haben? Ich vermute, daß dort die Problematik die selbe war, einhergehend mit erhöhtem Drogengenuß im Vergleich zu unserer Zeit, insofern ist solch eine Sperrstunde nichtmal Ansatzweise ernstzunehmen, sondern nur eine Profilierungssucht gegenüber der älteren Generation, die ja bekanntlich immer mehr ansteigt, da keine Jugendlichen nachrücken. Es lebe der Lobbyismus.
Eigene erfahrung auf 5 zelte party in Eichenhausen. Gewalttätige auseinandersetzung zwischen mehreren Parteien um ein Taxi zu bekommen. Bei vielen Menschen, die alle zur gleichen zeit nach hause kommen sollen, sind solche konflikte unvermeidlich.
früher hatten wir eine rege deephouse szene in der gegend. seit der 3 uhr regelung ist diese so gut wie ausgestorben.
Schade dass der angebliche Jugendschutz für die Sperrzeitverlängerung angeführt wird, obgleich doch jeder in diesem Alter weiß, dass er gar nicht mehr in die Bierzelte zu so später Zeit kommt und jeder Vereinsvorstand weiss, dass er mit etlichen 1000 EUR Bußgeld bedroht wird, wenn er die Jugendlichen ohne Aufsicht zu dieser Zeit noch ins Zelt/auf die Party lässt oder gar Schnaps an diese verkauft. Welcher Veranstalter will schon "arme" Schüler oder Jugendliche und noch damit erhebliche Probleme ins Zelt/ auf die Party lassen. Keiner ! Weil unter 18 Jahren mittlerweile fast alles verboten ist, wird ab 18 Jahren um so schlimmer. Ein 17jähriger der einen Tag vor seinem 18.ten Geb. um 3.00 Uhr im Zelt nüchtern erwischt wird wird von der Polizei verhaftet und abgeführt ! Wenn der gleiche am nächsten Tag schon um 21.00 Uhr besoffen durchs Zelt rollt, stört das keinen ?
Seit mehr als 15 Jahren bin ich als Barhelfer und Organisator von Festen in mehreren Vereinen meiner Heimatstadt tätig und hatte bis zur Einführung der Sperrstunde um 3 Uhr, außer kleineren Rangeleien noch nie größere Probleme mit alkoholisierten Besuchern. Seit 2009 (Einführung der Sperrstunde um 3 Uhr auf Grund einer Empfehlung des Landratsamtes) ist jedoch eine vermehrte Aggressivität festzustellen insbesondere dann wenn es heißt, dass es nichts mehr zu trinken gibt, bzw. durch das vermehrte "bunkern" großer Mengen Alkohol kurz vor 3 Uhr. Dies ist insbesondere nach den Faschingsprunksitzungen festzustellen gewesen, da hier durch die kurze verbleibende Zeit bis 3 Uhr die Besucher auf den Ausschankschluss sehr aggressiv reagierten. So kam es z.B. in 2009 dazu, dass von Seiten des Veranstalters zum ersten mal seit ich für die Bar Mitverantwortlich bin (ca. 10 Jahre) die Polizei gerufen werden musste.
Das regelrechte Abwürgen einer Veranstaltung um 03.00 Uhr sorgt immer wieder für unnötigen Frust unter den Besuchern und führt somit auch regelmäßig zu künstlich herbeigeführten Gewalt-Situationen.
Da man sonst nichts für die Jugend macht! Dann hocken wir uns halt wieder überall an den öffentlichen Plätzen hin und verdrecken diese oder machen randale dadurch beschweren sich wieder Leute!
Totaler Schwachsinn diese Regelung....man sollte eher an die Sicherheitsleute appelieren, die U18 Leutz in de Disse lassen!
Regelung ist lächerlich. Wir leben in Deutschland in einer Demokratie - und ich muss mir vorschreiben lassen, wann ich nach Hause gehen ...
Steuern zahlen und schön die Schnauze halten, so soll der deutsche Michel sein! Die Politik sollte sich ums wesentliche kümmern und nicht die Bürger bevormunden!
Kinder- und Jugenderziehung z. B. beim Thema Alkoholgenuss beginnt in der Familie - was da versäumt wurde, sollen die Vereine jetzt ausbaden
Das Gesetz ist völlig unsinnig. Da es nur noch mehr zur "Sauferei" verleitet. Um halb zwei geht das Flaschenkaufen schon los, ob man sie noch trinken möchte oder nicht. Somit wird noch mehr getrunken als wenn der Ausschank weiter ginge. Ärger ist vorprogrammiert. Und für die Veranstalter ist es ebenfalls eine Katastrophe, da die Leute gerne bleiben möchten, dürfen aber nicht.
Lasst doch einfach mal die jungen Leute feiern so lange sie wollen! Erst recht in der heutigen, vom Erfolgsdruck bestimmten Zeit. Früher hat das auch keinen gestört!
Die Verantwortlichen sollten noch einmal überdenken, ob die Entscheidung, eine 3Uhr-Sperrstunde zu beschließen, wirklich nötig war und ob man diese nicht wieder lockern sollte. Denn: Bringt sie wirklich mehr Sicherheit für unsere Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen? Betrunkene Jugendliche gibt es -leider- immer noch zu viele. Betrunkene über 18 Jahren auch. Bekommt man dies durch eine vorgeschriebene Sperrstunde "in den Griff"? -Wohl kaum. Ich denke, daß jeder Veranstalter selbst über das Ende seiner Veranstaltung bestimmen sollte. Eine Maßnahme für z.B. "Streithähne" -auch vor 3 Uhr- : Für sie sollte die Veranstaltung sofort beendet sein (nötigenfalls durch Sicherheitsdienst bzw Beauftragten des Veranstalters)
Man sollte erwachsenen Menschen nicht vorschreiben wie lange sie zu feiern haben. Jeder sollte selbst entscheiden können, immerhin ist dies ein freies Land.
Es muss jedem selbst überlassen werden, wie lange er auf einer Party bleiben will oder eine Feier veranstalten will.
Es wird immer Schlägereien geben, egal ob es 3 uhr nachts oder 10 uhr abends ist! Es ist schwachsinnig alle zu bestrafen nur weil ein paar Vollpfosten, die sich nicht unter Kontrolle haben wenn sie trinken meinen sich schlägern zu müssen!
es ist scheißegal wieviel uhr es ist die leute werden sich immer schlägern so lange es alkohol gibt!!! ich als ehemaliger weingärtner (security) weiß das mit sicherheit mit am besten. also is die 3uhr regelung ein richtiger schwachsinn... lg
Die jungen Menschen möchten Feiern gehen und das ohne gebunden zu sein. Eine Regelung die besagt um drei Uhr sind die Türen zu, dadurch werden keine Vorteile entstehen. Wir haben ein Recht feiern zu gehen und das ohne uns an irgendwelche Uhrzeiten halten zu müssen, jeder kann entscheiden wann er nach Hause möchte.
Weil es da gute Fortgeh-Möglichkeiten gibt. und wenn man mal die U18 rausschmeißen würde und ohne übertrag, dann gäbe es auch nur noch halb soviele schlägereien. Aber Securitys lassen Persönliche Kontakte Unter 18 gern mal mit einem Stempel für über 18jährige rein!!!
Da ich in Bad Königshofen in die Schule gegangen bin,, zieht es mich auch weiterhin zu den Veranstaltungen in dieser Gegend, um alte Bekannte zu treffen. Desweiteren stimme ich den o. g. Argumenten zu.
Lasst die jungen Leute so lange feiern wie sie wollen... Jeder war mal jung und man soll seine Jugend genießen können... Es gibt schon genug Vorschriften und Gesetze...
Weil es eh kaum noch Jugendliche in dem Kreis gibt und nun möchte man ihnen auch noch den letzten Spaß verderben - unglaublich! So kann man junge Menschen gekonnte vertreiben.
wenn die feiern um 3 uhr vorbei sind muss man ja noch mehr geld bezahlen um dann noch in der disco weiter zu feiern ^^
Die Sperrstunde würde außerdem zusätzlich den Unternehmern der Region schaden, und erhebliche Umsatzeinbußen verursachen.
Mir ist das Thema persönlich wichtig weil ich einfach gerne länger als "nur" bis 3 Uhr nachts meinen Spaß auf Feiern haben würde und damit bin ich mit Sicherheit nicht der einzige.
In Deutschland herrscht die Meinungsfreiheit. Also sollten den Menschen auch frei stehen wie lange sie feiern wollen.
Es sollte jedem Menschen auf diesem Planeten selbst überlassen sein wie lange er feiert - solange keine anderen belästigt werden - und es ist egal ob um 24:00 Uhr oder um03:00 Uhr - es gibt so oder so auseinandersetzungen zwischen den Besoffenen.
Weil ich mir nicht Vorschreiben lasse wann ich nach Hause zu gehen habe, weil die Feier abgebrochen werden muss wegen der Sperrstunde. Wir leben in der Zukunft wollen Vortschritte machen und fallen in muster die es mal gab und längst wieder abgelegt würden.
Demokratie heißt für mich auch frei entscheiden zu können, wie lange man abends weggehen kann! Kein Mitbürger wird gestört, wenn Feiern auch nach 3 Uhr noch stattfinden, sollte es eskalieren, liegt dies nicht an der Uhrzeit sondern am Fehlverhalten der Gäste, die sich auch mittags um 14 Uhr dementsprechend verhalten würden. Deshalb sollte einfach genauer überprüft werden, wer Clubs und Partys betritt. Für mich ist diese Regelung völlig fehlentschieden!
wenn ich schon womöglich 7€ eintritt zahle möchte ich auch so lange feiern können wie ich will und nicht durch irgendwelche unsinnigen regelungen eingeschränkt werden
komme aus rhön grabfeld und würde mir wünschen auch weiterhin nicht durch regelungen in meiner freiheit beschränkt zu werden, lange weg zu gehen.
Gerade als Mensch über 20 geht man erst später aus dem Haus um den U18 zu entgehen - lohnenswert ist das für 2-3 Stunden dann kaum noch. Fazit: Veranstaltungen in Rhön-Grabfeld werden uninteressant.
Es geht um die Entwicklung der (Jugend-)Kultur in meiner Heimat. Hier liegt schon länger etwas im Argen, aber durch diverse Regelungen, die ohne geprüfte Berechtigung eingeführt werden nur um Menschen in Ihrer Freiheit und Freizeit einzuschränken, wird das Ganze nicht besser - im Gegenteil!
Die Sperrstunde ist doch einfach total sinnlos. Wo soll man denn hier noch gut lange feiern gehen, im Musikpark? - Na danke. Die richtig guten 'Events' sind genau die, die auch bis zum nächsten Morgen gehen. Auch ohne Alkoholexzesse oder ähnliches. Guter Beat kann nicht einfach abgestellt werden, überzeugt euch doch selbst, das geht gar nicht.Gleiches gilt natürlich auch für irgendwelche Rock-Events und andere Feste.
z.B bei uns in Bad Königshofen gibts schon fast gaaar keine jugendlichen mehr, nachwuchs haut einfach ab....nach würzburg, frankfurt, berlin....keiner will da bleiben und jetzt darf der rest auch nur bis 3 uhr feiern gehen...mein gott ich glaube in 5 jahren regieren hier nur senioren
Wie oft hat man denn noch Zeit zum feiern? Dann wünsche ich mir aber auch so lange wie möglich zu bleiben
Weil ich selbst davon betroffen wäre und der Meinung bin, dass eine Sperrstunde nicht die Lösung sein kann.
Es ist schon alles dazu gesagt... Als Veranstalter kann man nicht verstehn warum man um 3 Uhr der Feierrei ein Ende setzen muss, nur weils irgenwo von irgendwem so vereinbart wurde.... nur schlechte ERfahrungen damit gemacht!!!!
Weil ich für gepflegtes Feien bin und wenn um 3 Uhr die Lichter an gehn macht das einfach nur schlchte laune
Dieses Anliegen ist von höchster Wichtigkeit... Nur durch eine Abschaffung dieser Regelung wird der Bürger auch weiterhin als mündiger Mensch behandelt.
Ich bin kein Freund von Regulierungen. Es gibt einfach Dinge aus denen sich der Staat rauszuhalten hat.
Viele Feste sind leider zu Schlägerei-Fetsen ausgeartet, seitdem die Sperrstunde auf 3 Uhr festgesetzt wurde.
Auch ich kann diese neue Regelung auf keinen Fall unterstützen denn gerade die heutige Jugend oftmals erst gar nicht vor 24.00 Uhr vor die Türe geht. Dadurch wird auch nur ein Kampftrinken gerade in den Strukturschwachen Gegend in der wir nunmal hier leben nur verstärkt. Außerdem wird dadurch die Landflucht noch mehr verstärkt als gebessert. Zudem werden damit die ganzen Vereine, deren Haupteinahmequellen nunmal in die Feste sind, damit geschwächt. Denn diese können nur mittels dieser Einnahmen Ihre bestehenden Rahmenprogramme und Jugendarbeit hoch halten. Denn durch immer geringerer Bereitschaft in der Gesellschaft für ehrenamtliche Arbeit kann das nicht aufgefangen werden. Da aufgrund der angespannten finanziellen Lage der Haushalte von Stadt und Land kann man nicht mit einem mehraufwand an finanziellen Mitteln mittelfristig rechnen. Somit möchte ich zu Bedenken geben auch dies mal langfristig in die Rechnung mit aufzunehmen. Denn den Trend der Jugend wird sich ducrch solche Maßnahmen mit Bestimmtheit nicht stoppen lassen.
Es nützt absolut nichts. Weder dass die Minderjährigen nichts trinken, noch dass sie zuhause bleiben. Also sollte man wenigstens uns Volljährigen den Spaß lassen und uns auch nach 3 Uhr richtig feiern lassen!!!
Wenn es gemütlich ist würden wir "Alten" auch gerne länger sitzen bleiben, wenn es keinen Spass macht gehen wir eh früher. Aber da wir keine Flaschen kaufen werden wir gezwungen um drei zu gehen. Das ist nicht die offene Kultur für die die Rhön bisher bekannt war.
Jugendliche wollen neben dem "normalen" Alltag auch mal Spaß haben und das Leben genießen können SO LANGE SIE WOLLEN!
Ich nenne es mal krass gesagt, Einschränkung des Rechts auf freien Willen. Aber wenn man der Meinung ist das die Einführung einer solchen Speerstunde, den übermäßigen Alkoholgenuss von Jugendlichen unterbindet, hat keine ahnung wie es jetzt auf Festen teilweise zugeht. Kampftrinken bis drei Uhr, pure Aggresivität an der Bar, sobald es drei uhr geschlagen hat, etc. Die Speerstunde empfinde ich als völlig unnötig. Mal abgesehen davon gibt es bestimmt wichtigeres zu beschließen^^
Ich darf die ganze woche arbeiten gehn, ich darf Steuern zahlen wie Sau und jetzt darf ich mir vorschreiben lassen wann ich nach hause zu gehen hab. Jetzt muß mal Schluß sein mit so nem Unfug. Die die so einen Quatsch beschließen sollten sich mal ab 3 Uhr auf ner Veranstalltung blicken lassen und selbst versuchen die Partygemeinde rauszuschmeißen. Mal sehn wieviel Spaß sie dabei haben.
Die Sperrstunde schützt die Jugend auf keinen Fall, sondert animiert nur noch eherer und schneller zu saufen. Der Schwachsinn gehört abgeschafft. Die Jugend welche eigendlich geschützt werden sollte, muß doch eh um 24 Uhr daheim sein, also was soll der Scherz.
Anstatt mal sinnvolle Themen zu behandeln, zahlt der Steuerzahler an Politiker die solche sinnlosen Gesetze ins Leben rufen.
Weil es immer zu vermehrten Protesten und Aggresionen kommt, wenn es ab 3.00 Uhr keine Musik und kein Ausschank mehr gibt.
Der Staat macht 'eh was er will! Und das, wird sicherlich NICHT die Trinkspiele der Jugendlichen bändigen!!!!
ganz einfach ohne sperrung mehr freiheit und recht! mit sperrung geh ich dann woanders und gebe da geld aus wo dann die stadt oder gemeinde sich freuen!
Weil sich der weite weg nicht lohnen würde und ich dann lieber wo anderest hin geh außerdem finde ich es nicht sinnvoll lauter gereizte tennys um mich zu haben

