Kommentare der Unterzeichner:


Als in Neukölln lebender und arbeitender Mitbürger ist mir eine lebendige und freie Kulturlandschaft enorm wichtig. Neukölln profitiert davon in allen Belangen.
weil das leben nicht nur eine materielle ausrichtung hat. kunst ist nahrung für die seele.
zeitgenösssiche kunst muss unterstützung erfahren, da lebendiger, kultureller austausch geistige und seelsiche nahrung für den menschen bedeutet
Kreativität ist die Basis unseres Lebens
Kultur ist lebenswichtig für alle Menschen, sie verbindet, öffnet und bringt die Freude die wir brauchen um unser Leben zu meistern. Daher sind die Orte wo Kultur stattfindet und genossen werden kann auch so wichtig und müssen gefördert werden!! Für ein friedliches Zusammenleben!!
Die Neuköllner Kulturszene begeistert, sie ist einmalig in Berlin, lebendig, subversiv und sehr bunt. Endlich kommt der Bezirk aus seiner sozialen Nische heraus. Weiter so !!
Kultur in ihrer ganzen Bandbreite zu fördern, sollte vorangigstes und höchstes Ziel einer humanistischen Demokratie sein. Finanzierung hier zahlt sich langfristig mehr aus als die von Banken!
Ich glaube in dem bezahlbare Kultur und Kreativität gefördert wird kann man Gewalt und Unzufriedenheit in der Gesellschaft abbauen.
Liebe Schatzmeister dieses Staates, fördert von mir aus gern die krieselnden Staaten dieser Welt, und die, die es notwendig haben, doch vergesst nicht, von den guten Steuergeldern noch was zum wohl der Bewohner und ihrer Kultur einzusetzten.. Danke
Kultur von "unten" (d.h. Möglichkeiten + Unterstützung produktiver Eigeninitiativen) sind wichtiger als Kultur von "oben".
Das ohnehin schon defizitäre Verhältnis zwischen dem, was die Kunst für das Image der Stadt (auch ökonomisch) bedeutet und dem, was die Stadt zur Unterstützung der Kunst investiert (1% des Kulturetats) wird in Neukölln noch unterboten. Es ist einer der in dieser Hinsicht am schlechtesten ausgestatteten Bezirke (siehe Haushaltsbericht). Künstler erhalten nach wie vor keine Honorare, Kunsträume werden nur unzulänglich gefördert. Begründet wird das mit einem Markt, der in Berlin nicht mehr als ein Phantom ist. Die Statistiken zeigen, daß die allerwenigsten Künstler hiervon profitieren und daß Verkäufe in der Regel nicht Berlin getätigt werden und schon gar nicht in Neukölln. Eine Förderungspräferenz, die sich dabei herausbildet ist, daß nur solche Projekte gefördert werden, die Anomien eines sich zurückziehenden Sozialstaats in sog. Problemkiezen ausgleichen sollen. Wir finden, daß der einst in unerträglich wiedergekäuten neoliberalen Diskursen gepriesene "schlanke Staat" sich zum Suppenkasper heruntergehungert hat und sehen nicht ein, warum wir Künstler und Kulturarbeiter dafür in die Verantwortung gezogen werden. Wir fordern, daß die zuständigen Politiker und Entscheidungsträger ihre Suppe (sprich: Verantwortung) selbst auslöffeln!
Ich bin Kunststudent und in Zukunft auf finanzielle Unterstützung kultureller Einrichtungen angewiesen.
dieser brennpunkt berlins braucht diese kulturellen möglichkeiten!
Das soziale Leben in einer Stadt steht und fällt mit ihrem kreativen und kulturellen Potential bzw. der Möglichkeit aller, daran teilzuhaben. "Leuchttürme" sind schön und gut - und wichtig. Aber ohne die vielen kleinen lokalen, d.h. bezirklichen "Leuchtfeuer" ist eine Stadt arm dran - und überhaupt nicht sexy!
Neukölln lebt!
Der Mensch lebt zwar in Häusern, Dörfern, Städten; vor allem aber lebt er durch seine Mitmenschen - und sie leben durch ihn. Daher ist gerade die kleine kulturelle Szene, in der sich Menschen zu gemeinsamem Tun begegnen so lebenswichtig - sei es in der Musik, in der Kunst, in der Literatur, im Theater. Daher muß das Schillerpalais erhalten bleiben! Martin Daerr
ich bin selbst Künstlerin und kann und möchte auf die Neuköllner Kunstszene nicht verzichten.
Es ist wichtig, wei es wichtig ist!
Kultur ist wichtig,in Neukölln lebensnotwendig!
Kunst bedeutet Dialog- ohne Zeigefinger ohne Ausgrenzung!
ich habe 2 Jahre 2003-5 in Neukölln gelebt und mich als bildende Künstlerin sehr über die lebendige Kunstszene dort gefreut und besuche auch heute noch oft BerlinNeuköllnKunst
ich bin Schauspieler, daher äußerst an der Kunst-und Kulturszene der Stadt interessiert. Neukölln ist derzeit (noch) ein Garant für Innovation und, aus Sicht des Konsumenten, für bezahlbare Teilhabe am Geschehen. Es wäre schade, wenn auch hier schon wieder ein weiteres Stückchen Individualität verloren ginge.
Ich finde die Neuköllner Kunstszene einzigartig, da sie nicht durch das Diktat des Marktes beherrscht ist. Sie ist eigenwillig, bunt und vielfältig- so wie die Bewohner Neuköllns.
Die Neuköllner Kunstszene ist noch zu jung, um auf "eigenen Füßen" stehen zu können.
Ich habe einen zweiten Wohnsitz in 10997 Berlin Wrangelstr, 8 und empfinde die Kunst in Neukölln als ein Muß und darin das Schiller Palais als notwendiges Zentrum, als wichtige "Kunstzentrale" uns Schaltstelle.
Geld her für die wirklich wichtigen Dinge!!!
Bilder in dieser Institution gekauft.
Kunst und Kultur schaffen Gedanken- und Freiräume, um Neues auszuprobieren, sich auszuprobieren, sich zu zeigen, andere zu sehen,Vielfalt und Toleranz zu leben.
Meiner Meinung nach ist die Förderung einer Kunstszene immer ein wichtiger Bestandteil sozialen Schwierigkeiten entgegenzuwirken und die Entwicklung der gesellschaftlichen Vielfalt zu unterstützen. Die Förderung dieser Szene ist um so leichter, wenn schon einige Grundbausteine von ihr vorhanden sind. Es wäre sehr bedauerlich die Kustszene, die sich in Neuköln nach und nach etabliert jetzt im stich zu lassen.
48 Stunden Neukölln muss weiter leben und sollte nicht nur in Neukölln, sondern über Berlin hinaus bekannt gemacht werden. Beispiel Karneval der Kulturen ist mittlerweile ein internationaler Anziehungspunkt geworden.
Kultur ist die Brücke, die Menschen zusammenführt!
Ich finde es wichtig, dass solche Projekte wie 48 Stunden Neukölln bestehen bleiben, um das kulturelle Miteinander verschiedenen Kulturkreise und künstlerisches Engagement zu fördern, interessante Stellen - wenn auch hauptsächlich auf dem 2. Arbeitsmarkt - zu schaffen und den Stadtteil zu beleben.
Kultur ist wichtig
Neukölln braucht seine vielfältige Kulturlandschaft
Neukölln blüht durch die Kunstszene auf! Endlich weicht das Schmuddel-Image und überall entsteht Neues! Deshalb ist es wichtig !!!
…weil ich es wichtig finde, freischaffende Berufe zu unterstützen.
Wenn ich in Berlin bin, dann am liebsten in Neukölln, wegen seiner spannenden Kunst- u. Kulturlandschaft.
Um Neukölln weiterhin zu entkriminilasieren und Jugendlichen und Arbeitslose weiterhin die Möglichkeit geben, sich kreativ zu beschäftigen. Künstlerszene muss unbedingt unterstützt werden
Die Nueköllner Kulturszene ist einzigartig und erhaltenswert!
damit nicht noch mehr arbeitslose gibt , und kultur schaft friden und vernetz kulturen
Mir ist wichtig das Strukturen, die das aktuelle kreative Umfeld ermöglichen (günstige Mieten, gemischte Bevölkerungsstruktur etc.), nicht durch das finanzielle Interesse einiger Wenige zerstört werden. Der Reichtum einer Stadt darf sich nicht nur in monetärer Potenz ausdrücken, sonst sind die Bürger sehr sehr arm...
Das ist in Köln nicht anders, leider...! Fände gut wenn bundesweit mal alle Kultureinrichtungen streiken würden, große und kleine...
Lebensqualität darf man nicht kürzen. Kunst ist Lebensqualität.
Kunst und Kultur sind mit Abstand die größten Motoren der Kreativwirtschaft und bedingten dass in den letzten Jahren ein immenser Boom für den Bezirk eintrat. Diesen Motor abzustellen bedeutet den Kiez weniger lebenswert zu machen.
Neukölln hat eine unglaubliche Vielfalt und tolle Events zu bieten. Ich habe selbst einen kleinen Laden in Neukölln und freue mich über die kreativen Ideen und tollen Veranstaltungen hier im Kiez – das sollte gefördert und nicht gekürzt werden. Warum wird nur immer am falschen Ende gespart?!
weil Kultur ein Lebensmittel ist
der mensch lebt nicht vom brot allein - welche diskrepanz, die öffentlichkeitskampagne, die der herr oberbürgermeister höchstselbst für berlin betreibt und die situation in der sogenannten kreativszene selbst, der stellenwert in der öffentlichen förderung, wenn es um die materielle seite, die notwendige unterstützung für deren erhalt geht ...
Ich bin selbst Künstlerin und Mitegstalterin der Aktionen 48 Stunden Neukölln und Nacht und Nebel.
Das Schillerpalais ist seit 9 Jahren mein Nachbar, ich bin selbst seit Jahren in der Kunstszene aktiv und sie bildet für mich das Herz und die Seele (nicht nur) dieses Kiezes.
Ich bin selbst freischaffende Künstlerin.
ich bin zwar kein Berliner, aber dennoch - diese Szene ist erstklassig und es ist wichtig, dass sie weiter arbeiten kann, ohne 70 % ihrer Arbeits- und Kreativkraft auf die Beschaffung des ja vorhandenen (!) Geldes richten zu müssen
Wenn wir heute nicht tun,leben wir morgen wie vorgestern
Gute Arbeit, zumal Kulturarbeit, sollte unterstützt werden. Schon gar in einem Bezirk wie Neukölln! Grüße aus dem bürgerlicheren Friedenau von Gerald Jung
Weil wir die Kultur hier in Neukölln dringend brauchen!
Es gibt zu viele Arbeitslose in Neukoelln, noch mehr ist nicht zu verkraften!! Aufwertung durch Kultur und Betaetigung, der bisherige Erfolg zeigt es deutlich! Kultur ist Bildung, denkt auch an die Kinder hier und ihre Zukunft! Neukoelln soll weiter positiv entwickelt werden! Dazu brauchen wir Kunst und Kultur und Arbeitsplaetze!
Neukölln ist für mich wie eine zweite Heimat und die Kultur- und Kunstszene spielt hier eine ganz wichtige Rolle!!!!
Ich bin beim Heimathafen Neukölln und wir lieben Neukölln.
Kunst sollte immer gefördert werden in Berlin, den sie ist die größte Kunstmetropole.
Ein gutes Kulturmanagment mit entsprechenden finanziellen Ressourcen kann nicht alles, aber vieles zum friedlichen Zusammenleben aller Herkunftskulturen beitragen.
Das Neuköllner Kulturleben profitiert unglaublich von diesen Aktionen, deshalb unterstütze ich den Aufruf.
Die Anziehungskraft dieser Stadt, ihr Impuls, wird insbesonders durch die Kunst geprägt. Verliert die Stadt diesen Impuls, so wird sie ihre Anziehungskraft verlieren. Wirtschaft, Kapital und Tourismus werden dieses Pflaster als uninteressant abstempeln, und wegbleiben
Ich bin natürlich für die Neuköllner Kunstszene, weil ich eine Neuköllner Künstlerin bin die sich aktiv für Ihren Kiez künstlerisch einsetzt. Kreative Grüße Ihre Silvana Czech Durch die Bilderserie"Eine kleine Liebeserklärung an Neukölln" unterstütze ich den Verein Moris14.
jeder der nichts tut,macht sich schuldig!
die Neuköllner Kulturszene ist etwas ganz besonderes, bunt,lebendig und immer wieder neu
Ja, ich möchte hiermit die Neuköllner Kulturszene unterstützen und wünsche , dass sie weiterhin so innovativ und modern arbeitet. Dafür brauchen diese Menschen nicht weniger finanzielle Unterstützung sondern eher mehr.
Neukölln bleibt bunt!
Ich habe dieses Zentrum vor einigen Jahren besucht/besichtigt waehrend eines Besuches in Berlin. Nicht nur war ich sehr davon beeindruckt, ich meinte auch, dass Berlin stolz drauf sein soll, Kuenstlern diese Moeglichkeit zu geben, zur Kultur und zur Kunst auf diese Art beitragen zu koennen. Hier in England sind solche Moeglichkeiten sehr wenig, obwohl sie nicht unbekannt sind.. Vor allen Dingen Berlin, dass historisch ein lebendiges und vibririendes Zentrum von Avangarde (?) und kuenstlerischen Ausdrucksweisen ist, sollte sich schaemen, sogar nur Plaene zu haben, um dieses zu zerstoeren!
Gerade ein Bezirk, wie Neukölln braucht ein vielfältiges, lebendiges Kulturleben, wie es sich in den letzten Jahren zu entwickeln begonnen hat. Das schafft Zugehörigkeit und Wärme und führt weg von Gewalt, Gleichgültigkeit und Schnuddelimage. Das bereits gewonnenene nun durch MIttelkürzungen aufs Spiel zu setzen ist unverantwortlich. Ein Neuaufbau, wenn man anschließend feststellt, dass da wohl doch etwas fehlt und die Entwicklung in die falsche Richtung geht, dauert Jahre und kostet das Vielfache.
Kultur schafft Sozialisierung und diese humanen Handel,also angewannte Steuern und letztlich Ersparnisse in Medizinischen sowie anderen Öffendlichen gegen die Armut u.s..w.
Die Neuköllner Kunstszene macht unseren Bezirk lebendig, bunt, attraktiv, vielfältig, kreativ,...
da ich selbst als Künstlerin in Neukölln tätig bin.
erhalten!!!
Ohne Kultur ist diese Stadt nur Ödnis & Beton!
Kunst kann - Kultur macht
power to some people
keine Kunst mehr mit den Banken
Kunst und Integration sind unzertrennlich.
Es darf nicht immer weiter an Kultur und Bildung im Stadtteil gespart werden. Die dezentrale Kulturarbeit muss leben, vielfältige Förderung tut not.
Die Bezirkskultur muss den gleichen Stellenwert erhalten wiedie Berliner Highlights
Ich denke auch, dass grade die Kunstszene und vor allem in Neukölln ein riesiger Motor für andere Wirtschaftszweige ist und noch mehr werden wird, wenn man diese Entwicklung nicht aufhält.
Yes, please!
Nun da ich im Quatiersrat tätig bin und wir letztendlich alle davon betroffen sind, wobei ich betonen möchte das die Sozialkulturelle Ausrichtung nicht ausreicht um die Bürger aus ihren Wohnzimmern herauszuholen, hier gehört der wirtschaftliche Bereich dazu gedacht. Damit ist nicht die Kreativwirtschaft gemeint, sondern die Wirtschaft allgemein.
Kultur ist die beste Investition in eine konstruktive, und somit auch ökonomisch leistungfähige Gesellschaft. Ich bin Neukölln seit 30 Jahren verbunden und weiß ganz aktuell wie wichtig jede auch noch so kleine Identifikationsmöglichkeit ist. Neukölln ist ein weit beachtetes Symbol für Jugendkultur und Integrationsfragen geworden. Hier liegen ungeborgene Schätze. Nutzen wir sie, unter anderem durch Erhalt und Ausbau der Kulturförderung!
Wer an der Kultur spart, hat keine.
Ohne Kultur ist Neukölln nicht mal sexy!
Kultur braucht immer Unterstützung
Kenne die Bedeutung der Neuköllner Kulturarbeit und die Außenwirkung besonders der "48 Stunden" aus eigener Praxis.
Weil jeder was von der 5% Kulturtaxe haben soll, Herr Wowereit und Kleinhäuptling Buschkowsky
Ich habe meine Jugend in Neukölln verbracht. Obwohl sich der Bezirk seitdem sehr verändert hat, gefällt mir die Kunstszene dort sehr.
Dafür!
Ich befürworte die Petition.
Grade Kunst und Kultur müssen in Neukölln nicht nur erhalten, sondern sogar noch deutlich ausgeweitet werden.
Baam
Bildende Künstlerin
Ich/wir habe/n jahrelang im Saalbau Neukölln Konzerte, Shows und Tanzveranstaltungen durchgeführt die zum großen Teil ohne Förderung durchgeführt werden konnten. Damit haben wir ein großes und interessiertes Publikum - vor allem aus Neukölln - angesprochen und gefunden. Es ist ein Trauerspiel für den Bezirk dass dieser wichtige Ort privatisiert wurde und jetzt nicht mehr für aktuelle und lokale Aktivitäten zur Verfügung steht. Wenn jetzt auch noch die Förderung für so wichtige und interessante Festivals wie 48 Stunden Neukölln etc. gestrichen werden, was bleibt dann noch übrig von dem Neuköllner Hype der zurückliegenden Jahre der hunderte von Künstlern aktiviert und z.T. bekannt gemacht hat? Man fragt sich langsam wen man da in die Rathäuser wählt und ob diese Typen eigentlich wissen, was sie da (kaputt)machen? Es ist ein Skandal ohnegleichen!
Ich bin Neuköllner und Kunstschaffener, also: erhalten bitte!!!!
Ich wohne im Bezirk und die Szene ist ein Anreicherung an Kultur und Kommunikation für alle Menschen vor Ort...sehr positiv
viel Erfolg und Gruß an Alexander Veljanov ==( ;-)
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