Kommentare der Unterzeichner:


Als Jugendrichter habe ich die vormalige Arrestanstalt mit Jugendlichen beschickt und weiß um die Not derer, für die herkömmliche Ausbildungswege verschlossen sind. Ich unterstütze dieses Anliegen, weil jeder Ausbildungsplatz für benachteiligte Jugendliche dazu beiträgt, Arrestanstalten überflüssig zu machen.
Als Fellow des Programms Teach First Deutschland arbeite ich seit zwei Jahren an einer Schule im sozialen Brennpunkt in Berlin und weiß daher wie wichtig Ausbildungschancen für benachteiligte Jugendliche sind. Wer sie durch eine Ausbildung wie von BISS fördern kann, spart sich Hartz IV oder Gefängnis, denn diese Jugendlichen sind auf dem "normalen" Ausbildungsmarkt oft chancenlos. Das kommt am Ende also auch den Staat billiger. Geben sie unseren Jugendlichen eine Chance!
Hotel BISS wäre ein Vorzeigeprojekt in Bayern!
Bleibt zu hoffen, dass sich die Herren und Damen der CSU endlich der Bedeutung des "S" in ihrem Parteinamen bewusst werden. Das gilt auch für Herrn Seehofer.
Als Mensch, der schon jahrelang ehrenamtlich mit jugendlichen Strafgefangenen, psychisch Kranken und in der Seniorenbetreuung gearbeitet hat, bin ich von diesem genialen Projekt, das sowohl Jugendlichen als auch Alten nützt, begeistert. Es zu unterstützen, kann dem Staat und der Stadt zudem einen großen Prestigegewinn bescheren.
Der Staat ist für die Bürger da - und nicht für Investoren!!!
Damit München wieder eine Weltstadt mit Herz wird - und nicht weiter zur Weltstadt des Kommerz verkommt!
Es ist eine außergewöhnliche Idee von engagierten Bürgern, die ihren sozialpolitischen Willen ausdrücken und so der Gesellschaft beitragen, Das ist hohe soziale Kompetenz. Und ein nachahmenswertes Beispiel, wie man eine Zukunft schaffen kann, in der keiner vergessen wird, besonders nicht die , die nicht viel Stimme haben.
Ist soziales engagement in unserem Land nichs wert? Das fragt man sich, wenn man liest, dass das frühere Gefängnis "Am Neudeck" nun wegen des Geldes an einen privaten Investor gehen soll, anstatt an BISS. Welches Armutszeugnis für unsere Regierung, nachdem die Bayrische Landesbank Milliarden verbrannt hat, für die der Steuerzahler letzlich aufkommen muss. Und jetzt das! Denken sie an die nächste Wahl!
Weil in der provitorientierten Gesellschaft zu wenig solcher Projekte laufen und weil die gesamte Institution "BISS" eine super Idee ist, wie man Menschen, die einmal im Leben eine falsche Abbiegung genommen haben, wieder dazu verhelfen kann, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Um so wichtiger für mich, benachteiligte Jugendliche am Beginn Ihres so jungen Arbeitslebens zu unterstützen.
Ein Projekt mit einer derart hohen sozialen Wirkung nicht zu unterstützen, zeigt wie wenig vom C und vom S in der Regierungspartei noch übrig geblieben ist. Ich wirke ehrenamtlich als Jobmentor in einer Hauptschule und weiß, wie wichtig die Unterstützung von Menschen ist. Egal ob bei Jugendlichen oder Erwachsenen, der Weg den BISS hier gehen will und die Hilfe muss von allen unterstützt werden. Hier könnte die Regierung zeigen, dass man nicht nur "Großkopferte", Banken und deren pleite gegangenen Töchter unterstützt sondern sich wirklich um das Wohl derer kümmert, die Unterstützung wirklich benötigen.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, ich unterstütze bereits bereits seit Anfang der Planungen das Projekt und unterstütze die Initiatoren in vollem Umfang. Meiner Meinung nach handelt es sich um die optimale Nutzung des ehemaligen Frauengefängnisses. Hier hat der Freistaat die Möglichkeit, ein vollkommen neues soziales Projekt zu unterstützen, welches nicht nur der Stadt München und dem Freistaat zu Gute kommen wird. Vielmehr gehe ich davon aus, dass es sich bei Hotel Biss um ein Projket mit Vorbildcharakter handelt, dass dann auch in der gesamten Bundesrepublik Anwendung finden kann. Ich bitte Sie daher, Herr Ministerpräsident, sich in den Prozess einzubringen und im Sinne des Projektes zu votieren. Beste Grüße Thomas C. Rosenthal
Als Gastro-Urgestein und Nachbarin des Projektes begeistert mich das Projekt seit langem - München und die Au brauchen Hotel BISS.
Mir liegt das Projekt am Herzen, weil dies eine echte Chance für eine Randgruppe unserer Gesellschaft ist! Wolfgang Klause Architekt, München
weil soziale Projekte in unserer Gesellschaft sehr wichtig sind
Diese Idee von Frau Denninger muss unbedingt unterstützt werden.
Das Projekt bietet die einmalige Möglichkeit, Menschen, denen sonst kaum jemand eine Chance gibt, durch die hochqualifizierte Berufsausbildung den Weg zurück in ein selbstbestimmtes, verantwortungsvolles Leben zu ermöglichen.
Ich finde diese Initiative sehr wichtig um viele Menschen eine Chance in dieser Gesellschaft zu geben.
Wenn selbst die Öffentlichen Hände (Stadt und Freistaat) nicht bereit sind zu einem sozial verantwortlichen Umgang mit den ihnen anvertrauten, im öffentlichen Besitz befindlichen Immobilien, dann wird der beschleunigten Umgestaltung Münchens zu einem Reichenghetto willentlich Tür und Tor geöffnet.
Zeichen setzen gegen soziale Kluft.
Seit Bestehen der Initiative BISS kaufe ich regelmäßig die Zeitung und verfolge sehr interessiert und voller Bewunderung die Zielstrebigkeit und die Erfolge der Initiative. Diese "Hilfe zur Selbsthilfe" gibt den betroffenen Menschen das zurück, was sie in der Regel verloren hatten: Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und die Erfahrung, dass sie ihrem Leben aus eigener Kraft eine Wendung zum Positiven geben können. Dass dabei fast nebenbei die Kosten für die Sozialhilfe gesenkt werden, sollte die Politiker und die Bayerische Staatsregierung in besonderem Maße interessieren. Das geplante "Hotel BISS" ist dabei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Sollte die Planung dieses durch und durch bewundernswerten Projekts scheitern, wäre das ein Skandal, der weder christlich noch sozial wäre. Ich bitte alle Entscheidungsträger hiermit eindringlich, ihre Einstellung zu überdenken und der Initiative BISS die Chance zu geben, das Hotel zu verwirklichen. Sie werden ein Schmuckstück für die Landeshauptstadt und ein Vorzeigeprojekt nicht nur für Bayern, sondern für ganz Deutschland schaffen!
sehr gutes Vorhaben, das Soziales und Marktwirtschaftliches vorbildlich verbindet.
Es werden so viele Steuer- Gelder rausgeschmissen für sinnlose Projekte, hier soll endlich etwas vernüftiges entstehen und was zählt mal wieder nur das blöde Geld!!! Denken Sie bitte um Herr Seehofer und lassen sie dieses Hotel entstehen. Es ist sehr wichtig Akzente zu setzen und solzialschwachen Menschen Perspektiven zu geben. Leider sollen ja die 1,--€ Jobs abgeschaft werden, was so Sinnlos ist wie noch was. Was soll aus alle den Sozialprojekte werden??? Leider hat nicht jeder Mensch das Glück (wenn es überhaupt eines ist) reich zu sein!!!! Wenn ich mich noch recht erinnere hat Herr Moshammer sein Geld vererbt, damit BISS etwas vernünftiges daraus macht, oder irre ich mich? Bitte lassen Sie dieses Hotel entstehen!
Die Entscheidung, die Immobilie am Neudeck an den meistbietenden Investor zu vergeben, halte ich für kurzsichtig. Die Vergabe an das Hotel Biss zum scheinbaren Schleuderpreis würde sich für die öffentlichen Kassen schon bald augezahlt haben: Das Hotel Biss könnte einer größeren Gruppe benachteiligter Jugendlicher eine Chance auf einen Einstieg ins Arbeitsleben geben und würde damit auf mittlere Sicht viel Geld einsparen. Steuergelder, die sonst in Form von Hartz IV, psychosozialer Betreuung oder schlimmstenfalls für Maßnahmen im Strafvollzug verpuffen würden.
Weil ich dieses Projekt in seiner Art und Form für sehr wichtig halte. Es gibt jungen Menschen die Chance, eine gute Ausbildung zu erhalten.
HOTEL BISS ist ein großartiges Projekt!
Tolles Projekt!
Ich bin fassungslos, ob dieser Entwicklung. Das "Miteinander" und "Füreinander" wird immer wichtiger, und wer es noch nicht begriffen hat, tut mir leid. Ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich um ihre Mitmenschen kümmern, bemühen, sorgen und dazu beitragen, dass wir wieder zu Einer! Gesellschaft werden. " Zu fallen ist keine Schande - liegen bleiben schon - und da gibt es Menschen, die die Hand reichen, und die werden nicht unterstützt - sehr traurig.
Es werden bereits zu viele Immobilien in München an anonyme Investoren verkauft. Gerade bei einem derartig engagierten Projekt sollte dies nicht der Fall sein. Die Stadt sollte hier mit guten Beispiel vorangehen und soziale Belange vor Profitgier stellen!
es bedeutet die STÄRKUNG sozialen Friedens, wenn Jugendliche eine reale Perspektive für ihr LEBEN bekommen u n d ältere Mitbürger mit ihrer Kompetenz gefragt sind (und ebenfalls nicht in ein Loch des Nicht-Gebraucht-Werdens fallen. In dieser Weise stellt das PROJEKT HOTEL BISS sogar eine PRÄVENTIVMAßNAHME gegen Depression und Gewaltbereitschaft dar: für mindestens 40 Menschen kann das Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit des eigenen Lebens nachhaltig ersetzt werden durch die FREUDE an sinnvollem ENGAGEMENT für diese Gesellschaft. Grund genug das PROJEKT zu würdigen und zu unterstützen. Ich hoffe auf Ihren Rückenwind und die nötige Rückendeckung für die Projektbieter des HOTELS BISS
Die Idee des BISS-Hotels ist hervorragend - die Menschen haben die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten neu zu entdecken und auszuprobieren. Eine neue Chance ist ein Vermögen Wert - auch wenn es nicht in barer Münze eingebracht wird - dies muss sich Bayern leisten! Erst recht auf dem Hintergrund der unglaublichen Pleite (im doppelten Sinne) der Landesbank. Dieses Riesenloch auszumerzen war und ist eine Solidarleistung aller - Solidarität müsste man sich aber doch eigentlich verdienen! Und die Menschen, die einen neuen Start versuchen wollen, haben sich diese mit Sicherheit verdient! Hier muss investiert werden!
Es gibt viele Menschen die nie in den Genuss einer Ausbildung, geschweige denn zu einem Schulabschluss kamen. Diese Personen sind deshalb aber noch lange nicht dümmer als die Personen die studierten. Leider ist es oft so, dass manche Menschen aus unteren sozialen Schichten kommend, oft noch gar nicht wissen was alles so in ihnen steckt. Zusätzlich haben sie dann auch noch - aus gewissen Bereichen - schon den Stempel "Assozial" aufgedrückt bekommen und kein Mensch würde auf die Idee kommen, so jemanden eine 2. Chance zu geben. Aber genau diese Menschen sollten eine 2. Chance bekommen und glauben Sier mir, mit diesen Personen würden so manche Firmen auch erfolgreich werden!
Es kann und darf einfach nicht sein, daß nur derjenige, der am meisten bietet, wie selbstverständlich den Zuschlag erhält! In welche Richtung entwickelt sich eigentlich unsere Gesellschaft?!
Die CSU trägt das C für christlich im Namen der Partei, sie verhält sich aber in diesem Falle nur profitgierig. Warum verweigert man gestrauchelten Menschen die Hilfe, wenn sich eine gemeinnützige Organisation dafür engagiert??
Das ehemalige Münchner Frauen- und Jugendgefängnis Am Neudeck an den Meistbietenden zu verkaufen wäre eine "bequeme" Entscheidung. Das Hotel BISS Projekt den Zuschlag zu geben wäre mutig und richtig. Man muss sich für den Sozialschwachen unsere Gesellschaft bewusst einsetzen sonst kann ihre Lage sich nicht bessern. Das Hotel BISS würde zeigen daß wir in München und Bayern Herz haben, Mut zeigen und wirklich die 'Letzten' die 'Ersten' werden lassen. Geld ist nicht das worauf es ankommt im Leben.
Es ist für mich eine inakzeptable Verschwendung von sozialem Einsatz,grosser Phantasie und menschlicher Energie, wenn dieses äusserst sinnvolle und gut geplante Projekt scheitert-ich kann nicht glauben, dass der Landtag nur nach finanziellen Kriterien entscheidet und den enormen Mehrwert dabei übersieht.Alleine die miserable Wirkung dieser Entscheidung auf die Öffentlichkeit müsste ihn abhalten-wo bleibt das C von der CSU?Ich hoffe auf Eingebung von oben...G.Andreae
Die Jugend ist die Zukunft! Jede Chance, sie zu bilden und ihr die Möglichkeit eines guten, erfolgreichen Lebens zu bieten, müssen wir nutzen!
Ein solches Projekt sollte von einer christlich "sozialen???" Regierung dankend angenommen werden und die Initiatoren verdienen höchste Anerkennung. Es aus reiner Geldgier platzen zu lassen ist in meinen Augen alles andere als sozial.
Mir ist das Thema sehr wichtig, weil ich denke, dass die Prinzipien "Job vor Hartz" und "Hilfe zur Selbsthilfe" absolut Vorrang in unserem "Sozialstaat" haben müssen. Andernfalls wird aus dem tollen Sozialstaat eine traurige Bananen-Republik. Man vergißt allzu leicht, dass wir der Staat sind. Und wir sind es zuletzt, die die Rechnungen für das "wohltätige" Treiben unseres Staates bezahlen. Also bitte BISS - weiter so!
In München wächst der Bedarf an Ausbildungsplätzen der Jugendhilfe stetig. Ein solches Ausbildungshotel wäre eine hervorragende Möglichkeit für die Zielgruppe.
Es ist unglaublich wie unsozial und blind unsere regierenden Parteien bisher die Pläne für das BISS-Hotel behandelt haben.
es gibt bereits viele Spender. Das Interesse vieler Münchner ist groß und die Bereitschaft für "Hotel Biss". Ist für die Stadt München mehr Geld für den Verkauf wichtiger als die Notwendigkeit? Der Kauf für Hotel Biss würde das Ansehen der Stadt und deren Mentalität stärken
Es ist fast zum Verzweifeln. Da wird ein hochprofessionell angelegtes, langfristig geplantes soziales Projekt geopfert, weil durch den höheren Kauferlös momentan mehr Geld in die Staatskasse kommt. Das ist eine Milchmädchenrechnung, weil das Biss-Projekt langfristig dem Staat wesentlich mehr Gewinn bringt. Und wo bleibt die Wertschätzung der ehrenamtlichen und hauptamtlichen sozialen Arbeit? Die kurzfristigen Mindereinnahmen beim Verkauf der Immobilie an Biss wären ganz einfach auszugleichen: Es gibt Subventionen für Projekte wie zum Beispiel der Flughafen Hof, die kurz- und langfristig unwirtschaftlich, unökologisch und unnütz sind und keinerlei soziale Funktion haben. Da kann gespart werden.
Schade, dass nicht einmal die Bieter veröffentlicht werden. So bleibt mal wieder ein fahler Nachgeschmack. Der Staat verkauft etwas, die Umstände bleiben aber im Dunkeln. Das gibt Raum für Spekulationen, die der Politik und ihrem Ansehen zum Schaden gereichen, gerechtfertigt oder nicht. Das Projekt hotelbiss hätte in meinen Augen auf jedenfall ein großer Gewinn für die Stadt sein können. Mal sehen, wie es weitergeht!
München soll auch den Kleinen, Schwachen, Alten und Kranken ein Zuhause bleiben können und nicht unbezahlbar werden. Soziale 'Münchner Projekte' sollten möglichst Vorrang haben vor den großen Geldmengen, die die Stadt überfluten und ihr die Menschlichkeit nehmen.
Mir ist dieses Projekt sehr wichtig, weil ich es von grundlegender Bedeutung finde, dass sich hier engagiert und interessierte Menschen aus München zusammengefunden haben, um ein Projekt auf die Beine zu stellen, das sich nicht nur wunderbar in die Geschichte des Gebäudes einfügt, sondern das auch noch finanziell gesichert ist. Ich bin selbst Stadtführerin in München und ich finde es unmöglich, wie die Politik aus rein materiellen Gründen zulassen kann, dass diese Stadt sich immer mehr selbst ausverkauft. Die Münchner Altstadt wird schon seit langem mehr und mehr in die Hände von internationalen Investoren gegeben, die weder Interesse für noch Kenntnis von gewachsenen Münchner Strukturen haben. Und dieser kurzsichtigen und an rein finanziellen Gewinnen orientierten Politik soll nun auch das schöne alte Paulanergebäude in der Au zum Opfer fallen. Das ist eine Schande und es ist weder christlich noch sozial, eine solche Politik zu betreiben.
Damit Hilfe zur Selbsthilfe mögkich ist.
Die Schwächsten unserer Gesellschaft brauchen unser Mitgefühl und unsere Unterstützung. BISS hat so einen guten Weg gefunden, diesen Menschen ihre Würde wiederzugeben.
München ist eine reiche Stadt und kann Menschen in Not auch unterstützen, ausserdem finden wir das projekt BISS incl Zeitung sehr gut und unterstützen das voll
das ganze ist ein hervorragendes soziales projekt, soll ein vorbild für andere städte werden
Hoffnung auf eine einmalige Chance für ein einmaliges Projekt! Wut und Ärger über die Tatsache, dass man von bayerischen Regierungspolitiker, die Milliarden Euro mit der Landesbank mutwillig in den Sand gesetzt haben, scheinbar nicht erwarten darf, dass sie Engagement für gesellschaftlich sinnvolle Anliegen unterstützen.
Immobilienspekulationen ein Ende machen. Stattdessen Ausbildungsplätze schaffen!!! und soziales Engagement fördern!!!!
Wenn man den Initiatoren schon das Hotel im ehemaligen Gefägnis unmöglich macht, sollte man ihnen fairer Weise wenigstens ähnlich gut gelegene und ansprechende Immobilien anbieten, welche die Umsetzung dieser wirklich sozialen Idee ermöglichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Freistaat keine Alternativen in München besitzt
Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für benachteiligte Menschen sind ein unverzichtbares Gut unserer Gesellschaft. Für mich zeigt sich an diesem Projekt, wie wichtig unseren Politikern tatsächlich die Menschen sind, die es schwer im Leben haben und ohne Unterstützung und Hilfe anderer kaum einen Platz in unserer Gesellschaft finden würden.
Für eine Weltstadt mit Herz – und nicht Kommerz!!!! Hier könnten leeren Worten von Integration, Prävention, Förderung, Jugendschutz, Motivation und Nächstenliebe mal Taten folgen...all das zeichnet Bayern auch aus - und macht es zu dem was es ist!
Hotel-BISS ist ein einmaliges soziales Projekt und muss unterstützt werden! Es zeigt, dass die Stadt München sich für Bürger mit sozialen Schwierigkeiten einsetzt. Es bietet Jugendlichen, die Möglichkeit einen sicheren Weg für ihre Zukunft einzuschlagen und das sollte Vorrang vor jedem anderen Projekt haben!
Seit Jahren muss ich zusehen wie meine Heimatstadt an Charme verliert durch Profitgier, dies zeigt sich mir auch immer deutlicher im Umgang miteinander. Es würde mich stolz und wieder zuversichtlich machen wenn ein solch besonderes und engagiertes Projekt wie Hotel Biss die verdiente Möglichkeit zur Verwirklichung bekäme. Es kann doch nicht wahr sein, dass hier schon wieder ein ideenloser Immobilienverwerter den Zuschlag bekommt! Das haben wir schon überall in München. München erstickt für mich in kalten faden Luxusimmobilien, welche tw. nicht einmal bewohnt werden sondern nur noch als Investitionsobjekte gesehen werden, weil manche Menschen scheinbar nicht mehr wissen wohin mit ihrem Geld, aber trotzdem immer mehr und mehr davon brauchen. Bitte erkennen Sie die Chance des Projektes Hotel Biss für München damit München lebendig, lebenswert und liebenswert bleibt und dies nicht nur für Großverdiener ohne soziale Kompetenzen. Vielen Dank.
Ich finde es einfach beschämend daß so ein tolles soziales Projekt nicht realisiert wird, weil ein anderer mehr Geld bietet. Es wäre eine schöne Chance für die Regierungspartei sich mal von einer wirklich guten Seite zu zeigen- wie sie es auf den Wahlplakaten gerne vortäuschen. " CSU- nah am Menschen"....leider nur nah am Geld. Mir ist das als Münchnerin absolut peinlich!
Weil es wichtig ist, mehr Menschlichkeit zu zeigen und soziale Projekte zu unterstützen. Es kann nicht sein, dass dieses Projekt, das schon so lange geplant und mit viel Engagement verfolgt wurde, wieder einmal wegen des größeren Profits fallengelassen wird.
Es gibt viele Menschen in Not, die jegliche Hilfe brauchen können
Es gibt genug Geld, es kommt darauf an WOFÜR es ausgegeben wird!!!
Ein wirklich tolles, engagiertes Projekt
Die Unterstützung von benachteiligten, vor allem von benachteiligten Jugendlichen soll eine der Grundaufgaben der Gesellschaft sein! Herr Minister Seehofer, wofür steht in der CSU das "S"?
Als Lehrerin sehe ich immer wieder Fälle von Jugendlichen, die im Leben schon viel Pech hatten. Um diesen jungem Menschen trotzdem die Möglichkeit zu geben, einen guten Start ins Erwachsenenleben zu haben, unterstütze ich das Projekt Hotel BISS mit dieser Stimme.
Es ist ein eindeutig soziales Projekt, das klar unterstützenswert ist. Es wäre traurig für München und die CSU, wenn ein privater Investor mit wirtschatlichen Zielen siegen würde.
unglaublich! wie kann man nur so dumm sein, ein derartiges Vorzeige Unternehmen zu verhindern?! Endlich mal etwas sinnvolles!!!
der Immobilienspekulation dominiert, es ist ein Skandal, wie wenig das Gemeinwohl in München zählt. Die Interessen der Grundstück- und Hausbesitzer gehen immer vor. Eine Schande!
Weil Hotel Biss das beste mir bekannte Sozialprojekt ist.
Es gibt in München schon genug gentrifizierte Luxuswohnviertel und demenstprechende Immobilien. Die Stadt darf ihre Ecken und Kanten nicht verlieren und dazu gehört einfach eine Gesellschaftsstruktur, die Menschen aller Coleur und sozialen Schichten umfasst. Und positive Sozialprojekte wie das Hotel BISS tragen dazu bei, dies aufrechtzuerhalten. München ist schön und viele wollen hier leben, aber das darf nicht immer nur vom Bestbietenden erkauft werden.
Ich habe in der Gegend gewohnt, kenne das Areal gut und finde die Idee von BISS es auf diese Art zu nutzen wunderbar. In einer Zeit wo es nur so wimmelt von gierigen Investoren, denen das Allgemeinwohl am Allerwertesten vorbeigeht, wäre es ein mehr als dringend notwendiges Zeichen von der Regierung, auch mal zu zeigen, dass man die Bürger nicht nur ernst nimmt wenn mal das Wahlkreuzerl wieder fällig ist. Im Übrigen wärs auch ne Chance für die CSU mal zu beweisen, dass das S im Parteienkürzel keine hohle Phrase darstellt.
Ich finde das Projekt hervorragend und in jeder Hinsicht unterstützungswürdig!
Ich finde es gut für benachteiligte Jugendlcihe etwas zu tun, als immer nur das Profitdenken zu stärken.
Das Projekt ist eine besondere Chance nach dem Motto "Fördern und Fordern". Es muss unbedingt gelingen.
Ich weiß wie wichtig eine Ausbildung für Jugendliche ist, weil ich selber keine ordentliche erhalten habe. Ich habe mein 2 Töchter mit größten Opfern studieren laßen und wünsche vielen jungen Mädchen eine gute Ausbildung, damit sie nicht wie ich mit 59 Jahren in einer Gaststätte spülen müssen um nicht von Sozialhilfe leben zu müssen.
Soziales Projekt soll unbedingt Vorzug vor anderen Bewerbern bekommen: Ein wichtiger gesellschaftlicher und vor allem auch wirtschaftlicher Aspekt ist Nachhaltigkeit zugunsten junger und sozial benachteiligter Menschen!
ich bin fassungslos .geht es denn nur noch um geld bei uns
BISS sollte den Zuschlag erhalten, weil dieses soziale Engagement so wichtig für die Ausbildung von jungen und benachteiligten Menschen in einer schwierigen Gesellschaft ist.
Als Diplomsozialpädagogin mit langjähriger Berufserfahrung in den Fachbereichen Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit bin ich vom Projekt "Hotel BISS" zutiefst überzeugt! Als Mensch bewundere ich die fachliche Arbeit und vor allem das Durchhaltevermögen des gemeinnützigen Vereins BISS e.V. .
Das soziale Projekt ist aus meiner Sicht so unterstützenswert, dass nicht der höchst erzielbare Kaufpreis für das ehemalige Frauengefängnis im Vordergrund stehen sollte.
Die Initiative könnte viel Positives über lange Zeit bewirken und viele Bürger haben mit einem Teil ihres Vermögens beigetragen, dass das Geld zusammen kommt. Hier sollte jetzt keine kurzfristige Entscheidung im Sinne von "Höchstbietender" all diese Bemühungen zunichte machen!
Soziale Projeke sind für mich sehr wichtig und sollten nicht an zweite Stelle rücken!
Ein sinnvolles Projekt, das neue Wege geht. Schade, wenn es diese Chance nicht bekommen würde!
Das Hotel wäre im Umfeld des Mariahilfplatzes sicherlich eine Bereicherung!
Ich finde das Projekt sehr wichtig und unterstütze BISS schon seit vielen Jahren.
dieses wunderbare projekt wurde von frau denninger und ihrem team mit viel kreativität und engagement begonnen und ist hoffnung für viele benachteiligte menschen, für die das hotel biss eine zukunftsperspektive darstellt. wir bitten sie dringend, diese wichtige arbeit nicht einem kurzfristigen gewinnstreben zu opfern.
Ich bin regelmäßige BISS-Kundin und weiß, daß diese Organisation bzw. deren Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer viel Fleiß und Schweiß in ihre Arbeit investieren. Die Artikel sind sehr informativ und gut geschrieben. Die Stiftung BISS muß unbedingt erhalten bleiben, wenn wir wollen daß auch gestrauchelte oder vom Schicksal ge- troffene Menschen wieder eine Chance haben. Sie wird gerade von den BISS-Verkäufer /n/innen wahrgenommen und geschätzt. Ich unterhalte mich stets gerne mit ihnen.
Ich verfolge und unterstütze die BISS-Projekte seit langem. Wenns um die "kleinen" Leute geht zeigt sich die Regierung äußerst knausrig. Nicht so bei Grußprojekten wie dem Flughafenausbau. Ich finde das traurig.
Warum gibt man Menschen die es aus eigener Kraft schaffen wollen bei uns keine Chance? Über Hartz IV ist leicht zu schimpfen. Schwerer ist zu Wegen aus einer misslichen Lage zu verhelfen. Also lasst es uns gemeinsam anpacken!
Jetzt, Herr Seehofer, können sie zeigen dass sie Ihren Worten bezüglich Chancen im Freistaat auch Taten folgen lassen.
Sollte das Projekt realisiert werden, stelle ich mich als Mitarbeiter zur Verfügung. Bin aus der Gastro und würde gerne dazu beitragen den Jugendlichen etwas aus meiner Berufserfahrung zu vermitteln.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, was wäre München ohne BISS, was würden die vom System abgeschobenen Bürger, die auch Ihre Wähler sind, tun ohne BISS, was müsste der Staat mehr leisten ohne Organisationen wie BISS? Ich wünsche mir oft, dass die Politik die Belange der Bürger mit soviel Biss wie BISS und so engagiert vertreten würden! Erinnern Sie sich an Ihren sozialen Auftrag und zerstören Sie nicht dass, was BISS mühsam aufgebaut hat!
Sehr geehrter Herr Seehofer, Es ist mir unbegreiflich, dass eine Partei, diesich christlich und sozial nennt, so unchristlich und unsozial handeln kann
Soziale Verantwortung muss höher geschätzt werden als reine finanzielle Interessen.
Bitte geben Sie dem BISS-Projekt den Zuschlag ! Es wäre die richtige Antwort auf die zunehmende soziale Kälte , gerade in München und es wäre Christlich und sozial gehandelt !
Geld ist nicht alles!
Lieber Herr Seehofer, seien Sie bitte Christlich-Sozial und geben dem Projekt BISS den Zuschlag
Wenn der andere Bieter für Neudeck mehr geboten geboten hat, sollte die Differenz zum Angebot von Hotel Biss" öffentlich gemacht werden. Diese Differenz könnte der Freistaat Bayern als "Subvention" übernehmen. So wird z.B. auch der Flughafen Hof wird mit Millionen subventioniert - und das in den Zeiten des Klimawandels.
sofort unterstützen! Sofort!!!! unterstützen!!! Zur Umsetzung wegweisender Förderung sind Räume und Freiräume notwendig. Langfristige generationsübergreifende Projekte sind die Säulen der sozialen Zukunftsgestaltung. Spekulanten bekommen genug Zuspruch und bekommen alle erdenklichen Erleichterungen aus Politik und Wirtschaft. Wer sich treten lässt lernt nach unten treten. Sie sollten uns ver-treten und nicht zer-treten. Mit besten Grüßen
Christlich SOZIALE Union? Die wissen nicht wovon sie reden. Da kann man nur viel BISS wünschen. Die nächsten Wahl kommt bestimmt!
Es gibt in München genug "Luxushotels" Es fehlt an Projekten mit sozialer Komponente. Da können und sollen sich Politiker engagieren
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