Kommentare der Unterzeichner:
Die Bäume im Stuttgarter Schlossgarten haben u.a. zwei Weltkriege und einen Hungerwinter überlebt; die Stuttgarter Bevölkerung hat sich trotz Heizstoffmangels nicht an den Bäumen vergriffen! Die Bäume leisten einen wertvollen Beitrag zu einem erträglichen Klima im Stuttgarter Talkessel und dienen als Naherholungsraum für viele Stuttgarter. Der Stuttgarter Hauptbahnhof wurde als Kopfbahnhof von Bonatz und Scholer entworfen und in den Jahren 1914 bis 1928 erbaut. Die Zerstörungen durch allierte Bambenangriffe wurden behoben. Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist in seiner Architektur einmalig und nimmt eine Vorreiterrolle ein. Noch heute ist der Stuttgarter Kopfbahnhof der zweitpünktlichste Großstadtbahnhof Deutschlands. Stuttgart 21 dagegen würde einen Rückbau der Bahninfrastruktur bedeuten. Die geologischen Risiken beim Bau der Tunnelröhren sind unabschätzbar. Tritt nur ein Bruchteil der 121 Risiken, die Hany Azer angeführt hat, ein, können die Kosten zur Sicherung des Geländes und der Bauten astronomische Höhen annehmen. Ein solch risikoreiches Projekt ohne Not durchzuführen, ist nicht zu verantworten!
Als Stuttgarter, deren Familien schon 200 Jahre in dieser Stadt leben, bin ich daran interessiert, dass die Zeugnisse der Vergangenheit erhalten bleiben, vor allem auch, weil mein Großvater bei der Bahn war und die Bahnhofsuhr auf dem Turm montiert hat. Der gesamte Bahnhof ist Teil des Stadtbilds. Als Menschen, die den Krieg und die Bombenangriffe sehr bewußt erlebt haben, gab uns der Bahnhof, dessen Mauern den Krieg überdauerten Trost und Halt. Außerdem ist gerade der Südflügel ein Meisterwerk der Architektur. Bonatz hat das Problem der langen Fassade bestens gemeistert. Zum Vergleich: das neue Innenministerium in der Willi-Brandt-Str. Brutal. Wir mußten hilflos zusehen, wie nach dem Krieg ein denkmalgeschütztes Gebäude nach dem anderen dem Verkehr und der Geldgier geopfert wurde. Stuttgart gilt heute als eine häßliche Stadt. (Artikel in der "ZEIT" von Rautenberg.) Kein Mensch hätte sich vorstellen können, dass der Schlossgarten dem Bahnverkehr zum Opfer fallen würde. Er ist im Stil des Englischen Gartens angelegt und der am meisten frequentierte Park in Stuttgart. Er wird vor allem auch von vielen türkische Mitbürgern, die in der Nähe wohnen gebraucht. Was würden die Münchener sagen, wenn ihr Englischer Garten dem Verkehr zum Opfer fallen würde!
Sehr geehrter Herr Minister Schmid, ich bitte Sie darum, den Gestattungsvertrag , der das Fällen der Bäume im Schlossgarten erlaubt, nicht zu unterschreiben, denn damit nehmen Sie der in umliegender Nähe wohnenden Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes, die Luft zum Atmen und leisten einer Zerstörung Vorschub, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Kein gefällter Baum kann wieder zum Leben erweckt werden! Ich hoffe, dass Sie sich dessen bewusst sind und sich Ihr Handeln an der allgemeinverbindlichen Rechtsstaatlichkeit orientiert. Mit freundlichen Grüßen, E.Schock
Sehr geehrter Herr Schmid, dringend bitte ich Sie im Sinne dieser Petition zu handeln, um jetzt doch noch zu Ihrem gegebenen Wort zu stehen und noch mehr Schaden an Ihrer Glaubwürdigkeit zu vermeiden. Mit freundlichem Gruß Katharina Bausch, Reutlingen
Die Finanzkrise macht es erforderlich, alle ausgabenwirksamen Entscheidungen auf den Prüfstand zu stellen und über Prioritäten neu nachzudenken. Bis zu einer Klärung dürfen keine weiteren unumkehrbaren Fakten geschaffen werden.
Die Kosten müssen auf den Tisch, und zwar in einer realisitischen Planung. Ich habe selbst erlebt, wie die Kosten der Messe Stuttgart ständig gestiegen sind. Das will ich bei Stuttgart 21, das eine andere Dimension als die Landesmesse hat, nicht noch einmal erleben!
schicken Sie die "Alte SPD" nicht in den Untergrund, Herr Schmid. Die Stammwähler (z.B. ich) werden Ihnen davonlaufen.
Wir wollen dieses Projekt nicht! Es ist ein Frevel, die alten Bäume im Stuttgarter Schlossgarten zu fällen!
weil dieses Projekt eine gigantische Verschwendung von Volksvermögen darstellt und nie und nimmer gebaut werden darf.
Ich bin davon überzeugt das der Tunnelbahnhof ein Rückbau ist und die Gutachter SMA und Partner und Viereg und Rössler die dies mehmals veröffentlichten damit Recht behalten.Die Bahnspeziallisten wie Herr Bodak und viele mehr dies auch immer wieder deutlich machten.Sie haben keine finanzellen Vorteile dadurch, Ihnen geht es um einen zukunftsfähigen Bahnverkehr, so wie mir auch.Aus Überzeugung schafften mein Mann und ich unser Auto ab um zur Umwelt beizutragen,dies sehe ich in Gefahr wenn Stuttgart 21 gebaut wird. Ich appeliere an Ihr Gewissen die Zukunftsfähigkeit Stuttgarts hängt davon ab. Die Bahn verspricht viel und wird nichts davon halten. Das wussten schon die Politiker in München und Frankfurt und sie glaubten den Versprechungen der Bahn nicht, als es um München 21 und Frankfurt 21 ging.Ich werde mir mit meiner Familie eine neue Heimat suchen müssen wenn, wie es aussieht S 21 kommt.Wir werden nicht mit unserer Lebensqualität zahlen zumal Stuttgart sich deutlich verschlechtern wird.Siehe auch ECE in anderen Städten. Innenstädte verkommen nur noch Billigketten und Wettbüros und obendrauf ein Nahverkehr der ständig am rande des kollabierens ist. Zug fahren macht dann keinen Spass mehr da überteuert und ohne Takt.
Nach jetzigem Stand endet S21 als Ruine, das ist völlig absehbar. Die tatsächlichen Kosten sind nicht geklärt und die Planungen FIlder etc. sind nicht genehmigt. Wen interessiert noch der fehlende Nutzen? Nach jetzigem Stand wird die Landesregierung (und die Stadt, die Region und der Flughafen) erpressbar sein, sobald die Bahn den Südflügel und den Schlossgarten mit Unterstützung der grün-roten Regierung und der Bevölkerung von Baden-Württemberg in Wüsten verwandelt hat. Vorher besteht die Pflicht der Regierung, sich über die Kosten Klarheit zu verschaffen. Sie haben es in der Hand: Die Kostenlüge aufzudecken, worauf die Volksabstimmung ihre legitimierende Kraft verlieren wird, oder sehenden Auges eine Katastrophe zu genehmigen und sich und uns ein Gefängnis zu schaffen. Sonst wird der Bau zeigen, welche Folgen er hat, und dann wird es zu spät sein - nicht für den Kopfbahnhof, aber für den Park und den Südflügel.
Es kann nicht sein, dass weiter getrickst und gelogen wird. Die Bahn ist an der Reihe und muss endlich ALLE Kosten offen legen. Daher keine weiteren Zugeständnisse, Zahlungen und Genehmigungen an die Bahn!!!
Der Nesenbachdüker und das Wassermanagement am Nordausgang sind noch nicht genehmigt und es fehlen die Baufirmen die das in Angriff nehmen sollen - die haben kalte Füße bekommen. Wichtige Gründe, keine Unterschrift zu leisten!!!
Die Bäume sollen leben, denn sie geben uns Leben ! lebensnotwendigen Sauerstoff in der feinstaubbelasteten Stadt! Denken Sie an die Kinder!
Mir sagt mein gesunder Menschenverstand, dass die Bäume im Park nicht gefällt werden dürfen. Unterstützend die Aussagen der Gutachter Viereg & Rösler über die Quellen, Das Statement von Herrn Bodak, dem Wissenschaftler Dr. Knoflacher aus Wien, die Studie der Architekten K21, die Bedingungen der Feuerwehr, die nicht zur Dispos. stehen, die 12 Mängel, weswegen Herr Azer Hane die Verantwortung nicht mehr übernehmen konnte. Nur mittels 120 Lügen hat die Bahn es geschafft einfach weiter zu bauen. Herr Dr, Nils Schmid, bitte unterschreiben Sie nicht, da, wenn nicht gebaut wird, wir nichts entbehren. Der Bahnhof K21 ist extra Super! Unser Schöpfergott mit Ihren Kindern werden es Ihnen lohnen. Lieben Gruss Rosana
Ich weise darufhin Grundgesetz Artikel 20a (Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere) Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsgemäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.... Es kann nicht angehen daß unsere Enkel- Urenkel- u. Ur-urenkelkinder dieses Wahnsinns-Projekt, somit auch eine schlechtere Lebensqualität finanzieren sollen. Besser in Bildung und Sozialberreiche inwestieren zum Wohl der Bürger.
Das Bauvorhaben, an dem die öffentliche Hand beteiligt ist und das den Kostenrahmen einhält, ist noch nicht erfunden. S21 wird es auch nicht werden. Auch wir in NRW, dem man sinnvollere Verkehrsprojekte verweigert, sind per Steuer an den S21 -Kosten beteiligt. Ob ein paar BW-Politiker fürchten, ihr "Gesicht" zu verlieren, interessiert mich dabei herzlich wenig.
Wenn weitere Fakten geschaffen werden sind wir erpressbar! Und wir wären ein weiteres Mal angelogen worden, da die Obergrenze von 4,5 Milliarden die Grundlage der Volksabstimmung war!....und keine weiteren Milliarden durch die Hintertür....
S 21 ist und bleibt ein schlechtes Bahnprojekt,welches zu hohen Kosten weniger Leistung als der Bestand bringt!
Das Wohl des Volkes sollte im Interesse der Volksvertreter liegen und nicht die Unterstützung der Mächtigen, auch, wenn's bequemer und monetaär attraktiver ist - Vertrauen schafft man nur durch Ehrlichkeit. Gerade das Großprojekt "Stuttgart 21" zeigt auf, dass man das Wählervolk nur als "Stimmvieh" und nicht als gleichberechtigten Partner sieht, in dessen Auftrag das eigene Handeln steht. Schade!
Wir brauchen keinen schlecht geplanten Tiefbahnhof sondern eine ständige Pflege der Bahnstrukturen auch im Umland!
Sehr geehrter Herr Nils Schmid, der noch nicht planfestgestellte Abschnitt PFA 1.3 auf den Fildern beinhaltet so viele Kostenrisiken, dass sie vorerst keine Erlaubnis zum Fortgang der Bauarbeiten im Schloßgarten erteilen können. Ihre Pflicht, als Finanzminister die Ausgaben des Landes mit der gebotenen Sorgfalt zu verwalten, verbietet das. Reinhard Bouché
Die durch die alten Bäume im Schloßgartenbewirkte Klimaverbesserung im Zentrum kann nicht durch neu gepflanzte ersetzt werden, da der Platz für die Anzahl Bäume, die ersatzweise gesetzt werden müßten, nicht vorhanden ist. Der Gipskeuper und die Gefährdung der Mineralquellen ist ein schwerwiegendes Hindernis und kann den Bau um ein zu großes Maß verteuern. Der Touristenstrom nach Stuttgart wird 15 Jahre lang ein Rinnsal sein.
"Schaden vom Land abzuwehren" (so wie Sie es geschworen haben), heißt auch, keine irreversiblen Schritte (Abbruch, Baumfällung oder -ausgrabung) zu ermöglichen, bevor nicht das gesamte Projekt (auch inkl. Flughafenbahnhof etc.) komplett planfestgestellt und genehmigt ist. Ein Projekt voranzutreiben, bei dem die Gefahr besteht, dass man mittendrin aufhören muss, wäre ein verantwortungsloses Desaster für das ganze Land und eine Bankrotterklärung für einen Minister.
Herr Schmid, sie haben vor der Abstimmung gesgt, dass es keine mehrkosten jenseits der 4,5 Mrd geben wird. Einen Tag später gibt Herr Grube zu, dass der Preis wahrscheinlich steigen wird . . . Bitte sorgen Sie durch rechtlich verbindliche Vereinbarungen dafür, dass erst nach allen Planfeststellungen und der Kostenklärung gebaut bzw. zerstört wird. Die Glaubwürdigkeit der SPD wird weiter leiden, wenn Sie dies nicht tun.
Bisher wurden wir Bürger, wir, die das Projekt letztendlich zahlen, von den "Machern" von S21 ständig mit falschen Angaben und Zahlen zur Zurückhaltung und zum Mitmachen verführt. Mir liegen Videos vor, wo die Bahn von Endkosten(!) von unter 3 Milliarden spricht. So ging die Planfeststellung durch... . Die jetztgenannten Kosten sind sicher genauso "geschönt", viele Experten sagen das klar. Die Kosten werden steigen und steigen, trotz aller Beteuerungen derer, die sich daran eine goldene Nase verdienen. Deshalb ist JETZT deutlichst Einhalt geboten im Fortschreiten mit irgendwelchen Arbeiten an diesem Projekt, bevor die Übernahme der Zusatzkosten zu den jetzt genannten im Fall des Weiterbaus vollständig geklärt ist. Geklärt muss sie sein in dem Sinn, dass das Land BW (genauso wenig wie die Stadt Stuttgart) NICHT für weitere Kosten aufkommt! Dass Sie sich dafür einsetzen, das erwarte ich von Ihnen als dem auch für mich zuständigen Mann in der Landesregierung und vertraue darauf.
Keine Volksabstimmung der Welt macht Stuttgart 21 sinnvoll! Millliarden für einen weniger leistungsfähigen Bahnhof als der heutige Kopfbahnhof - was für ein Irrsinn!
M.E. ist ein Finanzminister, der nicht auf Kostentransparenz baut, sondern diese noch sabotiert, völlig Fehl am Platze. Sie sind da vielleicht anderer Ansicht, Herr Schmid, aber meine Meinung von Ihnen ist, daß Sie ein lobbyistischer Trittbrettfahrer sind, der sich der SPD als Karriere-Vehikel bedient. Aber unterschiedliche Meinungen muß eine Demokratie ja aushalten, nicht wahr, Herr Schmid?
selbst im Krieg und danach sind die alten Bäume im Schlosspark geschont worden. Man sollte sie nicht dem reinen Kommerzgedanken opfern.
Bereits am Nordflügel des Hbf. wurden unumkehrbare Fakten geschaffen - bisher ist aber nichts dort geschehen! So viel Zerstörung, nur um einem schlecht durchgeplanten Bauprojekt doch noch durch Resignation der kritischen Betroffenen (Bürger!) auf die Beine zu helfen! Solches Vorgehen hat genügend Vorläufer in der Geschichte totalitärer Herrscher und Regimes! - Die täglich bedrohlicheren Nachrichten der Finanz-Weltlage können nicht isoliert von diesem kostenmäßig unkontrollierbaren Projekt betrachtet werden. Von jedem intelligenten Menschen wird erwartet, dass er/sie Informationen verknüpft und daraus Schlüsse zieht. Also:? Zu viele wichtige Aufgaben müssen beschnitten werden, wenn die Kosten dieses Wahnsinnsprojekts ungedeckelt ins Uferlose steigen. Zu viel Natur wird zerstört. Zu viele soziale Aufgaben von Land und Kommunen bleiben unerfüllt! Zu viele Verschlechterungen gegenüber dem augenblicklichen Status für Menschen mit verschiedensten Behinderungen! Und warum werden nicht die bestehenden Bahnhöfe im Land (wie auch der Hbf. Stuttgart) GEPFLEGT, statt auch hier die destruktive Wegwerfmentalität auszuüben?!
S 21 ist betrieblich und kostenmässig nicht zu verantworten und bringt gegenüber dem Kopfbahnhof nur Nachteile. Stuttgart ist heute schon an das europäische Bahnnetz angeschlossen und kann mit K21 mit dem Albtunnel verbunden werden bei weitaus geringeren Kosten. Der Bau von S21 wird Stuttgart für über ein Jahrzehnt in eine Grossbaustelle verwandeln und unteranderem den Schlossgarten durch einen 8 Meter hohen Wall in zwei Teile ternnen.
Mir ist unsere Stadt , unsere Kinder, unsere Zukunft, unser Leben wirtschaftlich u. ökologgisch gesehen sehr wichtig ,und dieses Projekt hat nur zerstörerische Grundlagen auf allen Ebenen. Schade, dass die Mehrheit der Bevölkerung betriebsblind ist und war. Schon lange war ich nicht mehrso enttäuscht und schockiert, als am 27 Nov. 2011 - gegen 19Uhr die Meldungen der Stimmauszählungen bekannt wurde, speziell über unsere Stuttgarter Bürger, die es zulassen diese einzigartig topographisch gelegene Stadt derart zerstören zu lassen. Möge ein Wunder geschehen, wahrscheinlich wird es ein Unglück werden und dieses monströse unsinnige Projekt doch noch stoppen zu können. Persönlich bin ich von diesem Projekt in keiner Weise betroffen. Ich wohne abseits jeglicher Bauarbeiten direkt am Wald.(Liebe, Friede,Eierkuchen Umfeld) werde nicht tangiert von diesem Massengrab, das da geschaufelt wird, trotzdem sehe ich es als meine Pflicht gegen dieses unsinnige Projekt weiter so gut wie möglich mich zu engagieren. Das bin ich meinen Kindern(die auch dagegen sind) der Umwelt ect. schuldig. Ich betrachte mich als innovativ und forschrittlich. In diesem Sinne. OBEN BLEIBEN
...ich will nicht dass noch mehr Fakten geschaffen werden und Stuttgart 21 gebaut wird obwohl es vorraussichtlich viele Milliarden mehr kosten wird , als bisher schon geplant
Die Dutsch Bahn vernachlässigt seit Jahrzehnten ihre ganz originären Aufgaben, Bürger pünktlich, flächendeckend und ganztägig Ohne dauernde Störungen des Betriebes durch defekte an Zügen und Netz ans Ziel zu bringen. Bahnhöfe in der Fläche sind bei Wind und Wetter geschlossen und die Fahrgäste Wind und Wetter ausgesetzt. Für das Geld des Stuttgarter Untergrundbahnhofes könnte man viele Mängel des Bahnverkehrs völlig unspektakulär beseitigen!
Mir ist das Thema persönlich sehr wichtig, da hier die Interessen des Bürgers,der schlichte Menschenverstand mit FÜSSEN GETRETEN werden und die "Regierenden" jegliche Verantwortung, die sie mit Übernahme ihrer Ämter bezeugt haben, skrupellos abgestreift haben.
Mit S 21 wird eine Verschlechterung der Infrastruktur geschaffen anstatt die vorhandene Infrastuktur klug zu modernisieren (z.B. Konzept von Pro Bahn). Zudem fehlen die Mrd. an anderer Stelle, z.B. im Oberrheintal, am Mittelrhein, für den Ausbau der Schiene in der Fläche, sowohl für Personen- wie Güterverkehr.
auch ich als Bürger von Niedersachsen zahle Steuern, und möchte dass diese sinnvoll eingesetzt werden; egal in welchem Bundesland. Zudem entsetzt mich der Umgang der Herrschenden mit Andersdenkenden: das verfrühte Schaffen von unumkehrbaren Fakten, das Einschleusen von Provokateuren und das Kriminalisieren der S21- Gegner entspricht nicht meinem Demokratieverständnis
Der Bahnhof soll leistungsfähiger werden und der wichtigste Aspekt des Projektes sein. Der Bevölkerung geht es nicht um die Imobiliengewinne der Spekulanten aus Politik und Baubranche!
weil es eine mutwillige Stadtzerstörung bedeutet ohne Gewinn - eine vollkommen unverhältnismäßige Planung.
Weil es bei dem Volksentscheid tatsächlich nicht um das Einverständnis der "unendlichen" Kostenübernahme ging! Vor der Volksabstimmung wurde von Seiten der Politik und der Bahn immer betont, dass die Kosten absolut gedeckelt wären ("Festpreise" etc.). Diese Zusage kann nicht durch weitere Kostenübernahmen des Landes ausgehebelt werden. Außerdem steht bis heute eine vom Land eingeforderte verbindliche realistische Kostenschätzung der Bahn aus. Eine solche realistische Kostenübersicht ist jedoch Voraussetzung für jedwede weitere Entscheidung zu Baumaßnahmen etc.
Die Befürchtungen der S21-Gegner werden wahr! Die Katze ist aus dem Sack: Verkehrsminister Ramsauer fehlt das Geld um die Elektrifizierung der Südbahn, den vollständigen zweigleisigen Rückbau der Gäubahn, sowie den Bau der ICE-Strecke von Mannheim nach Frankfurt in Angriff zu nehmen. Soll deshalb nach monarchistischem Vorbild das Land für ein hirnrissiges Megaprojekt in der Hauptstadt auf eigene Ansprüche verzichten, nur weil undemokratische Kräfte die Demokratie außer Kraft gesetzt haben? Sie, Herr Finanzminister Nils Schmid, sind nicht allein durch die Stimmen der Stuttgarter Bevölkerung mit der SPD an die Macht gekommen! Sie waren auf viele Stimmen im ganzen Land BaWü angewiesen. Dies waren Menschen, die in die Landtagswahl ihre Hoffnung gesetzt haben, dass auf demokratische Weise durch den Wechsel an der Macht eine Veränderung im Vorankommen der stagnierenden Verkehrsprojekte dieses an und für sich reichen Bundeslandes herbeigeführt wird. Es ist frustrierend, dass der Wechsel möglich wurde, durch Volkes Willen, eine Veränderung jedoch nicht erkennbar ist! Wir, das Volk, werden nach wie vor an der kurzen Leine geführt... Artaperma - Im jetzigen Tun gestalte ich den Morgen!
Die Kosten für das Bahnprojekt "S21" sind unbeherrschbar. Bis heute hat die Bahn keine belastbaren Zahlen vorgelegt. Bei gleichzeitiger schlechterer Leistungsfähigkeit des Tiefbahnhofs "S21" gegenüber einem ertüchtigten Kopfbahnhof "K21" bleibt nur zu konstatieren: "S21 bedeutet: Zu wenig Bahnhof für viel zuviel Geld." Ein dem Land veranwortlicher Finanzminister ist gehalten, Schaden von seinen Bürgern abzuwenden. Deshalb ist es ohne Kostentransparenz der Bahn nicht zu verantworten, daß hier unumkehrbare Fakten von einem Unternehmen geschaffen werden und so das Land Zug um Zug erpressbar gemacht wird.
Weil wir mit unseren Finanzen besser haushalten müssen und das Geld für sinnvollere Dinge ausgeben sollten.
unsinniges tun schadet nicht nur stuttgart , sondern der ganzen erde ! ich liebe den ( problemlosen ) stuttgarter kopfbahnhof und freue mich jedesmal wenn ich dort ankommen darf. es ist schizophrenie ein projekt zu bauen das keine vorteile bringt.
Gerade heute hat Herr Ramsauer verkündet, dass für viele sinnvolle Verkehrsprojekte das Geld fehlen wird. Dem Manne könnte geholfen werden (und den Verkehrsteilnehmern und Steuerzahlern erst recht)!
Ich bin in Stuttgart geboren und n o c h lebe ich in Stuttgart. Ich schäme mich für die Politiker, die unser Geld dazu verwenden, unsere schöne Stadt kaputt zu machen.
Stuttgart 21 dient Wenigen und schadet Vielen. Es ist verkehrstechnisch, wirtschaftlich und ökologisch katastrophal.
Das Anliegen der ONLINE-Petition von Dr. Thomas Michelitsch an Herrn Dr. Nils Schmid, SPD (Landesfinanzminister und Landeswirtschaftsminister) ist mir insbesondere aus folgenden Gruenden wichtig: 1) Die BAHN AG hat im Vorfruehling 2009 die (damals noch nur) potentiellen Vertragspartner, also z.B. Stadt Suttgart u. Land BaWue, nicht ueber die aktuelle Kostenprognose informiert. Die aktuelle , interne Kostenprognose der BAHN AG lag damals nachweislich bereits ueber eine Mrd. EURO hoeher als die (veraltete) Kostenprognose. Die Bahn AG legte ihren (potentiellen) Vertragspartnern nachweislich jedoch nur die veraltete, erheblich niedrigere Kostenprognose vor. Damit waren z.B. Stadt und Land nicht tatsachengemaess bzw. nicht wahrheitsgemaess fuer ihre Entscheidung, ob sie die S21-Finanzierungsvereinbarung v. 02.04.2009 unterschreiben wuerden oder nicht, informiert. Die BAHN AG hat somit eine korrekte, aktuelle Kostenprognosen-Information ihren potentiellen Partnern gegenueber unterlassen, obwohl sie dazu gemaess dem allgemeinen Rechtsgrundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) verpflichtet war. Nach § 242 BGB besteht -das wissen Sie, Herr Dr. Schmid, als promovierter Jurist sicherlich auch- eine besondere Treuepflicht von zukuenftigen Partnern eines Dauerschuld-Verhaeltnisses – und diese beinhaltet nach Treu und Glauben auch eine rechtzeitige, umfassende und wahrheitsgemaesse Information ueber ALLE Umstaende, welche fuer potentielle Vertragspartner von Interesse sein koennen. Die BAHN AG hat auch nach dem 02.04.2009 ihre Vertragspartner immer wieder schleppenbd bzw. gar nicht ueber die ihr bereits bekannte Kostenentwicklung informiert. Hierzu gibt es interne Belege aus dem damals CDU-gefuehrten Verkehrsministerium, die veroeffentlicht wurden. Aktuell hat die Bahn AG auch eine Lenkungskreis-Sitzung kurz vor dem Tag der Volksabstimmung (27.11.2011) verhindert und dafuer gesorgt, dass die Aufforderung von MP Kretschmann, nun alsbald die konkreten Kosten von S21 auch zur Kenntnis der Landesregierung offenzulegen, bislang ins Leere lief. 2) Die Einhaltung des Kostendeckels ist -das wissen Sie, Herr Schmid, sicher genau- fuer den Landesfinanzhaushalt im Hinblick auch auf die Reduzierung der jaehrlichen NEU-Verschuldung und hinsichtlich der Tilgung von ca. 40 Mrd. EURO Altschulden des Landes, entscheidend. Nach den Langzeit-Studien des Infrastrukturprojekt-Forschers Flyvbjerg werden bei grossen Infrastrukturprojekten beinahe ausnahmslos seit Jahrzehnten vor dem Abschluss
Die Kosten gehen weit über 4,5 Mrd. hinaus. Warum fordert die Regierung die Bahn nicht mit Nachdruck auf, endlich die Kosten auf den Tisch zu legen bevor weiter gebaut wird?
Als Bürgerin der Innenstadt bedeutet das für mich (63 Jahre) einen großen Verlust an Lebensqualität durch die weitgehende Zerstörung des schönsten Teils meiner Heimatstadt über viele Jahre hinweg. Die Zerstörung des Hauptbahnhofs ist für mich barbarisch und in keinster Weise akzeptabel. Die gigantischen Kosten müssen wir alle tragen. Die Stadt Stuttgart hat zurzeit hohe Einnahmeausfälle. Daher ist der Bau von S 21 für mich nicht nachvollziehbar.
Weil ein neues Stadtviertel gebaut werden soll, muß der alte Bahnhof verlegt werden. Die Kosten für die Verlegung sollen die Steuerzahler aufbringen!? Wenn schon über 4 Milliarden, dann eine Bahnhof für die Zukunft, der mindestens das Doppelte bewerkstelligt. Der geplante Bahnhof ist nicht besser und kann nie mehr erweitert werden!
Stuttgart hat durch die Kessellage sowieso mit schlechter Luft zu kämpfen, da sollte man nicht noch viele Bäume fällen
Weil trotz allem über einen alternativen Vorschlag der Bahnhofsverbesserung mit einem Etat von einer Milliarde nachgedacht werden darf unter Erhalt der grünen Stuttgarter Lungen... Hinzu kommt, daß wir die Nachteile unserer Wachstumsgläubigkeit herausgemeisselt haben und schon einige Jahre die Entschleunigung predigen ... das Verweilen, um wieder besonnener das Richtige zu tun.
Wer gesunde Bäume fällt, produziert Gewalt. Die Macht der sterbenden Bäume wird auf den Auftraggeber zurückfallen.
In der heutigen Zeit eine bestens funktionierende (Verkehrs-)Infrastruktur mit gigantischem Aufwand durch eine vermeintlich (!) bessere zu ersetzen, ist im höchsten Maße unverantwortlich!
Habe bis vor 2 Jahren in Stuttgart gewohnt, war von Anfang an gegen Stuttgart 21 wegen des unsinnigen Aufwands für wenige Minuten Fahrtzeitverkürzung, habe von Anfang an bereits an Demonstrationen teilgenommen. War Mitglied des Gemeinderats der Landeshauptstadt Stuttgart.
Murks bleibt Murks, und mehr sollte Murks nicht kosten. Außerdem kwäre es gut, wenn vor den Baumfällaktionen die Sache endlich kippt.Wenn die Politiker nicht noch das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit verlieren wollensollten Sie endlich das tun was sie sagen und nicht so fürchterlich lügen.
Ich unterstütze die Aktion, weil weder die in den öffentlichen Diskussionen kommunizierten technischen Fakten offen geklärt wurden, Risiken übergangen wurden und Mehrkosten nicht offen dargelegt wurden. Die technische Planung und Ausführung lässt starke Zweifel aufkommen, dass die Kosten reell und ehrlich auf den Tisch kamen und es kommt der Verdacht auf, dass das Thema Sicherheit zu Gunsten der Einsparung vernachlässigt werden soll.
Bitte bewahren Sie in dieser Angelegenheit den richtigen Blickpunkt der alle Interessen einschließen sollte! Nicht nur die einzelner Personen die Provit machen wollen
Es gibt so viele schöne Kopfbahnhöfe, warum muß Stuttgart nach unten....??? Lasst die Natur so wie sie ist.
weil DB-Vorstand Kefer 1 Tag nach der Volksabstimmung Kostenrisiken über 4,5 Milliarden zugestanden hat und die Regierung BW nichts erkennbares tut, um die Bahn an Fakten wie Südflügelabriss und Baumfällungen zu hindern. Die Bahn tut was sie will und verweigert sich der Offenlegung der Kosten!!
Ich sehe keinerlei Gewinn sondern nur riesige Verluste für diese so sympathische Stadt.Das Projekt ist städtebaulich unmöglich angelegt,klimatisch und geologisch unverantwortlich, der Schaden für den Verkehr in der Fläche verheerend...Es ist ein Projekt, das nicht mehr in unsere Zeit passt- schon vor Baubeginn überholt. Unser Denken muss anders ansetzen, Ressourcen müssen dringend gespart werden.Gegen jegliche Vernunft!!!
Stuttgarts Zentrum würde ohne diese Bäume und den Luftkorridor Gleisfeld ersticken - selbst eine fertiggestellte und halbwegs funktionierende Baustelle ( S21) , würde als "Mahnmal" für die Arroganz und Ignoranz der verantwortlichen Politiker gegenüber ökologischen und kulturellen Werten und Grundlagen unserer Stadt, aber auch gegenüber einer einladenden und alle Bürger integrierenden öffentlichen Verkehrsinfrastruktur mit zukunfts- fähigen Energiesparkonzepten sehr viele noch Gleichgültige aufrütteln - ein sicheres Desaster für Ihre persönliche Zukunft, nicht nur für unsere Stadt , unser Land und derzeitiges System !
S 2 ein unsinniges/ unverantwortliches Projekt: geringe Leistungsfähigkeit kostet Unsummen Geld, unökologisch, nicht kundengerecht, gefährlich bei Unfällen und Bränden, insgesamt höchst riskant.
Es kann nicht sein, dass mit Steuergeldern Fakten geschaffen werden, ohne dass klar ist, dass das Gesamtprojekt überhaupt geordnet beendet werden kann.
Die Milliarden, die in Stuttgart vergraben werden, und es werden weit mehr sein, als bisher genannt, fehlen den Gleisen, Zügen und Bahnhöfen im ganzen Land und die gigantischen Mehrkosten zahlen die Steuerzahler in BaWü und in der ganzen Republik bzw. die Bahnkunden über ständig steigende unverschämte Preise. Um das zu erkennen muß man nicht einmal Finanzexperte sein, Herr Schmid, sondern nur 1 und 1 zusammenzählen können. Wir bleiben oben.
Das hätte unsere "neue" BW-Regierung vom Anfang an machen müssen. Die Glaubwürdigkeit der Partei-Führung Die Grünen muss man dadurch in Frage stellen!
Es gibt in Baden-Württemberg drei verschiedene Arten Menschen : Die ersten sind informiert über dieses Milliarden-Loch,sind logischerweise gegen Stuttgart 21 und tun alles dafür, dass dieses Bauwerk nicht gebaut wird. Die zweiten, und das ist leider die große Masse, sind die Desinteressierten und Unkundigen, die den platten und unwahren Sprüchen der Befürworter auf den Leim gegangen sind bzw. sich in keiner Weide dafür interessieren, obwohl es auch deren Geldbeutel trifft. Die dritte Sorte ist die Stuttgarter Mafia bzw. die Maultaschen-Connection und ihre Helfershelfer, die sich redlich darum bemühen, teilweise wider besseres Wissen, teilweise aus Parteizugehörigkeit, die Bürger falsch zu informieren.
Der Schaden durch Abriss und Bäume fällen, lässt sich nicht wieder ersetzen!! Auch die Haftung nach Artikel 34 GG oder Artikel 57 LV können die Bäume und Gebäudeteile wiederbringen!
Das Land Baden-Württemberg sowie die Städte und Gemeinden dürfen kein GELD mehr in dieses Projekt geben. Wenn es mehr kostet und das wird es, so wie bei allen anderen Bauvorhaben / Projekten der Bahn, dann soll sie auch die Zusagen machen und es selber bezahlen!
Ich erwarte von allen verhandelnden Parteien, dass sie echte Fakten und echte Zahlen auf den Tisch legen.
Verifizierug der tatsächlichen Kosten vor Weiterbau und Entstehung weiterer Kosten muß selbstverständlich sein.
Das Thema Kostenfestschreibung ist mir wichtig, weil ich nicht tatenlos zusehen möchte, wie auf Kosten der Mehrheitsbevölkerung immer mehr Steuergelder für die Bundesverkehrsbehörde und Steuern, die an das Land BW gehen, für dringendere andere Projekte der Bahn nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie für ein Prestigeprojekt des Bahnchefs und der Bundesverkehrsministeriums ausgegeben werden sollen, die nur gut situierten Bürgern zugute kommen, wenn sie die Schnellbahnstrecken zwischen Stuttgart und Paris für wirtschaftliche Zwecke zu nehmen. Die Bürgermehrheit soll gegen ihren Willen den Luxus weniger, finanziell begüterter Bürger bezahlen mit ihren Steuergeldern - das ist keine Demokratie, sondern Diktatur ! Das Nicht-Erreichen des Quorums für den Volksentscheid war eiskalt zur Zielerreichung des S21-Baus von den S21-Befürwortern geplant, ebenso wie die verwirrende Formulierung der abzustimmenden Frage entscheidend von ihnen gestaltet wurde, und dadurch viele Bürger von der Abstimmung abgehalten wurden. Zusätzlich haben S21-Befürworter das Quorum-Erreichen durch kalkuliertes Nicht-Abstimmen ohnehin verhindert. Für die wohlwollende Prüfung der Petition danke ich im Voraus herzlich, Wilhelmine Baumann
Das Thema Kostenfestschreibung ist mir wichtig, weil ich nicht tatenlos zusehen möchte, wie auf Kosten der Mehrheitsbevölkerung immer mehr Steuergelder für die Bundesverkehrsbehörde und Steuern, die an das Land BW gehen, für dringendere andere Projekte der Bahn nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie für ein Prestigeprojekt des Bahnchefs und der Bundesverkehrsministeriums ausgegeben werden sollen, was nur den Bürgern zugute kommt, die sich leisten können, immer wieder die Schnellbahnstrecken zwischen Stuttgart und Paris für EU-Zwecke zu nehmen. Die Bürgermehrheit soll gegen ihren Willen den Luxus weniger, finanziell begüterter Bürger bezahlen mit ihren Steuergeldern - das ist keine Demokratie, sondern Diktatur ! Das Nicht-Erreichen des Quorums für den Volksentscheid war eiskalt zur Zielerreichung des S21-Baus von den S21-Befürwortern geplant, ebenso wie die verwirrende Formulierung der abzustimmenden Frage entscheidend von ihnen gestaltet wurde, und so viele von der Abstimmung abgehalten hat zusätzlich zu den S21-Befürwortern, die ohnehin das Quorum-Erreichen durch Nicht-Abstimmen kalkuliert verhinderten. Für die wohlwollende Prüfung der Petition danke ich im Voraus herzlich, Eva Baumann
..weil im Etat des Landes enorm gespart werden muss und keinesfalls Geld für ein stark fehlerhaftes Projekt ausgegeben werden darf.
Mir ist es wichtig, dass endlich die nicht geschönten und manipulierten zahlen auf den Tisch kommen, dass endlich das Versteckspiel und die dahinter stehenden Interessen offengelegt und ehrlich formuliert und kommunizierte werden. Bürgernähe und Transparenz, Glaubwürdigkeit und Integrität können, sollen und dürfen nicht nach einem (Pseudo-)Volksentscheid wieder in der Schublade "Pflicht erfüllt" verschwinden. Legt die Kapitalinteressen offen und wie und wo die Politik involviert ist.
Wie kann das Land als Projektpartner weiteren Baumaßnahmen zustimmen und diese mitfinanzieren, solange noch keine vollständige Baugenehmigung für alle notwendigen Bauabschnitte vorliegt?

