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Es handelt sich bei der Diskussion um die Teilprivatisierung um eine Milchmädchenrechnung. Der Betrag, der für die Anteile an der HSK gezahlt werden soll, beinhaltet bereits Fördermittel des Landes Hessen für einen möglichen Neubau. Andererseits handelt es sich bei der gebotenen Summe um ein Steuersparmodell für Konzernen mit einem Umsatzvolumen in Milliardenhöhe. Somit gehen dem Fiskus und damit dem Steuerzahler die entsprechenden Einnahmen verloren.
Die medizinische Versorgung gehört in die öffentliche Hand. Punkt.Tafelsilber sollte nicht verhökert, sondern gepflegt werden.
Privatisierung scheint mir ein Irrweg zu sein, der lediglich auf lange Sicht die dem Bürger gebotene Leistung verschlechtert bei höheren Kosten. Statt über Privatisierung nachzudenken, sollten Verbesserungen in den öffentlichen Betrieben gesucht werden. So sollten Posten - vor allem in der Spitze der Hierarchien - nach Fachkompetenz und nicht nach Parteibuch vergeben werden. Wenn man es schaffen würde, die unselige und kostentreibende Unart, öffentliche Betriebe als Versorgungsstation für altgediente und ausgemusterte Parteigrößen zu missbrauchen, abzustellen, so wäre schon ein gewaltiger Effizienzgewinn und damit auf lange Sicht Kostenersparnis geschafft. MfG Werner W.
Privatisierung heisst: Es wird alles dem PROFIT untergeordent. Das ist der falsche Weg !!!! Krankenhäuser, STROM, Gas, Atomkraft, Vorsorge, Straßen, Bahnhöfe, Wasser, ...gehören nicht in die Hände privater Profitgeier. Es wird dann alles teurer und schlechter.
In Dresden war es möglich, das Verramschen von zwei kommunalen Krankenhäusern durch einen Bürgerentscheid zu verhindern. Das sollte auch in Wiesbaden möglich sein. Ich bin gern bereit, Bürgerbegehren und Bürgerentscheid aktiv, d. h. auch mit Präsenz in Wiesbaden zu unterstützen. Klaus Willkomm-Wiemer, Kreisvorsitzender DIE LINKE Frankfurt
Ich bin Mitglied der Verdi Wiesbaden und habe lange Jahre in WI in verschiedenen Funktionen gewirkt. Krankenhäuser gehören nicht in Privathand, sie sollen der Allgemeinheit dienen und kein Profitinstitut sein.
Gesundheit ist keine Ware für private Profitinteressen! Hier darf es nicht ums geld verdienen gehen. Gerade Kommunale Krankenhäuser müssen unter der vollständigen Kontrolle der öffentlichen Hand bleiben.
Mainzer für Wiesbaden - Wiesbadener für Mainz! Einer für Alle, Alle für Einen! Es geht überall um die gleichen Grundprinzipien: Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. Das gesamte Gesundheitswesen gehört nicht in Unternehmerhände, sondern in öffentliche Hand. Es muss nach den Bedürfnissen der Bevölkerung ausgerichtet werden, nicht nach Renditezielen. Das gilt selbstverständlich auch für die HSK.
Mir ist dieses Thema wichtig, weil ich Krankenschwester und Pflegedienstleiterin gewesen bin und weiss, wie wichtig ein guter, sicherer und fair bezahlter Arbeitsplatz sowohl für das Wohl der Patienten/innen als auch des Personals ist. Arbeitszufriedenheit ist immer auch PatientenInnenzufriedenheit. Disstress beim Personal gibt Disstress bei den PatientenInnen. Ist das Personal glücklich, wird es auch die PatientenInnen glücklich machen. Personal und PatientIn, beide bedingen einander. Glückliches Personal bleibt gesund, glückliche Patientinnen werden besser gesund. Darum wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Einsicht bei den Gegnern. Es geht um Glücklichsein wozu Arbeitszufriedenheit gehört und PatientenInnensicherheit, die dadurch entsteht. Ihnen viel Erfolg. Mögen sie viele kluge Köpfe und ganz viel Unterschriften bekommen. Mit freundlichen Grüßen Karola Schramm
Ich wohne erst 2 Jahre in Köln, vorher ca. 30 Jahre in Wiesbaden und Umgebung. Die HSK war mir wichtig. Als zukünftigen Dukatenesel wird sie verkommen.
Bin in Wiesbaden geboren und aufgewachsen und durfte mich auch schon in der HSK pflegen lassen. Es kann nicht sein, das man aus Profitgier ein gewachsenes Krankenhaus zerreist und man am schluß nur noch mit der Schwarzen AmericanExpress zahlen kann.
Ich möchte verhindern das eine Klinik wie die HSK zur reinen Geldverdienhaus wird und so einige bisher angebotene Dienstleistungen einfach aus Kostengründen wegfallen.
Gesundheit ist ein Volksgut, es gehört daher nicht an die Börse. Auch wenn sich Kosten nicht immer decken mögen, muss es subventioniert werden; zuvieles wurde aus der öffentlichen Hand gegeben, das muss gestoppt werden! Ein weiterer Stellenabbau, auch wenn das im Moment (noch) nicht spruchreif ist, senkt die Qualität erheblich.
• Peinlich und primitiv, dass sich die Stadt Wiesbaden ihren finanziellen Verpflichtungen entzieht. • Die Stadt Wiesbaden steht nicht hinter ihren Bürgern. Sie sorgt lieber dafür, dass Aktionäre gefüttert werden. • Die Politiker sind so ehrlich wie manch ein „Dr. Titel“ unter den Politikern. • Bei einer Teilprivatisierung/Vollprivatisierung bekommt die Bevölkerung eine wesentlich schlechtere medizinische Versorgung. • ... und die Mitarbeiter die am Schluss noch da sind, dürfen für einen Minilohn arbeiten bis sie umfallen.
als ehemaliger Patient der HSK und GKV, möchte ich auch weiterhin die Möglichkeit der Behandlung für GKV-Patienten haben und nicht das das Krankenhaus nur noch für Privatpatienten Interesse hat, da es bei (Teil-)Privatsierung gezwungen sein wird kapitaldeckend und gewinnbringend zu wirtschaften. Die öffentliche Versorgung steht dann im Hintergrund.
Erst wenn alles privatisiert ist, wird die Politik merken, das mangelnde Grundversorgung und miese Qualität nicht durch bloße Haushaltszahlen auszugleichen ist.
Als aktives Mitglied des Vorstandes des Landesbezirksseniorenausschusses der Gewerkschaft Ver.di und als solches gleichzeitig auch Mitglied im Landesbezirksvorstandes der ver.di Hessen bin ich absolut gegen eine Privatisierung der Klinik. Über die Folgen einer Privatisierung von Kliniken (Asklepios-Kliniken) für die Bevölkerung kann ich aus eigener Erfahrung bei meinem heimatlichen Klinikum in Homberg sprechen. Es wurde noch geraumer zeit eifach geschlossen. Die nächste Klinmik ist 25 Km entfernt.
Langsam müßte wohl der Dümmste merken, daß die Privatisierungen ein Irrweg sind! Speziell zu der HSK scheinen Alternativen auch nicht gründlich geprüft zu werden! Müssen wieder einige Freunde in der Finanz-u. Bauwirtschaft bedient werden?
Ich kenne diese bislang vorbildliche Klinik und weiß um derer Schwierigkeiten. Dennoch bleibe ich auf dem Standpunkt: Im Bereich Gesundheit und Pflege müssen die Ärzte und nicht die Kaufleute das letzte Wort haben, wirtschaftlich kann man diese Dinge nun mal nicht betrachten, nur solidarisch.
Bisher konnte mir niemand klarmachen, warum ein Low-Profit-Betrieb im öffentlichen Eigentum unwirtschaftlicher sein soll als ein High-Profit-Privatbetrieb, mit zusätzl. "Unternehmerlohn".
Privatisierung bedeutet weitere Deregulierung und Prekariat
Daseinsvorsorge ist keine Angelegenheit für Profitinteressen!
Ich finde die Gesundheitsfrage ist nicht vom Einkommen abhängig. ein Krankenhaus gehört nicht zu Spekulationsobjekten welches nach Heuschreckenart verwaltet und verkauft wird. Sind dann die Investoren befriedigt steht es leer und die Menschen haben das nachsehen!!! Dann ist der Steuerzahler sowieso wieder gefragt und darf es finanzieren!!! vorher haben sich nur viele den Säckel vollgemacht auf Kosten des kleinen Mann/Frau!!! Kein Verkauf der HSK!!!
Immer, wenn etwas privatisiert werden soll, wollen die Eigner Geld verdienen. Das kann nur zu Lasten der Bevölkerung geschehen.
Wenn der HSK auch nur teilprivatisiert wird, werden viele MitarbeiterInnen und Leistungen gekürzt. Dies soll nicht passieren!
Keine Privatisierungen im Gesundheitswesen !
Als Obmann der Linksfraktion im Gesundheitsausschuss des Bundestages bin ich grundsätzlich gegen weitere Privatisierungen im Gesundheitswesen.
Ich will, dass die HSK ihren kommunalen Status behält. Für einen privaten Investor sind in erster Linie die Zahlen wichtig, erst dann kommt der Mensch. Was wird er tun, um die Schuldenlast herunterzufahren und in Gewinnzahlen zu kommen? Erst mal kein Personalabbau aber dann zu einem späteren Zeitpunkt? Strenge Zeitvorgaben für einzelne Behandlungsmaßnahmen? Das alles ist zu befürchten und kann nicht im Sinne einer guten Patientenbetreuung sein. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Privatisierungen nur insofern was gebracht haben: Vorteile für die Investoren / Aufkäufer - Nachteile für die BürgerInnen.
Es kann nicht sein, dass immer mehr Kliniken dem Sparschwein zum Opfer fallen - hier geht es um kranke Menschen, die wieder gesund werden wollen. Hier im Schwalm-Eder-Kreis wurden drei Kliniken privatisiert. Zwei Kliniken gibt es noch. Das Klinikum Homberg wurde gechlossen. Patienten müssen jetzt 20 bis 30 Kilometer Fahrt in Kauf nehmen, wenn sie behandelt werden wollen.
Als Aufsichtsratsmitglied des kommunalen Gemeinschaftsklinikums Kemperhof/Koblenz St. Elisabeth/Mayen lehne ich jede Privatisierung im Krankenhauswesen ab!
Ein Krankenhaus sollte im Sinne der Patienten und natürlich auch Angestellten weitestgehend ein "non-profit"-Unternehmen sein und bleiben. Gewinn machen zu müssen widerspricht oft im Sinne der bestmöglichen Behandlung von Patienten zu handeln. Ich möchte keine OP empfohlen bekommen weil dann die Bilanz besser ist.
Öffentliche Daseinsfürsorge, muß in öffentlicher hand bleiben ! Private sind maßlos !
Die Privatisierung des öffentlichen Eigentums ist nichts weiter als die freiwillige Enteignung der Kommunen auf Kosten der BürgerInnen!
Kliniken gehören nicht in Private Hand!
Gesundheit darf nichtzu einer Ware werden. Je höher der Kaufpreis desto größer die Last für die Beschäftigten. Den die Kaufsumme wird mit Dividende von Ihnen erwirtschaftet werden müssen.
Services für Bürgerinnen und Bürger sollten bürgernah und öffentlich bleiben, damit wichtige Entscheidungen, die diese betreffen, politisch und demokratisch beeinflusst werden können. Gemeingüter, die mit der Grundversorgung von Menschen zu tun haben, sollten so wenig wie möglich privatisiert werden, da hier nur Gewinne abgeschöpft werden und deren Verwendung zum Wohle des Gemeinguts nicht garantiert werden kann. Statt einer Privatisierung wünsche ich mir mehr öffentliche Einflussnahme, Kontrolle und Mitentscheidung bei der Verwaltung der Kliniken.
Gesundheit darf nicht zum Geschäft verkommen!
H uman S ozial K ommunal
Wer 49 % bekommt, bekommt auch 51%, sonst würde niemand kaufen. Was dann wird, weiß auch jeder Mensch.
Keine kapitalistische Gewinnorientierung im Gesundheitsbereich.
Privatisierung führt zum Zwang Gewinne zu erwirtschaften. Gesundheit darf nicht zur Ware werden.
Die Gesundheitsvorsorge der Menschen in Wiesbaden muss immer vor jedwedem Kapitalinteresse stehen.
Miitlerweile sollte auch der Dümmste kapiert haben, dass privat vor Staat Unsinn ist. Wir erleben im Moment die Auswüchse eines noeliberalen Desasters. Das müssen wir nicht fortsetzen!
GESUNDHEIT IST KEINE WARE - UND SOLL AUCH KEINE WERDEN !
Daseinsvorsorge und Infrastruktur gehören in öffentliche Hand. Sie sind keine Verhandlungsmasse für die Politik!
Gesundheit ist keine Ware!
Gewinnmaximierung reduziert die Patientenzuwendungszeit
Keine Gesundheit auf Profitbasis!
Weil ich noch ein Paar Jahre im Wiesbaden wohnen werde.
Gesundheit ist keine Ware und muss öffentlich bleiben,
Wir erleben hier im Landkreis Miltenberg seit dem Verkauf der beiden Landkreiskrankenhäuser an die Rhön AG genau wie in Gießen eine Verschlechterung der Patientenversorgung, ein Ausbeuten des Personals und die Ausrichtung der medizinischen Versorgung am möglichst großen Gewinn. Die weitere Privatisierung unseres Gesundheitswesens sollte sofort gestoppt werden! Denn nichts ist schädlicher für den Patienten als das verlorene Vertrauen in die Behandler!
Für eine gute medizinische Versorgung, der Wiesbadener Bevölkerung, darf kein kommerziell denkendes Unternehmen darüber entscheiden, was notwendig ist. Einsparungen,damit sich eine Investition für ein solches Unternehmen rechnet, werden in erster Linie in der Hygiene des Hauses und am med. Personal fest gemacht. Auf die sich daraus entwickelnden Schlagzeilen, muß Wiesbaden verzichten können. In dem Klinikum stecken Gelder und das Herzblut der Beschäftigten. Es wäre nun ein Hohn, wenn alles umsonst gewesen sein sollte. Die vergangenen Schlagzeilen über den Rhönkonzern beweisen, wie die Zukunft der HSK aussehen kann. Man sollte daraus lernen und nicht die selben Fehler machen, die schon andere Kliniksbetreiber gemacht haben. Liebe Politiker, denkt nach... nicht nur für die Dauer einer Amtsperiode, sondern für das zukünftige Wiesbaden. Die städtischen Kliniken, sind ein Teil der Wiesbadener Geschichte... so etwas verscherbelt man nicht an den Erstbesten!!!
Ich glaube, dass eine (Teil-) privatisierung nur der Logik eines Predatorkapitalismus folgt. Letzlich wird die HSK nicht nur auf Wirtschaftlichkeit getrimmt, sondern auch von der Rhön Klinikum AG nach allen Regeln der Kunst ausgeweidet. Und wenn sie nicht genügend Profit abwirft wird die HSK abgestoßen. So oder so wird die Rhön Klinikum AG auf ihre Kosten kommen. Aufkommen wird Wiesbaden und die Bewohnerinnen und Bewohner, welche für sie bürgen.
Kommunaler Träger ist wichtig
Meine persönliche Erfahrung mit der unprofessionellen oder überforderten ärztlichen und pflegerischen Versorgung mit tödlichem Ausgang im Rhönklinikum Marburg war traumatisch. Ausschüttung von Gewinnen versus Gesundheit ist nicht kompatibel.
Als Ärztin bin ich von der Unvereinbarkeit von medizinischer Versorgung und Streben nach Gewinnmaximierung überzeugt.
das Thema ist wichtig, da ich die Folgen der Privatisierung Tag Täglich als Allgemeinmedizinerin in Marburg erlebe! Wir haben jetzt seit 6 Jahren den Rhön-Konzern als Eigentümer einer ehemals hervorragenden Universitätsklinik. Mittlerweile kann ich nur mit Bauchschmerzen einen Patienten, aufgrund der Monopolstellung in MR einen Patienten dort hin schicken ! Ich hoffe für alle Wiesbadener, dass dieser Kelch an Ihnen vorübergeht! Aber Sie haben die Möglichkeit jetzt die Teilprivatisierung zu verhindern! Viel Erfolg und Grüße aus Marburg
Statt Privatisierung müssen die Geschäftsprozesse auch in öffentlicher Hand effizienter werden.
Als Kreistagsabgeordnete weiß ich, welche negativen Folgen es haben könnte die Gesundheitsversorgung der Gewinnmaximierung zu überlassen.
Laßt uns gemeinsam den neoliberalen Privatisierungswahn stoppen. Die Privatisierungsbeutezüge gegen das öffentliche Vermögen müssen endlich beendet werden. Die Daseinsvorsorge für alle gehört in Öffentliche Hand. Der Stopp der Krankenhausprivatisierung durch die Bürgerinnen und Bürger in Dresden war ein gutes Vorbild. Dr. Wilhelm Vollmann, Präsidium Landesparteirat DIE LINKE.Rheinland-Pfalz
Aus dem Freundes-und Familienkreis weiss ich, dass durch Privatisierungen nur die Arbeitsbedingungen verschlechtert und/oder die Löhne der Mitarbeiter gesenkt werden. Nur um die Rendite zu steigern. Öffentliche Daseinsvorsorge MUSS in staatlicher Hand bleiben. MfG und viel Glück
Als ehemaliger Patient der HSK kann ich das Personal und die Klinik in ihrer heutigen Form nur bestens weiterempfehlen. Nach meiner Erfahrung bringt eine Privatisierung nur Nachteile.
gesundheit ist keine ware und darf nicht dem kostenkalkül privater wirtschaftsunternehmen überlassen werden.
Ich habe schon sehr viel positive Erfahrung mit der HSK seit mehr als 15 Jahren und sehe nicht ein, dass eine Privatisierung der Klinik eine Verbesserung der medizinischen Versorgung bringen würde.
Gesundheitfürsorge ist Teil staatlicher Daseinsfürsorge und kein Feld für Geschäftemacher
Der Staat hat nicht die Aufgabe für Gewinn privater Konzerne zu sorgen, sondern für Qualität und ausreichende Grundversorgung. Welche Qualität entsteht und welche hohe Kosten durch Privatisierung entstehen kann man bei privatisierten Wasserwerken sehen. Nicht blenden lassen und nachdenken !
Eine vernünftige Krankenversorgung ist einer der wichtigsten Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wenn nun nach und nach öffentliche Einrichtungen privatisiert werden, dann werden bald nur noch besser verdienende Mitbürger eine vernünftige und ausreichende Gesundheitsversorgung in Anspruch nehmen können. Da dann die Privatiers ihre unendliche Gier nach Profit freien Lauf lassen können. Dagegen wehre ich mich!
Der wachsenden Privatisierung öffentlicher Einrichtungen, speziell auch kommunaler Krankenhäuser, die dadurch dem Wettbewerb und Gewinnstreben verstärkt ausgesetzt werden, sollte vor allem und kann nur von einer kompetenten Zivilgesellschaft entgegegengetreten werden. U. Ellerstorfer
Dieser Irrsinn mit Privatisierungen von Gemeinschafteigentum muß endlich gestoppt werden! Für "Renditejäger" ist hier kein Platz!
Gesundheit muss bezahlbar bleiben bzw wieder bezahlbar werden - ja - aber es ist der falsche Weg bei einem Krankenhaus ausschließlich privatwirtschaftlichen Überlegungen als Maßstab anzulegen. Eine Reform des Gesundheitswesens muss ohne Lobbyisten von Menschen mit gesundem Menschenverstand erfolgen, die den Menschen uns seine Gesundheit im Mittelpunkt ihres Interesses haben und nicht den Profit von einzelnen Spielern des Gesundheitswesens. Beginnend mit den Pharmakonzernen, die eine Gewinnmarge nach Steuern von unethischen zweistelligen Prozentsätzen für sich beantspruchen.
Weil Privatisierung Profit für eine Handvoll Personen bedeutet.
Gute service und versorgung können nicht gewärleistet werden in Private Kliniken, das haben wir schon gesehen in der US und UK
weil Aufgabe der kommunalen trägerschaft nicht zum Wohl der Bevölkerung dient.
Mensch vor Profit!
GEGEN PRIVATISIERUNG; FÜR EINE SOZIALE GESELLSCHAFT!
Gebt den komunalen Krankenhäusern die Chance zu überleben. Es geht auch ohne Privatisierung! Einerseits werden die öffentlichen Kliniken gezwungen, nach den Gesetzen der Marktwirtschaft zuagieren, andererseits wird gedeckelt was das Zeug hält. Krankenhausbetten und ganze Krankenhäuser sollen geschlossen werden und das mit so einer pervertierten Gesetzgebung im Gesundheitswesen. Riesige Krankenkassenüberschüsse werden dem Bundeshaushalt zugeführt. Das ist unser Geld! Und wenn sich die Gesellschaft nicht wehrt, kann die Politik/Wirtschaft diese unsoziale Politik fortführen. Auch wir haben hier eine Petition am laufen: openpetition.de/petition/online/kreiskrankenhaus-bergstrasse-muss-in-kommunaler-traegerschaft-bleiben Wir sind bei Euch! Die ver.di-VL vom KKH Bergstraße
Arbeite am UKGM!
Kein verkauf der HSK , kein Neubau der Rhein-Main-Hallen, kein Stadmusseum.
Die Realität in allen denkbaren Lebensbereichen hat gezeigt, dass der Staat sich in viel zu vielen Bereichen hat entmachten lassen und nunmehr völlig überteuerte Dienstleistungen kaufen muss; das gehört abgeschafft
Wir haben hier im Landkreis Miltenberg mit Rhön-Klinikum und Übernahme von Krankenhäusern schlechte Erfahrungen gemacht. Es geht nur um Profit ! Patienten und Personal und vor allem Ärzte bleiben auf der Srecke !
Es wäre ein Zeichen von wirklicher Demokratie, wenn zum beabsichtigten Verkauf von öffentlichem Besitz die Bürger ( = Besitzer ) um ihr Einverständnis gebeten würden!
Nichts wird billiger durch Privatisierung. Nur schlechter. Busse, Post, Energie usw. usw.
Ein Krankenhaus spielt eine wichtige soziale Rolle in der Gesellschaft und darf nicht nach Gewinn und Verlust betrieben werden. Als Steuerzahler sehe ich gerade in diesem Bereich ein wichtiger Verwendungszweck meiner Steuergelder.
Gesundheit gehört nicht in kommerziell denkende Hand.
Das öffentliche Gesundheitssystem muss in öffentlicher Hand bleiben!
Weil ich dafür bin die Arbeitsplätze zu errhalten.
Weil ich dafür bin die Arbeitsplätze zu errhalten.
Kann doch nicht wahr sein, dass die hessische Politik immer noch nicht aud Marburg/Giessen gelernt hat: die Beschwerden häufen sich, die Patienten/"Kunden" bleiben weg und in der Folge müssen hunderte Stellen gestrichen werden. Ein Musterbeispiel für's Kaputtsparen… Ralf Quadflieg
Weil bisherige Privatisierungen noch nie wirklich zum Vorteil von Patienten geführt haben
AktionäreInnen plündern die Solidar- und Steuerkassen! Die politisch Verantwortlichen, die das zulassen, abwählen!
Die Kliniken sind doch O.K. Warum immer alles, was gut funktioniert, privatisieren? Um aus Krankheiten Gewinne zu generieren?
Krankenhäuser sollten im Staatlichen Besitz sein, kein Profit mit Kranken MENSCHEN!!
Wir leben hier mit einem privatisierten Klinikum, das reicht völlig aus um auch gegen eine Teilprivatisierung eines Krankenhauses zu sein.
die erfahrungen mit patientenbetreuung im uniklinikum giessen-marburg sind nicht gut-zeitdruck auf personal schwächt die patientenbetreuung,das menschliche geht verloren.
weil wir in Marburg sehr negative Erfahrungen mit Privatisierung des Uniklinikums machen
was derzeit UKGM trifft wird auch HSK treffen, daher ein nein zur übernahme
Am Beispiel Marburg ist leider erkennbar dass Privatisierung a la Rhön zu schlechter Patientenversorgung führt . Das muss geändert werden. Danke für ihr Engagement .
Die Privatisierung von Medizin bekommt Patienten, Ärzten und Pflegenden nicht. Logischerweise muss bei der Privatisierung Profit abfallen. Dieses Geld muss irgendwo eingespart werden.
Krankenhäuser sollten in kommunaler Hand bleiben, da Rhön Aktionäre bedienen muss.
Privatisierung von Krankheit dient nicht dem Kranken sondern den Aktien
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