Kommentare der Unterzeichner:
Warum Leute dahin zurücktranzportieren um sie dann von uns mit Bomben zu bewerfen. Hatten wir das nicht schon mal?
Mit Ismael sehen wir ein Beispiel für eine mögliche erfolgreiche Integration, die von der Person selber ausgeht. Ihn und sein geistiges Potential zurück in ein durch Krieg und Instabilität gezeichnetes Land zu schicken, bedeutet diese Ressource weg zu werfen. Zudem sehen wir einen Menschen, den wir kurzeitig gerettet haben, um ihn am Ende zu zerstören. Was würden wir tun, wenn unser Land im Chaos untergeht und wir die Flüchtlinge sind? Wir wären ebenso auf andere Länder und ihre Gastfreundschaft angewiesen. Und würden wir nicht auch eine sinnvolle und nachhaltige Hilfe bevorzugen, als am Ende wieder zurueck in die Hölle geschickt zu werden?
Sehr geehrte Damen und Herren Wir möchten Sie bitten, Herrn Ismail Afsali, nicht nach Afghanistan abzuschieben. Die Situation in Afghanistan ist gravierend und ist auch nicht auf dem Weg zur Besserung, auf jeden Fall nicht in den nächsten 20 Jahren. Wir werden in unserem eigenen Land gefoltert und gequält. Wenn wir von Europa zurückgeschoben werden, werden wir sogar mit der Todesstrafe bedroht, weil es als verrat des Vaterlandes gesehen wird. Aus solchen Gründen wie diese, haben wir unsere Brüder und Väter verloren. User leben ist in unserem eigenen Land genug schwierig und für Ismail wird es noch schwieriger, weil er in Afghanistan keine Familie mehr hat und somit keine Unterstützung bekommt. Abgeschobene Menschen mit solchen Erfahrungen, haben in den letzten sechs Jahren nicht länger als vier Jahre überlebt. Bei uns werden Tag täglich Menschen getötet und wir bitten Sie herzlich, nicht noch mehr unschuldige Menschen töten zu lassen. Wir wünschen uns von ganzem Herzen eine Chance für Ismail in Deutschland, damit er auch ein Leben führen darf wie wir alle. Freundliche Grüsse Jaghuri Jhan Ali
To the human loving people and government of Germany, The Kushani Art Society have been informed about the case of Ismail Afzali. The Kushani Art Society and its hundreds of members are kindly asking the government of Germany to NOT deport Ismail Afzali. We will never forget your help for the people of Hazara. Thank you very much. Hussain Rahime (Toronto, Canada) Kushani Art Society kushaniartsociety.com info@kushaniartsociety.com
Da die Abschiebepolitik (gerade in Bayern) katastrophal ist und Widerstand dagegen geleistet werden muss wo es nur geht!
"Wir müssen uns an die normativen Grundlagen des modernen republikanischen Verfassungsstaates erinnern und uns mit seiner Rechts-, Sozial und Freiheitsordnung identifizieren. Bürgerrechte werden aus für alle Völker gültigen Menschenrechte abgeleitet. Die ethnische Abstammung darf nicht über die Gewährung von Bürgerrechten entscheiden. Nur ein Staat, der Verfolgten Asyl einräumt, der Menschen einwandern lässt und Eingewanderte auch wirklich integriert, ist ein republikanischer Verfassungsstaat. Wir müssen uns von den wahnhaften Vorstellungen einer ethnisch und kulturell homogenen Volksgemeinschaft für immer und ganz verabschieden. Wenn irgendein Land der Welt nicht zur völkischen Nation werden darf, dann Deutschland, dessen Geschichte für die ethnischen Säuberungen der Gegenwart eine grauenvolle Vorreiterrolle gespielt hat." (Dieter Oberndörfer)
ich bin selber antifaschist und finde das das kapitel rassentrennung rassismus und fremdenhass in die 1940er jahre gehört und nicht in das 21 jhd.. folglich bin ich auch dagegen das man einen Ausländer aufgrund seiner abstammung diskriminiert und abschiebt.
in der Unterkunft in Neuburg/Donau wohnen viele Afghanen welche mir die Zuständen immer mal wieder erzählen,es muss dort ganz schlimm sein
Die offiziell erklärten Menschenrechte würden durch diese Abschiebung mit Füßen getreten! Niemand hat das Recht, einem Menschen ein Leben in Sicherheit und Würde zu verweigern. Ismael: Alles Gute für Dich!
Die Abschiebepolitik ist generell eine Katastrophe, denn Einzelschicksale sind egal. Willkür passt wohl eher als Argument, oder doch der "eigene" Vorteil??? Dabei bringt doch unsere Wirtschaft erst so vieles Elend überhaupt zustande!
Ich unterstütze dieses voll und ganz da ich mich in der gleichen Situation befinde wie Ismail Afzali . Ich bin auch ein Junger Mann vo 24 Jahren soll auch abgeschoben werden nach Kabul und habe weder Famielienangehörige dort.
Verwandte von mir wurden vor einigen Jahren ebenfalls abgeschoben. Es wurde eine schwachsinnige Bedingung gestellt: Nur einer der Ehepartner hätte mit den Kindern in Deutschland bleiben müssen! Außerdem möchte ich mich hier für Ismail engagieren und damit auch andere Leute auf diesen speziellen Fall aufmerksam machen!
Sehr geehrte Damen und Herren Ich möchte Sie bitten, Herrn Ismail Afsali, nicht abzuschieben. Er ist ein junger Mann der versucht, sich zu integrieren. Er hat die deutsche Sprache gelernt, möchte selbstständig werden und arbeiten. Das sind sehr wichtige und positive Punkte für Zukunft, auch für Deutschland. Es gibt sehr viele Menschen, die nicht arbeiten und kriminell sind. Solche Menschen sollte man zurückschicken, die Kosten verursachen und sich nicht integrieren wollen. Bei uns im Land werden wir gequält und gefoltert und hier in der Schweiz haben wir ein neues Leben geschenkt bekommen und sind der Schweiz sehr dankbar dafür. Heute leben wir hier seit über 20 Jahren und fühlen uns mehr als Schweizer als Afghaner, weil unser Land uns im Stich gelassen hat und deshalb möchte ich Sie bitten, Ismail auf nicht im Stich zu lassen. So wie wir der Schweiz dankbar sind, wird Ismail Euch dankbar sein und sich mehr als Deutsche als Afghaner fühlen. Ich hoffe Sie schenken Ismail ein zweites Leben. Freundliche Grüsse Schafiga Jaghuri
Jeder Mensch soll das Recht haben seinen Aufenthaltsort selbst zu bestimmen. Erst recht, wenn er unsicheren Lebensverhältnissen zu entkommen versucht.
Mit humanistischer Unterstützung kann besser das Herz von Menschen gewonnen werden, statt militärische Macht. Denken Sie langfristig, statt kurzfristig.
we all believe that hazara people in Afghanistan are not safe at all, otherwise how come 130000 troops still got lots of trouble there and even the Afghan government can not secure their offices what about the ordinary people?
er ist ein hazara die hazaras sind algemein in afghanistan und iran gefärdet weil in disem verflüchte lände rasismus an des tagesordnung steht.da zu kommt das die hazaras mehrheit schiitisch sind und die taleban sunniten und da zu salafiten.das sind die leute die sich und andere unschuldige menschen um beringen um in parades zu kommen.die hazaras leiden seit jahrhunderte unter diesem irre glaube.und sind mehr mal in afghanistan und pakistan masakiert wurden durch dise vevberechern.des wegen ich bin da fur das er in deutschland bleibt.ich bin selber ein Hazara ich weis wo von ich rede.ich bedanke mich bei alle deutschen die dass unterstutzen.
These people who put their lives at 100% risk really need help and attention. Because they are facing deadly Target Killings. Kindly do help them where ever they are. Best Regards
io sono un studente, vorrei chiedere perché lui non può studiare? perché mettete le dighe davanti una persona che vuole crescere? lasciatelo studiare e quando finisce di studiare poi fate quello che volete.
... weil Bürokratie keine Menschenleben kosten darf und ein Land, das immer nach Integrationsbereitschaft schreit, diese auch würdigen und nicht bestrafen sollte!
Integrationsbereitschaft muss gefördert werden, eine Abschiebung ist in diesem Fall ein falsches Zeichen. Kein Mensch darf aufgrund von Paragraphenreiterei einer Gefahr für Leib und Leben ausgesetzt werden.
Hunderte Aufständische in Afghanistan greifen Polizei an - Zweiter Großangriff der Taliban binnen weniger Tage (neu: Zitate, Einzelheiten, Hintergrund) = Kabul (dapd). Hunderte Aufständische haben in der abgelegenen nordostafghanischen Provinz Nuristan einen Großangriff auf die Polizei gestartet. Wie Polizeichef General Schams ul Rahman Sahid am Dienstag mitteilte, begann der Angriff im Morgengrauen. Die rund 400 Aufständischen griffen Kontrollposten rund um ein Wohnquartier einer Reserveeinheit der Polizei in der Nähe der Provinzhauptstadt Parun an. Es ist der zweite Großangriff der Taliban binnen weniger Tage. Erst am Wochenende griffen Aufständische Regierungsgebäude in der südlichen Stadt Kandahar an. Mindestens 23 Taliban-Kämpfer wurden dabei getötet. Nach Angaben der Taliban hatte der Angriff keine Verbindung zur Tötung von Osama bin Laden, sondern war Teil der geplanten Frühjahrsoffensive. In der Provinz Nuristan in der Nähe der Grenze zu Pakistan sind nur wenige afghanische Soldaten oder Einheiten der NATO stationiert. Ein Sprecher sagte, die NATO habe keinerlei Kenntnis von dem Angriff. «Wir haben Hilfe von der NATO und den afghanischen Streitkräften angefordert. Sie haben noch nicht geantwortet», sagte Polizeichef Sahid. Sowohl er als auch ein Taliban-Sprecher bestätigten, dass die Kämpfe auch am Vormittag weiter anhielten. Die Taliban und andere Aufständische kontrollieren weite Teile von Nuristan, Kunar und anderen Provinzen im Nordosten Afghanistan. Aus Grenzregionen im benachbarten Pakistan greifen sie immer wieder NATO-Truppen an. Laut Sahid wurde der Angriff auf die Kontrollposten von Pakistanern und Arabern ausgeführt. dapd/215,rd/asr/gü /6
Ich kenne ähnliche Fälle, die über die Nacht und Hals über den Kopf abgeschoben worden sind. Einige waren sogar minderjährig.
ich finde es ein unding, dass jemand, der sich aktiv um seine integration in deutschland bemüht hat,sprich: deutsch gelernt und sich selbst um eine arbeitsstelle bemüht hat - dazu auch noch offiziell und steuerpflichtig, nicht schwarz - genau deswegen abgeschoben wird. das hat für mich nichts mehr mit recht und noch weniger mit gerechtigkeit zu tun. gar nicht davon zu reden, dass ich mich frage, was ich von einem staat halten soll, der einen 20jährigen allein und ohne familie in ein bürgerkriegsland schickt.
Herr Afzali ist Jung und könnte in Deutschland Einen Zukunft. in Afghanistan werd er verloren gehen, wie melionen andere afghaner.
Leben in Afghahnistan ist momentan schwierig und gefährlich ausserdem jeder Mensch soll recht haben zu leben wo er sich sicher fühlt!
Ich kenne ihn persönlich und er sollte ein Bleiberecht haben... "Arbeit schändet nicht" und Arbeit ist ein "Menschenrecht"
Ich bin in der Migrantenberatung ehrenamtlich aktiv und helfe, in einem Dresdner Asylbewerberheim einmal wöchentlich eine Beratung für die Bewohner anzubieten. Mit sind ähnliche Fälle bestens bekannt und ich kann mich in die Lage von Ismail absolut hineinversetzen.
Das Thema ist mir wichtig,weil es eines ist,bei dessen Bearbeitung jeder herausfinden kann, wie ernst es ihm mit unserem sog. Wertekanon wirklich ist - und wenn Ismael so unbedingt hier sein will- und das, obwohl er schon so viel Ablehnung ertragen hat, dann finde ich, daß er dazu ein Recht hat!viel Glück!
Jeder hat das Recht da zu leben wo er will und jeder soll die Freiheit haben sein Leben zu gestalten wie er will. Teilhabe aller Menschen an dem Standard und dem Frieden den wir in Europa haben
ich setzte mich dafür ein, dass Menschen die Teil unserer Kultur sind ohne Grund abgeschoben werden.
Kein Mensch auf dieser Welt ist illegal ! Mit meiner Unterschrift möchte ich für menschenwürdige Umgangsformen von Seiten des Staates eintreten und für ein friedliches Miteinander von Menschen jedweder Kultur und Herkunft.
Weil es für Ismail, der sich gut integriert hat, deutsch gelernt hat und hier eine Arbeit sucht, keinen Grund gibt abgeschoben zu werden. Ganz im Gegenteil, man sollte froh sein solch motivierte Menschen in unserer Gesellschaft aufzunehmen! Ich kenne persönlich Menschen, die so behandelt wurden und jeden Tag fürchten müssen, in ein Land zurückgeschickt zu werden, wo sie weder eine Familie noch gute Chancen haben, ein glückliches Leben führen zu können.
weil ich mit ehemaligen Flüchtlingen über 3 Jahre zusammmen gewohnt habe und so viel über ihre Probleme und Risiken daheim erfahren konnte. Sowie dadurch auch Vorurteile, abgebaut habe.
Wir haben zu wenig Kinder in Deutschland und hindern Menschen (auch junge Menschen!) durch die Regelungen der Duldung an der Integration? Das ist nicht nur nicht human, das ist nicht intelligent.
Ich bin als Ehrenamtliche in einem Verein tätig, der sich um Flüchtlinge bzw. Asylbewerber kümmert. Menschen, ob alt oder jung, die sich integrieren, d.h. die deutsche Sprache lernen, sich eine Arbeit suchen, um nicht dem Staat zur Last zu fallen, dürfen nicht abgeschoben werden. Noch dazu in ein Land wie Afghanistan und vor allem dann nicht, wenn der junge Mensch keine Angehörigen in Afghanistan mehr hat und auch keine Zukunft.
Ein Freund von mir, ebenfalls aus Afghanistan, Stand vor einem ähnlichen Schicksal und musste trotz makelloser Deutschkenntnisse, sehr gutem Abitur und Stipendium mit Unterschriftenaktionen und langwierigen Prozessen vor der Abschiebung bewahrt werden. Das muss nicht sein!
Man sollte einen Menschen, der vom Krieg flieht wenigstens die kleine Freiheit lassen selbst zu wählen wo man lebt und Integration darf nicht mit Abschiebung bestraft werden. Ismail verdient eine Chance auf ein besseres Leben und das in Deutschland!
weil ich viele leute kenne, die in ähnlicher situation sind/ waren und es eine unglaubliche willkür ist, der die flüchtlinge ausgesetzt sind.
Ich habe lange Zeit im Ausland verbracht und weiß wie schwer es ist sich in eine Kultur zu integrieren die einem fremd ist. In so einer Situation, ohne die Gewißheit, dass die eigene Familie in Sicherheit ist und ohne staatliche Unterstützung den Mut zu fassen, sich eine Arbeit zu suchen und auf seine Zukunft zu vertrauen, dass sollte zwingend unterstützt werden. Zumal der Freistaat Bayern für seine Großzügigkeit Asylbewerber aufzunehmen und zu integrieren bundesweit einen geradezu außergewöhnlichen Ruf besitzt. Dies lässt sich tagtäglich an unserem regionalen Gesellschaftsbild feststellen. Ich empfinde es als traurig, dass auf die Bürokratie ein besonderer Wert gelegt wird, die Person die dahintersteht, mitfühlt, ja sogar leidet, wird jedoch nicht in angemessenem Maße betrachtet!
In Afghanistan herrscht weiterhin Krieg. Aus humanitären Gründen ist es unmenschlich jemanden abzuschieben, der aus dem kriegsgebeutelten Land geflohen ist u. versucht sich hier in Deutschland zu integrieren u. ein neues Leben aufzubauen!
Lasst den Menschen eine Chance auf ein menschenwürdiges Leben in einem Land, in dem sie nicht dem Krieg ausgesetzt sind und eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft haben!
Für mich ist das Thema wichtig, weil ich das Vorgehen gegen Herrn Afzali für eine unterträgliche Härte halte, da er trotz guter Zukunftsperspektiven für ihn in der Bundesrepublik in die Perspektivlosigkeit abgeschoben wird. Die Entscheidung, wo er leben will, sollte ihm und anderen grundsätzlich freigestellt werden. Die Bundesrepublik, die international Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte hochhält, enttäuscht mit diesen Abschiebeverfahren die Hoffnungen vieler Flüchtlinge und handelt im Widerspruch zu den von ihr verteidigten Idealen.
Vorwärts kommt man nur im Austausch mit anderen Kulturen. Das als Bereicherung zu sehen und als wirkliche Weiterentwicklung halte ich für wirklich fortschrittlich. Die Augen zu verschließen vor den Anzeichen eines Misszustands und das damit verbundene Ausweisen von Menschen ist in meinen Augen menschenverachtend und zeugt nicht von einer zivilisierten Gesellschaft.
Ich finde Integrationswillen darf nicht bestraft sondern muss mit einem Aufenthaltstitel belohnt werden! Generell gilt außerdem der Anspruch Kein Mensch ist illegal!
Alle fordern immer Integration. Wie aber soll das funktionieren, wenn jemand wie Ismail, der sich "anpasst", Deutsch lernt, etc. abgeschoben werden soll? Wie soll es andere "anspornen", sich zu integrieren, wenn so etwas passiert? Davon abgesehen - ich preferiere schon lange eine "Multikulti-Gesellschaft". :)
Ich helfe im Asylcafé mit und kenne deshalb Ismail persönlich. Er ist sehr nett und bemüht sich schnell zu integrieren und Anschluss zu finden! ... Wieso werden die bestraft, die wirklich Eigeninitiative leisten und etwas verändern wollen?
"Kein Mensch ist ilegal" und die Situation von Flüchtlingen in Bayern und Deutschland ist grundsätzlich einem demokratischen Rechtsstaat nicht angemessen.

