Kommentare der Unterzeichner:
Anstatt junge Menschen auf die Konsequenzen von "Liebe, wie Du willst" aufmerksam zu machen, wird ihnen durch diese Aktion vorgegaukelt, dass sie frei sind, wenn sie jeder kleinsten sexuellen Regung - in welcher Richtung auch immer - nachgeben. Echte Freiheit besteht aber darin, sich an Gottes Leitlinien zu halten - die ER zu unserem Wohl !!! aufgestellt hat . ER hat uns Menschen nun einmal als Mann und Frau geschaffen und jeder, der das nicht akzeptieren will, muß mit den dazugehörigen Konsequenzen leben, die Frau Weigel-Greilich total außer acht läßt. Ein Beispiel wie man mit Neigungen umgeht, die nicht Gottes Vorstellungen entsprechen, ist der christliche Sänger Cliff Richard, der in einem Interview sich mal geoutet hat und über seine frühere Neigung, sich zu Männern hingezogen zu fühlen, sprach. Da er wußte, dass es vor Gott nicht in Ordnung gewesen wäre, diesem Anflug der Gefühle nachzugeben, hat er sich dazu entschieden , mit Gottes Hilfe diese Neigung abzulegen und seine ganze Kraft seinen musikalischen Begabungen gewidmet. Ja, es ist schon schlimm, dass Politiker wie Frau Weigel-Greilich überhaupt etwas zu sagen haben und ein Politiker wie z. B. Herr Peter Haumann mit einem soliden, klaren Fundament abtreten mußte.
Ich halte die Definition von "Freiheit" und "Liebe" wie sie in der Aktion "Liebe wie du willst" propagiert werden für äußerst bedenklich und für Jugendliche wenig hilfreich. Die Aktion tritt zu einseitig kämpferisch auf und ermöglicht keinen differenziert-(selbst) kritischen Diskurs.
"Toleranz" ist zwar ganz nett, stößt für mich aber spätestens da an ihre Grenzen, wo ich zugunsten der Freiheit anderer meine eigenen Überzeugungen verleugnen soll. Dies darf keine Behörde, keine Stadt und kein Land von mir verlangen. Ich bin durchaus bereit, die Andersartigkeit Anderer zu akzeptieren, sie als gleichberechtigte Mitmenschen zu sehen. Aber ich möchte auch mein Recht wahrnehmen dürfen, mir zu dieser Andersartigkeit meine eigene Meinung zu bilden und diese offen zu vertreten. Diese Aktion der Stadt Gießen schränkt die Meinungsfreiheit der Mehrheit zugunsten der "freien Entfaltung" einer Minderheit ein - eine für mich auch von der Verfassung her sehr fragwürdige Sache.
Die Ehe muss der "mainstream" in unserer Gesellschaft bleiben! Gegen jegliche Verführung unserer Kinder durch INTOLERANTE Minderheiten!
Kürzlich las ich von einer Diskussion zu dem Thema Homosexualität, die mich nachdenklich stimmte. Der österreichische Rennfahrer Niki Lauda, wurde von den Medien heftig attakiert weil er eindeutig positiv Stellung zur Ehe und Heterosxualität genommen hatte. Seine Antwort darauf war: Es kommt noch die Zeit, wo man sich entschuldigen muss heterosexuell zu sein. Adieu liebe Welt! Du richtest dich selbst zugrunde...Es geht nicht darum Homosexuelle zu diskriminieren, aber es ist problematisch, wenn Sexualität zwischen Mann und Frau, die auch auf Fortpflanzung angelegt ist, nicht mehr als normal angesehen wird.Eine Gesellschaft zerstört sich dann selbst.
Mir ist das Thema wichtig, weil ich nicht tatenlos zuschauen möchte, wie eine Randgruppe unserer Gesellschaft versucht mit der Argumentation der Toleranz der Mehrheit ihre (unbiblische) Norm aufzudrücken, während sie gleichzeitig absolut intolerant alles Biblische ablehnt und (teils gewaltsam) versucht zu verhindern. Und die meisten Politiker können vor lauter politischer Korrektheit nicht mehr zwischen wichtig und unwichtig oder gut und schlecht für unsere Gesellschaft unterscheiden. Da braucht es etwas mehr Öffentlichkeit von der (leider immer noch schweigenden) Mehrheit.
das der Staat versucht den Kindern sowas aufzubinden, das finde ich im Keime falsch!..Den Kindern zu erzählen das es "normal" ist, ein Homosexueller zu sein, ist schon mehr als pervers.
Es liegt mir sehr am Herzen, dass mal was gesagt wird, zu dieser Art von Entgleisung, im Bezug auf Ehe und Familie. Danke!!! Franziska und Walter Bräker
Als Erzieherin in einer christlichen Kita ist es meinen Kollegen und mir ein Anliegen, den Kindern biblische Werte zu vermitteln. Ich bin überzeugt, dass Kinder sich dann seelisch, geistlich und körperlich gesund entwickeln können, wenn sie 1. erfahren, dass ihre Identität als Mädchen oder Junge von Gott so gewollt und überaus kostbar ist, 2. an den Erwachsenen in ihrer Umgebung sehen, dass ein Leben innerhalb der göttlichen Ordnungen Sicherheit, Zufriedenheit und gute, verlässliche Beziehungen zur Folge hat, 3. die Grenzen, die Gott uns gibt, als etwas erfahren, dass uns schützt und 4. keineswegs im frühkindlichem Alter mit sexuellen Handlungen und div. Praktiken konfrontiert werden, die sie total überfordern. Sexualtät innerhalb der göttlichen Ordnung (d.h. innerhalb einer liebenden Ehe von Mann und Frau) bringt Segen, Sexualität außerhalb dieser Ordnung bringt letztendlich Zerstörung.
Danke für ihren Einsatz - unser Herr segne sie. Bin Österreicher - ist Identifikation möglich? Gruß Wolfgang Stradner
Ich glaube, Gott hat Ordnungen für unser Zusammenleben gegeben, die wir nicht ungestraft ignorieren können. Es tut von daher nicht gut, "wie du willst" zu lieben!
Gott hat Mann und Frau aus Liebe erschaffen und ihnen eine Ordnung gegeben. Die Sexualität ist etwas so Großes und Heiliges von Gott geschenkt und bedarf großer Ehrfurcht voreinander. Und diese Ehrfurcht muss unseren Kindern vermittelt werden. Wenn Gottes Gebotes missachtet werden, geht ein Volk zugrunde.
Ich bin Christ und bin der Überzeugung, daß das Lebensmodell "Familie" das für die Menschheit am förderlichsten ist. Gerade auch für die gesunde Entwicklung der kindlichen Psyche.
Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau muss geschützt bleiben, denn nur dort gedeihen gesunde Kinder. Die Familie ist der kleinste Staat im Staat, die kleinste Zelle in unserer Gesellschaft. Deshalb ist auch die Homo-Ehe abzuschaffen und das Lebenspartnerschaftsgesetz ersatzlos zu streichen.
- Es liegt auf der Hand, dass die Homosexualität den Fortbestand der Menschheit nicht sichern kann. Wenn man den homosexuellen Paaren für den Nachwuchs mit künstlicher Befruchtung nachhelfen würde, hieße das, um auf die nötige Kinderzahl zu kommen, dass man Frauen verpflichten müsste für schwule Paare Kinder auszutragen. Wo bleibt hier die Freiheit? - Wer fragt die Kinder welche Elternkonstellation sie für ihre Familie haben wollen? In der Familie hat man die ersten und meisten, ungeschminkten Kontakte zum anderen Geschlecht, so die Eltern heterosexuell sind. Hier lernt der junge Mensch Wesentliches über verschiedene Denkstrukturen und Wesensarten der Geschlechter. Jedes Geschlecht deckt verschiedene Bereiche ab und kann die "Defizite" des anderen ergänzen. Wie passt die starke Förderung der Homosexuellen und die Genderbewegung mit den Ergebnissen aus der Forschung an Gehirn und Körper der beiden Geschlechter zusammen? Bei den immer tiefer gehenden wissenschaftlichen Erkenntnissen wird jeweils die Unterschiedlichkeit der beiden Geschlechter manifestiert. Kinder haben ein Recht die Unterschiedlichkeit im Umfeld der Familien kennen zu lernen. - Von meinen vielen Kontakten mit Jugendlichen kann ich sagen, dass homosexuelle nicht mehr diskriminiert werden als die, die sich eindeutig zu ihrer Heterosexualität stellen. Leicht hat es nur der, der der keine klare Stellung bezieht und wartet wo der Mainstream hinfließt.
Mich erinnert das Ganze an Sodom und Gomorra. Unfassbar, was in Deutschland mittlerweile von der Politik gewollt ist.
Leute die solche Aktionen starten haben keine andere Absicht, als die Keimzelle eines Staates, nämlich die Famile kaputt zu machen.
Wegen der immer großer werdenden Macht der Bürokratie und der political correctness sind wir im Mai 2009 ausgewandert. Wir wissen von vielen, daß es ihnen änlich stinkt wie uns damals. So wird Deutschland nicht nur die zukünftigen sondern auch die heutigen Leistungsträger verlieren
Das Vorhaben ist grundgesetzwidrig und muß schon deshalb gestoppt werden Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz der staatlichen Gewalt zu stehen haben!
Jeder Mensch darf frei entscheiden wie er lebt, und wen er liebt. Leider ist diese überflüssige Aktion, eine Werbung für Abnormale und gegen unsere Anatomische Veranlagung und Bestimmung hetrosexuell zu leben. Paradox ist das zwei Einrichtungen die sich Pro Familia nennen, sich als Gegner der Familie und somit unserer Gesellschaft darstellen. Das dafür auch noch Steuergelder verschleudert werden ist ein Skandal!
Homosexualität auszuleben (nicht homosexuell veranlagt zu sein) ist der Bibel nach eine Sünde (siehe Levitikus 20,13). Es sollte nicht gefördert werden, dass Menschen in Sünde leben. Ich sehe mich aber nicht als einen besseren Menschen dadurch, dass ich heterosexuell bin, weil ich auch ein Sünder bin, der Vergebung durch Jesus Christus braucht: "Es gibt keinen, auch nicht einen Einzigen, der ohne Sünde ist." (Röm. 3,10 HFA). Es geht mir mit meiner Unterschrift nicht darum, Homosexuelle zu diskriminieren, sondern darum, dass die Sünde nicht gefördert wird.
Homosexualität ist eine Diagnose. Dementsprechend sollte sie behandelt und nicht als salonfähig dargestellt werden
Eltern, die verheiratet sind und in guter Ehe ihren Kindern Vorbilder sind verdienen allerhöchsten Respekt. Nur Schade, dass es diese Tatsache immer weniger gibt.
Der Weg den die Politik hier eingeschlagen hat wird auf Dauer gesehen für unser Volk in der Katastrophe enden.
Gott hat Mann und Frau gemacht und nicht zwei Männer oder zwei Frauen und nur so kann die Familie auf die dauer funktionieren.Mir tun die Kinder so sehr leid,die in solchen Umfeld(zwei Männer oder zwei Frauen ) leben müssen.
Weil die Aushöhlung der Gesellschaft massiv durch verschiedenste Instrumentarien voranschreitet und weil ich mich frage, wie lange ich noch, eine eigene oder auch andere Meinung ungestraft vertreten darf. Uns wurde auch Verstand geschenkt, nicht allein Emotionen. Bei allen schönen Emotionen, sollte der Verstand jedoch nicht auf der Strecke bleiben.
Deutschland schafft sich ab, wenn es keine normale Familien mehr gibt. Es ist ein Jammer, dass sich Deutschland und Europa mehr und mehr von Gotteswort und Gotteswertmaßstäben entfernen!
Wer die Familie zerstört, zerstört auch die Gesellschaft und den Staat, weil er Gottes Ordnungen mit Füßen tritt. Da ruht nun mal kein Segen darauf. Im Übrigen beweist die Stadt Gießen einmal mehr, dass wir nicht mehr im "Christlichen Abendland" leben.
Gott ist Homosexualität ein Greul! Dies steht so wörtlich in der Bibel! Das solltest Du, sollten Sie ernst nehmen! Wer hier zuwider handelt, versündigt sich! Und die Sünde trennt von Gott!
Keine Unterstützung von Randgruppen und ihren Neigungen auf Kosten der natürlichen Ordnung. Keine Manipulation von Kindern und Jugendlichen! Familie muß Mainstream bleiben! Unbedingt!
"Irret euch nicht! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Denn was der Mensch säät, wird er ernten!" (Gal. 6,7)
"Flieht vor sexueller Unmoral. Alle anderen Sünden werden außerhalb des Körpers begangen, aber wer sexuell sündigt, sündigt gegen seinen eigenen Körper. Wisst ihr denn nicht, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott empfangen habt? Ihr gehört euch nicht selbst; ihr seid für einen Preis erkauft. Deshalb ehrt Gott mit eurem Körper." (1 Kor 6,18-20)
Homosexualität ist unnatürlich und verstößt gegen Gottes Gebote. Was wollen wir einmal unseren Kindern sagen, wenn wir als Eltern alles unwidersprochen hinnehmen? Wem alles gleichgültig ist, dem ist alles gleich gültig - und das ist es mir eben nicht. Gottes Segen jedem Leser Peter Mende
Ich habe Interesse an einem gesunden und stabilen Deutschland. Die Grundvoraussetzung sind stabile Ehen und Familien.
Die Familie ist keine menschliche Erfindung sondern ein Gedanke Gottes des Schöpfers. Dieser Gedanke darf nicht unter dem Deckmantel der Freiheit und Selbstbestimmung mit Füßen getreten werden.
Es handelt sich hier um die Unterstützung einer Ordung für das Leben und die Weiterentwicklung unsere deutschen Volkes.
Meiner Meinung nach verwirrt diese Aktion die Gewissen. "Gruppensex" zu praktizieren (das kommt ja auf einem der Plakate vor), heißt z. B. noch nicht, eine verbindliche und tragfähige Form des Zusammenlebens gestaltet zu haben. Überhaupt findet kein Mensch Erfüllung in der Sexualität, weder Homo- noch Heterosexuelle. Ohne Gott und den Blick hin auf die Ewigkeit bleiben wir unerfüllt und suchend.
Als Christ und Vater von 3 Kindern bin ich der Meinung, dass die Aktion "Liebe wie du willst" antibiblisch und schädlich für zunser christliches Land ist.
Es geht um die Zukunft unserer Jugend, die verführt wird. Verantwortlich Denkende müssen sich dagegen stellen.
GOTT hat die Ehe als Mann und Frau eingesetzt. Die Familie ist die natürliche und gesunde Lebensform für Mensch und Gesellschaft. Diese Petition ist in Ihrer Begründung durch Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg aus Gießen überzeugend. Volle Zustimmung.
Die Familie muss wieder gänzlich in den Vordergrund gestellt werden, sie ist als einzige gottgewollt.Der vollständige Verfall von Sitte und Moral,der von korrupten Politikern und Päderasten gefördert wird,führt letztlich zum Aussterben einer Gesellschaft. Schwule und Lesben zeugen keine Kinder,schon Jesus hat dieses Sodom und Gommorra angeprangert.Aber diese Gruppe der Bevölkerung lehnt christliche Normen und Werte ab,und das allein sollte uns doch allen zu denken geben.
Art. 6 GG schützt Ehe und Familie in besonderer Weise. Die Propaganda der Stadt Gießen "Liebe wie du willst" ist verfassungsfeindlich, denn anstatt Ehe zu fördern und junge Menschen auf die Ehe vorzubereiten und für die Ehe fähig zu machen wird versucht die jungen Menschen eheunfähig zu machen. Alle Shell-Studien der letzten Jahre haben erwiesen daß über 80% der Jugendlichen sich eine Ehe mit einem treuen Partner wünschen. Die Stadt Gießen will die Jugend zu einem Lebensstil verführen der das unmöglich macht. Die Stadt Gießen versucht bewußt jungen Menschen zu schaden.
O Herr öffne der Obrigkeit die Augen,laß sie erkennen was sie anrichtet. Wie lange schaut der Herrr unser Gott noch zu?
Der Mensch ist von Gott als Mann und Frau geschaffen. Darauf sollte in den Schulen und in den Elternhäusern wieder hingewiesen werden.
Nur die Ehe ist von Gott gewollt und gesegnet. Und zwar nur die 1. Ehe. Homosexuelle Partnerschaften stehen dagegen unter dem Fluch Gottes, und sollten weder unterstützt noch gefördert werden.
"Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers." (Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI im Deutschen Bundestag)
Homosexualität ist nun einmal widergöttlich. Jesus liebt diese Menschen -will aber ihre Veränderung.
Ich denke es ist der falsche Ansatz Homo-und Bisexulatität zu einem Mainstream-Thema zu machen, um Jugendliche vor Beleidigungen und Diskriminierung zu schützen. Unsicherheit und Verletzungen betreffen ja nicht nur Homo- und Bisexuelle, sondern alle Jungendlichen! Vielmehr sollte der richtige und faire Umgang mit anders denkenden, anders fühlenden und anders handelnden Jugendlichen zum Mainstream-Thema werden. Auch Heterosexuelle werden Opfer von Diskriminierung wenn sie nicht mit dem Strom schwimmen - z.B. wenn sie freiwillig jungfräulich in eine Ehe gehen möchten, oder wenn Jugendliche nicht-deutscher Herkunft, damit einverstanden sind, dass sie von ihren Eltern "verkuppelt" werden, usw.
Wir wundern uns, warum die Welt ist wie sie ist?! Man schreit zu Gott und gibt Gott die Schuld für all das? Na klar, das ist einfach - und so machen es die Menschen schon immer: Schuld ist immer der andere, niemals man selber! Gott sagt ausdrücklich in seinem Wort, dass Mann und Frau geschaffen worden sind um zusammen in der Ehe zu leben und sich in diesem Schutzraum fortzupflanzen (1. Mose 1,27-28; 2,24, usw.). Die Menschen verstoßen gegen das perfekt erdachte Familien-Prinzip Gottes. Er, der Schöpfer selbst, kann ja wohl am besten beurteilen, was gut für den Menschen ist.
Weil ich verhindern möchte, dass unsere Gesellschaft gottlos wird- und Gottes Gebote die besten sind, die ich kenne.
Die Bibel sagt zwar, dass es in den letzten Tagen, also vor der Wiederkunftszeit JESU, zugehen wird wie zu den Zeiten Noahs. Sie sagt aber nicht, dass wir uns damit abfinden müssen, sondern wir können diesen Strömungen entgegenwirken. Deswegen finde ich es gut, dass für Ehe und Familie nach biblischen Maßstäben eingetreten wird.
Gott liebt den Sünder und hasst die Sünde! Dieses kann man deutlich daran sehen, dass Gott den Zorn, der eigentlich uns Sünder treffen sollte, auf Jesus legt. Gott liebt Homosexuelle, aber nicht die Homosexualität!
Laut Poster wird das Heterosexuelle Paar blaß dargestellt, dies ist in meinen Augen eine Diskriminierung.
Ich stehe vollinhaltlich hinter dem Brief an Oberbürgermeisterin Grabe-Bolz, weil ich der Stadt und des Landes Bestes suche.
Alle großen Kulturen gingen an Dekadenz und Zerüttung der Werte zugrunde. Wer Familie aus traumatischen gründen ablehnt wünsche ich liebefolle erfahrung mit heilen Familien und nicht die Vollmacht diese aus Bittererkeit zu zerstören.
Ich denke, das Thema Familie im ursprünglichen Sinne, d.h. Vater, Mutter, Kind muss vorrangig bleiben.
Rettet die Familie und die göttliche Ordnung. Lasst uns nicht versagen, kein Mensch ist von Natur aus gleichgeschlechtlich. Ohne Ordnung gibt es kein Leben.
wie weit soll das noch gehen, bis unsere Kinder endlich geschützt werden, ich sehe da einen Freibrief von Kindesmissbrauch
Woher sollen die Kinder kommen? Von den Homosexuellen? Gott hat sich was dabei gedacht und ihm ins Konzept zu pfuschen ging schon immer daneben. Meine Kinder sollen "derartiges" nicht vermittelt bekommen.
Wenn die "Ausnahmen" zur "Regel" werden, folgt die "Verwahrlosung" und dann eine "tierische Anarchie"!
Die Familie und Gottes Gesetzte sind das höchste Gut und ist das wichtigste was es zu schützen gilt. Ohne diesen Faktoren funkioniert unser Gesellschaft nicht auf dauer.
Oder wisset ihr nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden? Irret euch nicht! weder Hurer, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Weichlinge7O. Wollüstinge, noch Knabenschänder, 10 noch Diebe, noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.
Ich lehne Diskriminierung ebenfalls grundsätzlich ab. Dass die praktizierte Homosexualität in den letzten Jahren aber zunehmend als positiv und normal dargestellt wird, schockiert mich immens. Gott hat dazu in der Bibel ganz klar Stellung genommen und dieser schließe ich mich an. Menschen mit homosexuellen Neigungen tun mir leid, und ich wünsche mir, dass ihnen geholfen wird. Eine Gleichstellung zur Ehe wird uns jedoch nicht weiterbringen und den Verfall der ethischen Norm nur noch beschleunigen
Ich fürchte, dass durch Aktionen wie "Liebe wie Du willst" Jugendliche weniger in sich gefestigt und gestärkt werden als vielmehr VERWIRRT durch diese angeblich so vielen Möglichkeiten zu leben und zu lieben. (Vgl. Schulprojekt) Da ich selbst in Gießen zur Schule gegangen und inzwischen Mutter bin, ist es mir auch für den Ort und das Angebot für Schüler dort wichtig, dass so etwas nicht unterstützt wird.
Besonders in der Liebe und der daraus resultierenden Sexualität zeigen sich Wertvorstellungen. Es ist traurig zu sehen wie sehr z.B. Pornographie und andere Glaubensrichtungen (siehe Utah - Mormonen) unsere Welt bereits beeinflussen. In den täglichen Medien werden halbnackte Menschen eingesetzt um Verkaufszahlen zu steigern. Innenstädt sind gepflasstert mit Läden, die wenige bis keine Tabus kennen. Jugendliche wachsen leider bereits in einem vollkommen falschen Bewusstsein über Liebe und Sexualität auf. Es ist für mich kein Wunder, dass immer mehr Ehen immer schneller scheitern, dass immer mehr Jugendliche immer früher zu Eltern werden. Es ist ein Sinnbild für eine Gesellschaft die langsam aber sicher zu verfallen droht. Es gibt sogar Stimmen, die so weit gehen und behaupten, die immer größere Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen sei ein Ausdruck von zu wenig Erfahrung von Liebe in deren Kindheit. Ich freue mich also sehr über diese Petition, denn sie steht für meiner Meinung nach vernünftige Werte ein. Stabile Verhältnisse, Familien, in denen Kinder Liebe und Zuneigung erfahren. Eine Erziehung erhalten, die sowohl von mütterlicher Liebe als auch von väterlicher Strenge geprägt ist. Jugendliche sollen Grenzen kennen- und schätzen lernen und dazu gehört beim besten Willen nicht: Liebe wen, was, wann, wie und wo du willst!!! In der starken Hoffnung auf eine Würdigung dieser Petition, durch gewählte Volksvertreter, verbleibe ich (27 Jahre) mit freundlichen Grüßen Tobias Schneider
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen!!! (Ps.1) O HERR, erbarme Dich über unser Volk! Gib noch viele Wächter, die die Wahrheit unter die Leute bringen! Bewahre uns vor dem Bösen und der Selbszerstörung.
"Irret euch nicht! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Denn was der Mensch säät, wird er ernten!" (Gal. 6,7)
"Irret euch nicht! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Denn was der Mensch säät, wird er ernten!" (Gal. 6,7)
"Irret euch nicht! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Denn was der Mensch säät, wird er ernten!" (Gal. 6,7)
Wohin es führt, wenn Jesus Christus aus einem Volk ausgeschlossen wird und die Schöpfungsordnungen Gottes auf den Kopf gestellt werden, sagt uns Gottes Wort vielfach, z. B. in Eph. 4, 18f. Wir Christen sollten vor allem darum beten, dass Menschen in unserem Lande zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Gott schuf die Welt in einer klaren Ordnung. Diese beinhaltet u.a. ein Familienbild bestehend aus Mutter, Vater und den Kindern. Diese kleinste soziale Zelle ist der Keim für die Gesellschaft. Ist die Familie in Ordnung, so ist dies auch für die Gesellschaft wahrscheinlich. Mit der Aktion "Liebe wie du willst" wird dieses klare Familienbild in Frage gestellt. Die Folgen für die Gesellschaft sind kaum abzusehen, aber m.E. in jedem Fall zu verhindern. Im christlichen Abendland, sollten wir uns nicht gegen die Ordnung Gottes stellen und unsere Jugend auch noch dazu verleiten.
Mir ist es wichtig, dass Kindern Ehe und Familie als Leitbild vermittelt wird. Jugendliche erleben entwicklungsbedingt eine Phase der Identitätsverwirrung - die eine zeitweise homosexuelle Phase einschließen kann. Eine voreilige Zuschreibung "du bist schwul/lesbisch" halte ich für gefährlich.
Die Familie ist die Urzelle des Gemeinwesens. Dies ist schon von Beginn der Menschheit an so gewesen. Alle Abweichungen hiervon gehören nicht in die Schöpfungsordnung. Siehe hierzu auch die Bibel, Römerbrief Kapitel 1, 18-27
Es ist wichtig das Minderheiten vor Diskriminierung geschützt werden. Ich denke jedoch das eine Initiative wie "Liebe wie du willst" mit diesem Slogan und den entsprechenden und kritisierten Bildern auf den Postern der falsche Weg ist dies zu erreichen. Diesen Postern mit den homosexuellen Darstellungen werden, vor allem wenn sie an öffentlichen Orten ausgehängt werden, auch Kinder gegenüberstehen. Ein öffentliches Poster wird nicht nur von Jugendlichen wahrgenommen, die sich damit vielleicht schon eher mit auseinandersetzten können als Kinder. Dieser falsche Ansatz sollte nicht auch noch von den öffentlichen Amtsträgern unterstützt werden.
Die oberste Autorität hat die Familie geschaffen und als gut befunden. So soll Gottes Wille hier geschehen.
Weil ich der Meinung bin, das es für eine Gesellschaft/Land wichtig ist, das die Familienbande in Ihrem Ursprung bestehen bleibt. Die Regierung hat diese zu schützen und zu bewahren, auch gegen den Aktuellen Trend und den Vorwand der Diskrimminierung einzelner Gruppen und Meinungen. Denn er ist wandelbar und hat keinen Bestand. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wagner
Es kann nicht sein, dass Homosexualität unter einem falschen Vorwand (Aktion gegen Diskriminierung Homosexueller) zum normal Status erhoben wird. Ich selber habe öfters mit Homosexuellen zu tun, auch habe ich solche in meinem Freundeskreis die früher Homosexuell waren. Durch Gespräche mit Ihnen wurde mir immer deutlich, dass nicht die Diskriminierung sondern ihre eigene Homosexualität ihnen zu schaffen machte, da sie in ihrem Inneren fühlten, dass es eigentlich verkehrt ist, Interessant zu beobachten war, dass jeder Einzelne von Ihnen, Missbrauch von eigenen Familienmitgliedern entweder sexuell oder emotional erlebt hatte und sich dadurch eine Art Abneigung oder Angst vor dem anderen Geschlecht entwickelt hatte. Homosexuelle sollten keineswegs diskriminiert werden, sie sind liebenswerte Menschen wie auch alle anderen! Wir sollten Sie aber nicht darin unterstützen sich selber und der Gesellschaft schaden zu zufügen. Statt dessen sollte die Ehe zwischen Mann und Frau unterstützt und geschützt werden, die in unserer Zeit ständig angegriffen wird. Als junger Mann, der verlobt ist erlebe ich täglich, dass Menschen die zu der natürlichen Form der Ehe stehen und an sie glauben diskriminiert werden.
Es ergibt sich aus Gottes Schöpfung, dass es einen Mann und eine Frau braucht um dafür zu sorgen, dass die Erde bevölkert bleibt. Gottes Idee für Mann und Frau ist Ergänzung; dies soll zur beider Freude dienen. Es ist pedagogisch bewiesen, dass ein Kind die liebevolle Zuwendung braucht von sowohl Mutter als Vater. Man braucht deswegen Kinder nicht Ideen aufzuzwingen die nicht in ihr Wesen sind. Mit Kinder die ein Problem haben mit ihrer Gender-Identität, kann man individuell sprechen.
Homosexualität basiert auf einer Entwicklungsstörung der Psyche. Sie zur Normalität zu erheben, nimmt den Betroffenen jede Möglichkeit der Therapie - denen, die sich das heimlich wünschen. Denn auszusprechen traut sich das ja heutzutage keiner mehr, auch nicht die Therapeuten, die das so sehen.

