Kommentare der Unterzeichner:


Was ist denn los bei euch?? Das Problem hatten wir doch schon einmal. Eine Kulturstadt wie Trier braucht nun einmal ein Theater. Hat man denn schon ausgerechnet, was es kosten würde wenn man das Haus schliesst? Als langjähriges Mitglied im Ensemble dieses Hauses und ehemaliger Stv. Personaratsvorsitzender der Stadt Trier und als Landesvorsitzender der VdO und Mitglied des Bundesvorstandes, erhebe ich einen gewaltigen Protest gegen jegliche kürzenden Massnahmen!! Die Fehler sind da gemacht worden als man eben nicht rechtzeitig zu sanieren begonnen hatte. Sachen auf die auch meinerseits immer darauf hingewiesen wurden (z.B. sanitäre Anlagen, vernünftige Proberäume etc.etc. Das Problem war doch, dass dieses Haus nie richtig fertig gebaut wurde. Ich hoffe doch sehr auf ein Einsehen. Und ganz persönlich - mir täte ein Schliessung des Hauses sehr weh. 35 Jahre war ich da. Und jetzt bin ich wieder daheim in der Schweiz. Aber auch Trier ist eben Heimat geworden. Viele Grüsse an alle die den Mut nicht verlieren und Hoffnung auf eine vernünftige Lösung haben. Euer Jürg Huggler
Unverständlich, daß so eine geschichtsträchtige Stadt wie Trier wenig Verbundenheit mit ihrem Theater zeigt.Was ist das für ein Oberbürgermeister!!!!
Kultur und Bildung sind nicht verhandelbar. Sie sind unsere Identität und müssen geschützt werden
Oh Hallo ;-) Unser Trierer Theater zeigt faszinierende Lebenskunst ( lat. ars vivendi) mit Kreativität, Bewegung, Musik, Bildung ... von Geschichte, Gegenwart, Zukunft ... der Kulturen. Viel Eudaimonia ;-) A.J.
Ich habe 11 Jahre in Trier gelebt, dort auch meine Hochschulausbildung genossen und immer wieder gerne die Aufführungen des Theaters Trier besucht. "Ein Sommernachtstraum" mit dem Bühnenbild von Friedrich Hechelmann sind mir z.B. ebenso noch in bester Erinnerung wie zuletzt die Rockky Horror Show. Trier, das immer wieder mit dem Wort "Moselmetropole" wirbt, braucht ein qualitätvolles, vielseitiges Theater, sonst verdient es die Bezeichnung "Metropole" nicht mehr. Bürger mit guter Bildung, kulturellem Interesse und Kaufkraft werden so dauerhaft nicht in Trier gehalten werden können. Nach OB Schroer waren Sie, Herr Jensen, auch hinsichtlich der Trierer Kulturlandschaft meine große Hoffnung. Bitte enttäuschen Sie mich nicht...
Auch unser Theater in Hildesheim (Theater für Niedersachsen) stand vor wenigen Wochen zur Disposition. Wir hatten eine erfolgreiche Kampagne unter dem Motto "Eine Stadt, die ihre Kultur aufgibt, gibt sich selber auf!" gestartet. - Theater muss sein !!! Toi, toi, toi für das Theater Trier !
Theater ist unverzichtbarer Lebensinhalt für die Menschen in dieser Region. Es darf nicht sein, daß zwischen Aachen, Koblenz und Saarbrücken kein Theater existiert! Wir werden in der ganzen Welt für unsere Theaterdichte bewundert und den ungebildeten Politikern fällt nichts kurzsichtigeres ein, als diese Kultur zu zerstören. Man spart nur geringe Beträge, verliert aber das Lebenselixier für die Menschen!
Gerade in Städten mit zentraler Bedeutung für das Umland ist ein Theater wichtiges Identifikationsmerkmal für die ganze Region und ein enormer Standortfaktor für die Stadt. Das Theater Trier erfüllt von je her mit einem, verglichen zu anderen Bühnen schmalen Etat, zuverlässig und vielfältig seinen kulturellen Auftrag. Gerade die kleineren Häuser der Republik bieten unzähligen Künstlern in einer ungebrochenen Tradition des Ensembletheaters die Gelegenheit Ihr Handwerk gründlich zu lernen und zu erproben. Zum Wohle der Stadt wie zum Wohle der Kulturlandschaft Deutschlands. Alle, bestimmt nötigen, Sparanstrengungen müssen aber das Ziel haben, die Spielfähigkeit einer so wichtigen Bühne zu erhalten. Man kann die grosse Theatertradition nicht unkommentiert der Unterhaltungsindustrie überlassen. Das Theater gehört zu Trier wie die Porta Nigra, die Kaiserthermen oder der Dom. Bevor voreilige Entscheidungen getroffen werden, sollten dringend auch diejenigen gehört werden, die das Theater derzeit und in der Vergangenheit getragen, ermöglicht und gestaltet haben. Ideen und Konzepte können nicht ohne Beteiligung der Mitarbeiter und Künstler entwickelt und diskutiert werden. Es wäre bestimmt auch billiger für Stadt und Land, aus der Porta Nigra ein Parkhaus zu machen und dieses von einem Betreiber Bewirtschaften zu lassen. Manche Dinge verbieten sich eben von selbst.
Als begeisterte Zuschauerin erhebe ich gewaltigen Protest gegen jegliche Sparmaßnahmen beim Trierer Theater. War es doch bei vielen Produktionen gerade das Zusammenspiel von Musik, Schauspiel und Ballett, was so reizvolle Inszenierungen ausmachte. So ausgeprägt wie in Trier habe ich es in keinem anderen Theater erlebt, wie intelligent das gesamte Personal auf vielseitige Weise eingesetzt wird.
Was politisch gewollt ist, ist immer finanzierbar (Banken-Rettungsschirm, Diätenerhöhung etc). Was politisch nicht gewollt ist, ist leider nicht finanzierbar (Hartz-IV-Sätze, Lehrpersonal etc). Erst wenn die Wählerstimmen in Gefahr sind, wird gehandelt (Ausstieg aus der Atomkraft). Wenn die Kultur ein politisches Thema wird, ist das Theater gerettet. Wenn die Bürger es für nötig halten, für ihre Theaterkultur zu kämpfen, werden die Politiker das Theater nicht schließen können.
Bitte Koalitionsvertrag lesen: Theaterausgaben sind Investitionen!
Das Theater Trier ist ein Theater zum anfassen. Man kennt die Leute, begegnet Ihnen überall in der Stadt, u.a. auch an der Porta, im Amphitheater etc. wo sie manchmal auch andere Aufgaben übernehmen. Das trägt zum Ambiente der Stadt bei. Außerdem würde die Stadt ohne das Theater ein Stück Kultur verlieren, was sehr schade wäre und einen großen Verlust für die gesamte Region darstellen würde. Ich bin immer mal wieder in Trier, auch um ins Theater zu gehen und ich möchte das nicht vermissen! Warum muss es immer die Kultur sein, wo zuerst gespart wird. Das nimmt den Menschen ein Stück Lebensqualität, sie werden unzufrieden und sehen sich irgendwann woanders um. Diesen Gesichtspunkt sollte man bei den Planungen nicht vergessen und auch nicht unterschätzen!
Kultur gehört zum Leben und Theater ist Bildung. Bildung ist unsere Zukunft und die unserer Kinder. Hier wird jahrhundertelange Tradition einfach zerstört. Es ist der Beginn einer modernen Barberei und Spiegel einer inneren Verwahrlosung und Verarmung.Es ist skandalös, dass in einem reichen Land wie Deutschland Geld für Banken und Boni der Vorstände in unübersehbarer Höhe ausgespendet wird, jedoch für Bildung und Kultur gespart wird. Theater ist einer der wenigen verbliebenen Räume, in denen öffentliche Auseinandersetzungen mit Themen des alltäglichen, politischen, individuellen Lebens stattfinden. Theater ist ein Ort der Schau,der Bildung und nicht zuletzt der Unterhaltung. Theater ist ein Ort an dem vieles möglich ist und in dem man viele Möglichkeiten aufgezeigt bekommt. Wie sollen wir unsere Identität bewahren, wenn unsere Kultureinrichtungen unwert für staatliche Unterstützung befunden werden.Man kann nur hoffen, dass die Damen und Herren im Land zur Vernunft kommen. Ein Land, welches den Rotstift bei der Kultur ansetzt, zeigt mehr als deutlich in welche armselige Zukunft es wissentlich steuert.
Ein Volk ohne Kultur gibt sich selber auf.
Unsere ganze Familie liebt das Theater,am 2 Weihnachtstag gehen wir mit Kindern ,Oma und Opa plus Onkel mit Familie schon seit Jahren ins Theater. Wir lieben das Theater.
Trier ist ohne sein Theater mit seinem engagierten Ensemble nicht vorstellbar. Das darf und muss die Stadt Trier etwas kosten!
Es ist für mich unvorstellbar, dass eine Stadt, die sich nach ihrer Gründung europaweit als Kulturmetropole einen Namen gemacht hat, mit großen Denkern von Friedrich von Spee bis Karl Marx, mit architektonischen Meisterleistungen, etc. ins kulturelle "Aus" stellen möchte. Es ist zu befürchten, dass das Theater nur der Anfang sein wird. Das können die Trierinnen und Trierer nicht wollen! Was wäre denn Berlin ohne seine Kultur? Die 20 Mio. Touristen wären 2010 nicht gekommen. Außerdem gibt es einen besseren Hort interkultureller Verständigung? Ich wüsste keinen...
Immer Anti-Zyklisch handeln: Ist die (Finanz-)Lage krisenhaft? Dann erst recht investieren in Kultur. Und dann bitte in Kultur die reflektiert, fragt, staunt, mitfühlt, konfrontiert, wütend wird... und nicht int Unterhaltung, Hört ihr mich, Theater Trier: NICHT IN UNTERHALTUNG!
Es gibt viele viele andere Dinge, die zum Einsparen geeignet sind (Prestigeobjekte z.B.). Beim Kulturbereich sollte man damit sehr zurückhaltend sein, denn gerade alles Kulturelle ist in unserer finanzdominierten Welt sehr sehr wichtig. Und was erst mal gestrichen ist, kommt so schnell nicht wieder!
Das Theater Trier hat mich schon mit zahlreichen Produktionen begeistert und schafft es immer wieder engagierte Inszenierungen darzubieten. Ich hoffe, dass das Theater Trier die Region auch in Zukunft weiterhin kulturell bereichert.
Willkürlich festgelegte Einsparbeiträge lehne ich ab. Das Theater soll mit seinem Ensemble und den Sparten Schauspiel, Musik- und Tanztheater erhalten werden. Die Kultureinrichtung Theater Trier gehört zur Stadt wie die Porta !!!
Was kosten die Folgen einer Einsparung? - Orchestermitglieder geben Musikunterricht, - Schauspieler geben Schauspielunterricht, - Schauspieler engagieren sich in sozialen Projekten. Können diese freiwilligen Leistungen aufgefangen werden? Hinzu kommt die kommerzialisierung der Kulturlandschaft. Gespielt wird nur, was Geld bringt - aber zu welchem Preis?
Mit dem Sparen an der Kultur kann man keinen Hausahlt sanieren, sondern man erreicht nur, daß die jeweilige Stadt an Lebensqualität und an Attraktivität verliert. Drum ist dieses Sparen kurzsichtig und dumm und setzt nur eine Spirale in Gang, die dann auch vor vermeintlich "substanzielleren" Ausgaben nicht Halt macht.
Ich bin der Meinung, dass man mit dem Sparen an der Kultur unsere Wurzeln abschneidet und zerstört eine Kulturvielfalt, die in Deutschland weltweit einzigartig ist.
Wir können uns nicht darüber beschweren, dass die Kultur verloren geht, wenn wir sie nicht pflegen und die, die sich um sie bemühen anständig dafür bezahlen
Es sind gerade solche Einrichtungen die diese Stadt lebenswert machen.
Kultur- Musik,Theater,darstellende Kunst,Literatur...- ist wichtig für uns alle!
Ich bin selbst in einer DS Gruppe an meiner Schule und fände es sehr schade, wenn es soweit kommen würde und das Theater Trier geschlossen werden müsste. Diesen Hauch von Kultur MÜSSEN wir behalten dürfen.
Gerade die Inzenierung von der so gut angekommenen Westsidestory hat gezeigt, dass für gutes Theater 3 Sparten unverzichtbar sind. Kooperationen bereichern.Sparen kann das Theater meiner Meinung nach an aufwendigen Kostümen( z.B.bei Dance around the world) und im Bühnenbildbereich.Auch das hat Westsidestory gezeigt(jedenfalls nach außen hin)Es brauchte nur eine leere Fabrikhalle und gute Ideen. Ohne das Theater kann ich mir Trier nicht vorstellen.Es würde mich sehr traurig machen, auf diese Form von Kultur mit professionellen Künstlern und Künstlerinnen verzichten zu müssen. Es macht mich wütend, dass Bildung und Kultur bei Sparplänen an erster Stelle stehen.
Um Rosa Luxemburg zu zitieren: „Entfremdet und entwürdigt ist nicht nur der, der kein Brot hat, sondern auch der, der keinen Anteil an den großen Gütern der Menschheit hat.“
Theater ist ein Lebensmittel
Theater ist neben Unterhaltung auch Bildung ; und die haben wir dringend nötig !
Es ist immer noch unbegreiflich, dass Politiker grundsätzlich dort sparen zu wollen, wo es für die Öffentlichkeit nach viel aussieht, in Wirklichkeit jedoch finanziell wenig bringt und einen enormen Schaden anrichtet. Dort, wo es die Interessen der Politiker betrifft bzw. die nächste Wahl beeinflussen könnte, wird dann mit Samthandschuhen umgegangen. Dies, liebe Politiker, ist peinlich und vollkommen unverständlich. Ohne Kultur wird unser Land ärmer!
Trier ohne Theater - das wäre eine Absage an Kultur, an das Trierer Bürgertum, an die Trierer Studenten, an die Region. Undenkbar. Zurück ins Dorfleben?
Als Mutter von zwei Kindern halte ich es für unabdinglich auch meinen Kindern in dieser Region das Theater Trier als nicht zu ersetzendes Kultur- und Gesellschaftsgut zu ermöglichen. Es ist wunderbar ein solches Theater auch als moderne Bildungseinrichtung zu sehen. Gerade in der heutigen schwierigen Zeit in Bezug auf die Bildung unserer Kinder, darf so ein wichtiges Kulturgut nicht geschlossen werden.
Tutta la mia solidaritá ai colleghi del teatro di Trier!
Deutschland versinkt in Geldgier und Stumpfsinn; mit jedem vernichteten Theater ein bißchen mehr. Wer sein Hirn noch benutzt, durchschaut diese Fehlentwicklung.
Kultur ist wichtig, weil kein Fernseher, keine DVD und kein Buch das ersetzen kann, was z.B. in einem Theater an Emotionen rüberkommt!! Daher mache ich mit!
Solidarität aus dem Theater Koblenz
Wir brauchen Eure Arbeit!!!
Ich finde, dass das Theater in allen drei Sparten Großes leistet, und dass eine Großstadt ihren Bürgern und Besuchern dies auch bieten muss!
An die Leute, die leider was zu sagen haben, ob in dieser Stadt oder diesem Land: Obwohl ihr keine Ahnung habt, schaftt ihr es unsere Wirtschaft zu zerstören, der Rechtstaat ist auch nicht gerecht und der Sozialstaat geht auch vor die Hunde. Deutschland- das Land der Dichter und Denker und gerade Trier, als so kulturelle Stadt: Schämt euch! Nehmt uns nicht auch noch das bisschen Kultur! Sonst bleibt leider nicht mehr viel Liebenswertes!
Theater ist Bildung. Auch die Bürger von Trier müssen die Chance haben, das was die dramatische und musikdramatische Literatur in Deutschland ausmacht, auf der Bühne wahrzunehmen. Und Sparen in der Kunst heißt immer Arbeitsplätze von Künstlern abbauen. Wir aber brauachen die Künstler für mehr Phantasie und mehr Kretivität in diesem Lande. Theater muss sein.
"Kulturhauptstadt 2007" - scheint wohl eine Verwechslung vorglegen zu haben...
Stadt Trier spart mal wieder am falschen Ende... Wer entscheidet sowas nur? ich finde Kultur und kultureller Austausch spielen eine große Rolle, mehr Verständnis und Toleranz in Europa und in der ganzen Welt zu entwickeln. Mehr denn je brauchen wir davon!
Ein Theater gehört für mich zum unentbehrlichen Kulturangebot einer Stadt wie Trier, einer Stadt mit 100.000 Einwohnern, einem großen regionalem Umfeld und - vor allem - kulturhistorischer Bedeutung. Universität, drei bedeutende Museen, herausragende Baudenkmäler - und kein Theater?
Ein Volk ohne Kultur ist Barbarentum. Irgendwann geht es zugrunde. Ein Volk mit Kultur hat so lange Bestand, bis es von der erstgenannten Gruppe überrannt wird ...
Kultur ist ein prägendes Teil unserer Identität und wird bewertet als Visitekarte für Land Leute und Kultur. Ohne Kultur sind wir identitätslos!
In immer mehr Städten und Kommunen muss gespart werden, immer öfter stehen dabei kulturelle Einrichtungen wie Theater an erster Stelle. Das darf nicht sein, weder in Trier, noch in anderen Städten!
Die Region braucht ein Haus mit Schauspiel,Tanz,Musik. Es geht auch um Arbeitsplätze am Haus die zu erhalten sind. Die Frage ist doch wie sehen das Politker der Stadt Trier wo steht die Kultur mit allen Sparten. Ohne Kultur ist kein Leben in der Stadt. Sie ist zwar nicht das Brot aber der Wein des Lebens. Wenn Sie weg ist dann schreien alle und soweit muß es nicht kommen. Edgar Weidert
Kultur ist lebensnotwendig und darf nicht nur mengentauglich sein ohne Kultur verlieren wir unsere Wurzeln
Ist das Kultur oder kann das weg? NEIN kann es nicht!! Theater muss sein!
ohne theater kein leben
Das Theater ist - neben der Literatur - eine der wichtigsten Kunstformen überhaupt und einer der herausragenden Pfeiler unserer Kultur. Für die Ausbildung von Kreativität und Phantasie bereits bei Kindern von unschätzbarer Bedeutung. Die gesamte deutsche Theater-Landschatz sollte als Weltkultur-Erbe anerkannt werden. Einsparungen sollten bei dem Medium Fernsehen, das in weiten Bereichen eine zerstörerische Wirkung hat, vorgenommen werden.
Das Theater soll geschlossen werden?! In einer kulturinfrastrukturarmen und eher schlecht bestückten Stadt (die ein Zentrum der Region sein soll und will) ist dieses Vorhaben - gelinde ausgedrückt - wohl eher kontraproduktiv. Vielmehr idiotisch!
Theater und Kultur ist sehr wichtig.
Es kann und darf nicht sein, dass Geld, dh. Sparprogramme, (die wiederum irgend jemandem zugute kommen), die Welt regieren! Die Theater vertreten genau das Gegenteil: Lebensfreude, Kunst, Kultur, Spaß, Kreativität, Reflektion, Bildung und Auseinandersetzung u.v.m. - alles eben, was das Leben EIGENTLICH ausmacht. Wie kann man auf so etwas verzichten?!?
Es gibt ohnehin zu wenig Theater in Deutschland
Das Theater ist das HERZ einer Stadt!
In einer GEO (Nummer mir entfallen) wurde eine Studie zitiert, nach der Städte mit Opernhäusern erheblich mehr prosperieren als Städte ohne. Jenseits aber einer solchen funktionalen Argumentation: Kultur ist die Wiege unserer Menschlichkeit. Siehe Schiller, siehe Goethe.
Das Theater Trier ist immer ein guter Grund, mal wieder in die Stadt zu kommen, auch wenn man weit weg wohnt. Toi toi toi!
Mein Arbeitsplatz!
Als angehender Deutschlehrer ist das Theater Trier für mich nicht nur eine, wenn nicht sogar die, wichtige Institution bei der Vermittlung von deutscher Sprache und Rhetorik, sondern auch ein Garant für kulturelle Vielfalt und das nicht erst seit Aristoteles. Einsparungen in diesem Sektor schmälern nicht nur das kulturelle Angebot unserer ehrwürdigen und historischen Stadt Trier, sondern ist auch ein Rückschlag in der Erziehung unserer Folgegenerationen. Das Theater ist Leben durch das Erleben. Wo sonst werden Gefühle und freies Sprechen besser vermittelt als "on stage" im direkten Kontakt mit dem Publikum?!
Die Stadt Trier feiert sich selbst als älteste Stadt Deutschlands und will seine Sehenswürdigkeiten als Kulturgut anerkannt bekommen. Dumm nur, dass man dabei vergisst, dass das Theater auch wenn es nicht von den Römern erbaut wurde, eben genau so zu unserem Kulturgut gehört, wie die Porta Nigra oder die Kaiserthermen.
auf Grund der vielen guten Aufführungen sind wir der Meinung, beim Theater Trier darf nicht gespart werden.
In den letzten Jahren waren die Darstellungen hervorragend. Vor allem im Ballett hat Trier große Fortschritte gemacht. Zudem waren die GAstspiele vieler Interpreten (Grundhöfer, Kraschewska) eine Wonne. Es wäre sehr schade, wenn das am Geld scheitern würde. Kunst und Bildung sind Säulen unserer Kultur und dürfen nicht eingerissen werden. Ich glaube man darf auch an eine leichte Erhöhung der Eintrittspreise denken.
Theater=Kultur=notwenig für uns alle; wichtiger als Milliarden zum Fenster raus zu werfen, wie es derzeit auf grosser Ebene leider geschieht. Theater=geistiger Orientierungspunkt, gerade in klammen Zeiten.Kein Wunder, dass die politisch Verantwortlichen, gerade wenn das Geld durch deren eigenen Fehler, knapp ist, solche mentalen Korrektive gern verschwinden lassen; der Bürger und Zuschauer könnte ja nachdenklich und noch kritischer werden, was nicht erwünscht ist. Wie wichtig Kultur in Form von Theater und Konzerten ist, kann man daran erkennen, wie wichtig sie in den ersten Tagen nach dem letzten Weltkrieg den Menschen war. In Notbehelfen, mit Heizmaterial und Stühlen aus ihrem Privatbereich hat man sie möglich gemacht. Verzichten auf sie wollte man keinesfalls!
Es wird soviel gespart in Deutschland. Manchmal zuviel. Kultur ist die Identifikation eines Staates. Daran sollte man nicht sparen.
Kultur ist mir wichtig und da wir hier in der Provinz sind ist es umso wichtiger wenigstens ein Theater in derNähe zu haben, dass alle Sparten abdeckt und dass für ein Theater dieser Größe wirklich gut
Kultur muss sein!
kulturelle Bildung ist auch für Puplikum aus dem Raum Trier wichtig u.sollte nicht vernachlässigt werden.Was andere Städte,die knapp bei Kasse sind schaffen, sollte auch in Trier möglich sein
Es gilt der alte Spruch, der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein. Kultur ist wichtig, gerade jetzt sollte man nicht an der Kultur sparen.
Der Kulturbereich ist eines der wichtigsten Sparten für unsere Gesellschaft, vor allem in Hinsicht unserer Jugend und ausgerechnet in Kultur und Bildung wird als erstes gespart.
Theater ist ein Kulturgut, es unterstreicht die kulturelle und politische Entwicklung im deutschsprachigen Raum, es ist auch Ausdruck städtischen und förderalen Selbstbewußtseins. Durch das Engagement internationaler Künstler helfen Theater und Oper den Wert, das Handwerk und die Ausbildung der verschiedenen Theaterberufe in vielen Ländern der Welt (die keine solche Theater- und Operndichte haben) zu bewahren und zu leben.
Theater ist wichtig!!!
Hoffentlich kommen die Verantwortlichen zur Besinnung! Wer an der Finanzierung der kulturellen Einrichtungen einer so bedeutenden Stadt spart lässt ganz bewusst seine Einwohner geistig verhungern. Ein Jammer.
Freunde von uns leben in Trier, daher sind wir öfter dort zu Besuch. Bei unseren Besuchen konnten wir bereits mehrfach Aufführungen im Trierer Theater genießen und hoffen, dass dies auch weiterhin möglich sein wird.
Man muss Trier nur mit Köln vergleichen, um zu sehen, wie sehr unser Kulturprogramm hinterher hinkt. Wenn Trier tatsächlich Großstadt sein möchte, darf das kulturelle Angebot nicht weiter sinken.
Wieso immer bei der Kultur sparen?!? - und das im Dichter- und Denker Staat!!!
Viel Gluck
Das Theater muß bleiben, wichtig für Unterhaltung und Bildung!
Das Theater Trier gehört zur Stadt und zur Region. Ohne Kultur wäre unser Leben um einiges ärmer.
Das Trierer Theater muss schon genug sparen und aufwendige Bühnen sind schon jetzt sehr selten! Luxemburg wartet immer mehr mit einem TOP-Programm namenhafter Künstler/Darsteller/Musiker und Fahrservice von Trier aus auf.
Kultur soll in einer Stadt immer einen hohen Stellenwert haben. Kultur und Theater machen das Flair einer Stadt aus und das Leben dort erst lebenswert.
Ich finde es unfair schon wieder beim Theater den Rotstift anzusetzen. Das ist schon seit Jahren der Fall. Wir haben ein sehr gutes Haus mit sehr engagierten Schauspielern/Tänzern/Opernsängern und Angestellten. Wunderbaren Vorstellungen die in keinem Fall wegfallen dürfen. Trier würde sich selbst abstufen.Denn das Theater Trier hat einen sehr guten Ruf über die Grenzen hinaus. Nicht nur nach Luxemburg u. Frankreich.
Theater, Theater ... Entspannung, Genuss und hohe Kunst soll uns genommen werden, weil das Sparschwein grunzt? Das Trierer Theater bedeutet Freude pur Niemand darf sparen an unserer Kultur. Europa lässt grüßen, aber nicht in Trier da gibt es kein Geld mehr für dieses "wir". Es ist eine Schande für Stadt und Leut', wenn das Sparpaket trifft uns hier und heut.
War gerade in der West side story und total begeistert, dass wenigstens in Trier noch so tolle kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
Das Theater muß mit allen Sparte4n erhalten bleiben
In einem Land, das für sinnfreie Prestigeprojekte Millionen verbrennt, darf die Kultur nicht zu Tode gespart werden.
Bitte nicht an der falschen Stelle sparen!
Ich liebe die Kunst des Balletts, ich liebe klassische Musik, ich liebe die bildnerische Kunst und ich liebe das Theater im Allgemeinen, in dem alle Künste zusammentreffen und -arbeiten. Ich liebe im Besonderen das kleine, feine Theater Trier. Ich mag mir nicht vorstellen, in einer Stadt ohne Theater zu leben!
Als Musikerin ist mir erlebbare Kultur in meiner Stadt unverzichtbar. Besonders für unsere nächste Generation sind Theater- und Konzert-Erlebnisse ganz wichtige Erfahrungen. Ohne bezahlbare Theater/Konzert-Karten steuert unsere Gesellschaft ins Desaster...
diese Stadt braucht sein Theater
Kultur bringt die Menschen zusammen und muss, egal in welchem Land der Erde, gefördert und gepflegt werden
Wie wertvoll ein Theaterensemble für das geistige Klima einer Stadt oder Region ist, sollte nicht erst dann bedauernd zur Kenntnis genommen werden, wenn es zu spät ist! Um seine einzigartige Kulturlandschaft mit der historisch gewachsenen und noch immer beeindruckenden Theaterdichte wird Deutschland in der Welt zurecht beneidet! Dieses Erbe gilt es nicht nur zu erhalten, sondern auch zu pflegen und damit für das Wohl unserer Gesellschaft und kommender Generationen zu nutzen!
Leider wird in Deutschland, einem Land, das so grosse Dichter und Komponisten hervorgebracht hat, die Kultur immer mehr dezimiert und durch gewisse Privatsender mit ihren Volksverdummungsshows verdrängt. Auch in der sogenannten U-Musik zeigt sich letztendlich immer noch, wer die Grandseigneurs und Urgesteine sind. Wenn japanische Reisegruppen zu uns nach DEutschland kommen, haben sie die wenigen Urlaubstage und das Geld zusammengekratzt, um unsere kulturellen Lokalitäten zu besuchen und nicht auf Mallorca in der Sonne zu brutzeln oder sich die Nächte mit dröhnender Krach(musik) um die Ohren zu hauen. Da ich selbst als Opernchorsänger an der Oper Frankfurt am Main angestellt bin und auch gewerkschaftlich tätig bin, weiß ich, worum es in diesem besonderen Anlass geht. Ganz bewusst wollte ich aber fachspezifische Dinge herauslassen und mich eher den allgemein kulturellen Problemen annähern. Selbstverständlich werden wir Euch bei Eurem gerechten Kampf mit allen uns möglichen Mitteln unterstützen. Euer Boris.
Ich hatte selbst schon das Vergnügen an 2 Stücken mitzuarbeiten und die Resonanz vom Trierer Publikum zu erleben. Trier braucht und Trier will dieses Theater!!
Wenn man an diesem Kulturellen Pfeilern rüttelt, wird die Gesellschaft der Großregion eine Dachschaden davontragen.
Wenn diese Entwicklung weitergeht, suche ich nach einer kulturellen Identität von uns Deutschen bzw. Mitteleuropäern. Geld kann man nicht essen. Natur und Kultur sind Nahrung für uns Menschenwesen.
Da wir nächstes Jahr nach Trier umziehen wollen und ich Theater gut und wichtig finde, möchte ich die Petition unterstützen.
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