Kommentare der Unterzeichner:
Die Bahn hat jetzt schon an S 21 Geld verdient wie Heu. Und sie hat planerisch so viel Mist gebaut, dass sie alle Mehrkosten selbst bezahlen muss.
Die Schule verlottern - baulich sowie vom Lehrmaterial her - dafür hat man keine Gelder, aber für einen Bahnhof, über dessen Nutzen sich sogar diejenigen Streiten, die wirklich Ahnung von dem Ganzen haben ... Und dann wieder die immerwährende Lüge: Kostet auch nur xy .... uuuups, sorry wurde doch ein paar Milliönchen teurer .... Bringt das Geld lieber dort ins Land, wo es auch wirklich gebraucht wird!!!
Die Mehrkosten soll alleine die Bahn übernehmen. Schliesslich ist es schon ungewöhnlich, dass ein Bundesland überhaupt Kosten für ein Bahnprojekt bezahlt. Planung, Ausführung und Kostenübernahme muss von der Bahn übernommen werden.
weil ich nur mit der Bahn fahre, aber nicht in Tunnels, und S21 den Bahnverkehr lahmlegen wird. Außerdem als Stuttgarterin verwüstet man nicht meine Stadt und hackt Bäume im Besten alter um. Die Bahn lügt aber 60% der Bevölkerung will sich nicht informieren und lieber shoppen gehen und regiert werden.
Bin täglich als Pendlerin davon betroffen. Z. Bs. durch regelmäßige Fahrpreiserhöhungen, immer weniger werdender Comfort in den Zügen, an den Bahnhöfen. Andere Bereiche, z. BS. Bildung, Kultur und vor allem die Umwelt sind wichtiger als dieses Millionengrab und dieses wird es sein, wenn auch die Verantwortlichen dies verleugnen oder nach und nach zugeben.
Ich bin dagegen, das das Land die Mehrkosten für S21 übernimmt.Das Projekt S21 ist sinnlos, man braucht es nicht. Es ist sinnvoller , das Geld für eine Erneuerung des alten Bahnhofes ein zu setzen, bzw. ein neuer Kopfbahnhof...entsteht. zugänglich für alle Menschen mit Behinderungen. Kein verpflanzen der Bäume, keine Zerstörung des Parkes.
Sobald es einen Euro teurer wird, muß das Projekt gestoppt werden. Nicht wegen dem Geld, sondern wegen der Umwelt: Luft. Wasser und Geologie
als Befürworter von K21 und mündiger Bürger von Baden-Württemberg möchte ich zumindest noch ein wenig Vertrauen an die Aussagen unserer Regierung haben. Denn dass das Projekt S-21 um ein Vielfaches teurer wird, weiß jedes Kind!
Da ich und meine Familie voll und ganz auf den ÖPNV setzen und deshalb keine Auto haben, ist für uns ein intakter Bahnknoten von großer Wichtigkeit. Ein Stuttgarter Hauptbahnhof, der mit S21 die Größe des Ulmer Bahnhofs haben wird, kann nie die in der Zukunft nötige Leistung bringen und ist auch nicht mehr ausbaufähig. Ein modernisierte Kopfbahnhof ist dann viel leistungsfähiger und kostet uns viel weniger. Dass dann auch noch die wunderschönen Bäume im Schloßpark diesem sinnlosen Projekt geopfert werden ist typisch für diese Gier, mit der Volkseigentum letztlich in private Hände gebracht wird. Die Zeche soll dann die Bürgerinnen und Bürger zahlen.
Oben bleiben - kein Stuttgart 21 kein-stuttgart-21.org/
Für das Projekt S21 gibt es kein einziges Argument, das nicht widerlegbar wäre. Der Bahnhof untertrifft die Leistungsfähigkeit des aktuellen Bahnhofes um 14%, und um das Stadtbild zu verbessern, muss man nicht für Milliarden einen Bahnhof vergraben.
Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass Stuttgart 21 keinen Nutzen für den Verkehr bringt, dafür unkalkulierbar teuer wird, unkalkulierbare Risiker birgt und das ohnehin schon geschundene Gesicht der Landeshauptstadt weiter zerstört - einschließlich des wunderbaren Parks.
Ich möchte nicht, dass öffentliche Gelder verschwendet werden. Wenn das Land die Übernahme der Mehrkosten verweigert entsteht für alle Beteiligten mehr Druck verantwortungsvoll mit dem Geld um zu gehen.
Dieses Land steht finanziell an der Wand, sonst würde es sich nicht allein in Mannheim 17.000 arme Kinder leisten. Derartige Prestigeprojekte sind völlig unzeitgemäß.
Alles was über diese 4,5 Milliarden geht soll die Bahn selber übernehmen und nicht der Steuerzahler, der ist mit diesem funktionsuntüchtigem Milliardengrab schon genug bestraft in Stuttgart.
1. Bürgerbeteiligung wurde bei diesem Projekt von vornherein von den Verantwortlichen (Dürr, Schuster, Teufel, Öttinger) hintertrieben und verhindert. 2. Die Zustimmung der Parlamente ist nicht legitimiert, da diese durch Lügen, Betrügereien und faulen Tricks zustande kam. 3. Das Projekt ist ein Immobilienprojekt und schadet nachhaltig der Eisenbahninfrastruktur. Ebenso nachhaltig wird die S-Bahnstuktur zum Nachteil der Reisenden verschlechtert. 4. Die Bevölkerung wurde über die Leistungsfähigkeit von S21 auch im Vergleich zum bestehenden Kopfbahnhof von der Bahn getäuscht. Da der bestehende Kopfbahnhof eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit hat, die darüber hinaus noch kostengünstig weiter erhöht werden kann, sind die Planfeststellungsentscheidungen zugunsten des leistungsschwächeren Tunnelbahnhof nichtig. 5. S21 hat ein menschenverachtendes Betriebs- und Notfallkonzept. 6. Die weitere Unterstützung der Bahn durch Land, Region und Stadt kommt einer Legalisierung dieser Betrügereien und arglistigen Täuschungen der Bahn und der verfassungswidrigen Mitfinanzierung durch Land, Stadt und Region gleich. 7. Die Volksabstimmung war eine Farce, da die Bahn und der schwarz-gelbe Filz erneut mit Kostenlügen getäuscht hat und die Landesregierung belastbare Fakten nicht hart genug eingefordert hat. 8. Trotz Koalitionsvereinbarung wird eine deutliche Verbesserung der Reisezeiten durch integrierten Taktfahrplan nach Schweizer Vorbild nie mehr realisierbar.
Frei nach Voltaire: "Je öfter eine Lüge wiederholt wird ,desto mehr erhält sie den Anschein von Wahrheit"
man stelle sich vor, die Gesamtheit der Steuerzahler wäre eine Bank. Und man stelle sich vor, wie eine Bank bei einem Geschäftsgebahren wie dem der Bahn reagieren würde. Jeder weiß, wie. Warum sollen wir Bürger andere Geschäftsbedingungen haben als eine Bank? Wir sind die Bank!
Das Projekt S 21 verschlechtert die Situation für viele Bahnkunden. Dafür sollte keinesfalls so viel Geld investiert werden.
Das Stadtklima Stuttgarts würde sich durch die Bebauung der jetzigen Gleisflächen und somit Barrierewirkung für Frischluftzufuhr wesentlich verschlechtern. Das Mineralwasser dürfen wir auch im Interesse unserer Nachkommen nicht aufs Spiel setzen
Entscheidend sind die Kosten, sowie die Zerstörung des Schlossgartens, mögliche Gefährdung des Mineralwassers. S 21 wird ins Chaos führen.
Für ein Projekt dieser Größenordnung müssem genaue Kostenplanungen vorliegen. Diese kennt weder bisher das Verkehrsministerium, noch die Öffentlichkeit. Im Gegenteil: die Bahn versucht fortwährend die tatsächlichen Kosten zu verschleiern.
Der Bürger hat die Dampfwalzenpolitik der Deutschen Bahn mit ihrer "Fuß in der Tür"-Taktik durchschaut. Hier müssen endlich definitiv harte Grenzen aufgezeigt werden!
S-21 stellt einen Rückbau der Bahn- Infrastruktur dar. Schloßgarten wird verwüstet, Mineralwasser gefährdet.
1. Mit Stuttgart 21 wird die Infrastruktur verringert, dafür sollte das Land keinen Cent ausgeben! 2. Trotz Stuttgart 21 wird ein Teil des Kopfbahnhofs erhalten werden müssen, dazu wird die Klage der Stuttgarter-Netz-AG führen; das Immobilienprojekt der Stadt wird daran scheitern; auch aus diesem Grunde sollte das Land dieses Projekt nicht fördern. 3. Die Mischfinanzierung ist verfassungswidrig. 4. Den mit Stuttgart 21 verbundenen Risiken (Anhydrit, Grundwasser, Mineralwasser) und Zerstörungen (Teil des Schlossgartens, diverse denkmalgeschützte Objekte) stehen keine entsprechenden Chancen (sh. Punkte 1 und 2) entgegen.
Die Landesregierung hat vor der Wahl klar und deutlich gesagt, dass das Land keine weiteren Kosten übernehmen wird. Wenn das für die Bahn AG nicht akzepabel ist, muß sie prüfen, ob sie unter diesen Umständen weiterbauen kann.
Es stimmt, daß die Mehrheit,- nämlich genau 2,158 Mio.Stimmen,- gegen den Ausstieg der Finanzierung von "S21" durch das Land BaWü gestimmt hat. Nicht aber für den Weiterbau von "S21" (!!!) Es stimmt aber auch, daß 1,509 Mio.BürgerInnen von den besseren Argumenten überzeugt waren. ;-) Das wird aber offiziell durch Politik,Medien und andere Interessenvetretern so nicht kommuniziert. Das ganze Projekt steht für mich auf "tönernen Füßen"(und dabei drücke ich mich noch sehr zurückhaltend aus!), deshalb beteilige ich mich auch an dieser Petition ;-) .
Null Toleranz zu öffentlichem Betrug, den man auch noch mit einer Volksabstimmung legalisiert, nur weil das Gesetz bei den Regierenden und deren Beschlüsse (Mauscheleien) keine Anwendung mehr findet. Wir müssen in Baden-Württember für ein Engpass-Bahnhof viel Geld bezahlen, welcher später nie wieder erweitert werden kann, sollte es in einigen Jahrzehnten nötig sein
Großprojekte verursachen erhebliche Kostensteigerungen. Das allein ist nicht das Problem, wenn - wie beim Gotthardt-Basis-Tunnel - ein großer praktischer Gewinn dahinter steht. Bei S21 handelt es sich aber um eine nachweisliche Verschlecherung, die mehrere Milliarden Mehrkosten verursacht. Für diese Dummheit muss die Bahn in die Pflicht genommen werden. Die Bahn lehnt das mit nachvollziehbaren Gründen ab: Denn sie kann am leichtesten mit Großprojeklten Gewinne machen, in die viele Milliraden öffentliche Gelder gepumpt werden. Der Kostendeckel ist das einzige Mittel, um das in seiner politischen Interessenverfilzung maffiöse Projekt zu stoppen.
Den vermeintlichen Gewinnern wird das Lachen schneller vergen als sie glauben. Jetzt wird die DB-AG die aktuellen Kosten präsentieren und selbst die werden noch ohne jeglichen Risiko- Anteil vorgelegt werden. Vor dem Hintergrund der Schuldenländer in der EU und den Gigantischen Finanzproblemen der Länder, darf solch ein Murksprojekt wie S 21 zu keiner weiteren Belastung von Bund, Land, Region und der Stadt Stuttgart werden.
Deutschland hat wichtigere Probleme, als die Tieferlegung eines perfekt funktionierenden Kopfbahnhofs. Unsere Steuergelder sollen für wirklich wichtige Themen, wie z.B. Gesundheit und Bildung ausgegeben werden !!
Es ist nicht einzusehen, warum das Land Baden-Württemberg die Mehrkosten für einen von der Bahn gewünschten Bahnhofsumbau übernehmen sollte.
Nils Schmid und die SPD haben vor der Volksabstimmung versprochen, dass das Land sich an Mehrkosten auf keinen Fall beteiligen wird. Jetzt erwarte ich, dass das, was vor der Volksabstimmung verkündet wurde, auch nach der Volksabstimmung noch Bestand haben wird. Mehr verlange ich nicht, aber auch nicht weniger.
Die Bahn will gegen den Willen des Ministerpräsidenten und der grünen Fraktion S 21 bauen. Dann soll sie auch das Milliardengrab bezahlen.
S21 ist ein sensationell schlechtes, veraltetes Konzept, mit horrenden fiskalischen, ökologischen und sozialen Folgen. Nutzniesser ist ausschliesslich ein kleiner Kreis von Profitueren aus der Finanzwelt und der Immobilienbranche, sowie eine zur Börse strebenden BahnAG.
Ich will mir mal nicht die Vorwürfe machen lassen, die wir unseren Eltern machten : gesehen zu haben und nichts dagegen unternommen und riskiert zu haben
Ich fasse das alles nicht. Die Menschen lassen sich offensichtlich gerne belügen oder sie merken es tatsächlich nicht. S 21 steht für die Unehrlichkeit derer, die die Macht haben.
Bei der Volksabstimmung wurden die Kosten bewusst kleingerechnet. Nun kann die DB beweisen, dass das eine Unterstellung ist, indem sie schriftlich etwaige Mehrkosten alleine schultert und gleichzeitig alleinverantwortlich für alle Risiken zeichnet. Diese Unterzeichnung muss veröffentlicht werden!!!
Die NEIN-Sager haben mehrheitlich wohl aus dem Grund so entschieden, weil Sie lieber 950 Mio für den Bahnhof ausgeben als 1,5 Mrd für 'Nichts'. Keine 48 Stunden nach der Volksabstimmung möchte Herr Grube das Land und Die Stadt Stuttgart schon durch die Blume zu unbegrenzten Mehrzahlungen verpflichten. So haben wir nicht gewettet. noch am vergangenen Donnerstag wurde hoch und heilig versprochen, das der Kostendeckel gehalten wird. Jetzt müssen auch die Projektbetreiber zu ihrem Wort stehen. Wie schon vermutet, die Wahrheit kommt scheibchenweise ans Licht und viele der NEIN-Sager werden sich noch verwundert die Augen reiben. Vor allem wenn sie sehen, was sie für das Geld alles nicht bekommen werden.
Das Ergebnis der vorangegangenen Volksabstimmung über das Kündigungsgesetz (Ausstieg des Landes BW aus der Finanzierung von S21) basiert ganz klar auf den von der Landesregierung dazu ergänzend verschickten Informationen ("Argumente für und gegen einen Ausstieg"). Diese besagten, dass sich, auch im Fall einer Ablehnung des Ausstiegs aus der Finanzierung, das Land BW an KEINERLEI Mehrkosten über die bisher vereinbarten ~4,5 Mrd. EUR hinaus beteiligt. Sollte dies nun nicht eingehalten werden, so wäre das Ergebnis des Volksentscheids aufgrund falscher Informationen zustande gekommen und somit hinfällig.
Unser MP hat zugesagt, dass keine Mehrkosten übernommen werden, daran muss er sich nun auch halten. Ausserdem laufen die Kosten jetzt schon aus dem Ruder, und das müssen unsere Nachkommen ausbaden. Das will ich vermeiden.
Weil ein Verbrechen an Stuttgart ein Verbrechen an Stuttgart bleibt.Stgt. 21 darf nie gebaut werden. Wir wollen oben bleiben!
Ba-Wü darf die Mehrkosten von über 4,5 Milliarden für Stuttgart 21 NICHT übernehmen. Wenn der Bahn das Geld ausgeht und das Projekt S21 ist nicht fertig, darf sich das Land Ba-Wü nicht erpressen lassen, wenn die Bahn sagt: Entweder Land finanziert weiter oder es gibt Bauruine.
Die Bahn hat im Stresstest und den Bürgern gegenüber immer behauptet, der Kostendeckel würde ausreichen. Das Projekt steht in keinem Kosten-Nutzen-Verhältnis und birgt zu viele Risiken. Eine Übernahme der Mehrkosten ist dem Land nicht zuzumuten.
Schlechtgeplant, Riskant und zudem zu teuer. Herr MP Kretschmann handeln Sie nach Ihrem Amtseid! Halten Sie Schaden vom Land fern...
Die Bahn hat de facto kein Baurecht: Der Streßtest wurde nicht bestanden da „risikobehaftet“ eingestuft, und der Tiefbahnhof hat unter realen Bedingungen eine geringere Leistungsfähigkeit gegenüber dem bestehenden Kopfbahnhof. Eine spätere Erweiterung ist nicht mehr möglich.
Unser Schlosspark ist mir ans Herz gewachsen...Ich halte K21 für funktionsfähig und damit unterstützenswert... Ich möchte keine Gefährdung der Mineralquellen...Stuttgarts Untergrund ist viel zu sensibel für einen solchen Eingriff...diese liebenswerte Stadt muss in ihrer Schönheit erhalten bleiben. Die Kosten, egal wie weit heruntergerechnet, sind immer zu hoch.
Das Argument mit der Einhaltung des Kostenrahmens ist wichtig zu nehmen, da es wesentlich das Abstimmverhalten beeinflusst hat.
Wenn mehr bezahlt werden sollte, wäre das ein Bruch des Koalitionsvertrages und ein Wahlbetrug an den Bürgern!!
Ich befürchte, dass die Kosten aus dem Ruder laufen werden und das Land letztendlich die Mehrkosten alleine zu tragen hat. Das Land wird erpressbar, sobald der vorgesehene Finanztopf aufgebraucht und die Baustelle noch nicht fertiggestellt ist.
Ich selbst werde den neuen Bahnhof wohl kaum mehr erleben. Aber es beunruhigt mich zutiefst, welch gewaltige Bürde wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen. Die Deutsche Bahn hätte weiß Gott genug damit zu tun, die vielen Missstände in ihrem Laden, mit denen die Bahnkunden täglich konfrontiert werden, in Ordnung zu bringen. Die vielen Nichtwähler haben mit entschieden, dieses Wahnsinns-Prestigeobjekt zu verwirklichen, und sind der Hinterlist der Bahn auf den Leim gegangen.
2008 wird Stuttgart21 DAS Referenzprojekt der DB-AG, das dem Einwerben von Großaufträgen der DB-AG v.A. auf der Arabischen Halbinsel untergeordnet wird. Weitere Aufträge in Saudi Arabien, Abu Dhabi, Dubai und Florida laufen oder stehen vor der Auftragsvergabe. Das Werben um die größten Brocken, die Aufträge in Katar und Dubai, beginnt Mitte 2008 Fahrt aufzunehmen. Dies erklärt die Aktionen Herrn Oettingers, den Finanzierungsvertrag voranzutreiben. Er ist offensichtlich in die Unternehmensstrategie eingebunden. Ebenso Herr Ramsauer und vermutlich eine Hand voll zentraler Personen aus Politik und Wirtschaft ebenso. Der Ansatz "Werbeprospekt für Katar u.Ä." erklärt auch die Nachhaltigkeit der DB-AG und ihres Unterstützerkreises, koste es an Demokratie, an fachlicher Glaubwürdigkeit, an Integrität, an finanziellen Risiken, an baulichen Risiken, an Vertrauen was es wolle, selbst dann noch das Projekt "Gut" zu reden, als es in der Öffentlichkeit schon lange als Rückbau und Behinderung des Schienenverkehrs in BW erkannt und dargestellt wurde. November 2009 kommt es zum fulminanten 17G€-Abschluss mit Katar. Auf den Bildern Herr Ramsauer, Herr Grube und weitere Herren. Das erklärt die Unternehmensstrategie, bis 31.12.2009 Zeit zu gewinnen und die Finanzierung öffentlich falsch darzustellen. Auch die Unterstützung von Baden21 seitens der Landesregierung und DB-AG, die April 2009, einen Monat nach dem Finanzierungsvertrag ausgesprochen wurde, wird Dezember 2009 im Eklat beigelegt. Man hat ja den Auftrag in Katar erhalten. Februar wird ein weiterer Vertrag unterzeichnet. Diesmal ein Projekt in Dubai. Es brechen alle Dämme zivilen Verhaltens und Maßhaltens bei der DB-AG und assoziierten Politikern. Zuletzt der Versuch, die Proteste im Schlossgarten nieder zu knüppeln. Der Abriss des Südflügels und die Zerstörung des Parks ist für die S21-Protagonisten und ihre Lobby unbedingt wichtig, weil S21 in gigantische Investitions- und Bauprojekte eingebunden ist. Die Auftragsvergaben auf der Arabischen Halbinsel dauern an und für 1. Quartal 2011 stehen weitere G€-Projekte zur Vergabe an, um die sich die DB-AG bewirbt. Sie MUSS ihren arabischen Auftraggebern beweisen, dass sie "europäisches Großprojekt" KANN, dass sie das "größte Schienenprojekt" Europas KANN und dass sie es über demokratische Hürden hinweg zu bauen imstande ist. Dieses Image nach außen muss für längere Zeit aufrecht erhalten bleiben, weil die Machthaber der Arabischen Halbinsel üblicherweise jederzeit in Verlau
Auch nach der durch massive Kostenlügenverbreitung, massives Finanzaufgebot und Instrumentalisierung höriger Medien "gewonnenen" VA ist am Projekt S21 kein einziges Risiko geringer, kein integraler Taktfahrplan möglich, kein optimaler Bahnverkehr auf dem Land garantiert, kein Euro an Kostenexplosion vermieden. Ich als Baden-Württembergische Bürgerin möchte mit meinen Steuern für die unabsehbaren Mehrkosten (für ein der Mehrheit nutloses Projekt) nicht aufkommen.
Ich kann nicht verstehen, dass ein angeblich "gut geplantes Projekt" so mangelhaft ist und auch noch gebaut werden soll. Wo bleibt die Ökonomie und Ökologie?
dieses projekt steht in keinem gesunden kosten-nutzen-verhältnis. mir reichen die lügen der projektverantwortlichen und der politik gegenüber den bürgern!
...weil K21 zu einem wesentlich besseren Kosten-Nutzen-Verhältnis geführt hätte. Darüberhinaus ist zu wünschen, dass die Menschen im Ländle nun umso mehr daran arbeiten, die b.w. Verfassung so zu verbessern, dass demokratische Abstimmungen AUF DER HÖHE DE ZEIT durchgeführt werden können. Es ist alles aus beste vorbereitet: www.demokratie-initiative21.de/petition-volksrechte/unterschriften
der bonatzbahnhof muss als leistungsfähiger kopfbahnhof und denkmalgeschütztes wahrzeichen der stadt stuttgart erhalten und modernisiert werden. wir wollen OBEN BLEIBEN!
Die Bahn begeht seit Jahren kriminelle Kostentäuschung und hat mit dieser Täuschung der Entscheidungsverantwortlichen die "demokratische" Legitimation von S 21 ergaunert.
Die Fragestellung für die Volksabstimmung wurde sehr kompliziert gestellt. Daher wurde dieses Quorum nicht erreicht, da die meisten Bürger unsicher waren, was sie nun ankreuzen sollten. Diese Fragestellung hätte auch einfacher gestellt werden können. Z.B. Sind Sie für den Ausstieg vom Projekt Stuttgart 21, oder sind Sie dagegen?
Ich erinnere mich, dass die Bahn urspruenglich die Untergrundbahn allein finanzieren wollte. Aber dann lockten wohl zuviele Aufsichtseataemter....
Wollte nach drei Jahren wieder nach Stuttgart zurück ziehen - da hin, wo ich gross geworden bin - das ist nun wohl keine gute Idee mehr
Wenn die Bahn bauen will dann muss sie auch schauen, dass die Kosten im Rahmen bleiben oder das Risiko dafür tragen.
Nachdem nun im gesamten Land über einen Ausstieg des Landes abgestimmt und entschieden wurde, muss sichergestellt werden, dass die finanziellen Grundlagen eingehalten werden, die der Abstimmung zu Grunde liegen!
Der Verkehrshaushalt der Bundesregierung ist dramatisch unterfinanziert. Das wissen leider nur wenige Bürger. In dieser Situation ist für reine Prestigeprojekte kein Platz. Vorrang für den Ausbau der Rheintalbahn, die Elektrifizierung der Südbahn (Ulm - Friedrichshafen) und den zweigleisigen Ausbau der Gäubahn (Horb - Singen) !
Die Bahn hat mit weit überzogenen Schadenersatzforderungen für den Fall des Ausstiegs gedroht, andererseits die angegebenen Kosten für den geplanten Bahnhof als absolute Obergrenze der realen Kosten (einschließlich Nachbesserungen wg. Schlichtung) hingestellt. Damit hat sie den Ausgang des Voksentscheids ganz wesentlich beeinflusst. Nun soll sie auch zu ihrem Wort stehen!
Sind jetzt nicht die Juristen gegen Stuttgart 21 gefordert, die zahlreichen belegten Täuschungen im Werdeprozess des Bahnprojektes justitiabel zu machen und so dessen scheindemokratische Legitimation anzufechten?

