Kommentare der Unterzeichner:


Ich bin mit meinem, seit 500 Jahren in Familienbesitz befindlichen, Besitz in exakt gleicher Art behandelt worden. Der von der Familie angelegte Renaissance Tiergarten Raesfeld wurde gegen Gutachten und gegen den bei jeder Möglichkeit geäusserten Willen des Eigentümers zu 75% mit weitreichendem "Naturschutz" belegt. Einzigartig erhaltene Kulturlandschaft soll nun Urlandschaft werden. In Wirklichkeit steht hinter all diesen Aktionen der willkürkiche Zugriff der Behörden, des "Staates". Systematisch ähnlich wurde auch die "Arisierung" durch die Nationalsozialisten vollzogen. Das "Allgemeinwohl", das der Bürger nicht direkt ausdrücken darf, ist das Wohl der Bürokraten und politischen Klasse. Mit den enormen Geldern für hiesige "Umweltschutzprojekte", die auf Kosten von folgenden Generationen "geliehen" werden, könnte man gezielt und weltweit eingesetzt wirklich einen grossen Beitrag für den Schutz und den Erhalt von Natur, durch Existenzsicherung der Menschen, erreichen. Hierzulande wird aber für die Natur nichts oder kaum im globalen Kontext wertvolles und (möglicherweise) sinnvolles geschaffen. National und sozialistisch lässt sich die Umwelt nicht schützen oder gar retten. Fast ausnahmslos sind heute hier in Deutschland (Wald) Gebiete, deren Naturerscheinung abwechslungsreich und deshalb auch reich beartet und allgemein als schön betrachtet, über viele Generationen von Eigentümerfamilien geschaffen worden. Zum Dank bemächtigen sich nun Bürokraten dieser Kostbarkeiten. Der Staatswald aber hat in der Hinsicht fast nichts zu bieten. Oft ist dort das Gegenteil (Monokultur, zerstörerischer Überbesatz an Wild, etc...)der Fall. Aber ist das verwunderlich? Kurzfristig und nach Effekten haschend, arbeitet Politik und somit letztlich auch die Verwaltung. Dem wird die Natur unterworfen. Die das alles finanzieren müssende "Öffentlichkeit" wird durch positiv klingende Begriffe inhaltlich irregeführt und Eigentum wird negiert.
Weil ich größten Wert darauf lege, dass Privateigentum nicht durch die Hintertür enteignet wird!
Ich möchte mich weiterhin wohlfühlen in meinem Wald und etrwas für den Fortbehalt dieser Region tun.
Durch einen Nationalpark verliere ich nach dem Gesetz das allgemeine Betretungsrecht der Wälder, das kann ein freiheitsliebender Teutone nicht billigen.
Ich lehne den Nationalpark ab, da meine Erfahrungen über 30 Jahre auf Truppenübungsplätzen in Deutschland gezeigt haben, dass allein die militärische Nutzung und das damit verbundene Betretungsverbot für die Artenvielfalt auf den TÜP gesorgt hat. Eine Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet und eventuell partiell als Naturschutzgebiet nach der militärischen Nutzung reicht aus. Dadurch wird die extensive Nutzung von Wald und Wild erhalten und viel Geld für die Gehälter ideologisch verbohrter Nationalparkmitarbeiter gespart.
Der Naturpark Teutoburger Wald ist von Menschenhand geschaffen und durch generationenübergreifende nachhaltige Forstwirtschaft heute zu dem geworden, was die Naturschützer unbedingt schützen wollen! Vor wem wohl? Vor den Menschen, die diese Leistung vollbracht haben? Lassen wir uns nicht von einer kleinen Gruppe von Urwaldträumern den wunderbaren Teutoburger Wald in eine Totholzwüste verwandeln, der jedes Jahr eine Werschöpfung von ca. 150 Mio.€ hervorbringt ( Clusterstudie Rheinland-Pfalz 2005, beauftragt durch die SPD Landesregierung) ! Statten Sie den Naturpark mit Parktoren aus und informieren Sie die Bürger über Wald und Natur, wie es für den Nationalpark geplant ist. Es wird viel billiger und die Bürger können sich weiter im Teutoburger Wald erholen! Wenn die Politiker, die zur Entscheidung aufgefordert sind, ihre Glaubwürdigkeit nicht vollends verlieren wollen, müssen sie die Zusagen über Konsens und Einvernehmen mit den Betroffenen herstellen, die nächsten Wahlen kommen bestimmt!
Ich denke es ist in dieser Richtung hin genug Blödsinn gemacht worden, wer soll denn die Folgekosten übernehmen? wieder der kleine Steuerzahler? nur weil sich wieder mal ein Möchtegern Politiker sein Denkmal setzen möchte. Ich möchte das diese Waldflächen wie bisher genutzt werde.
Lieber heimisches Holz weiterhin nutzen können als Holz aus teilweise raubbauähnlichen Verhältnissen importieren!
Schwachsimm
Ich möchte weiterhin jeden Tag meinen Spaziergang im Hiddeser Bent machen können.
Volkswirtschaftlich ist ein Nationalpark nicht zu verantworten, Funktionäre der Naturschutzverbände wollen sich ein Denkmal setzen, von den Zusammenhängen in der Natur haben diese Verbände kein Wissen, sonst würden sie nicht die Rabenkrähe unter Schutz stellen wollen. Demokratie ist für diese Funtionäre ein Fremdwort, sonst würden sie zuerst einmal die Menschen der Region nach ihrem Willen fragen.
Meine Heimat
Zitat vom Umweltminister Remmel: „Wir wollen unser wunderschönes Naturerbe Teutoburger Wald erhalten!“ Ein Aufklärungsbericht Vorhaben: Buchennationalpark Vorgabe: Entfernung sämtlicher Fichten in der Nationalparkfläche innerhalb von ca. 20 Jahren Folge: Zerstörung einer über mehrere hundert Jahre gewachsenen Struktur/ Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren (Biozönose) Die Bedeutung der Fichte als Wirtschaftsbaumart ist hinreichend bekannt, sie ist DAS Bauholz. Aber welche Bedeutung hat sie für die Tier- und Pflanzenwelt? Fichtenbestände in jedem Alter geben einer Reihe von Tieren Lebensraum, Nahrung und Nistplatz, oft ganz exklusiv. Viele Vögel sind zur Nahrungssuche oder zum Brutgeschäft auf gut gedeckte und geschützte Reviere angewiesen. Die immergrünen, dichten Fichtenwälder bieten z.B. Fichtenkreuzschnabel, Waldbaumläufer, Eichelhäher, Tannenhäher, Waldohreule und Waldkauz, Sperber, Mäusebussard und Habicht einen idealen Lebensraum. Besonders der Schwarzspecht, der sich unter anderem von den Larven des Borkenkäfers ernährt, benötigt hohe Fichtenwälder. Auch großen Säugetieren wie der Rothirsch und das Wildschwein bietet der dämmerige Fichtenwald größtmöglichen Schutz. Eine Menge bestimmter Pflanzenarten findet man speziell in Fichtenwäldern (z.B. bestimmte Moose, den Siebenstern, den Sauerklee oder den Fichtenspargel). In Fichtenwäldern wachsen Myko-Heterotrophe Orchideenarten, wie das Weiße und Rote Waldvöglein oder die Violette Ständelwurz. Eine Menge von Insektenarten sind von der Fichte als Nahrungsquelle abhängig (verschiedenste Schmetterlinge und Käferarten) oder benötigt z.B. die Nadeln zum Nestbau, wie die Rote Waldameise. Auswirkungen des Nationalparks auf unser Naturerbe Teutoburger Wald: Die Vernichtung der Fichte in unserem wunderschönen Teutoburger Wald würde nicht nur optisch unser Naturerbe deutlich verändern (Abwechslungsreiche Laub- und Nadelwälder würden durch reine Buchenwälder ersetzt), sondern auch Lebensräume verändern und zerstören. Dafür müssen sogar erhebliche finanzielle Mittel aufgewendet werden, da sich die Fichte im Teutoburger Wald natürlich verjüngt und immer wieder aufkeimende Fichten beseitigt werden müssten. Die auf die vorhandenen Lebensräume spezialisierten Arten haben kaum Zeit, sich Rückzugsgebiete zu suchen. Natürlich ist anzunehmen, dass sich in mehreren hundert bis tausend Jahren ein reiner, sich selbst verjüngender Buchenwald entwickeln würde, mit an ihm angepassten Arten. Ein solches Vorhaben kann nur ein
Es kann nicht sein, dass Politiker (hier vor allem der Herr Landrat Heuwinkel) sich auf Kosten der Interessen breiter Kreise der Bevölkerung ein Denkmal setzen wollen. Ein nachhaltig bewirtschafteter Forst ist sinnvoller als ein prestigeträchtiger Nationalpark. Mehr Tourismus durch den Nationalpark? Lächerlich, wer Tourismus als Wirtschaftsfaktor braucht, zählt zu den Verlierern.
Was so viele Jahrhunderte gut gepflegt und gewachsen ist, sollte man nicht zerstören. Durch Rodungen wird nicht nur der bestehende Wald "ausgedünnt", sondern durch seine Vernichtung wird auch der Bestand der "Waldbewohner" (Tiere) vielleicht für immer zunichte gemacht.Laubwald braucht hundert und mehr Jahre, bis er überhaupt wieder zu Wald geworden ist. - Im Übrigen sollten wir in Zeiten, wo wir die "armen Griechen" mit "durchfüttern" müssen, unser letztes Geld nicht auch noch in ein derart utopisches Unternehmen stecken. Lasst doch den Teutoburger Wald, wie er ist. Schön genug für Mensch und Tier.
Ich bin gegen einen Nationalpark Teutoburger Wald/Egge/Senne, da es andere attraktive Alternativen gibt, die die wirtschaftliche Nutzung nicht so weit einschränken würden wie ein Nationalpark, aber den Tourismus der Region trotzdem stärken würde.
Weil die Eigentumsrechte mit Füssen getreten werden.
Die Nationalpark-Initiative ist final nicht auf den Erhalt der Natur gerichtet - dafür wäre ein Nationalpark nicht erforderlich - sondern gegen das verfassungsrechtlich geschützte Eigentumsrecht an sich.
Wenn der jetzige Zustand mit der jetzigen Nutzung so wertvoll ist, warum dann etwas ändern? Natur- und Umweltschützer handeln wie Patriarchen, die allein über das Gute für alle befinden und nebenbei die Natur in noch natürlichere Museen verwandeln, in denen sie natürlich ganz allein das Sagen haben.
Warum in intakte Landschaften eingreifen? Bisher haben Generationen, mit Erfolg, von und mit Ihnen gelebt.
Jeder Arbeitsplatz, der durch diesen Nationalpark verloren gehen wird, steht in keinem Verhältnis zu den Nutzen, die der Park bringen soll.Jeder, der den Teutoburger Wald oder die Egge oder die Senne schätzt, wird sie auch ohne den Stempe, Nationalpark weiterhin schätzen.Ausserdem darf man sich in einem Nationalpark nicht mehr so frei bewegen, wie es jetzt noch möglich ist.Ferner kann ich persönlich keinen Schaden darin sehen, wenn zb marode Bäume entsorgt werden.All das würde ja nicht mehr erlaubt sein, wenn es zu dem park käme. ich sage entschieden NEIN
Diese Enteignung muss verhindert werden!
Forstwirtschaft nützt der Natur mehr als Pseudo-Urwälder im seit Jahrhunderten kultivierten Westeuropa etablieren zu wollen. Denken Sie an Art 14 GG, dem auch Sie als Landesregierung verpflichtet sind !
Menschen, die hier in unserer Region einen Nationalpark wollen, sind in der Regel auch zu faul, ihren eigenen Garten zu bestellen.
Ein Nationalpark im Kreis Höxter ist überflüssig wie ein Kropf und ist nur ein Prestigeprojekt des Umweltministeriums. Wir haben genug Naturschutzgebiete im Kreis ! Was wir brauchen sind nicht die Borkenkäfer die im Wald tanzen dürfen, sondern wir brauchen eine verrnünftige Infrastruktur, damit Unternehmen im Kreis bleiben, neue eventuelle auch mal kommen und wir zumindest unsere Arbeitsplätze erhalten können. Wir brauchen keine Wildbrücke für 4 Millionen, wir brauchen kein Kammmolch Hotel für 1 Million, wir brauchen eine vernünftige Infrastruktur !!
Wir haben in Deutschland eine vorbildliche Forstwirtschaft, die Naturschutz und Wirtschaften im Wald in Einklang bring. Weiterhin sind fast alle Wälder durch sehr gute Zertifikate zertifiziert. Zum einen haben wir genügend Nationalparks in Deutschland und zum anderen brauchen wir die Recourcen aus unseren Wäldern, um den Ansprüchen für Erneuerbare Energien gerecht zu werden. Letzlich finde ich es unglaublich, wie die NRW-Regierung hier mit dem Eigentum umgeht.
die eigentumsrechte von anrainern und anderen betroffenen würden vielfach verletzt werden
Wieso muss man sich bei den zur Zeit doch leeren Kassen mit solchen Themen befassen - gibt es da nicht wichtigere Projekte?
wer bezahlt die anzeigen "pro nationalpark" ? herr heuwinkel etwa?
Wir sind das Volk - Über diese Kernaussage sollten die Entscheidungsträger mal intensiv nachdenken.
Lassen wir uns den unseren schönen Teutoburgerwald nicht grün kaputtremmeln . Kein Nationalpark!!!
Als Waldbesitzer mit nachhaltiger forstwirtschaftlicher Bewirtschaftung über Generationen hat meine Familie ein Interesse an ökologischer Vielfalt. Dies steht nicht im Widerspruch zu einer forstwirtschaftlichen Nutzung. Als Eigentümer muss man noch selbst über die eigenen Flächen entscheiden können und deren Zwecke definieren dürfen (forstliche Nutzung, gesunde Bestände, ökologische Vielfalt, Erholung, Jagd...) Herr Remmel tritt das Recht auf Eigentum mit den Füßen und er tut dies in vielerlei Hinsicht. Damit muss Schluss sein. Ideologien haben noch nie zum Erfolg geführt !
Auch ich möchte den Wahnsinn stoppen und Steuerverschwendung vermeiden!
Naturschutz nur mit dem Menschen
Es geht um ein Projekt, dass meiner Meinung ideologisch motiviert ist und der aktuellen finanziellen Lage der öffentlichen Haushalte keine Rechnung trägt - überflüssig und unwirtschaftlich.
Im Sinne der Natur!!!
Einhalt dem "Grünen" Unsinn
Hier werden Steuergelder verantwortungslos verschleudert. Im Übrigen finde ich es empörend, dass Privatflächen gegen den Willen der Eigentümer enteignet werden.
Es kann nicht sein, dass solch ein Projekt gegen den Willen des Eigentümers und vieler Anwohner durchgedrückt werden soll!!!
Ein Nationalpark im Teutoburger Wald braucht Niemand.Diese Region hat sich seit Jahrhunderten ohne einen Schutz durch * Grüne Sektierer * behauptet und beherbergt auch so Schätze an Pflanzen und Tieren.( was diese Gruppen selbst als Neudeutsch Hot-Spot) bezeichnen . Allein beim Gedanken der *Zwangsenteignung* von Grund und Boden zur Schaffung dieses Unsinns, hebeln bei mir jedes Demokratieverständnis aus.Die Mandatsträger welches dies auch noch befürworten nur um sich neben dem Hermann ein Denkmal zu setzen sollten sich einmal fragen ,welches Verhältnis sie zu Eigentum und den Grundrechten unserer Verfassung haben . Der Nationalpark Eifel , welcher immer angeführt wird, hat einen ganz anderen Ausgangspunkt und die Betreiber werden sich in Zukunft noch wundern , was hier an Geld hineingepumpt werden muß.Ob Tourismus ( zusätzlich) überhaupt in wesentlichen Grössen erzielt wurde ,ist ebenso fraglich. Die Region Teuto- Senne-Egge gehört Allen und nicht einer Minderheit. Sie hat einen Erholungswert ,welcher durch fragwürdige Argumente und Kasandrarufer nicht beinträchtigt werden sollte.Die heutigen Einschränkungen durch Truppen und FFH reichen meiner Ansicht nach aus um Arten zu schützen und ihnen Lebensraum zu geben und zu lassen !
Habe gesehen, was die NABU aus Wald machen kann !!! Traurig !!!
Unser Teuto ist so schön geworden, wie er ist, als Mischung von Nutzwald und Freizeit. So soll er bleiben, ohne Millionen von Steuergeldern zu verschwenden
Bitte keinen Eingriff in die Eigentumsrechte der Besitzer
Entweder eine neutrale Information von allen Seiten, aber nicht die einseitig zu Lasten der Steuerzahler durchgeführten Werbekampagnen in der lokalen Presse. Stuttgart 21 hat gezeigt, dass es besser ist im Vorfeld solche Dinge demokratisch entscheiden zu lassen und nicht durch Aufkäufe etc schon Fakten zuschaffen.
Ein Wald, der über Jahrhunderte verantwortungsvoll bewirtschaftet wurde und überragende Biotopwerte aufweist, bedarf keines Totalschutzes; den Eigentümern ist diese Form der "Enteignung durch die Hintertür" nicht zumutbar. Es muß in das Bewußtsein der Menschen (und dazu zählen vor allem die Entscheidungsträger), daß die Artenvielfalt in einem sachkundig bewirtschafteten Wald höher ist als in einem Urwald.
Bitte stoppt diese Steuergeld-, Resourcen- und Arbeitsplatz-Vernichtung. Seht mal wie schön der Teutoburger Wald ist. So soll er bleiben!!!
Die neue Methode der modernen Enteignung von Privatbesitz durch Herrn Minister Remmel und seinem Gefolge muss gestoppt werden!
Weil ich als gebürtiger Lipper und Jäger solch einen Blödsinn der Grünen und insbesonders die Vorstellungen von H.Remmel nicht nachvollziehen Kann.
Es kann nicht sein, dass selbsternannte Naturschützer sich hinstellen und Grundbesitzer einfach überplanen oder enteignen um ihre Ideologischen Ziele zu verfolgen. Die hier agierenden Herren Remmel und Heuwinkel haben keine Ahnug was es bedeutet wenn Grundbesitz seit Generationen von einer Familie bewirtschaftet wird und wieviel Liebe in diesem Grundbesitz steckt Die hier vorangtreibene Vernichtung von Eigentum und Sachwerten reiht sich makellos an den Flächenvernichtungs wahn der Ökoaktivisten an, wenn es um den Ausgleich von Flächenversiegelungen geht, es wird ein Übermaß an wertvollen Ackerflächen vernichtet um diese zu "renaturieren" und um neue Spielwiesen schaffen für deren Betreuung die Ökoaktivisten sich selbst dann mit Geld segnen. Bei einem Naturpark ist es der selbe effekt, privates und staatliches Eigentum werden den Ökoaktivisten zur Betreuung überlassen und die jenigen die diese Betreung durchführen verdienen damit viel Geld. Naturschutz ist zu einem Wirtschaftsfaktor geworden, aber leider nur zu Gunsten der Grünen. Viele Grüße und weiter so, Stephan Schulte
teuteborger wald gehört den deutschen und keinen möchtegern politiker
Der Nationalpark Eifel ist für NRW völlig ausreichend. Er verschlingt schon Unsummen an Steuergeldern. Ein Kosten- Nutzen -Verhältnis für den Tourismus in der Senne/Teutoburger Wald ist nach den Erfahrungen in der Eifel, obwohl es dort immer geschönt wird, nicht zu erwarten. Fauna und Flora sind Jahrhunderte lang von den Menschen in Lippe nachhaltig und umweldschonend genutzt worden. Nur weil es in einen augenblicklichen Zeitgeist und die entsprechende Politik, soll dieser Nationalpark geschaffen werden? Nein!!!
Die geplante Errichtung dieses Nationalparkes würde Unsummen verschlingen die (von der öffentlichen Hand) überhaupt nicht verfügbar sind. Es ist mehr als fraglich, ob dieser Nationalpark eine größere biologische Wertigkeit besitzt wie der vorhandene Wald. Es wird mal wieder von "Traumtänzern" so getan, als könnten wir es uns leisten auf die vorhandenen Ressourcen zu verzichten und die vorhandene Kulturlandschaft zurück in einen Urwald verwandeln, der auch noch als riesengroßer Zoo dient. Bestehende Eigentums- und Nutzungsrechte verschiedenster Gruppen würden durch dieses Projekt mißachtet.
Wohne selbst in einer Gegend, wo der Staat vor einigen Jahren gegen die Bevölkerung einen Nationalpark einrichten wollte und kann daher die dortigen Ängste sehr gut nachvollziehen.
Es geht um Arbeitsplätze und die Erhaltung bestehender Betriebe die Ihre Produkte aus Holz der Region fertigen.
Wir können uns diese subventionierte Bespaßung auf Kosten der Natur nicht leisten! So wie es z.Zt. geht, geht es doch gut.
Ein Nationalpark ist teuer und im Teutoburger Wald/ Egge/ Senne absoluter Unsinn. Die Senne ist eine Kulturlandschaft und wird vom Menschen beeinflusst. Ein Nationalpark würde diese schöne Landschaft so, wie sie jetzt ist, nicht erhalten, sondern verkommen lassen. Und daher ein klares NEIN! zum Nationalpark Senne.
Weil durch die Einrichtung des Nationalparks die Freiheit in Deutschland wieder weiter eingeschränkt wird!
Es geht nicht an, den Nationalpark gegen den Willen der Waldbauern auszuweisen.
Ich bin für einen artenreichen Kulturwald in der gewachsenen und nachhaltigen Bewirtschaftung, wie diese heute stattfindet und gegen die Herstellung eines Monokulturwaldes (frei nach dem Motto: Buche ist super, der Rest muss weg...) mit Zerstörung von Brut und Lebensraum auf der roten Liste stehender Tiere sowie deutlicher Einschränkung der Erholungsmöglichkeiten der Menschen vor Ort durch Sperrung des Waldes!
Wir brauchen keinen Nationalpark Lippe-Senne o. ä., weil es bisher auch schon ohne NP funktioniert. Ein NP drängt die meisten Menschen raus und wird zur Spielwiese einiger weniger Naturschutzideologen. Außerdem können wir es uns überhaupt nicht leisten, auf eine nachhaltige und schonende Bewirtschaftung unserer Wälder zu verzichten, weder holzwirtschaftlich noch jagdlich.
Ich bin gegen den Nationalpark im Teutoburger Wald, da meiner Ansicht nach es nicht richtig ist Eigentümer zu "hintergehen" und über ihre private Meinung hinwegzusehen. Darüberhinaus erscheint mir die Taktik einen "Kulturwald" aus hauptsächlich Fichtenbestand zu entfernen um einen Laubwald künstlich hervorzubringen nicht logisch.
Entschädigungslose Unterschutzstellung von Eigentum nur noch hinnehmbar, wenn Gesamtbevölkerung sich mit entspr. Prozenten Ihres Eigentums oder Einkommens an derlei Vorhaben beteiligt ( auch Beamte, Angestellte, Privatleute etc). Warum nur die Bauern?
So kann man nicht mit dem Eigentum anderer Menschen umgehen!!!
Weil man ohne Rücksicht auf den Wald, die Menschen durch den Nabu die gesamte Wistinghauser Senne unter dem Vorwand des Naturschutzes hat verdrahten lassen um einer "Hutewald" zu betreiben. Tatsächlich werden einige wenige Rinder durch Heufütterung gehalten. Der gesamte ehemalige Naturraum ist verloren. Ökoterrorismus !! Und genau dieser Ökoterror soll auch dort stattfinden. NEIN !!
Wenn Politik und Verwaltung ihr oder das schlechte Umweltgewissen der Gesellschaft beruhigen wollen, dann sollten Sie dies auf Ihre Kosten tun. Es auf Kosten der nachhaltigen Forstwirtschaft im Privatwald zu machen, ist nichts anderes als umweltpolitischer Ablasshandel.
da durch einen Nationalpark Mensch und Tier nicht NUR profitieren!!!
Auch Naturschutz ist Menschenwerk und wendet sich oftmals mehr gegen die Mitmenschen als zur Natur. Er ist nicht 'natürlich', sondern eine Form der Behandlung der Natur (Kulturhandlung) durch den Menschen, wobei er all zu oft die Natur sich und menschlichen Sichtweisen untertan macht. So hat dann die Natur sich nach dem Willen der gut verdienenden, misanthropischen Naturschutz-Schreibtischtäter zu richten - und wehe, sie erlaubt sich eigene Wege, die so nicht gewollt waren. Dann wird reguliert, ausgemerzt, entfichtet usw. Der Mensch, sogar der Naturschützer, muß immer auch Teil der Natur sein und darf nicht von den selbstgerechten Gutmenschen zum Feindbild und Störer gemacht werden. Im übrigen gibt es mittlerweile den 'Cluster Naturschutz', also die riesige Gemengelage der Gutverdiener am und im Naturschutzumfeld, darunter vor allem die einschlägigen NS-Verbände, die nach Jobs und Einfluß für ihre Mitläufer suchen. Daß einer hehre Motive vor sich herträgt, macht ihn noch nicht zum Heiligen! Kluge, vorausschauende Forstwirtschaft leistet mehr für die Natur als ihre Behandlung nach NS-Glaubenssätzen, denen zufolge nicht sein kann, was nicht sein darf. Heuchler gibt's auf allen Seiten - zumeist aber dort, wo Glaube Argumente ersetzen soll.
Die haben es im Siebengebirge schon nicht geschafft, sie werden es im Teuteburger Wald auch nicht schaffen
Es muß entlich etwas gegen diese Umwelt- Fanatiker- getan werden. Es kann nicht sein das wie bei der A 33 ein Frosch oder eine Fledermaus mehr wert sind als der Mensch. Darum muß mit allen Mitteln gegen die Einrichtung eines Nationalparks Teutoburgerwald-Senne und Egge vorgegangen werden. Wir Bürger müssen das Recht haben jeden Wald und jede Feldflur betreten zu dürfen, auch ohne Genehmigung irgend einer Verwaltung oder Behörde. Über den wirtschaftlichen nutzen für die Holzverarbeitende Industrie und der Menschen braucht man erst garnicht zu diskutieren.
Für mich ist das der größte Schwachsinn wie andere Leute über unseren Wald entscheiden können die sich vielleicht in unserer Gegend nicht auskennen und somit unseren Wald kaputt machen!
Wir brauchen keine Nationalpark! Es werden zuviele Arbeitsplätze vernichtet! Der Wald kann auch weiterhin sinnvoll bewirtschaftet werden! Das Holz muss dann nicht über viele Kilometer aus anderen Teilen Deutschlands oder dem Ausland gekauft werden! Wir haben das Holz vor der Tür und können es dann auch nutzen und brauchen es nicht im Wald vergammeln lassen nur weil der Herr Remmel das gerne so haben möchte!
"...Die geologische Entstehung des Teutoburger Waldes begann am Ende des Mesozoikums vor etwa 65–70 Millionen Jahren...." (Quelle: Wikipedia). UNSER (also NICHT der einiger Politiker!!!) Teutoburger Wald ist nun schon einige Jährchen alt geworden, OHNE den Status eines Nationalparks zu haben/zu brauchen. Dabei sollte man es belassen - gerne für die nächsten 65 Millionen Jahre!
Der Wald ist gut erhalten und bewirtschaftet, Warum sollen wir einen Wald, der im primären sowie im sekundären Bereich jetzt schon Arbeitsplätze sichert, für einen Nationalpark opfern, der allenfalls vielleicht durch viel zu hoch geschätzte Besucherzahlen Geld einbringt. Kein Mensch darf mehr ohne offizielle Begleitung in diesen Nationalpark, um sich zu erholen, als wenn alle Menschen schwarze Schafe wären und unseren Wald vernichten würden.
Eigenverantwortliche Naturnutzung und Schutz erhält unsere Kulturlandschaft seit Jahrhunderten. Die bestehenden Landes und Bundesgesetze in bezug auf Flora und Fauna (Bundesnaturschutzgesetz, Bundesbodenverordnung, WHG, LWG etc.) garantieren bei Einhaltung eine übergeordnete Kontrolle, die nicht durch Sonderregelungen und Verbote wie es in Nationalparken der Fall ist zu Lasten der Eigentümer und berechtigten Nutzer überregelt werden muss. Von einem Nationalpark anders wie z.B. das Wattenmeer es ist, geht im konkreten Fall absolut kein Vorteil in nur irgendeine Richtung aus. Die Senne wird geschützt durch die, die sie über Generationen hegen und pflegen und zum Teil davon leben. Nicht von Herrschaften die in Düsseldorf und Berlin eine Region ins Korsett zwingen wollen. Diese Menschen haben die Zusammenhänge in der Natur , Forstkultur und Jagd nicht verstanden. Das was sie schützen wollen, muss vor diesen Personen selbst geschützt werden, damit die Menschen vor Ort, die es seit je her bewirtschaften und selbstverständlich bewachen und pflegen, es auch erhalten können. Diese grünen Besserwisser Deppen aus der Stadt, die die Natur und dessen Zusammenhänge nur aus Büchern kennen, sollten nicht verkennen wer die Naturinseln in unserem Land so geschaffen und erhalten hat wie sie sind.
Ich bin bestürzt über den politischen Stil der GRÜNEN auf der gestrigen Kreistagssitzung in Detmold. Offenkundig ist nun: Da konnte ein Kuckucksei nicht gelegt werden, das nenne ich politische Legenot, mehr nicht. Ich war auch auf der Demo in Detmold, bin aber weder aktiver Jäger noch Waldbesitzer, bin auch kein Lügner, nur weil ich aus sachlichen und fachlichen Gründen gegen die Nationalparkidee bin. Solange sich die lippischen GRÜNEN nicht von ihren gestrigen Äußerungen in aller Deutlichkeit distanzieren, haben diese meine Unterstützung verloren.
Ich studiere Agrarwissenschaften, wir haben zu Hause selbst ein bisschen Wald, ich bin Jäger und ich habe meinen Zivildienst im Naturschutz absolviert. Ich halte den Erhalt wertvoller Kulturlandschaften und wertvoller Biotope für sehr wichtig, das diskutierte Gebiet im Teutoburgerwald/Sennegebiet verdient Schutz! Aber welchen Vorteil soll ein NAtionalpark da bringen? Wir brauchen nachhaltige Land- und Forstwirtschaft zukünftig stärker den je.
Kein Nationalpark!! Das würde eine faktische Enteignung! Wir brauchen dort eine nachhaltige, funktionierende Forstwirtschaft. Besonders in Zeiten des Klimawandels und der anstehenden Energiewende.
Todholz und unbewirtschaftete Äcker und Wälder sind der Tod eineer jeden Kulturlandschaft. Nich umsonst hat Deutschland die höchste Dichte an Menschen und Tieren auf dem Qutrat Kilometer.
Die derzetige Rechtslage und die getroffenen Regelungne sind ein ausreichender Schutz für Flora und Fauna im Teutoburger Wald und in der Senne.
Jahrelange Arbeit der Förster, Forstarbeiter hat den Wald als Nutzgebiet und Erholungsgebiet und dabei zumindest geringfügigen Einnahmen geprägt. Jetzt soll trotz vielen kranken Wäldern auf Monokultur statt auf Artenvelfalt gesetzt werden. Wo ist der nachhaltige Sinn dieser "Stümperei"?? Es ist nicht verwunderlch dass das Gutachten im Sinne des Auftraggebers ausfällt. Auffallend und besorgniserregend ist für mich die niedrige demokratische Haltung und ökologische finanzielle Verantwortung. Wann werden wohl die Eintrittspreise der Bevölkerung für die Wälder bekanntgegeben???. Gespür der "Regenten"
Die Wälder sollen so bleiben wie sie sind und ich mag keine Reglementierung über mein Tun, wo ich hin und her gehen kann.
Nationalpark? Nein Danke. Eigentum und Bewirtschaftungsmöglichkeit muß erhalten bleiben
Es ist Einfach respektlos der Jugend gegenüber selbst die Mountainbike Strecke zu Sperren!
Die Forstwirtschaft hat in unserer Region eine große Tradition und leistet einen großen Beitrag zum Umweltschutz. Es darf zu keiner Enteignung durch diese Öko-Populisten kommen!
Es wird allerhöchste Zeit das diesen "Ökofaschisten" einhalt geboten wird! Es kann und darf nicht sein das eine "Minderheitsregierung" den Bürgern so auf der Nase rum tanzt!
Es gibt mehrere triftige Gründe gegen die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald und der Senne zu sein. Die Damen und Herren Politiker sollten lieber mehr sparen und unseren Schuldenhaushalt in den Griff bekommen und sich nicht auf solchen Nebenschauplätzen tummeln und Zeit verschwenden.
Ich möchte verhindern, daß immer mehr Waldflächen aus der Bewirtschaftung herausgenommen werden. Wir brauchen sie u. a. dringend für die Holzindustrie und Erneuerbare Energie.
Entschuldung zum Wohle unserer nachfolgenden Generation, sowie schulische Kinderbetreuung und Ausbildung haben Vorrang !!
Liebe Geld für Bildung ausgeben, als Geld für Nationalparkpläne und unsinnge Brücken(Tierbrücke B64) verwenden !!!
Es schränkt meinen Arbeitsplatz ein und ist völlige Geldverschwändung !!!
dieser nationalpark soll gegen fast alle privaten waldbesitzer mit der brechstange durchgesetzt werden.herr heuwinkel ist zu diesem thema eine einzige katrastrophe.das militär in der senne und die waldbauern im teutoburger wald haben das geschaffen,was heute angebliche naturschützer unter schutz stellen wollen.
Im nachhaltig genutzten Kulturwald sind Holz und Wild seit Generationen nachwachsende Ressourcen.
Warum muss in Deutschland immer alles geregelt werden. Ich denke, wenn die Flächen schon seit Jahunderten forstwirtschaftlich genutzt werden und dort immernoch Wald zu finden ist, dann haben die Eigentümer nachhaltig und vorbildlich gearbeitet. Man sollte stattdessen eher Ländern unsere Nachhaltigkeit beibringen, in denen das nicht funktioniert. Und das alles nur weil sich Politiker immer ein Denkmal setzen müssen.
Zu glauben, dass ein Nationalpark Touristenströme in die Region bringt, ist eine Illusion, wie auch andere Bundesländer leidvoll und kostspielig erfahren mussten. Es ist gut so, wie es ist, für Anwohner, Steuerzahler und Wirtschaft.
Es geht um unsere Heimat. Wir wollen nicht fremdbestimmt werden. Ein Nationalpark internationaler Ausprägung ist der falsche Schutz für unsere schöne Landschaft. Ideologen prägen die Debatte. Aus Liebe zu unserer Heimat: Ja zum Schutz der Natur, nein zum Nationalpark!
Ein funktionierendes Ökosystem darf nicht durch Verwaltungen zerstört werden und wenn die Senne auch noch mit einbezogen wird, wird sie totgepflegt. Was Panzer in 60 Jahren geschaffen haben, kann kein Ranger mit einem Mountenbike leisten. Kann man nicht mal eine gesunde (genutzte) natur so lassen wie sie ist?
Natur und Naturschutz kann auch im Wirtschaftswald stattfinden.Zur Nutzung regionaler Produkte gehört auch Holz aus der Region , nicht aus Skandinavien oder sonst woher.Kurze Wege sind mehr Naturschutz als das Kaputtschützen durch den Nationalpark einer ganzen Region.Der wirtschaftliche Schaden ist kaum abzusehen und wird durch eventuelle touristische Mehreinnahmen sicher nicht ausgeglichen.Daher ist der Nationalpark klar abzulehnen.Der Teutoburger Wald benötigt keinen Nationalpark,ist auch ohne dieses Label schön und ohne dieses nicht in Gefahr,auch wenn dieses von den Befürwortern immer wieder gern und oft suggeriert wird.
Stoppt die Steuerverschwendung! Der Teuto soll so bleiben wie er ist!
warum sollte man Geld investieren um die Natur und vieles mehr zu zerstoeren, wobei es viel wichtigere Stellen gibt an denen sehr dringend Geld benoetigt wird. Das ist Pfirlefanz! Ich frage mich was fuer Idioten sich wieder mal so einen dummen Plan ausgedacht haben? Und warum sind dies sich dessen Dreistigkeit nicht bewusst?
Ich glaube, das wir in der Senne ein gut funktionierendes Öko - System haben - über Jahre gewachsen, als Einheit mit Natur und Militär. Warum ändern, was gut ist? Es werden Existenzen zu Grunde gehen mit dem Nationalpark, es wird unüberschaubar viel Geld ausgegeben werden. Ärgerlich, dass keiner die wirklichen Kosten offenlegt. Man hat das Gefühl, hier möchten sich Politiker selbst verwirklichen und sich ein Denkmal setzen. Dabei hat unser NRW größere Probleme zu bewältigen, man schaue sich nur Schulen, Kindergärten, soziale und kulturelle Arbeit an - für nichts ist Geld da. Abgesehen davon haben die Kommunen große finanzielle Probleme, Radwegebau, Strassenbeleuchtung und, und, und... alles kann man gar nicht benennen. Und da werden Millionen für nichts und wieder nichts rausgeschmissen. Aber, der Bürger wird's schon zahlen, wie immer...
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