Kommentare der Unterzeichner:


Mit dem "Baumaterial" gewonnen aus den Vulkanbergen wird u.a. der Bau des landschaftszerstörenden sowie hochsubventioniertem Hochmoselübergangs vorangetrieben. D.h. es wird flächendeckend unserer Heimatregion zerstört und ausgeplündert. Dies mit Hilfe unserer Steuergroschen, damit sich im wesentlichen Großkonzerne die Säcke füllen und abgehobene Politiker sich mit solchen Projekten profilieren können. Last uns dem gemeinsam auch mit Unterzeichnung der vorliegenden Petition einen Riegel zum Erhalt unserer Heimatregion vorschieben.
Safe the Eifel
Die Ortsgemeinden und ihre gewählten Vertreter denken einfach zu kurz. Was nützt die Bezeichnung Vulkaneifel, wenn sie in einigen Jahrzehnten flach ist. Es bringt niemand einen Berg zurück und wenn man die Bergkulisse von vor 40 Jahren im Kopf hat ( alter Eifler ) und heute über die abgebauten Bergkuppen hinwegsieht, kommt schon Wehmut auf. Es ist schade, das man für Geld (fast) alles hergibt. Die einzigen die etwas davon haben liegen in Lanzarote und schauen den ganzen Tag auf Lava die sie nicht ausbeuten dürfen. (Warum wohl)
Das alte Bergrecht muss endlich einem neuen, nachhltigen Gesetz weichen!
Nicht aufhören zu kämpfen!!!!
Heimatschutz u Wahrung der Schöpfung
Ein Naturschutzgebiet sollte auch geschützt werden und nicht dem Raubbau ausgesetzt werden, auch nicht für Ausnahmeregelungenk, die Anno Uropa aufgesetzt wurden. Alles andere führt den Namen NaturSCHUTZgebiet ad absurdum. Die Vulkaneifel lebt von und mit ihrer Natur und dem Tourismus. Ohne ihre einzigartige Landschaft würde sie auch das verlieren.
Die Vulkaneifel ist ein einzigartiges Naturdenkmal , das von korrupten Ortsbürgermeistern und schwachen Journalisten der örtlichen Presse verraten wird. Mit dem Verlust von Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen wird gerne argumentiert; der Verlust von Tourismus und eine kontaminierte Natur a la Fukushima wird am Ende ein Vielfaches teurer sein;
Irgendwo muss man auch Grenzen ziehen. Die paar Arbeitsplaetze die in solchen Gruben entstehen sind es nicht wert die Natur fuer Jahrtausende zu verletzen. Letztendlich wird die Natur die Schnauze von uns vollhaben, aber ich denke wir sollten den Vorgang nicht noch boeswillig beschleunigen.
Gerade im dicht bewohnten NRW ist ein Naherholungsgebiet von hoher Bedeutung
Kurzfristige ökonomische Ziele haben zu dem geführt, was wir jetzt in der Wirtschaft beklagen. Damit muss einfach Schluss sein, vor allem, wenn es wie hier - und das gilt auch für den Bau der B 50 neu/Hochmoselübergang - auf Kosten des eigentlichen Kapitals der Region geht, einer wunderschönen Landschaft, die nachhaltigen Tourismus sichert.
Wir kommen oft und gern in die Eifel, um dort Urlaub zu machen und Freunde zu besuchen. Die Landschaft ist wunderschön uns sollte es auch bleiben. Der Abbau von Gestein jeglicher Art ist eine dauerhafte und unumkehrbare Umweltzerstörung. Eine von vielen, die Lebensräume von Menschen, Tieren und Pflanzen einschränken und damit auch die Artenvielfalt gefährden. Zumindest sollte nach umwelt- und touristmusverträglicheren Möglichkeiten gesucht werden, wenn der Rohstoff dringend gebraucht wird.
laten wij het mooie landschap behouden
Lava und Basalt sind nun wirklich keine Mangelware in Deutschland, im Westerwald wurden bestehende Gruben geschlossen uns Arbeitsplätze vernichtet! Nutzt die Abbauplätze die ohnehin schon existieren und macht nicht noch mehr Natur kaputt!
Naturschutz allgm., Grundwasser schutz und gegen Verwüstung ganzer Landstriche---Maßnahmen zur Rekultivierung müssen vereinbart werden und entsprechende Gebiete für die Nachwelt zu erhalten!!!
Als Eifeldauerurlauber bin ich empört !!
Ich bin grundsätzlich gegen den Abbau des Vulkangesteins
Die Eifel ist eine wunderschöne und spannende Landschaft. Auch mich entsetzt die Aussicht, von der Kasselburg in gähnende, riesige Löcher sehen zu müssen.
Die Eifel ist ein Kleinod mit vielen botanischen und faunistischen Besonderheiten, die in erster Linie aufgrund ihrer geologischen Besonderheit entstanden sind. Das gilt es auch für die Nachwelt zu erhalten.
Wir verbringen unseren Urlaub oft an der Mosel, in der Eifel und im Hunsrück. Besonders die Landschaft der Vulkaneifel hat es uns (neben der Mosellandschaft) angetan. Wir wollen, dass dieses Kleinod der Natur auch für künftige Generationen erhalten bleibt und nicht dem Gewinnstreben von Unternehmen geopfert wird.
Ich bin der Meinung das der Mensch viel zu viel Raubbau an der Natur betreibt, um eines Wachstums-Wahnsinn-Glaubens willen - dem gilt es überall auf der Welt entschlossenen Bürgerwillen entgegen zu setzen, damit wir den folgenden Generationen keine Wüste hinterlassen!
Basalt ist kein seltenes Gestein! Dafür den einfachsten (profitabelsten) Weg zu gehen, eine unwiedebringliche Landschaft zu zerstören ist kurzsichtiger Raubbau.
Ich unterstütze den Aufruf der IG Eifelvulkane, weil diese besondere Landschaft durch Windparks bereits einen großen Beitrag für die Allgemeinheit leistet und eine unersetzliche Naturlandschaft ist. Es wäre gegen die Bürgerinnen und Bürger gerichtet, diese Landschaft um quantitativen Wirtschaftswachstums willen zu zerstören. Rudolf Ahrens-Botzong
Nicht alles was möglich ist, ist auch sinnvoll !!
Wir Menschen sehen uns noch so sehr als "Herrscher" über die Natur - bis die Erde endlich kaputt ist. Das muss aufhören!
Es ist unverantwortlich, wie wir die letzten Lavaberge der Eifel zu Straßenschotter verarbeiten, obwohl es dafür sicherlich viel sinnvollere Alternativen gibt, nur weil man es darf.
Private Profitinteressen dürfen keinen Vorrang vor dem Allgemeinwohl einer Region haben, ein neues Bundesberggesetz ist überfällig! Bündnis 90/Die Grünen haben dazu einen neuen Antrag in den Bundestag eingebracht, abzurufen unter dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708133.pdf .
Immer mehr Natur wird den Menschen gestohlen, nur der Profit zählt. Wir brauchen gründ Oasen, um uns für das Leben zu stärken.
Wirtschaft und wirtschaftsnahe Interessenverbände kennen heute weder Skrupel noch Anstand. Als ehemaliger Maifelder unterzeichne ich gerne zum Schutz der Vulkaneifel und ihrer einzigartigen Natur.
Wir leben mit dem Wald und der Erde sie gibt uns so viel erinnert Euch
Die Berge sind ein Gemeingut, das nicht für Einzelinteressen billig verkauft werden darf.
Angesichts Flächenversiegelung für motorisierten Individualverkehr, Luftverschmutzung, Lärmbelästigung, Möglichkeiten zu Recycling von Baustoffen und privater Aneignung von Gewinnen ohne Bereitschaft zu sozialen Beiträgen ist bereits zu viel Landschaft zerstört. Durch die globale Klimaveränderung droht sowieso dauerhafte Verwüstung bisheriger Kulturlandschaften. Landschaftsschutz ist Sicherung von Überlebensgrundlagen der Menschheit!
Mir ist das Thema als Geographielehrer und als "Mensch" wichtig. Es kann nicht angehen, dass wir ständig davon reden, die Umwelt schonen zu müssen (was ich durchaus richtig finde) und dann zusehen, wie eine Landschaft großflächig zerstört wird. Das hat nichts mit Heimatliebe zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Wir haben einfach nicht die Zeit, abzuwarten, bis die Natur uns neue Vulkankegel gibt.
Die Bäume schenken uns die Luft zum atmen
Mir ist unsere Umwelt wichtig und wenn ich sehe, wie diese aus reiner Profitgier zerstört wird, schäme ich mich fast, zu der Gattung Mensch zu gehören...
was,soll der quatsch? vulkaneifel ohne vulkane! das haben sich doch wieder irgendwelche leute einfallen lassen der die natur völlig egal ist!
Es reicht doch, was bisher an ursprünglicher Landschaft durch Profitgier zerstört wurde. Wir sollten unseren Kindern doch mehr hinterlassen als Landschaftsruinen.
In unserer Gesellschaft wird viel zu viel Allgemeingut kommerziellen Einzelinteressen geopfert - denkt keiner an die nachfolgenden Generationen? Das fängt an bei Landschaften und endet beim Wasser - einem Grundnahrungsmittel. Wir wählen Politiker, damit sie FÜR unsere Interessen eintreten - vielleicht sollten sie mal anfangen, das auch zu tun!
stupidity knows no boundaries probably!!!
save mother nature!
Das einzige was die Eifel zu bieten hat, ihre Landschaft, zu zerstören is ja wohl so was von kurzsichtig. Da müssen naturverträgliche Lösungen her!!!
Ich verbringe meine Freizeit in der Eifel und es soll so bleiben.
Ich liebe die Eifel und besonders die Region um Maria Laach. Ich kann sie mir ohne die Berge nicht vorstellen denn diese sind Charakterristisch für diesen Landstrisch.
Weil die Eifel erhalten bleiben soll.
Ich habe letztes Jahr Urlaub in der Vulkaneifel gemacht und möchte daher, diese wunderschöne Landschaft erhalten.
Ich komme aus Plaidt und weiß wie ein abgebaggerter Berg/Hügel aussieht. Die Vorstellung, um Maria Laach wird derart gewütet ist gruselig. Ich drücke uns allen die Daumen. Agnes Schmitz
Ich wünsche mir von ganzem Herzen, das die Ausbeutung der Muttererde endlich aufhört...
Die Prioritäten in unserer Gesellschaft sind falsch gesetzt. Der Naturschutz muss absoluten Vorrang vor dem Abbau haben. Und in diesem konkreten Fall würde das Landschaftsbild völlig verändert. Dieses Landschaftsbild gehört aber zu meiner Identität als Deutscher, auch wenn ich nicht in unmittelbarer Nähe wohne. Die Vielfalt der Landschaften in ihrer jeweiligen charakteristischen Ausprägung ist absolut schützenswert.
Weil es hierbei um meine Heimat geht! Deshalb ist mir dieses Thema sehr wichtig!
Ich bin häufig bei Freunden in Basberg, dort ist ganz in der Nähe ein Steinbruch mit allen Folgen, daher unterstütze ich diese Petition gerne
Erhaltet unsere Heimat!
Wir leben im Urlaub in Oberbettingen und haben den Basanitabbau im Rücken. der ganze Ort bebet, wenn gesprengt wird. Die Landschaft ist schwer verwundet. Es ist ganz furchtbar anzusehen.
Wir leben im Urlaub in Oberbettingen und haben den Basanitabbau im Rücken. der ganze Ort bebet, wenn gesprengt wird. Die Landschaft ist schwer verwundet. Es ist ganz furchtbar anzusehen.
Sehr schön und erhaltenswert unsere Landschaften. Wir werden sie nicht künstlich wiederherstellen. Wat fot is is fot! Wir sollten sie bewahren!
Ich kenne und liebe diese Landschaft seit mehr als zwei Jahrzehnten und verbringe hier im Jahreslauf viel Zeit - die Vulkaneifel ist sozusagen meine zweite Heimat. Durch einen Bericht in der Zeitschrift Natur wurde ich vor vielen Jahren erstmals auf den Abbau der Vulkanberge aufmerksam. Es wurde damals kritisiert, dass die Menschen die Zerstörung ihrer Landschaft widerstandslos hinnehmen. Deshalb war die Freude groß, als ich vor ein paar Monaten ein Plakat am Rathaus von Hillesheim mit dem Aufruf zum Protest entdeckte. Ich habe die Absicht den "Erhalt der Eifelvulkane" nicht nur mit meiner Unterschrift zu unterstützen.
Die Aktion ist absolut notwendig
Es ist wohl keine Frage, warum ich diese Petition unterschreibe! Genug unserer einzigartigen Vulkanberge sind zu Gruben geworden, teilweise auch zu "Gruben", die wieder verfüllt wurden... womit? Unsere Kinder und Kindeskinder, unsere Touristen sollen die Eifel behalten, wie sie ist: einzigartig!!! Wir wollen und werden keinen einzigen zusätzlichen Berg mehr opfern!!! Die bisher und jetzt schon genehmigten Abbauflächen reichen für den Abbau der nächsten 40-50 Jahre! Also wozu/warum sollen die Abbauflächen dermaßen ausgeweitet werden? Die Flächen, um die es bei der Planung geht, haben eine Größe von 2800 Fussbballfeldern!!! Wer kann so etwas wollen?
Ich bin dabei! Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Landschaft abgetragen und das so das typische Landschaftbild der Vulkaneifel zerstört wird!
Die Vulkankegel machen das Gesicht der Eifel aus, der Horizont würde durch einen Abbau verändert werden.
Statt auf den Ausbau von Straßen zu setzen, die ungeheure Mengen an Rohstoffen (Gestein, etc.) verschlingen, sollte der Verkehrsminister, aber auch wir als Zivilgesellschaft, viel stärker die Eisenbahn fördern!!
Ich bin in der Nähe eines Abbaugebietes aufgewachsen und habe die Zerstörung der Landschaft hautnah mitbekommen. Diesem weiteren Raubbau an der Natur muss Einhalt geboten werden
Wir kämpfen schon seid 1980 gegen den Abbau des Wartgesberges bei Strohn!
Meine Unterschrift in dieser Sache ist mir deshalb wichtig, weil den Politikern ein Zeichen gesetzt werden muß, dass so mit der Erde, Natur, unserer Lebensqualität, nicht umgagangen werden darf.
LEUTE - EINSETZEN!!!
die eifel ist eine markante und wunderschöne landschaft- gerade wegen der vulkanberge. lavagruben gibt es genügend. ochtendung ist ein beispiel von landschaftsverschandelung wie ich es nicht will.
Ich bin für den Erhalt der Natur.
Fur die nächste Generationen Natur und Landlschaft präservieren statt ausnutzen/abnutzen.
zerstört nur weiter unser Land, ihr Geldgeier!
"Was fott is is fott". Kölsches Grundgesetz.
Das Bergrecht als Instrument der Wirtschaftsförderung aus Zeiten des Kaisereichs bedarf dringend einer Änderung. Tutto questo !
"Denn sie wissen nicht was sie tun!" Unsere Enkel und Urenkel werden darunter leiden! Verantwortungslos!
Die Eifel-Mosel-Hunsrück Region ist von der Landesregierung zur Ausbeutung freigegeben worden. Als Beispiele seien nur genannt: Der Hochmoselübergang, der ein Riesen-Erholungsgebiet zerstört, der Nachtflug am Hahn, der Einwohner und Touristen aus dem Schlaf holt und schließlich der breitflächige Lava-Abbau in der Eifel. Schlimm daran ist auch, dass hier vielfach Frevel betrieben wird: Für einen nachweislich überflüssigen und wirtschaftsschädigenden Hochmoselübergang wird dann auch noch die Lava abgebaut und damit die Eifel geschädigt. Wo soll das alles noch hinführen?
Die Mineralien der Eifel gehören nicht der Privatwirtschaft ! Die Eifel muss geschützt werden !
Es ist unsere Verantwortung und Pflicht die Natur und unsere Heimat auch für unsere Nachfahren zu bewahren.
Ich habe mir den Abbau an einigen Stellen, teils unfreiwillig angesehen, weil ich dort vorbeigekommen bin. Nach der Umgestaltung der "Vulkan" -eifel in eine "Gruben" -eifel wird es kein zurück mehr geben. Man möchte nicht glauben, dass es wirklich Leute gibt, die eine rechtliche Grundlage für soetwas 'zukunftssicher' festzementieren. Wollen sie wirklich, dass diese schöne Naturlandschaft immer weiter verschandelt wird?
Ich bin gegen weitere Zerstörung der wunderbaren Eifellandschaft!
Ich bin gegen weitere gravierende Eingriffe in die Natur. Bin auch Mitglied in der DVG, Mendig.
wichtig ist mir,dass die rettung erfolg hat
Die Natur ist das Einzigste was uns erhalten bleibt, wenn wir es schützen und die uns das Dankt.
Die Eifel ist immer wieder unser Ausflugsziel.
Warum muss die Natur zerstört werden? Das hat doch alles einen Sinn! Denken Sie daran, die Natur rächt sich.
Hier geht es um eine einzigartige Landschaft, deren Charakter unwiederbringlich zerstört wäre.
Nachhaltige Nutzung statt kurzfristiger Profit - das muss die Devise sein!
Die Eifel gehört zu meiner Heimat und auch wenn ich schon 12 Jahre nicht mehr in Deutschland lebe, komme ich regelmässig zu Besuch und will meine Heimat beschützt und nicht zerstört sehen.
Die letzte vulkanische Tätigkeit in Deutschland ist schon lange her, durch den Abbau der Kegel verschwinden die letzten relikte und zukünftige Generationen könnten urplötzlich überrascht werden wenn es mal wieder losgeht.
Vulkane der Eifel ein Naturschatz sollte an seinem Ursprungsort bleiben. NABU Naturschutzstation Aachen
Die Eifel ist der schönste Ort Deutschlands und daran soll sich auch nichts ändern.
Die Vulkaneifel muss erhalten bleiben!
Ich spreche mich dagegen aus, dass ein weiteres Stück ursprünglicher Landschaft den kurzfristigen, profitorientierten Interessen einiger weniger geopfert wird. Denn die Natur wird ohne uns zurechtkommen.... aber wie lange schaffen wir es wohl ohne sie?
Es gibt wenige so schöne Landschaften, wie die der Vulkaneifel. Deshalb darf der Lavaabau auch nicht um jeden Preis weiterbetrieben werden.
Vulkane sind mein großes Hobbie-Interesse. Die Vulkaneifel besuche ich jedes Jahr mindestens einmal und kenne da viele Orte. Ich mag auch die Landschaft sehr: es ist nicht hinnehmbar, dass das alles zerstört werden soll, nur weil ein veraltetes Recht dem im Wege steht!
Solche Naturlandschaften müssen dringend erhalten werden!
Die Natur in der Eifel muss in ihrem fraglos er-haltenswerten Zustand geschützt werden Wenn wird weiterhin ihre Schönheit erleben wollen, darf es keine derartigen nicht wieder gut zu machenden Schäden geben. Ich hoffe hier auch auf den Eifelverein. Linde Andersen
Ich bin gegen die Naturausbeutung mit allen Mitteln Ohne Rücksicht auf Verluste .
Die Eifel ist eine einmalig schöne Landschaft, die wir unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln erhalten müssen.
Die Natur muß der Ausplünderung und Zerstörung geschützt werden.
Die Umwelt muß vor Habgier geschütz werden.
Seit ca. 20 Jahren kämpfen wir insbesondere hier in Sachsen und Thüringen gegen die naturzerstörenden und menschenverachtenden Folgen eines Kriegs- und Nazigesetzes: Das Bundesberggesetz kennt keine Abwägung von Bürger- oder Naturinteressen. Unser Anliegen ist es daher, ein neues Berggesetz zu schaffen, wie es zur Zeit - eingereicht von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen - im Bundestag liegt.
Es muss endlich etwas gegen diesen "Raubbau" der einzigartigen Naturlandschaft unternommen werden. Mal wieder werden hier einzelne Interessen und kurzeitiges Gewinnstreben dem Allgemeinwohl vorgezogen. Was wäre die Vulkaneifel ohne die einzigartigen Basaltkrater, die nicht nur ein Naturdenkmal, sondern auch ein wichtiger Wasserspeicher sind und nicht zuletzt Magnet für einen sich gerade entwickelten Tourismus darstellen, der für viele Eifler eine wichtige Einnahmequelle ist. Stop!
Ich bin für den Erhalt der wunderbaren Vulkanberge mit ihren natürlichen Lebensräumen, die sich in Jahrmillionen entwickeln konnten, und die sowohl den Naturliebhaber als auch den Touristen immer wieder erfreuen und erstaunen lassen. Schöpfung, die sich aus sich selbst immer wieder in ihrer Vielfalt und Farbenpracht erneuert: die Landschaft lebt und belebt. Immer mehr Menschen erkennen, welchen Wert an sich diese einzigartige wunderschöne Vulkanlandschaft hat und wie sie beim Durchfahren oder Durchwandern den eigenen Horizont geistig - seelisch erweitert und bereichert. Einengendes allzu materialistisches Denken, wonach nur noch Arbeitsplätze und Geld Entscheidungskriterien sind, werden durch solche Naturerfahrungen in gesundheitsfördernde Schranken gewiesen und durch Glückserfahrungen ersetzt. Für den Bau von Kathedralen wurden im Mittelalter ganze Gebirge versetzt. Diese kulturellen Leistungen verschlingen heute für ihren Erhalt Millionen. Mittelalterliche Vorstellungen und damit der eigentliche Zweck der Kathedralbauten haben sich verändert, Denkmäler sind geblieben. (Kölner Dom) Heute sind gigantischere Prestigebauten einer zum Selbstzweck degenerierten Ökonomie an ihre Stelle getreten, für die die gewonnenen Baustoffe eingesetzt und Berge versetzt wurden und weitere folgen sollen mit nicht mehr zu überblickenden Folgekosten. Jetzt sind es Schuldenberge, die kaum noch zu bezwingen sind, die sich auf der anderen Seite der Bilanz auftürmen.. Die Maxime "Billig, Billig" kommt uns alle noch teurer zu stehen. Aktuell: Costa Concordia, Schlecker - -Verwaltungsgebäude, Nürburgring Eventcenter, Elbphilharmonie, Milliarden sind im "Regierungsbunker" im Ahrtal verbaut worden: Baustoffe aus Rheinland-Pfalz. Die Vulkaneifel sollte als Weltnaturerbe unter Schutz gestellt werden und Menschen Rückzugs - und Erholungsmöglichkeiten bieten, um menschliche Eigenschaften wie Liebe, Solidarität und Verantwortungsgefühl zu stärken und wieder Sinn zu geben. Als Landschaftsinterpretin erfahren meine Gäste und ich, welche Freude das Erleben von grandioser Naturlandschaft macht (Freude, die einzig rechtmäßige Macht) - ein unbezahlbarer Wert einfach, weil sie da ist. Die Besichtigung eines bereits abgebauten Vulkans und die Kenntnis von Menschenschicksalen, die mit dem Vulkanabbau verbunden sind, dämpft die Freude und ruft Nachdenklichkeit hervor. z.B. Juden/Zwangsarbeiter Rockeskyller Kopf bei Gerolsstein. Stopp dem weiteren Raubbau, Stopp dem Baggern in der Asche und der Verni
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