Kommentare der Unterzeichner:
HartzIV ist gegen das Grundgesetz! Die bisherige Sozialgesetzgebung ist unsozial in der Durchführung und dient nur der Demütigung und Ausgrenzung! Ich habe dies jetzt seit Einführung dieser Gesetze erfahren müssen! Durch Erkrankung bin ich in diese Tretmühle geraten! Menschen in den JVAs werden teilweise besser behandelt wenn es um die Menschenrechte geht, diese haben zumindest eine Lobby! Ich bedauere, diesem Staat und System mehr als 27 Jahre meine Arbeitskraft geopfert zu haben, gerade im sozialen Bereich!
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist die einzige Alternative zu den ganzen Sozialkuerzungen in Deutschland in den letzten Jahren. Es foerdert eine bessere Ausgangslage (Gleichbehandlung) fuer die Erwerbslosen in Deutschland und ermoeglicht ihnen eine ebenbuertige Teilhabe in der Gesellschaft, in der sie leben, ohne diskriminiert zu werden.
Wenn wir alle nicht noch einen Bürgerkrieg in Deutschland im kommenden Jahrzehnt erleben wollen, dann sollte sich die Gesellschaft zu Gegenmaßnahmen entscheiden, um einer immer stärker Verarmung von Gesellschaftsgruppen zu verhindern. Auf der einen Seite können viele Rentner mit geringer Rente (ständige Nullrunden), Harz4-Empfänger, Familien mit Kindern, Alleinerzieher, Arbeitslose etc. immer weniger Ihren Lebensunterhalt bestreiten und auf der anderen Seite wollen Spekulanten, Banker, Zocker und einige Unternehmer bei finanzieller Schieflage nach den Staat rufen und unsere Gesellschaft fortlaufend ausrauben! So kann es nicht mehr weiter gehen, ansonsten wird es diese Demokratie nicht mehr lange geben! Ein staatliches Grundeinkommen könnte dem entgegenwirken und den sozialen Frieden sichern!
Ich bin selber ALG2 Empfänger seit gerade mal 2 Wochen und ich muss kämpfen, kämpfen und noch mehr kämpfen um zu überleben. Es ist kein Wunder warum immer mehr Hartz 4ler immer öffter Depressiv werden und/oder Selbstmord begehen
Mir persönlich ist das wichtig, weil ich ständig sehe, daß Leute unberechtigt sanktioniert werden, sie sich alleine nicht wehren können.(z.B. durch Krankheit oder weil sie ihre Rechte nicht kennen - im Besonderen U 25)
Das bedingungslose Grundeinkommen ist mehr als ein Mittel gegen Armut. Es ist das Zukunftsystem im sozialen Bereich und entspricht dem Grundgesetz und der allgemeinen Menschenrechten. Also her damit.
"Arbeit macht frei", in unserer heutigen Arbeitswelt macht Arbeit krank und unfrei. Ein Grundeinkommen würde Kreativität wecken und soziale Ungerechtigkeiten , die allein schon durch den Ort der Geburt entsteht, ausgleichen
Ich bin der Meinung, dass das Bedingungslose Grundeinkommen eine ganz andere Gesellschaft hervorbringen würde. Das würde sich schon in der Erziehung der Kinder bemerkbar machen. Eltern würden viel bewusster und liebevoller erziehen, wenn sie keine Existenz- oder Versagensängste mehr hätten. Es würde sich eine freie, bewusste und kreative Gesellschaft entwickeln, in der jeder einzelne seinen Platz finden würde und damit sehr zufrieden wär, somit würde es auch nicht mehr so viele Gewalttätigkeiten geben.
Die Armut der Kinder muss ein Ende haben. Die Regelsätze grenzen die Hilfeempfänger vom wirklichen Leben aus. Zum Leben zu wenig, aber zum Sterben zu viel.
Ich bekomme EU-Rente aber mein Sohn, 15 Jahre, bekommt ergänzend ALGII. Es ist nicht mehr auszuhalten was das für einen Streß und ein Chaos verursacht, weil hier die Gesetzeslage bei H4 nicht eindeutig ist. Dadurch werden wir massiv benachteiligt und für einen kranken Menschen wie mich ist das der blanke Horror, der meine Gesundheitliche Situation noch verschlechtert. Ich hoffe und glaube das mir ein bedingungsloses Grundeinkommen die letzten Lebensjahre etwas erträglicher gestalten würde und mein Sohn seine Jugend freier und zwangloser erleben würde, ohne durch den Bezug von ALGII schon mit 15 abgestempelt zu werden, obwohl er ja noch zur Schule geht. Das bed. Grundeinkommen wäre eine guten Chance für alle Menschen die nicht mehr arbeiten können, wieder ein sinn,- und respektvolles Leben führen zu, und für die, die arbeiten wollen, ebenfalls, aber nach Ihren Vorstellungen.
Mein halbes Leben lang habe ich geglaubt, dass mit einer guten Bildung bzw. beruflicher Weiterbildung die Voraussetzung gegeben wäre, ein glückliches und erfülltes Leben für meine Familie und für mich zu sichern. Was für ein tragischer Irrtum! Jeder, dem seine Arbeit etwas bedeutet, entwickelt sich hierzulande zur gehetzten, erniedrigten und abhängigen eierlegenden Wollmilchsau, solange er keine Arbeit bekommt und hat niemals die Chance, sich auf das zu konzentrieren und zu spezialisieren, was er wirklich gut kann und was ihn vielleicht auch glücklich machen könnte! Das geht teilweise bis zur Zerstörung der Familie und anderer wichtiger sozialer Gefüge und ist daher in meinen Augen ein perverses und unmenschliches System, dem der Einzelne ohnmächtig gegenübersteht. Es ist höchste Zeit für eine grundlegende Änderung, wenn dieses ach so reiche Land statt zur Heimat zum Feind der eigenen Bürger wird!
Entwürdigung, Prozesslawinen, Bürokratisierung und Beamtenwillkür müssen ein Ende haben! Die Energie, die dort vernichtet wird, kann wahrlich besser genutzt werden. Von der krankmachenden Wirkung von ALG2 auf den Einzelnen und die Vergiftung und Entsolidarisierung der Gesellschaft einmal ganz abgesehen, kommen noch Tausende Menschen die schlicht und ergreifend durch das Hartz4-Gitter fallen und die landen hart!! Abgesehen davon ist es rein ökonomisch gar nicht sinnvoll die Arbeitnehmer schon vor dem erreichen des Rentenalters finanziell auszubluten, denn wer zahlt in zehn o. Zwanzig Jahren die Sozialhilfe der dann völlig mittellosen Rentner? Die nächste Generation!! Immer schön die Probleme auf übermorgen (wie zum Beispiel auch durch neuerlich beschlossene Streichung der Anrechnungszeit der ALG2-Zeit auf das Rentenkonto) verschieben Frau Merkel. Außerdem sind, wie es jetzt läuft extremste Ungerechtigkeiten unvermeidlich. Z. B. Riesterer werden geschützt - und Die, die nicht geriestert haben, werden skalpiert (in dem Sie bei eintretender Arbeitslosigkeit von dem für die Rente gesparten leben müssen), tolle soziale Gerechtigkeit! Dieser Wahnsinn gehört beendet!!!
Wer nicht arbeiten will, soll auch nichts essen!? Heute hat es aber nicht mehr genug Land zur Selbstversorgung für alle 7 Milliarden Menschen! Wir alle sind durch die Industrialisierung von anderen abhängig, darum steht jedem Bürger ein Anrecht auf einen Anteil an den Ressourcen der Erde bedingungslos zu! Dies ist kein Almosen sondern ein Anspruch, wer gegen diese Existenzsicherung ist, der ist dafür, dass sich jeder zu jeden Lohn verkaufen muss, auch Frauen ihren Körper!
Zusammen mit der Überwindung des jetzigen Schuldgeldsystems und Schaffung eines neues Geldsystems mit fließendem Geld (Monetative) ist das BGE ein wichtiger Baustein zur Schaffung einer Demokratie in D.
Um endlich eine Gesellschaftsform des Miteinanders zu schaffen- ohne Druck und Ausgrenzungen - Motivierte Mitarbeiter !
Das bedingungslose Grundeinkommen ist der nächste logische Schritt in der gesellschaftlichen Entwicklung und die Lösung vieler anstehender Probleme. Freiheit, Gleichwertigkeit, Grundeinkommen - JETZT!
Ich könnte mich auf die Umsetzung meiner Ideen konzentrieren, die zum grössten Teil auch zum Wohle meines Umfeldes ist.
Das bedingungslose Grundeinkommen vereinfacht den Sozialstaat ungemein, ist absolut gerecht, ermöglicht allen Teilhabe am Wohlstand und setzt ein enormes Potential an Kreativität in der Gesellschaft frei.
Ich bin ratlos, wo man bei diesem Thema anfangen kann. Ich hoffe, wir alle schaffen eine Dynamik, dass das BGE bald möglich wird.
Grüße. In einer Zeit in der Maschinen den Menschen ersetzen, ist es unangebracht den erarbeiteten Reichtum nicht zu nutzen und enthebt einer Wirtschaft die Funktion Bedarf zu befriedigen. Ein Grundeinkommen ist die Zusicherung einer menschlichen Existenz ohne Angst zu leben und daher zumindest für eine Generation zu empfehlen. Daher streicht jede andere Steuer bis auf die Mehrwertsteuer und hebt diese adäquat um das Projekt sinnvoll zu starten und kürzt zugleich Bürokratie um auch diese Menschen aus der Bevormundung zu entlassen! Dann wird auch endlich Brüderlichkeit und Einigkeit erreicht, denn jeder ist für den Anderen real verantwortlich und nicht nur rechtstaatlich gleich und Andere gleicher. Dann sind wir nicht nur historisch geeint, sondern arbeiten auch einig für das Wohl des Anderen. Dann lebt man das, was man real zu leisten imstande ist und macht sich nicht kaputt, abhängig und kriminell oder moralisch verwerflich(, wie es heutige stumpfdumme Sklaven und Sklaventreiber auf einer Steuerfarm namens |BRD|GmbH| praktizieren). Jeder vernünftige Mensch weiß dann, dass es mehr zu erreichen gilt als das, was er von einer vermeintlichen Heimat als selbstverständlich anzusehen hat. Über sich selbst hinaus zu gehen und den nächsten Schritt zu wagen, sei dieser solidarisch oder kreativ. Es gilt die gesellschaftliche Evolution der Spezies Bürger und den Staat als Zwischenschritt friedlichen menschlichen Zusammenlebens zu erachten und nicht dessen unmündiges Leid künstlich aufrecht zu erhalten. Gebt die Grundlage frei in einem solch reichen Land frei zu sein und beharrt nicht auf einem veralteten Weltbild von Herrschaft und Bevormundung. Wagt ihr den Schritt? Seid ihr mutig genug? Habt ihr Angst davor euch von dem zu lösen, was offensichtlich nicht funktioniert/nicht funktionieren kann? Ist die gesamt öffentliche Bewusstlosigkeit euch lieber und all das Leid, dass daran gekettet ist? Lasst Ideale wiederauferstehen und nicht aus Gewohnheit eines bequemen Alltags sterben! Leistet Euren Beitrag und hört nicht weg, seht nicht weg und lügt nicht desinformierend/schweigt nicht der Wahrheit untreu. Seid Euch dem Hier und Jetzt bewusst!!! Seid euch dem Mitmenschen bewusst! Seien Sie sich ihrerer Verantwortung bewusst und erhebt das Volk für die kommende Generation / einer friedlichen Generation.
Wenn der Staat eine Person wäre, dann würde ich sagen, daß wir den Patienten Staat aus dem Koma erwecken und endlich heilen sollten, sonst ist er dem Tode geweiht. Wir haben nicht unendlich viel Zeit dafür und das Grundeinkommen wäre die bitter notwendige Medizin, um den Wachstum der bösartigen, marktradikalen Krebsgeschwüre zu stoppen. Wenn nicht jetzt, wann? Wenn nicht hier, wo? Wenn nicht wir, wer?
Nicht nur das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat die Menschenwürde zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der politischen, kulturellen und sozialen Teilhabe erklärt. Die von Staats wegen unverfügbare Menschenwürde steht nun nicht nur auf dem Papier, sie braucht - in Bezug auf den Staat - gleichfalls ihre UNVERFÜGBARE, also niemals zu kürzende materielle Entsprechung, Von Menschenwürde ist da nicht zu reden, wenn Menschen das Mindeste nicht oder nur unter Auflagen gewährt werden soll.
Utopie ist es zu glauben das es so bleiben kann wie es ist - mehr Gerechtigkeit, mehr Menschlichkeit ... wir können es uns leisten !
Damit man seiner Berufung nachgehen kann! Den Grundeinkommen schaft wahre Freiheit, das zu tun was einem wirklich Liegt und worin man für sich selbst ein Sinn sieht
Das BGE ist ein erster Schritt in die Freiheit, sich und seine Fähigkeiten in unser Gemeinwesen einzubringen.
Zunächst weil ich es beschämend find, dass nach über 20 Jahren deutscher Einheit noch keine Gleichheit bei Löhnen und Gehältern erreicht wird. Und ich finde die Argumente, dass man sich freier entfalten kann richtig. Außerdem würde sich Arbeit definitiv wieder lohnen und niemanden an den Rand der Existenz drängen. Bürokratie ade!
Weil es möglich ist.Welchen Grund kann es dann geben es nicht zu realisieren? Welche Gesellschaft können wir sein, wenn wir vom Zwang zu einr Arbeit befreit sind, die wir zu als Sinn-frei empfinden? Ich möchte, dass dieses Potential freigesetzt wird.Ich möchte dass niemand unter Armut leiden muss. Ich möchte mich als alleinerziehende Mutter nicht zwischen den Bedüfnissen meiner Kinder (absolut berechtigt), meinen eigenen (ebenso berechtigt) und Existenzängsten zerreißen. Unsere Existenzängste sind Grundlage einer ewig expandierenden Wirtschaft, von der wir arbeitenden immer weniger haben - außer Erschöpfung und Umweltzerstörung. Lasst es uns wandeln! Wir müssen unsere Existenz nicht durch Leid berechtigen.
Ich finde diesen Vorschlag sehr sinnig. Es würde unserer Wirtschaft gut tun und wir wären nicht mehr so leicht ausbeutbar. Die Menschen könnten sich entscheiden was für einen Beruf sie machen wollen und vielleicht nähme dann auch die Massentierhaltung und andere widerlichkeiten ein ende.
Um eine wichtige Freiheitskomponente zu supporten: Verzicht auf nicht sinnstiftende Arbeit. Um mehr zeit zum Nachdenken und Denken zu haben, langsamer Leben. Um utopischer weise zu versuchen eine Weltvernunft zu generieren. Um frischen Wind in das Leben zu bringen.
Das BGE ist für mich momentan der einzige Lösungsansatz, welcher mittlerweile sehr breit diskutiert wird, der ein Teil der kommenden gesellschaftlichen Probleme lösen könnte. Somit befürworte ich positiven Entwicklunge der öffentlichen Diskussionen.
Ich finde das Grundeinkommen eine sinnvolle Sache, weil dadurch viele Probleme, wie ALG--II, Wohngeld oder andere Zuwendungengen des Staates wegfallen können.
Das Grundeinkommen kommt allen Rentnern zugute, die zuwenig Rente erhalten und ermöglicht jeden Menchen ein Leben in Würde!
Das BGE ist kein Almosen sondern ein Anteil eines jeden Bürgers an die Ressourcen der Erde und am technischen Fortschritt! Wenn immer mehr Arbeit automatisiert wird und vielleicht in 10 Jahren 90% der heutigen Arbeitnehmer von Robotern abgelöst werden, die alles besser können als der fehlerbehaftete Mensch und zudem billiger kommen, wewr soll dann noch konsumieren, wenn kaum noch AN entlohnt werden?
starke Reduzierung von Existenzängsten -> Konfliktminimierung -> Stressreduzierung -> friedvolleres Leben -> Gesundheit -> freie Entfaltung der individuellen Fähigkeiten eines jeden nach seinen Möglichkeiten (auch Saubermachen u.ä. macht dann Sinn, um sich ein Zusatzeinkommen zu schaffen)
weil es mich seit 6 Jahren persönlich betrifft!!! und das mit 44 Jahren!! vorher habe ich immer Möglichkeiten gefunden arbeiten zu gehen - egal wann und wo - habe mein Kind ohne Unterhalt groß gezogen und durch die Möglichkeiten der ständigen Arbeitsmöglichkeiten sogar Schuldenfrei! - doch jetzt sitze ich nur noch "verdonnert zu Harz " zu hause und egal was ich unternehme - es kommt nie zu einer Festanstellung - einer Arbeitsmöglichkeit welche mich aus dem Harz-Loch rausbringen würde - egal was ich tu`- es wird alles verrechnet und man sitzt mit dem ALGII wieder da!!! wie sinnlos ist das denn?!?!
Ein wichtiger Schritt um soziale Gerechtigkeit überhaupt wieder zu bekommen. Schließlich schafft der Irrsinn des Wirtschaftswachstums nur Arbeitslosigkeit.
Teilhabe am Leben in diesem Staat kostet immer mehr Geld - unabhängig davon, ob mir in diesem Staat eine bezahlte Arbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht oder nicht: Beiträge zu Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Wohngeld (Miete), GEZ-Gebühren, Transportgebühren... Will man nicht illegal leben und sich permanent strafbar machen, fallen für JEDEN tägliche Pflicht-Gebühren an. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist die einzige Menschenwürdige Art der Existenzberechtigung, solange dieser Staat monetär funktioniert.
Mit akzeptablem Grundeinkommen kann ich leben, ohne Grundeinkommen könnte das Leben anderer bedroht sein. Schauen Sie nach Libyen und ähnliche Staaten: Dort ist das Leben vieler hochbedroht, WEIL Menschen um ihr Überleben kämpfen müssen und sogar dazu getrieben werden, zu revoltieren. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen werden solche Zustände in Deutschland verhindert, andernfalls wette ich mit jedem, daß wir über kurz oder (gar nicht) lang libysche Verhältnisse bekommen. Wenn die (sterbende) Mittelschicht und die superfette Oberschicht darauf Wert legen: Bitte, dann macht weiter wie bisher! Dann ist das Leben anderer bedroht, weil jene, die in Armut hochbedroht sind, irgendwann die Schnauze gestricen voll haben und zu den Waffen greifen. Das ist das Gesetz des Überlebens! Die Vollidioten "da oben" werden das vielleicht wieder auf die ganz harte Tour begreifen müssen. Nun, mit einem bedingungslosen Grundeinkommen in akzeptabler Höhe (Menschenwürde, soziokulturelles Existenzminimum) kann das alles nicht passieren. Da kann man leben und andere können sich sicher sein, nicht selbst in eine bedrohliche Situation zu geraten. Kapiert??!
Die Ziet ist ÜBER-REIF um sich für die Menschen-WÜRDE einzusetzen ! Ohne B G E keine Realisierung der Menschen-WÜRDE. Kapitalismus war und ist und bleibt immer UNTERDRÜCKUNG Kapitalismus war und ist und bleibt immer KREIG Kapitalismus war ist und bleibt immer Entfremdung...Entfremdung ist immer verbunden mit Feindseligkeit Kapitalismus geht immer einher mit defizitärer Nächstenliebe
ich möchte einfach und mit der natur im einklang leben! unser gegenwärtiges system hindert mich daran! mit dem bge würde ich wenigstens dem zwang entkommen, mich ständig vor irgendwelchen leuten, die ja "nur" ihren job machen, rechtfertigen zu müssen!
Ich habe zwei DDR-Berufe, Abitur, in 8 Jahren darauf keine Qualifizierung mit Bildungsgutschein bekommen. Meine Berufe werden nicht anerkannt in der BRD! Ich bin also eine verlorene Generation: in der DDR durfte ich nicht studieren, wegen falscher polit. Haltung, in der BRD habe ich keinen Beruf. Ich muss für einen Euro arbeiten, ich habe früher im Theater, Kultur gearbeutet, die Kultur wurde unter BRD-Verhältnissen kaputt gemacht. Als für mich keine Chance??? Dazu noch Hemmnis: allein mit KInd! Aussortiert vom Kapitalismus mit 40 Jahren! Dank dem WEGFALL der MAUER, ich nicht!
Zeit wird es wirklich. Die Endlichkeit des bisherigen Systems ist längst offenkundig, auch durch die Bevorteilung immer kleinere Schichten der Gesellschaft.
es ist an der zeit das alle menschen vom reichtum profitieren ,und dadurch sich frei entfalten können !
Der bisherige Sozialstaat (bismark'scher Prägung) ist an seine Grenzen gelangt. Er hat seine drei Säulen verloren: Den vollzeitarbeitenden männlichen Ernährer, die sichere ungebrochene Erwerbsbiographie und die auf 60 Jahre beschränkte Lebenserwartung der Bevölkerung. Seit Jahrzehnten versucht man die auftretenden Symptome zu bekämpfen und erschafft einen Flickenteppich und ein unüberschaubares Bürokratiemonster. Man klammert sich verzweifelt an verbliebene Arbeitsplätze und versucht diese durch fragwürdige Investitionen und Subventionen zu sichern. Um aus diesem sich verschärfenden Zustand auszubrechen, ist eine neue Grundsatzdiskussion und eine ganzheitliche Reform der Sozial- und Steuersysteme und eine Neubewertung des Begriffes "Arbeit" erforderlich. Dieses kann nur das bedingungslose Grundeinkommen leisten.
In meinen Augen setzt es die im Grundgesetz niedergeschriebenen Rechte an der Teilhabe an der Gesellschaft, das Schätzen der menschlichen Würde und die Selbstverwirklichung der eigenen Individualität in der Realität um. Die Gesellschaft würde sozialer werden und es würde ein besseres Klima herrschen im Bezug auf das miteinander. Der Mensch würde weiterhin arbeiten gehen jedoch nicht in erster Linie des Geldes wegen sondern im Hinblick auf einen Sinn seiner Tätigkeit. Welchen Nutzen hat seine Tätigkeit auf die Gemeinschaft? Und: Entspricht diese meinen eigenen Interessen und Vorstellungen ? Man würde viel lieber arbeiten sodass man Arbeit nicht mehr als solche wahrnimmt sondern als sinnvolle Tätigkeit für die Gemeinschaft.
Ein einheitliches Grundeinkommen für jung und alt, welches sich für jede Person individuell an der derzeitigen Pfändungs-Freigrenze orientiert, halte ich für die beste Lösung. Auch halte ich es nicht für richtig, einfach die 30 Stundenwoche zu fordern oder ja besser gesagt zu empfehlen, da wir ja hier von einem Bedingungslosen Grundeinkommen sprechen. Erst einmal muss die vorhandene Lohnarbeit auf alle erwerbsfähigen und erwerbswilligen Menschen gerecht verteilt werden. Und in dem Moment, wo keine überflüssigen und unnützen Waren mehr produziert werden, dürfte die jährlich notwendige Gesamtlohnarbeit noch einmal ganz gewaltig sinken. Man sollte daher vorerst nur einmal von notwendigen radikalen Verkürzungen der Lohnarbeit sprechen. Weiterhin muss der Begriff Arbeit in unserer Gesellschaft anscheinend ganz neu definiert werden. Denn der Mehrwert, den eine Gesellschaft im Jahr durch Lohnarbeit in der Produktion erfolgreich erwirtschaftet, ist ohne die erforderlichen Arbeiten hinsichtlich der Reproduktion, die ja auch das Überleben einer Gesellschaft erst sichert, unmöglich. Ohne eine erfolgreiche Reproduktion gibt es für die Bevölkerung eines Staates keine Zukunft. Das kann man sich schon allein bei einem Ameisenstaat abschauen. Richtig finde ich es, wenn man auch zusätzliche Mindestlöhne fordert, wobei ich im Zusammenhang mit einem linken BGE nicht die Höhe dieses "Anfangsmindestlohnes" für entscheidend halte, da er ja zusätzlich zum Grundeinkommen in Teilen netto gezahlt werden müßte. Hier dürfte dann die Nachfrage nach Lohnarbeit von ganz allein die Höhe regulieren. Es dürfte dann im Interesse der Arbeitgeber liegen auch angemessene Löhne zu zahlen um auch gute Arbeitskräfte zu gewinnen. Auch Kleinstunternehmer u. ä. würden letztendlich durch die eigene Absicherung und die Absicherung eventueller Familienangehöriger gerade über ein BGE dann in die Lage versetzt gute löhne zu zahlen. Das Bedingungslose Grundeinkommen eine Utopie? Wenn heute, in einer 38,5 Stundenwoche, ein allein verdienender Familienvater oder auch Mutter von 2 Kindern einen Stundenlohn von über 30 Euro in der Stunde erzielen müsste, selbst bei gezahlten Transferleistungen wie ein zusätzliches Kindergeld usw., würde wohl kaum jemand in diesem Land der Meinung sein, dass eine solche notwendige Bezahlung für die Produktions- und Reproduktionsleistung eine Utopie wäre. Aber im Prinzip müsste jeder/jede Familie oder Lebensgemeinschaft mit Kindern unabhängig von der Qualifikation einen solchen
Was würde ich arbeiten, wenn für meine Grundbedürfnisse gesorgt wäre?! ... ich würde definitiv nicht für irgendein Drückerunternehmen wie Lidl oder Aldi an der Kasse sitzen, sondern sicherlich eine soziale vielleicht sogar ehrenamtliche Stelle in einem Kindergarten, Pflegeheim oder Krankenhaus annehmen und HELFEN... statt ein Unternehmen zu fördern das einzig durch Ausbeutung der Schwächeren Gewinn maximiert!
für eine zukunft, in der jeder und jede eigenverantwortlich zeigen kann, was sie / er kann und will. wir können nicht denen die geld und macht haben die entscheidung darüber überlassen, was gearbeitet werden soll. denn de fakto verstehen als ARBEIT immer noch sehr viele menschen nur diejenige tätigkeit, die mit geld bezahlt wird. tatsache ist, dass ein grossteil derjenigen die über solches kapital verfügen, sich ihrer verantwortung nicht bewusst sind oder sie nicht wahrnehmen. sehr viele menschen empfinden das so. jeder kann selbst sehen und erfahren, das überlebenswichtige aufgaben nicht angegangen, ja noch nicht einmal gedacht werden. die idee, dass sinnvoll ist, was GELD generiert, führt folgerichtig dazu GELD ganz ohne LEISTUNG zu generieren. genau das haben grossbanken kultiviert und uns damit in eine schwere krise gestürzt. erkennen wir die chance, die daraus erwächst. wir leben nicht vom geld somndern vom vertrauen. GRUNDEINKOMMEN ist nur ein andere name für vertrauen.
Unsere Regierung braucht ja Jahre bis sie die Petition von Susanne Wiest überdacht hat. Daher jetzt auch hier dabei!
Weil dann auch Menschen auf eine Grundsicherung zählen könnten, die eine schulische/ staatl. nicht anerkannte, also nicht "förderungswürdige" Ausbildung (in meinem Fall Heilpraktikerin) oder (freiwillige) Weiterbildungen machen und bei der Masse an Lernstoff eigentlich nicht so viel arbeiten gehen sollten, damit die Chancen den Abschluss auch schnell zu schaffen reeller sind... Dies ist nur (m)ein Beispiel, aber davon gibt es 1000e an anderen Variationen... Menschen müssen einfach die Chance bekommen sich weiterzubilden -in der Form, in der sie es gern würden- und nicht als "Dank" für persönliches Engagement und Wissensdurst noch Steine in den Weg geworfen bekommen!!!
Es sollte auch im Interesse unserer Abgeordneten sein, dass das Primat gesellschaftlichen Geschehens nicht mehr länger im Ökonomischen alleine, sondern wieder im Politischen liegt. Emaniziperte Bürger(innen) sind eine wichtige Voraussetzung dazu. Ein Grundeinkommen, bedingungslos und MItwirkungen ermöglichend, ist der Schlüssel dazu.
Im Grunde wird keine andere Maßnahme die Krise langfristig beseitigen können. Ich bin für die rasche Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens WELTWEIT!
Es kann nicht angehen das Menschen die Jahrelang hart gearbeitet haben, und eventuel erkranken in das soziale Abseits geschoben werden, und es kann nicht sein das Junge Menschen kaum noch eine Chance haben eine gute Ausbildung bekommen, und es kann nicht sein das Menschen zu SKlawenlönen arbeiten müssen. Es ist ein Unverantwortliches unsoziales Verhalten der Herrschenden Eliteklasse, dass gestoppt werden muss.
Es ist vollkommen richtig, und absolut machbar. Es gibt keinen Grund diese Entwicklung weiter hinaus zu zögern.
Hartz 4 kann nicht die Lösung sein und führt viele in den Ruin. Ein bürgerliches Grundeinkommen sichert die Zukunft und ein angstfreies Leben und es ist bezahlbar! Arbeit muß gerecht verteilt werden, Rente mit 67 ist total unrealistisch!
Ich erwarte das bedingungsloes Grundeinkommen für alle Menschen weltweit in gleicher Höhe und einheitlicher Währung als Grundlage für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und zur Heilung unserer Welt.
bitte die positivistische tatsache, dass wir alle zusammen als volkswirtschaft mittlerweile genug verdienen und eine hierarchisierung von einkommen schlichtweg unnötig und überholt ist, viel weiter oben auf die agenda setzen.
Als Sozialdemokratin und Diplomsozialarbeiterin nehme ich die Anliegen der Menschen erst!!! Möchte im "sozialen Europa" keine amerikanischen Sozialverhältnisse haben!!!
Welche Stimmung wäre auf dieser Erde,wenn alle ihr Auskommen hätten.Gerade klare Menschen wärn ein schönes Ziel.Menschen ohne Rückrad haben wir schon zuviel.( Betina Wegener ) Ein Exportweltmeister kann sich ein zufriedenes Volk leisten.
Gestehen wir uns ALLEN eine bedingungslose Lebensgrundlage zu, ohne Bürokratie! Und lassen wir uns überraschen wie sich unsere Gesellschaft mit diesem Vertrauen entwickelt! Ich bin überzeugt, das setzt ungeahnte kreative Energien frei!
noch nicht einmal nach dem unseligen 2.weltkrieg war deutschland derartig unsolidarisch,wie heute.da lag das land bekanntlich,völlig am boden.ich werde in diesem jahr 75 jahre alt.das es immer noch ca.400 000 menschen gibt die obdachlos sind,obwohl unzählige wohnungen leerstehen,zeigt es wird zeit ,dass wir ein unbürokratisches grundeinkommen jetzt brauchen.
über 30 jahre ausbeutung durch dieses kriminelle und korrupte system, dem ca. 90% der bevölkerung nicht entgehen, sind genug. solidarische verweigerung ist angesagt .. es ist kurz vor 12 ... wir haben die 'macht' das zu ändern
Damit Familien mit ihren Kindern nicht leiden müssen. Die Zockerbanken haben unser Land genug zugrunde gerichtet. Warum zahlen dafür immer die kleinen?
Ich glaube - und es gibt genug Berechnungen dazu - dass das BGE möglich ist und die gesamte Gesellschafft davon positiv profitiert. Es ist sogar völlig logisch, dass aufgrund des Fortschritts in den letzten Jahrzehnten, unweigerlich auf ein BGE hin gearbeitet wurde. Wo sollen die ganzen Arbeitsplätze herkommen, wenn sie aufgrund des Fortschritts weggefallen sind? Wo soll es noch hinführen, wenn Leiharbeit, Kurzarbeit und Lohndumping zur Normalität wird? Welche Chancen haben die nächsten Generationen? Der Kostenapparat für Sozialleistungen wird unsinnigerweise aufgebläht und untergräbt zudem die Würde des Menschen. Unsere Gesellschaft wird dadurch zunehmend krank und die einzige Medizin dagegen, ist das BGE!

