Kommentare der Unterzeichner:


Artikel 20 GG (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Jugendarbeit ist eine der besten Investitionen in unsere Zukunft
1. Kinderarmut - Perspektiven für die Zukunft? 2. Wertschätzung sozialer Arbeit generell! Vielleicht sollten wir als Beschäftgite im sozialen Bereich auch entsprechend unser Engagement kürzen... Aber das macht keier, aus ethischen Gründen...
Ich bin Beraterin bei Wildwasser, einem Verein, der sich für Opfer von sexueller Gewalt einsetzt. Ganz zeitnah und an den Bedürfnissen orientierend. Bundesweit gibt es zu diesem Thema Debatten und Überlegungen der besseren Betreuung für diese Menschen und wir hier in Halle erleben jedes Jahr krasse Kürzungen, so dass wir kaum noch kostendeckend arbeiten können. Wir sind speziell ausgebildete Mitarbeiter-2-für ganz Sachsen Anhalt Süd, mit jährlich ca. 1400 Beratungen.
Halle fehlt der Nachwuchs? Dann muss man Eltern auch was bieten, was die Stadt attraktiv und interessant macht!
Ich fühle mich Halle/S. und seinen Bürgern nach wie vor verbunden. Auf Kosten der Schwächsten zu sparen, halte ich für fatal. Wenn, dann sollten vor allem solventere Bürger ihren Beitrag zur Sanierung des Haushaltes leisten.
Als Vorsitzender des Kunstplatte e.V. Stendal unterschreibe ich, um deutlich zumachen, dass die Einsparungen durch die Kürzungen der "freiwilligen Leistungen" ( schon diese Bezeichnung der finanzielle Leistungen für die Arbeit der Vereine, Einrichtungen, Initiativen usw. die für unsere Gesellschaft notwendig ist) für die Gesellschaft letztendlich viel teurer wird. Im sozialen Bereich steht scheinbar für die Politik die Losung "Spare in der Zeit, so hast Du immer Not" im Mittelpunkt des Handelns.
weil an sozialen und kulturellen Leistungen gespart wird, aber nicht an Ausgaben für Prestigeobjekte
Gibt garantiert bessere Bereiche zu sparen als am Sozialsystem
Ich habe ein Kind mit Down-Syndrom und bin auf Unterstützung angewiesen, da ich Hilfe und Entlastung brauche.
Vor dem Hintergrund der Un-Konvention/ Inklusion unglaublich, was da geschehen soll! Angebote für Senioren und sozial Schwache, Menschen mit Behinderungen und Menschen in akuten Lebenslagen aber auch Selbsthilfeaktivitäten müssen aufrecht erhalten werden!
weil immer bei den sozial Schwächsten und bei denen, die nicht immer am öffentlichen Leben teilnehmen können, gekürzt wird. Ich erlebe das schon seit Jahren, das man auch kmit Formularen überschüttet wird und das Geld sinnvoller eingesetzt werden sollte. Formulare, deren Inhalt sich nicht ändern kann, da oftmals die Behinderung bleibt und die Behörde doch so und so den Überblick hat. Wißt Ihr überhaupt, was Ihr an den Selbsthilfegruppen habt. gerade die fangen die sozialschwachen auf und helfen 99 % Halle als eine soziale Stadt dastehen zu lassen. Also kürzt nicht schon wieder an der falschen Stelle!!!
Nun ja, ich bin finde es äußerst Schade, dass die Stadt mal wieder an den falschen Stellen sparen möchte.Ich selber arbeite ehrenamtlich in einer Einrichtung die genau davon auch betroffen sein wird.In wie weit das genau sein soll, steh ja zum Glück noch nicht fest.Nun bin ich der einzige ehrenamtliche Mitarbeiter dieser Einrichtung die dem e. Verein Internationaler Bund angehörig is und mit Namen Jugendfreizeiteinrichtung Roxy heißt und sich in einem sozialen Brennpunkt von Halle befindet.Es gibt genau 2 Sozialpädagogen die mitunter viel zu wenig sind bei ca. 50 kinder und Jugendlichen , die die Einrichtung täglich besuchen.Ich find es nicht gut, dass auch bei dieser Einrichtung gespart werden soll, die seid Jahren viel Arbeit reinsteckt um den Kindern und Jugendlichen eine angemessene Freizeitgestaltung und Hilfe darüber hinaus gibt.Spart an anderen Stellen. Bitte
Danke für die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen und darauf hinzuweisen, das die Prioritäten falsch gesetzt sind in unserer Gesellschaft. Rücken wir den Menschen und die Solidarität endlich wieder in den Vordergrund! Danke
Jede Unterstützung hilft weiter. Ich bin selbst als Seniortrainer ehrenamtlich tätig und unser Team engagiert sich auch in diesem Bereich:
Spart lieber an den Sonderausgaben für den Dienstwagen für eure OB, aber nicht an Vereinen die denen helfen die wirklich Hilfe brauchen !
Mutter von einem Sohn mit Beeinträchtigungen.
Ich arbeite mit Behinderten Kinder tag für Tag zusammen. ich selbst darf mich glücklich schätzen ein gesundes Kind zu haben! Ich bin der Meinung dass man alles tun sollte um Menschen mit Behinderung zu unterstützen! Für jedes komische DIng haben wir Geld, überall wird Geld in die Wlet geschleudert und SInnlos ausgegeben. Aber da wo es Sinn macht! Da wo man LEBEN förrdert! Da wird gestrichen, dass kann ja wohl nicht sein!
so was wichtiges muß einfach gefördert werden
bin selbst mutter von einem behinderten kind!
Ich finde man sollte solche sachen fördern und nciht einfach kürzen!!!
Für mich ist es wichtig das Kinder und Jugendliche eine Aufgabe bekommen wo sie lernen und Spaß dran haben und nicht auf der Straße landen
Weil in diesem Bereich Kürzungen die schwächsten Mitglieder einer Gesellschaft betreffen und an der falschen Adresse gespart wird. Wenn sich Kommunalpolitiker die größten Nobelkarossen auf Steuerzahlerkosten anschaffen können, halte ich leere Kassen für eine simple Lüge.
Die Teilhabe von Senioren, sozial Schwachen bzw. Menschen mit Behinderung oder Menschen in aktuen Lebenslagen am gesellschaftlichen Leben soll aufrecht erhalten werden. Einsparungen, die mit der Sanierung des Haushalts in Verbindung stehen, dürfen die sozial Schwachen weder un- noch mittelbar benachteiligen. Das Leben bzw. die körperliche Unversehrtheit stellen Grundrechte dar. Eine Isolation auf Grund der Nichtermöglichung einer Teilhabe am öffentlichen Leben eines Menschen greift in diese Grundrechte ein, sie muss daher angemessen sein, weil sie einer verfassungsrechtlichen Rechtfertigung bedarf.
Wie immer soll an den Schwächsten der Gesellschaft gespart werden. Typisch Stadt Halle. Hauptsache unsere Oberbürgermeisterin hat ein schickes Auto für ihre Dienstfahrten.
Es wird für soviel unütz Geld ausgegeben ( A8 Oberebürgermeisterin) und da wo es gebraucht wird soll gestrichen werden.
Ich glaube, dass jeder von uns in der Verantwortung steht, sozial schwächere, kranke oder ältere Mitmenschen zu helfen und Organisationen zu unterstützen, die diese Hilfe gewährleisten. Es wäre fatal, wenn diese Kürzungen im sozialen Bereich eintreten würden
an sozialen projekten dürfen keine kürzungen vorgenommen werden
Da ich am Beispiel meines Neffen persönlich mitbekommen habe, das staatliche Hilfe in unserem vom Geld geprägten Staat sehr dürftig ist, kann ich an jeden klar denkenden Mitmenschen nur appelieren "Unterstütz private bzw. ehrenamtliche Organisationen". Von diesen bekommt man wenigstens echte Hilfe.
In einer Zeit in der die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird muß der Sozialstaat seine soziale Verantwortung wieder zurückgewinnen. Insbesonder für sozial schwache Familien benötigen wir weit mehr Unterstützung als in der Vergangenheit. Jedes Kind hat ein Anrecht auf hochwertige Ausbildung, gleich welcher sozialen Schicht es abstammt. Im Mangelfall muß der Staat aus ausgleichende Kraft wirken.
N.Scheinhardt
Thema steht oben
In mir steigt eine Wut auf und ich habe große Angst um die Zukunft unserer behinderten Menschen. Ich kämpfe dafür, Behinderte nicht zu bestrafen, nur weil unser Staat an der falschen Stelle spart.
Die nachweislich erfolgreiche Arbeit des Lebens(t)raum eV., Halle, muss zum Wohle der Kinder und Jugendlichen weitergeführt und ausgebaut werden. Ich wende mich entschieden gegen Kürzungen bzw. Streichungen in diesem Bereich.
Es ist ungerrecht das Deutschland an der falschen Stelle spart! Viele Familien brauchen hilfe und sind auf diese Beratungsstelle angewissen!Und andere die es nicht so nötig haben bekommen mehr!
Ich selbst arbeite bei einem gemeinnützigen Verein der auf die finanzielle Unterstützung angewiesen ist um betroffenen Familien Hilfe leisten zu können.
Keine Ungerechtigkeit zu Lasten der Schwächsten!
Ich bin selbts im sozialen Bereich Tätig und vertrete ebenfalls die Meinung, dass die Stadt Halle nicht auf Kosten sozial benachteiligter ihren Hauhalt sanieren sollte. Ich denke, diese Haltung und Einstellung wird sich in den nächsten Jahren rächen und wir werden immer mehr mit den Folgen einer "Zwei-Klassen-Gesellschaft" zu kämpfen haben.
Die gleichen Probleme haben wir auch in Gera.
Wenn immer mehr Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden, wachsen Verzweiflung, Frust und Wut. Das für die Gesellschaft und auch für unserere Stadt sehr teuer werden.
Jeden kann von heute auf morgen der soziale Härtefall treffen. Sich dann erst Gedanken darüber zu machen ist zu spät,es könnte sein das dann andere für mich entscheiden. Heute aber kann ich noch klar denken.
Wenn wir noch mehr kürzen haben wir bald weniger als Nichts mehr!
Es sollte auch zukünfttig kein weiterer Sozialabbau zugelassen werden. Sparmaßnahmen auf Kosten sozial schwacher Menschen dürfen keinesfalls hingenommen bzw. geduldet werden.
Mittelstreichungen im Sozialbereich sind besonders unsozial.
Arbeite sozialen Bereich
Durch jahrelange Fehlpolitik wurde ein Haushalt zugrunde gerichtet, bitte diesen nun nicht durch noch mehr falsche und kurzsichtige Entscheidungen zu sanieren versuchen. Dieses auch noch auf dem Rücken der sozialen Verbände und Einrichtungen, die versuchen der Entmenschlichung der Gesellschaft, auch durch die Politik, entgegenzuwirken, auszutragen, halte ich für das Verkehrteste, was hier getan werden kann. Leider haben die betroffenen Einrichtungen/Organisationen/Verbände, etc. einfach keine Lobby, weil sie sich nichtmal diese leisten können.
blinde und sehbehinderte Menschen sind auf Hilfe und Beratung angewiesen um ein würdevolles Leben führen zu können. Wenn die Stadt Halle ihre Freiwilligen Leistungen abschafft, bleiben ihre blinden und sehbehinderten Bürger auf der Strecke, weil die Stadt ihnen keine Hilfen geben kann.
Die Stadt Halle spart an der falschen Stelle. Sie sollten mal ihre Festagsbeleuchtung in der Nacht kontrollieren, da könnte die Stadt Halle viel Geld einsparen und es im sozialen Bereich verwenden.
Humanismus und Solidarität werden heutzutage dem Wachstumsdogam geopfert. eine Entwicklung, der ich entgegenstehen möchte.
Kürzungen sind ohne Worte
für ein Fußballstadion wird sogar "Tafelsilber" verkauft, für soziale und kulturelle Leistungen an Bedürftige ist aber kein Geld da
Es ist wichtig drohender Armut Protest entgegen zu setzen. Die Aggressivität des auf Profit gerichteten Kapitalismus, wird sich nicht Petitionen beugen, aber deshalb muss nicht kampflos aufgegeben werden. Im Gegenteil!
Ich bin selbst in einem Behindertenevrband organsiert.
Netzwerke und Strukturen, die über viele Jahre erkämpft und aufgebaut wurden, fallen durch diese Politik weg. Bei stetem oder steigenden Bedarf ist dieses Handeln nicht nachvollziehbar.
Wenn nicht Freie Träger Sozialleistungen erbringen, und die Stadt es sich nicht leisten kann dies zu tun - wer soll denn dann die Aufgaben stemmen? Alles wieder zurück ins Private?
Hier haben einige Gemeinden bereits eingesehen, das es geade soherum nicht funktionier. Da wird in Kinder und Familien investiert, um mehr Bürger in die Gemeinde zu locken. Und es klappt. Die Jugend ist Investitionen wert, denn sie ist unsere Zukunft.
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Freiwillige soziale Projekte machen das Leben für sozial schwache Menschen in Halle lebenswert, führen die Menschen zusammen, egal ob alt oder jung. Und genau das ist so wichtig für den Einzelnen: zu wissen, ich bin nicht allein, ich lebe in einer Gemeinschaft, die mir Hilfe bietet, wenn ich Probleme habe, auch über gesetzliche Vorschriften hinaus.
...nehmt den Banken, gebt dem Volk...
Freiwillige Leistungen einer Kommune im sozialen Bereich sind nötig, da die freien Träger darauf angewiesen sind
Ich bin Mutter von 3 Kindern, wovon ein Kind auf freiwillige Hilfe angewiesen ist. Diese Hilfe ist aber über den bürokratischen Weg über die Ämter für einen Hilfsbedürftigen alleine nicht zu bekommen.
Ich selbst bin Freiwillig tätig und habe großen Spaß dran. Es ist aber nicht nur der Spaß, ich lerne auch viel und kann mein Wissen weiter geben.
weil davon viele soziale Angebote und das Zusammenleben in unserer Stadt insgesamt bedroht sind
Kürzungen im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich werden dazu führen, dass Halle weniger Lebensqualität und Attraktivität haben wird. Dabei geht es einerseits um die sozialschwachen Einwohner/innen, ebenso wie um Erwerbstätige und deren Familien, die nicht nur in Wohn- und Einkaufsstädten leben wollen.
Förderung von Kindern und Jugendlichen ist immer ein wichtiges Thema. Förderung ist wichtig, damit Kinder nicht untergehen oder auf die schiefe Bahn gelangen
Da ich selbst im sozialen Bereich tätig bin. Und ich denke, wer in die Gesellschaft investiert, investiert in die Zukunft. Die Menschen sind unser höchstes Gut.
Mir ist es wichtig, dass ypool erhalten bleibt weil ich selbst früher mitgearbeitet habe und es noch immer tun würde wenn ich noch in Halle wohnen würde.
Es ist nicht zu akzeptieren, dass sich der Staat zuerst auf Kosten der Schwächsten saniert. Die Politik verkündet mehr für Bildung zu investieren und stützt die Banken aus Steuergeldern.
Einsparungen sind eine wichtige Sache, wenn sie einem guten Zweck dienen. Wichtig ist, dass man nachhaltig die knappen Finanzmittel einsetzt und an der richtigen Stelle einspart - im sozialen Bereich, bei Benachteiligten und Kindern ist es der denkbar schlechteste Bereich zum Sparen. Das, was unsere Gesellschaft an Verantwortung trägt, muss sie auch zeigen!
Na prima! Denkt da keiner an die Konsequenzen?
hunderte-milliarden-rettungsschirme? na klar! ein paar euro für schwache? zeterundgeschrei! shame on you
Freiwilliges Bidlungs-, Informations- und Beratungsengagement muss einfach unterstützt werden! Damit kann vielen "Bedürftigen" Unterstützung geboten werden.
Die Förderung und finanzielle Unterstützung sollten den gemeinnützigen Vereinen zu gute kommen. Die Angebote für Senioren, kranke und behinderten Menschen. Kinder sind unsere Zukunft, darüber sollte man sich auch Gedanken machen um die Kinderarmut weites gehend zu mildern.
Die Selbsthilfegruppe Metabolisches Syndrom Halle(Saale): www.shg-metabolischessyndrom.de protestiert mit aller Entschiedenheit gegen diese Kürzungen. In der Stadt Halle muss Schluss sein mit der kolossalen Misswirtschaft, die die OB Dagmar Szabados zu verantworten hat. Helmut Gobsch
Mit uns kann man`s ja machen! Hauptsache ein neues Stadion wird gebaut.
Beratungsarbeit ist als Unterstützung wichtig
Ich bin der festen Überzeugung das das Volk in Sachsen - Anhalt, bei dieser Haushaltssperre durch die "Volksvertreter" der Stadt Halle (Saale), in keister Weise, die grundsätzliche Sperrung der Ausgaben für die sogenannten Freiwilligen Leistungen im sozialen Bereich mittragen!
Ich bin Mitglied in einem Verein (BBZ "lebensart" e.V.") der diese freiwilligen Leistung unbedingt braucht. Ausserdem mache ich meine Zivildienst in einem sozialen Verein, und sehe was es für Folgen hat wenn noch weniger Geld zuverfügen stünde. "Es gibt eben Investitionen deren Ergebnis man nicht sofort sehen kann."
Es ist wichtig soziales Angagemon zuzeigen. Mit der Kürzung werden alle sozialen Hilfsaktionen geschmälert und die leidtragenden sind wie immer die Armen und Schwachen.
Zu den künftig nicht mehr unterstützten Vereinen gehört das Hallische BBZ lebensart e.V., welches durch intensive grundlegende pädagogische Arbeit an den Schulen der Stadt und der näheren Umgebung eine Sensibilisierung von Schülern/-innen gegenüber sexuellen Identitäten in ihren Einrichtungen/Klassen herbeiführen will und in der Vergangenheit hierin beachtliche Erfolge erzielen konnte. Diese Arbeit gilt es auszubauen, damit sexuelle Diskriminierung in Zukunft nur noch ein Relikt aus der Vergangenheit ist!
Eine soziale und gerechte Gesellschaft für alle von allen!