Kommentare der Unterzeichner:


Kein Mensch ist gezwungen in eine Gaststätte zu gehen, also muss auch Niemand gesetzlich geschützt werden. Die Behauptung, dass Andere durch den Rauch der Raucher gefährdet wären (Passivrauch), ist bekanntermassen sehr umstritten, weshalb eine gesetzliche Regelung nicht notwendig ist. Der Angst vor dem Rauch der Raucher ist mit mit dem derzeitigen Nichtraucherschutzgesetz mehr als Genüge getan. Mit dem derzeitigen Status kann sich Jeder gut arrangieren, wenn der will.
Ein Gesetz wie in Bayern ist intolerant, radikal und totalitär. Es führte zur Diskriminierung, Ausgrenzung und sozialen Ächtung der Raucher - staatlich unterstützt. Umsatzeinbußen, Kneipenschließungen und Entlassungen waren ebenso die Folge. Das bestehende Gesetz in NRW bietet für beide - Raucher und Nichtraucher - Raum in Kneipen. Ebenso bitte ich Frau Barbara Steffens die sogenannte "Passivrauch"-Gefährdung zu überprüfen. Nicht nur die der Publikationen des DKFZ, sondern auch ALLE, die es dazu gibt.
Meine Mutter hat seit 42 Jahren eine Kneipe in Leverkusen, sie hat ihr leben lang hart gearbeitet mit solchen Gesetzen macht Ihr alles kaputt!!! Jeder Wirt sollte in seinem eigenen Lokal selbst entscheiden dürfen ob Raucher oder Nichtraucherlokal, entsprechend der Gäste und bei uns sind zu 99% nur Raucher vertreten! Mit solchen Gesetzen gefährdet Ihr Existenzen, Arbeitsplätze! Meine Mutter selbst ist Nichtraucher und es stört Sie nicht im geringsten ein Raucherlokal zu betreiben, es sollte Ihre Entscheidung sein und bleiben!
Die Gesundheitsfetischisten werden nicht bei Rauchverboten halt machen, sondern danach auch gegen die Dicken, Alkohl, Salz, Parfüm weiter zu Felde ziehen.
Es ist erschreckend, wie brachial sich das Nachtleben seit dem Rauchverbot in München zurück entwickelt hat! Wer behauptet, die bayerische Lösung würde funktionieren, lügt ganz einfach. Sehr viele kleine Wirte haben nichts mehr zu verlieren und lassen weiter rauchen, bevor sie freiwillig aufgeben.
Als Betreiber einer spanischen Tapas Bar, mit getrennten Raucher und Nichtraucherraum, habe ich großes Interesse an der jetzigen Form, da ich zu 90% Raucher in meinem Lokal habe, und den Nichtraucherbereich nur noch als Staubfänger benutzen kann.
Ich unterschreibe obwohl ich Nichtraucher bin, ich finde die jetzige Regelung vollkommen ausreichend und jede Ausgrenzung von Rauchern ist eine Form der Diskriminierung.
Unterzeichnet! Als NICHTRAUCHER.
Schluß mit diesen Antiraucher-Kampagnen !!!
Verbote, Regulierungen und noch mehr Verbote. Langsam, nein ich korrigiere mich, es ist soweit, dass ich nicht mehr das Gefühl habe überhaupt noch ein freier Mensch zu sein. Wo leben wir denn?
Ich dachte bisher, das die.. Grünen.. für Freiheit und Toleranz einstehen.Leider sehe ich mich getäuscht..Frau Steffens,ihre Partei ist nicht mehr wählbar...Grüne...nein danke
Kümmert Euch um wirkliche Probleme. Cigar Smoking is not a crime!
Langsam reicht es. Raucher haltet zusammen und solidarisiert euch, nur dann kann dieser Wahnsinn gestoppt werden!
Für Selbstbestimmung und Toleranz.Es darf nicht sein,das Minderheiten Minderheiten ihr Weltbild aufzwingen.
Eine Regierung, die gerade darüber nachdenkt einige Drogen komplett zu legalisieren und parallel dazu das relativ "harmlose" Rauchen verbietet, kann ich ehrlich gesagt für nicht mehr ganz voll nehmen! Wie hat denn alles angefangen? Zuerst waren die bösen Sprüche auf den Packungen und ein Jahr später sollten die noch schlimmeren, abschreckenden Bilder folgen. Die hat man aber gleich wieder verworfen, weil man im ersten Jahr einen deutlichen Absatzeinbruch auf dem Tabakmarkt feststellen musste. Man will also den eigentlich mündigen Bürger zu mehr Vernunft erziehen und an seine Gesundheit appellieren, geht aber dann schnell wieder Kompromisse ein, wenn es um verlorene Steuereinnahmen geht. Ja so ist der Staat. Was will man uns denn noch alles verbieten? Ich finde, dass bei der Einführung des Rauchverbotes massive Fehler begangen wurden. Zuerst hätte man eine Volksbefragung machen sollen. Denn wie man sieht, stören sich weitaus weniger Leute an den Rauchern, als man glaubt. Wie auch so treffend, oben im Artikel schon erwähnt wurde, haben die Nichtraucher, die freigewordenen Plätze der Raucher, in den Kneipen und Restaurants ja leider auch nicht aufgefüllt! Im Gegenteil, die meisten setzen sich lieber zu den Rauchern, der Gemeinschaft willen. Tabak gehört zu unserer Gesellschaft und Kultur seit hunderten von Jahren und wird es auch immer bleiben. Daran ändert auch keine Regierung etwas. Meine Meinung zum Rauchverbot: Der Gastwirt sollte einfach selbst für sich entscheiden, ob er sein Lokal als Raucher- oder Nichtraucherlokal deklarieren möchte. Dann kommt ein großes Schild an die Eingangtür "Raucher" oder "Nichtraucher"-Lokal und jeder mündige Besucher kann selbst entscheiden, ob er dort essen und trinken möchte oder nicht. Man sollte nicht immer alles so eng sehen und immer gleich alles pauschal verbieten. Auch hier ist Toleranz von beiden Seiten (Rauchern u. Nichtrauchern) gefragt - wie immer halt im Leben...
Der Schutz junger Menschen vor gesundheitlichen Schäden ist wichtig und sinnvoll. Ebenso der Schutz von Arbeitnehmern an ihrem Arbeitsplatz. Aber erwachsenen Menschen das Recht abzusprechen frei und unabhängig über ihr Leben zu entscheiden, sollte nicht im Sinne einer Regierung sein, die sich als demokratisch, frei und sozial bezeichnet (Parteien unabhängig). Die logische Konsequenz aus diesem zunehmenden diktierten Gesundheitswahn ist das Verbot von Alkohol, Fett, Colesterin, Koffein, Leistungssport, schwerer körperlicher wie geistiger Arbeit und weiteren Teilen unseres Lebens, die die Gesundheit beeinträchtigen können. Ist dies tatsächlich erwünscht? Freiheit ist das höchste Gut des Menschen. Und diese Freiheit bedarf des Schutzes und nicht der Einschränkung.
Die Pläne der rot-grünen Landesregierung in NRW sind totalitärer Unfug ohne jede positive gesundheitliche Wirkung. Nicht einmal das DKFZ behauptet, daß in mehr als ungefähr einem Drittel der Gastronomie in NRW noch geraucht wird. Zwei Drittel Nichtrauchergastronomie sind aber mehr als ausreichend für alle Nichtraucher, die gerne geschützt werden wollen. Das letzte Drittel, das die Dschihadisten gegen das Rauchen in Bayern per Volksentscheid erstritten haben, kämpft dort nun gegen die Pleite, weil die Nichtraucher jetzt gar nicht hingehen. In NRW werden sie das natürlich auch nicht tun.
Natürlich ist es nicht schön, in Kneipen oder Discos als Nichtraucher vollgequalmt zu werden (ich rauche nicht). Aber ich bin selber in der Lage zu entscheiden, ob ich mich dem aussetzen möchte oder nicht! Ich denke ein striktes Verbot im Gastronomiebereich wäre für viele Gastwirte finaziell ein Ruin. Zudem ist es nicht gerade Geselligkeitsfördent, wenn die Häfte der Gäste ständig frierend oder sich nassregnen lassen müssend vor Türen stehen. Die Anwohner sind davon sicherlich auch herzlich wenig begeistert.
Laut Kanzlerin gehören Alkoholkonsum und Tabakkonsum zur deutschen Tradition. Wieso will man nun die, sogar von der Kanzlerin tolerierte, Tradition abschaffen?? Mittlerweile gibt es genug Alternativen für Nichtraucher und somit brauchen nicht noch mehr Einschränkungen für raucher gemacht werden. Schließlich zahlen Raucher wahrscheinlich auch noch mehr Steuern als Nichtraucher?! mfG D. Schmid
Leben und leben lassen! Für ein einwandfrei funktionierendes und lebenswertes Miteinander. Für das Feierabendbier, die Eckkneipe, das zweite "Wohnzimmer". Für den Fantreff der Fußballfans, für ein gemeinsames Miteinander. Ich habe bei meinen zahlreichen Besuchen in NRW noch kein einziges Mal Probleme in der Realität bemerkt. Diejenigen, die diese Stimmung nicht wollen, gehen eh nicht dort hin.
Die zuvorderst von fanatischen GRÜNEN betriebene Prohibition geht an den Lebensrealitäten sowie an den Persönlichkeitsrechten freier Bürger vorbei und fördert faschistoid-diktatorische Bestrebungen zur Ausgrenzung und Unterdrückung der Interessen von Minderheiten. Lasst uns die freie Wahl unsere Freizeit in einer Raucherkneipe verbringen zu können und zwingt uns nicht, uns dieses Bürgerrecht erst wieder im Wege des aktiven, zivielen Widerstands zurück erkämpfen zu müssen, was wir zweifellos tun werden, wenn man uns dazu nötigt.
Pragmatische Lösungen die beidseitigen Interessen dienen dürfen nicht durch staatliche Bevormundung ersetzt werden. Ein totales Rauchverbot passt nicht zu unserer freiheitlichen Gesellschaft.
Es muss endlich Schluss sein mit dieser elenden Bevormundung. Außerdem war ich jetzt schon auf mehreren Hochzeiten, bei denen die Hälfte der Gesellschaft oder gar zwei Drittel vor der Tür standen zum Rauchen und absolut keine Stimmung aufkam. So macht das alles keinen Spaß mehr!!!
Es muss ein Ende mit Bevormundung freier Bürger haben!
Für Freiheit, Selbstbestimmung und gegenseitige Toleranz, gegen Totalitarismus, sinnlose Verbote und Gesundheitsdiktatur.
Es ist schon erschreckend, daß sich Politiker immer mehr mit dem Thema "Rauchverbote" profilieren wollen und leider auch können, weil sie genau wissen, dort eine absolute Mehrheit an Nichtrauchern hinter sich zu haben. Hauptsache man erhält zusätzl.Stimmen, egal ob die davon betroffenen Betriebe und deren Mitarbeiter in den Ruin getrieben werden.
kein Nichtraucher ist gezwungen in eine Raucherkneipe zu gehen und sollte es tatsächlich so sein, dass niemand Rauch in einer Kneipe will, dann würde dies ja der Markt von alleine regeln.
Die diktatorische Tendenz in diesem Land tritt zunehmend deutlicher zu Tage. Ich bin seit einigen Jahren Nichtraucher, möchte es aber nicht, daß den Menschen mit Gesetzen vorgeschrieben werden soll, wie sie zu leben haben, was mit einem solchen Gesetz geschehen würde. Diese Bestrebung, das Rauchen in allen gastronomischen Institutionen zu verbieten entspringt einer ebensolchen Hybris und Realitätsferne, wie die Regelung, ab 2013 alle Haushalte für die unsäglich verdummenden Radio- und Fernsehprogramme der öffentlich-rechtlichen Anstalten berappen zu lassen; auch wenn man solche Geräte nicht besitzt.
Das totale Rauchverbotgesetz in Bayern zeigt, dass es nicht nur ein totalitäres und freiheitsfeindliches Gesetz ist. Nachweislich vernichtet es dazu auch noch Existenzen und Arbeitsplätze. Ausserdem ist es ganz offensichtlich, dass das totale Rauchverbot kein Interesse an fairem Miteinander hat . Denn mit gutem Willen geht beides: Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz und ein faires Miteinander in der Gesellschaft.
es ist nun einmal das Ziel der Grünen, ihre Lebensanschauung auf möglichst viele andere zu übertragen. 'Mitgestalten' ist die höfliche Umschreibung dieser Art der Illoyalität. Die Roten freuen sich, dass die Grünen damit beschäftigt sind und die wichtigeren Aspekte aus den Augen verlieren. Die wollen jetzt die Alteingessenen für sich reklamieren. Ohne Zweifel ist der Nichtraucherschutz eine vornehme Aufgabe, er rechtfertigt aber nicht, dem Gastwirt die Gastlichkeit für 'seine' Kundschaft zu nehmen. Und die Gäste können seit jeher wählen, wohin sie gehen. Nur einige von Ihnen möchten unbedingt die Plätze und Möglichkeiten der anderen belegen. Das ist keine Verbesserung von Lebensqualität und Freiheit. Man sollte meinen, dass es genügend gastronomische Betriebe für alle Gäste gibt. Und das sollte so bleiben.
vielleicht wird ja dann als nächstes auch Alkoholgenuss verboten, da wir ja jedes Jahr so viele Alkoholtote und Alkohlabhängige haben. Die Bevormundung durch den Staat muss aufhören. Jeder kann doch frei wählen in welches Lokal er gehen möchte. Es wird niemand gezwungen ein Raucherlokal zu besuchen.
es reicht, die Hexenjagd kann langsam mal aufhören
Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit der aktuellen Situation! Es wäre schade wenn man die Betriebe die nun "Raucherclub" sind auf diese Art und Weise in den Ruin treibt..
Weil auch Raucher Menschen sind und sich nicht jeder rücksichtslos verhält. Was die letzten Jahre so passiert ist, glich einer Hetzkampagne - ganz ernsthaft. Man wird mittlerweile von vielen Mitbürgern wie ein Aussätziger behandelt und die Regierung mit ihren Kampagnen hat nicht wenig dazu beigetragen. Eine *gute* Lüftungsanlage sollte doch ausreichen, damit in einer Lokalität geraucht werden darf. Leider haben die wenigsten eine wirklich gute Lüftung - da sollte man vielleicht ansetzen?
Es ist unerträglich, wie seit ca. 20 Jahren immer wieder abwechselnd neue gesellschaftliche Gruppierungen herausgepickt und ausgegrenzt werden. Mal sind es die Hundebesitzer, mal die Raucher.... man fühlt sich wie in einer Diktatur der Ignoranz und Intoleranz.
Ich möchte weiter in Kneipen Rauchen !!!
Auch als mittlerweile 11 jähriger Nichtraucher (BJ 1965) halte ich es in einem demokratischen, liberalen Land für wichtig, dass Individuen Ihren Neigungen, so sie denn nicht strafbar sind, zumindest in geschlossenen Gruppen/Räumen nachgehen können. Es ist erschreckend, wie die Politiker (offenbar unabhängig von der jeweiligen Regierung) diesen Eiertanz aus vorgetäuschten Gesundheitsanliegen bei gleichzeitigen (steigenden) Einnahmen bei derTabaksteuer immer skrupelloser vollführen.
Weil die Freiheit eingeschränkt wird. Die Leute die sich gestört fühlen gehen in Nichtraucherbars, setzen sich ins Nichtraucherabteil usw. Raucher gehn in Raucherbars, ins Raucherabteil. So einfach kann das sein!
Die Politik sollte sich besser um wichtigere Sachen kümmern,als das Rauchen in den Gaststätten zu verbieten,die Wirte haben es in der heutigen Eurozeit eh schon schwer genug.Wo soll das denn noch alles hinführen?Leben und Leben lassen.
Es ist an der Zeit, den geisteskranken Hetzern einen Riegel vorzuschieben!!!
Die bestehenden Gesetze geben Nichtrauchern und Rauchern die Möglichkeit, angemessen am öffentlichen Leben teilzuhaben. Eine Verschärfung würde Raucher von der Teilhabe am öffentlichen Leben weitestgehend ausschließen.
Die neue Regelung gängelt nur den mündigen Bürger!
Ich danke dem Initiator der Petition
Ich bin Nichtraucher aber da die Lösung in NRW gut funktioniert und auch Raucher ihre Lokalitäten finden ,sollte es dort so bleiben.Das Gesetz dort wäre ne gute Lösung für ganz Deutschland.
Durch das sogenannte Nichtraucherschutzgesetz werden 33 % der erwachsenen Bundesbürger diskriminiert!
Wir sollten nicht den Tod, sondern das schlechte Leben fürchten! (Robert Pfaller Philosoph)
Ich bin gegen "eine Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes in NRW. Keine Spaltung der Gesellschaft, keine Ausgrenzung und Asozialisierung von Rauchern in NRW. Keine unnötige Existenzvernichtung der kleinen Kneipen. Deklarationsregel und Raucher-Nebenräume in der NRW-Gastronomie sind ausreichend und funktionieren sehr gut. Lassen wir es dabei. Eine absolutes Rauchverbot ist unnötig." Mareike Lokau, Bonn
Wenn eine (vermeintliche) Mehrheit entscheidet, wie eine Minderheit ihr Leben zu führen hat, ist das noch lange keine Demokratie!
Aufgrund dieses Gestzes ist mein Arbeitsplatz in Gefahr. Die Bevormundung durch den Staat muss ein Ende haben. Jeder ist doch selbst in der Lage zu entscheiden in welche Kneipe er geht und mit wem er sein Bier trinkt.
Es gibt eine freie Arbeitplatzwahl. Ein Gastronom darf aber einen Bewerber nicht ablehnen weil er Nichtraucher ist (Arbeitnehmerschutzgesetz). Zumal das Hausrecht der Betreiber beschnitten wird. Es sollte eine klare Trennung geben und zwar Location abhängig. Akso reine Raucher & Nichtraucher Locations. Ich bin Raucher und möchte in geselliger Runde rauchen. Wo es erlaubt ist können die Nichtraucher ja fern bleiben und umgekert. Das wäre liberal und keiner kann sich beschweren. Die Diskriminierung und Wichtigtuerei ist die einzige befriedigung und das einzige Machtpotential gewisser Menschen. SO sehe ich das Ganze.
Repressionsgeiler als die Grünen ist nicht mal die CSU.
Ich lehne Bevormundung jeglicher Art ab. Um so mehr, als es um eine Tradition geht, die wohl seit Beginn der Menschheit existiert.
Rauchen gehört zur kneipenkuktur!!!
Wir brauchen eine tolerante Gesellschaft, in der wir die Freiheit der einzelnen nicht unnötig einschränken.
Mir geht die ganze Verbieterei mächtig "auf den Keks". Deutschland ist eh schon überreguliert. Für jeden Mist braucht es Genehmigungen; Lobbyisten schaffen immer mehr Verbote und Protektionen. Kümmern Sie sich mal um wirklich wichtige Dinge, Frau Ministerin, anstatt sich vermeintlich populären aber unwichtigen Themen zu widmen!!!
Raucher sollen nicht mehr weiter diskriminiert werden und die Arbeitsplätze in der Gastronomie müssen dringend erhalten werden. Heutzutage bleibt vielen als soziale Begegnungsstätte meist nur "die kleine Kneipe in unserer Straße" um bei einem wohlverdienten Feierabendbierchen und natürlich auch - wer mag - mit einer entspannten Zigarette dazu den Tag ausklingen zu lassen. In der heutigen Zeit herrscht, gerade in Großstädten wie z.B. Düsseldorf soviel Anonymität, dass sich jeder glücklich schätzen kann, der einen sozialen Anlaufpunkt mit netten Leuten/Freunden hat.
Ich war selbst 20 Jahre Raucher bis 2008. Bin froh und glücklich dieen Dreck los zu sein. Aber eben weil ich so lange Raucher war, habe ich auch Verständniss für deren Belange. Desweiteren war ich selbst einmal in der Gastronomie als Keeper tätig und weiß, dass das strikte Verbot, den sicheren Ruin für zahlreiche Gaststätten bedeutet.Wenn Raucher sich untereinander öffentlich treffen möchten um soziale Kontakte zu pflegen, oder einfach nur um einen zu trinken, habe ich nichts dagegen. Warum auch. Kein Nichtraucher wird mehr durch Raucher gestört. Sie sind doch bereits voneinander getrennt. Jetzt auch noch Raucherclubs und Raucherräüme zu verbieten geht extrem zu weit. Tut mir leid, aber das weckt in mir tatsächlich Assoziationen mit einer Zeit in der schon einmal versucht wurde eine Bevölkerungsgruppe völlig aus der Gesellschaft zu verbannen. Micha Breest
so ein radikales Gesetz zeigt null Toleranz und ist der Diskriminierung gleich zu setzen
Bayern ist ein schlechtes Vorbild. Wie es gehen kann zeigt doch Österreich mit ausgewiesenen Nichtraucher und Raucherbereichen.
Das Thema ist mir wichtig, weil ich mich 1. nicht bevormunden lassen möchte, wo und mit wem ich wie meine Freizeit verbringe, es bleibt mir selbst überlassen, ob ich Rauch sitzen möchte oder nicht und 2. ist mir das Überleben meiner Lieblingskneipe wichtig. Ich darf ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich Nichtraucher bin!!!
Da ich z.Z. geschäftlich sehr oft in Köln zu tuen habe, bekomme ich auch diverse Gespräche in den kleinen Kneipen mit. Hier sind die Leute noch gemütlich bei einem Gas Kölsch und einem leckeren Cigarillo zusammen. Viele "Nichtraucher" stehen dabei und sie fühlen sich dabei auch sehr wohl. Warum muss das jetzt gesetzlich "Abgeschafft" werden. Wir müssen uns wehren sonst geht es uns so wie den Bayern damals.
Es hat immer Nichtraucher sowie Raucher gegeben. Inzwischen empfinde ich das Ganze wie eine Hexenjagd. Man sollte auch mal daran denken, dass Existenzen damit verknüpft sind. Für viele Raucher gehört die Zigarette eben zum Bier und zur Geselligkeit. Man kann ja Nichtraucherbereiche anbieten, aber grunsätzlich das Rauchen verbieten empfinde ich, obwohl ich Nichtraucher bin, als unzumutbar.
Hier geht es um Arbeitsplätze/Existenzen in der Gastronomie und im Handel.
Die Freiheit und Würde eines jeden Menschen ist Unantastbar.
Ich bin zwar aus der Slowakei aber oft in Essen auf geschaeftsreise aber diese verbot finde ich schon wie eine Diktatur und in gewisser massen ist der Ziel unserer EU politiker auch eine Diktatur, so empfide ich es.Heute wird nur dies und das verboten. Speater, alles? Die geschichte kennt schon aenliche faelle. Ich rauche zwar keine cigarreten aber nur Havanas aber so wie so koennte ich mir nicht vostellen ein guten drink ohne eine cigarre. Stop diese verbots wahnsin weil am sonsten werden sich von dieser verbots krankheit auch andere laender anstecken!
Ich bin Raucher und will es bleiben! Ich will keine staatliche Bevormundung!
Pro Toleranz für Raucher UND Nichtraucher
ein verschärftes nichtraucher-schutz-gesetz widerspricht allem freiheitlichem liberalen denken. jeder sollte selbst entscheiden, o in seinem eigentum welche, wenn auch manchmal gesundheits-konträre aktivitäten stattfinden können. staat ist gut- zuviel staat ist die "pest" und macht staatsverdrossen ud zahlt sich negativ aus.
Wie weit soll diese Entmünigung noch gehen ??? Freiheit für Raucher !!!
Alles wird reglementiert, eigentlich dürfte man dem/der mündigen Nichtraucher, Ex-Raucher oder Antiraucherin zutrauen, selbst zu entscheiden, in welchem Lokal er/sie sich aufhält. Sprich, ob er/sie die Nähe von Rauchern sucht oder meidet!
Wie ich schon in einem Briefwechsel mit Frau Min. Steffens ausgeführt habe, reicht es allmählich mit den Dirigismen und Gängelungen in Deutschland. Wir wollen niemanden zum Rauchen überreden oder gar zwingen - ebensowenig wollen wir als Kindervergifter und Gesellschaftsschädlinge angesehen und weiterhin sozial diskriminiert werden. Wir pflegen ein jahrhundertealtes Kulturgut, das immerhin in frühen Zeiten Priestern und Königen vorbehalten war und mit hoher Qualität, handwerklichen Traditionen und reichhaltigem Genuß verbunden ist. Ich persönlich kam durch Großvater und Onkel zu Pfeife und Zigarro - der Großvater wurde respektable 94, der Onkel ist 81 Jahre alt. Diese "Familientradition, zu der auch der Zigarillo nach dem Essen oder die Pfeife in der Kneipe gehören, lassen ich mir durch wildgewordene Gesundheitsdogmatiker nicht ohne Widerstand zerstören.
Alles, was nicht Pflicht ist, wird verboten? So einen Zustand möchte ich nicht in diesem Land. Aber wir sind auf dem Weg dahin.
bin selber Raucher und möchte nicht "ausgestossen" werden !
Dadurch sterben Kneipen, Arbeitsplätze werden vernichtet. Jeder kann selbst entscheiden in welches Lokal er geht. Das ist ein grober Eingriff in die Freiheit der Wirte.
als betreiber einer gaststätte mit abgetrenntem raucherraum kann ich aus eigener erfahrung nur sagen: ein bier trinken & die zigarette dazu gehören für viele einfach zusammen. ein großteil unserer gäste raucht sonst nicht, aber gelegentlich hier. ohne fußballübertagungen oder sonstige verantaltungen ist der nichtraucherbereich idr verwaist. ALLE kommen mit der aktuellen regelung gut klar! bei ständigem sich-draußen-aufhalten wird es unabdingbar zu konfrontationen mit der nachbarschaft kommen. es ist jetzt schon (zumindest in der warmen jahreszeit) schwierig, deren bedürfnisse und die unserer gäste unter einen hut zu bekommen. sehr viele gäste sagen auch: "was soll ich denn noch in der kneipe, wenn ich nicht mehr rauchen darf?" und kündigen an, sehr viel weniger zu erscheinen. für den fall, dass es zu einem kompletten rauchverbot kommt, plane ich also, nur noch für veranstaltungen zu öffnen & werde dann weder meine aktuell drei festen mitarbeiter noch 10-12 aushilfen beschäftigen können.
Ich bin Gastwirt, meine Existenz steht auf dem Spiel.
Ich habe oft beruflich in NRW zu tun. Diese ständige Bevormundung ist ein Eingriff in die Privatspähre und eine Unverschämtheit gegenüber den Bürgern dieses Landes. Niemand zwingt die Nichtraucher einen Raum zu betreten, wo geraucht wird. Es geht hier nur um Bevormundung.
Weil ich rauche und es diskriminierend finde bevormunded zu werden. Das Wissen um die Schädlichkeit ist bekannt.
Bayern hat nach einem Jahr totalem Rauchverbot in der Gastronomie, und hier besonders hart betroffen die Kneipe, gezeigt, dass eine totalitäre Regelung gegen bürgerliches Interesse, Verständnis und Wille ist. Zwar durch einen Volksentscheid entstanden, aber mittels magelhafter und auch fehlerhafter Information im Vorfeld kam es zustande. Das darf und muss in NRW jetzt nicht wiederholt werden. Man ist deutlich schlauer geworden.
Wir lassen uns das Rauchen in der Kneipe nicht verbieten. Sollen se kommen, dann zeigt sich, wo der Barthel den Most holt.
Ich bin Nichtraucher und unterzeiche diese Petition dennoch.
Auf eine gemeinsame tolerante Zukunft, ohne alleswissende einzig rechthabende Idioten
ich habe u.a. ein tabakwarengeschäft und mußte schon eine teilzeitkraft entlassen. wen interessiert das eigentlich ? es ist eine geschiedene mutter, die sich ein paar € dazu verdient hat. nun ist sie sozialhilfeempfänger !! keiner hilft ihr. es kotzt mich nur noch an. wäre ich jünger würde ich auswandern.
Der Nichtraucherschutz ist durch gekennzeichnete Raucherräume und gekennzeichnete Kleingastronomie ausreichend, denn keine Jugendlicher und kein Nichtraucher muss diese Räume betreten.
Die Demokratie bleibt auf der Straße. Gegen die absolute Bevormundung von Politiker muß man sich wehren.
Es handelt sich bei der Gesetzesnovelle um eine Überregulierung aus der keiner Nutzen ziehen wird, da es für Raucher und Nichtraucher bereits Möglichkeiten zum geselligen Beisammensein gibt. Ich empfinde den gemeinsamen Konsum von Tabak in angnehmer Umgebung als einen Bestandteil unserer Kultur den wir nicht aus ideologischen Gründen preisgeben sollten!
Wir Leben in einem freien Land, in dem es jeder Person gestattet sein sollte seine Vorlieben ausleben zu dürfen so lange er damit andere beim selbigen nicht behindert und/oder einschränkt. Und das ist in einer Zigarren-Lounge ja wohl eindeutig nicht der Fall! Jede Person die sich in einer Zigarren-Lounge aufhält versteht das es sich hier nicht um ein Rauchfreies Etablissement handelt. Die Entscheidung sich in diesen ausgewählten Orten aufzuhalten obliegt der Eigenverantwortung einer erwachsenen Person die mit Sicherheit keine gesetzliche Bevormundung in diesem Fall benötigt. Dieses Gesetzt geht eindeutig zu weit!
Entscheidungsfreiheit. Schlechter Körpergeruch ist auch nicht gesetzlich erfasst.
RAUCHEN ist KULTUR!!!!
weil ich sehe, wie in Bayern die Gastronomie kaputtgemacht wird durch ein unsinniges Rauchverbot. Die die unterschrieben haben, gehen weiterhin nicht in die kleinen Kneipen und nutzen das Nichtraucherangebot in keinster Weise
Langsam bekommt der Nichtraucherwahn rassistische Züge!
Stoppt endlich die Bevormundungen der Raucher!
Raucher sind tolerant. Wird Zeit, dass auch Nichtraucher tolerant werden und jedem Wirt die Chance geben, selbst zu entscheiden ob in seiner Gastronomie geraucht wird oder nicht. Kein Nichtraucher wird gezwungen in eine Raucher-Kneipe zu gehen, aber alle Raucher sollen gezwungen werden nicht zu rauchen....das ist Intoleranz. Ich möchte nicht reglementiert werden , nur weil ich Raucher bin und demnach dem Staat freiwillige eine Menge Steuern zukommen lasse...
Weil ich gerne das bisschen Demokratie was übrig geblieben beschützen möchte und weil ich im Fall des Verbots Arbeitslos wäre...
In einem Land, in dem es für ein Kind deutlich wahrscheinlicher ist, an einer chronischen seelischen Erkrankung zu erkranken, als für einen Raucher Lungenkrebs zu bekommen, bitte ich die Ministerin sich um die wirklichen Probleme zu kümmern.
Ohne Raucher wäre der Staat längst pleite. Habe schon viele Wirtschaften gesehen, die dank diesem Nichtrauchergesetz pleite sind und schließen mussten.
Totale Rauchverbote bringen massive Umsatzverluste für die getränkeorientierte Gastronomie. Die Raucher bleiben zum Großteil zu Hause.
Habe selber eine Kneipe das nichtrauchergesetzt ist unzumutbar...
Purem Aktionismus muss endlich mal der Zahn gezogen werden. Hätte dieses vorhaben in NRW nn erfolg, würde es unweigerlich auch in anderen Bundesländern zu neuen Diskussionen und wahrscheinlichen Repressalien kommen. Von daher betrifft es alle und nicht nur die Bürger aus NRW.
Wir müßte eher vor unseren "Politikern" geschützt werden!
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