Kommentare der Unterzeichner:
Die Anbindung an das Straßennetz ist in Meerbusch bereits einmalig gut. Die unerwünschten Nebenwirkungen dieser Kreistraße (Umweltzerstörung, Gefahr für Schulkinder, Anziehung fremden Verkehrs) wären viel zu groß!
Meine Kinder werden auf das Strümper Gymnasium gehen. Die Strasse ist direkt an den Schulen vorbei geplant. Das empfinde ich zum einen als unnötige zusätzliche Gefahrenquelle aber auch als eine zu erwartende Lärmstörung höchst unglücklich.
Die Verkehrsbelastung duch LKW ist bereits heute, trotz Durchfahrtsverbot über 7,5 t stark angestiegen. Durch die Flughafenbrücke, Flugzeuge usw. steigen ebenfalls die Lärm- und Emmissionsbelastungen immer weiter. Der Ausbau der K9 würde eine weitere starke Belastung für Natur und Menschen bedeuten. Dagegen protestiere ich aufs Schärfste!
"In Deutschland gehen nach Angaben des Bundesamtes für Naturschutz jeden Tag rund 90 ha Land zugunsten von Straßen- und Siedlungsbau verloren (Flächenverbrauch). Das entspricht in etwa der Größe von 150 Fußballfeldern. Wenn ein Stück Natur verschwindet, bedeutet das auch Verlust von Lebensräumen für Menschen, Tiere und Pflanzen." (Gefunden auf umweltdatenbank.de/lexikon/landsc) u.A. deshalb wendet sich die Ortsgruppe Meerbusch des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen den Bau der K9n. Unterstützen sie uns mit Ihrer Stimme - zukünftige Generationen werden Ihnen danken!
Wir haben bereits von der A 57 teilweise unerträglichen Lärm und wollen keine weitere stark befahrene Strasse in unmittelbarer Nähe. Ein weiterer Punkt sind die erhöhten Abgaswerte und damit verbunden eine höhere Feinstaubkonzentration in unserem Einzugsbereich.Der Ortsteil Bovert würde durch die K9n zusätzlich im Kreuzungsbereich Meerbuscher Strasse / Auffahrt A 57 mit einem deutlich höheren Verkehrsaufkommen belastet. Durch diese dann stark befahrene Kreuzung und den Bahnübergang in Richtung Ortszentrum Osterath, ist der Verkehrsabfluss für die Anwohner in diesem Bereich deutlich schwieriger. Es wird in den Verkehrsspitzenzeiten zu innerörtlichen Staus kommen.
Die Stadt darf ihrem Namen "Stadt im Grünen" keinen weiteren Schaden zufügen. Mich beunruhigt auch der sicherlich zunehmende Schwerverkehr in Lank.
Ein Blick auf die Strassenkarte um Meerbusch zeigt, dass wir diese Straße überhaupt nicht brauchen. Ein Blick auf die Finanzlage des Stadt zeigt, dass wir dafür überhaupt kein Geld haben. Wenn schon Geld in den Strassenbau gesteckt werden soll, dann die bestehenden sanierungsbedürftigen Straßen instandsetzen. Ein Blick auf das "Motto" der "Stadt in Grünen": hier wohnen Menschen, die gern im Grünen leben und die wollen, dass das auch so bleibt! Also ein dringender Appell, die noch bestehenden Grünflächen unbedingt zu erhalten. Es sind wenig genug in dieser dicht besiedelten Gegend und ihr Erhalt ist dringend notwendig!
Wieso glauben die Politiker immer, am Willen der Bürger vorbei regieren zu können? Immer mehr Verkehr, Lärm, Dreck, Abgase. Immer weniger Grün. Armes Meerbusch!
Persönlich wichtig, weil folgende Ist-Zustände schon jetzt die Grenze des Unzumutbaren weit überschreiten: 1. 18-20 Stunden täglicher Fluglärm und damit verbundene Luftverschmutzung 2. Synchron dazu 24 Stunden tägliche Lärm- und Feinstaubbelastung durch A44 und A57 3. 24 Stunden täglich Lärm durch DB-Trasse Richtung Venlo (Ausbau geplant) 4. Absehbares Verkehrchaos auf Meerbuscher Str. bedingt durch OSTARA-Ausbau. k9n wird dieses Problem mit allen Konsequenzen potenzieren. 5. Fazit: Man ist es einfach satt! Es reicht!!!
es ist kaum noch möglich in Meerbusch die Natur zu genießen, ohne von Verkehrslärm gestört zu werden. Mittlerweile ziehen Menschen zu uns, die nur noch Interesse an geringen Zufahrtswegen zur Arbeit interessiert sind, die Stadt im Grünen interessiert da nicht. Wir alle brauchen die Natur, eine Straße und ihre Auswirkungen ist nie mehr rückgängig zu machen. Naturerhalt muss an erster Stelle stehen!
Die Lärmbelastung durch die A 57 in Bovert ist bei entsprechender Windrichtung (Nord/Nord-Ost) bereits jetzt erheblich, zumal es z.B. in Sichtachse zur U76-Haltestelle Kamperweg keinerlei Lärmschutz auf der westlichen Seite der Autobahn gibt. Auf der östlichen Seite dagegen ist ein Wall vorhanden, der die Emissionen zum Teil reflektiert. Eine weitere Straße in diesem Bereich ist daher auf alle Fälle zu verhindern.
Meerbusch bietet schon jetzt eine einmalige Infrastruktur mit vielen Kreisstraßen und Autobahnzufahrten. Eine weitere Zerschneidung mit Hauptverkehrsstaßen macht Meebusch und hier insb. Osterath und Strümp weniger attraktiv. Die Straße ist einfach unnötig und verursacht Lärm und Dreck.
Autobahn und Meerbuscher Str. verursachen bereits genug Lärm und Abgase. Gerade unsere Wohnstraße ist davon schon sehr belastet, vor allem für eine Stadt im Grünen. Der Wert der hier liegenden Immobilien wird durch diese Baumaßnahme wahrscheinlich sinken, sowohl der Preis als auch der Wohnwert. Außerdem fahren unsere Kinder mit dem Fahrrad zum Strümper Gymnasium. Diese tägliche Fahrt durch ein Stück Natur ist für sie ein guter Ausgleich und durch den geringen Verkehr relativ ungefährlich. Da auch hier Nachteile zu erwarten sind, würden wir in mehrfacher Hinsicht beeinträchtigt. Wo aber liegen die Vorteile?
Ich bin während meiner Gymnasialzeit fast immer mit dem Fahrrad über die Felder zum SMG gefahren und habe die Fahrt durch die Natur als sehr schöne Erinnerung gespeichert. Ich bin gegen das "Zubauen" von Meerbusch, da diese schöne Kleinstadt dadurch ihren derzeitigen Charme verliert.
Meiner Ansicht nach ist eine Strasse mit den geplanten Ausmassen absolut nicht noetig. Bislang ist es in Struemp noch verhaeltnismaessig ruhig. Durch den erhoehten LKW- und Autoverkehr befuerchte ich viel mehr Laerm und Luftverschmutzung.
Unsere Gesundheit und unsere Umwelt sind das höchste Gut - das sollten auch Stadtplaner und Politikern nicht aus den Augen verlieren
Mir ist das Thema deshalb wichtig, weil durch die K9 der Schwerlastverkehr auch in Lank zunehmen wird.Der Bau dieser Kreisstraße ist meiner Meinung nach ein sinnloses Unterfangen .Es dürfte ja wohl andere Lösungen geben.
Die Ruhe und Ausgeglichenheit der hiesigen, heimatlichen Idylle ist unersetzlich und durch kein Argument von jedweder, schon gar nicht wirtschaftlicher, Herkunft aufzuwiegen.
Meiner Einschätzung nach wäre mit zunehmendem Lärm und erhöhter Verkehrsbelastung zu rechnen. Dadurch erhöht sich die Gefährdung vor allem für Kinder, Spaziergänger, Radfahrer. Ein noch vorhandener natürlicher Raum, der der Erholung dient, ginge ebenfalls verloren.
wir werden heute schon von der Bundesbahn durch Reflektion an der Schallschutzmauer der BAb 57, und von der Rheinbahn bei Nord-Ostwind ( Reflex an der Mauer) und zusätzlich der Krach der stark befahrenenen A 57= permanente Geräuschkulisse der stark befahrenen A 57 belästigt. Auch ein Herr Spindler darf sich nicht GEGEN Bürgerbegehren durchsetzen. Sein wunschdenken ist irrrelevant, so wie die Baumentfernung einst bei der Sanierung der Ortsdurchfahrt Büderich. Das Bürgerbegeheren war erfolgreich. Es wird heute totgeschwiegen. Ein kräftiges NEIN meinerseits zur Kn 9 Es ist der pure Wahnsinn die Straße über die kurze Distanz über die Rheinbahn zu leiten, umd dann wieder in Steilabfahrt auf die B 9 zu gelangen. Man muß sich fragen, welcher Teufel die Planer geritten hat. So entsteht nur weiterer unzumutbarer Lärm, in der sogenannten GRÜNEN Stadt Mb. Bernhard Meese
Ich habe Freunde in Strümp. Ich fahre öfter zum Wertstoffhof und zur Realschule. Ich kenne die "Ecke" sehr gut. Es wäre sehr, sehr schade, wenn der Plan verwirklicht wird, zumal, m.E. ist der Straßenbau schlicht nicht erforderlich.
Diese Str. ist nicht notwendig u. richtet mehr Schaden als Nutzen an, insbesondere dadurch, dass immer mehr Flächen versiegelt werden. Ca. 100 ha täglich in NRW
Meines Erachtens ist die Straße nicht notwendig und sorgt nur für noch mehr Verkehr und Lärm auf der Meerbuscher Straße. Lieber sollte die Bahnunterführung endlich umgesetzt werden.
Neue Bodenversiegelung und der Bau neuer Straßen sollte auf das unbedingt Nötige beschränkt werden. Die K9n ist nicht unbedingt nötig. Sie wird bei Realisierung Trasse für mehr Autoverkehr in Meerbusch werden. Die gegenteilige Entwicklung sollte angestrebt werden. Schließlich kostet die Straße viele Millionen, die erspart werden können.
Wir haben bereits jetzt durch das Neubaugebiet eine wesentlich höhere Geräuschkulisse (auch der Lärm der Autobahn ist deutlicher wahrzunehmen, da der Schall von den Neubauten zurückgeworfen wird). Wir gehen davon aus, dass der Verkehr und erheblich zunehmen wird und auch die Schadstoffbelastung mehr wird. Auch sehen wir die Gefahr das die ganzen Grünflächen zubetonniert werden. Das wollen wir nicht!
Es ensteht eine enorm hohe Lärmbelästigung, auch durch Rückstau zur Autobahnauffahrt. Es ist außerdem eine versteckte weitere Anbindung an das noch zu bebauende Ostara-Gelände = weiteres hohes Verkehrsaufkommen.
Besonders diese Fläche ist Lebensraum für seltene Tiere, z. B. Rotmilan. Immer neue Straßen ziehen auch weiteren Verkehr nach sich - eine Binsenweisheit!
Es muss nicht schon wieder Landschaft versiegelt werden.Wir habeb genug Strassen aber zuwenig Freiraum.
Ich bin dieses "immer mehr Asphalt immer mehr Straßenbauen" leid. Es gibt genug Menschen die gut und gerne 1/5 oder 3/4 Std zur nächsten Autobahn oder dem nächsten Geschäft fahren. Hier hätten wir es gerne in 2 minütiger Entfernung . Auch die Mitbürger im Neubaugebiet brauchen doch jetzt kaum länger als 5-6Min zur nächsten Autotobahn.
Die Natur muss erhalten bleiben. Wir haben genug Straßen und es gibt genug Möglichkeiten nach Strtümp und von Strümp nach Osterath zu kommen. Außerdem ist das ein weiterer Gefährdungspunkt für die Schulkinder. Der Unterricht wird durch die Straße wg. Lärm usw. empfindlich gestört
Die Notwendigkeit dieser Umgehung erschliesst sich mir nicht. WIeder nur mehr Lärm und Dreck und weniger Natur.
wozu haben wir eigentlich "Grüne", BNDG, im Stadtrat, die so einen Unsinn durchgehen,bzw. durchsinken lassen???
Mir ist die Natur in und um Meerbusch sehr wichtig und noch wichtiger ist sie für unsere Tiere und Kinder.
Unsere Politiker sind nicht in der Lage, was vor Urzeiten geplant wurde zuüberdenken und adequart zu handeln, leider. Wer braucht einen Kreisverkehr in der Pampa, eigendlich niemand. Um unsere Steuergelder zu verschwenden in unser heutigen Zeit müsste unter Stafe stehen, zur Not muß die Regierung die Gesetz ändern.
Neue, zusätzliche Lärm- und Schmutzverhinderung neben Eisenbahnstrecke, Autobahn und ständig steigendem Fluglärm
Eine weiter Straße ist nicht notwendig. Es zerstört die Natur und auch für die Kinder ensteht ein weiterer Gefährdungspunkt
Weil es genug Straßenbelastung in der Gegend gibt! Hier in Meerbusch kann man sich noch einigermaßen wohl fühlen, da es noch grüne Fleckchen gibt. Aber mit der Straße, die mir unsinnig erscheint, wird und ein neue Grünerfleck genommen. Meerbusch soll Grün bleiben! Ohne noch mehr Verkehr!
Die geplante Straßenführung ist unsinnig, umweltschädlich und überflüssig. Kein Zerschneiden der natürlichen Gebiete.
völlig überflüssige Zergliederung der Stadt im Grünen am besten sollte man Autbahnkleeblätter zu Bauland erklären
Ich sehe absolut keine Notwendigkeit für den Bau dieser Straße. Unsere schöne Landschaft sollte geschützt und so erhalten bleiben.
Meerbusch bietet schon jetzt eine einmalige Infrastruktur mit vielen Kreisstraßen und Autobahnzufahrten. Eine weitere Zerschneidung mit Hauptverkehrsstaßen macht Meebusch und hier insb. Osterath und Strümp weniger attraktiv. Die Straße ist einfach unnötig und verursacht Lärm und Dreck.
Hier soll eine Idylle und Erholungsgebiet zerstört werden. Zu welchem fragwürdigen Nutzen? Dass die Grünen dabei mitmachen, ist der eigentliche Skandal.
Lärm, Abgase, kein schöner Spazierweg mehr - nein danke! Die K9n ist unnötig, kommt man von Bovert und biegt man auf die B222 ab, gibt es dort nie einen Stau! Warum also die K9n???
Aus ökologischen Gründen absolut nicht zu vertreten, bei zweifelhaftem Wert und Notwendigkeit der neuen Straße
Es zerstört sinnlos ein altes Waldstück ( Steinsbusch ) und zerschneidet ein Naherholungsgebiet. Eine alternative Streckenführung wurde m.W. nicht geprüft.
Meerbusch soll "Stadt im Grünen" bleiben und nicht zur "Stinkenden, grauen Durchfahrtsmetropole ohne Vegetation" mutieren. Wir haben hier nun wirklich schon genügend Nah- und Fernverkehrsanbindungen!
Wir können nicht erwarten, dass die Regenwälder nicht abgeholst werden, damit unser Klima immer recht angenehm bleibt und keine Katastrophen bis zu uns kommen, wir müssen auch etwas Grün belassen und vielleicht Platz für Ernten haben, damit wir etwas abgeben können. Wir haben Straßen genug.
Meine minderjährigen Kinder nutzen den Weg täglich die Strecke der geplanten K9n mit dem Fahrrad, was dann gefahrlos nicht mehr möglich sein wird. Die B222 ist bereits sehr befahren. Wir hören die Fahrgeräusche bis zu unserem Haus.
Ich wohne nah an der Straße und gehe viel auf dem Feldweg spazieren, der der Straße zum Opfer fallen soll!
Lärm macht krank, ist das so schwer zu verstehen? Ich kenne die Gegebenheiten vor Ort und unterstütze diese Petition. Gruß aus Rhein-Main
Meerbusch sollte eine Stadt im Grünen bleiben ! Die Naherholungsgebiete werden weniger, der Verkehr mehr. Dreck und Lärm passen nicht zu Meerbusch. Ich fahre täglich mit dem Rad ( auch zur Arbeit ) wie lange wird das noch möglich sein ! ? Die Vielfalt der Natur ist gefährdet, Eisvogel und andere seltene Tiere werden wohl adieu zu Meerbusch sagen !
Verlagerung des Verkehrs der A57 über Lank und die Rheingemeinden, zusätzlicher LKW Verkehr, Zerstörung des Charakters der Stadt Meerbuschs mit den einzelnen Stadtteilen
Wichtig weil: Damit in Meerbusch das gewohnte Bild erhalten bleibt samt der eh schon eingeschränkten Ruhe -bearbeitungsbedürftig-.
Die geplante Straße ist nicht erforderich,weil das Gebiet bereits jetzt gut angebunden ist.Sie führt zu weiterer Naturzerstörung.
Unsere Stadt Meerbusch ist wunderschön! Warum soll unsere Stadt im Grünen immer weiter einer gewöhnlichen langweiligen Stadt weichen. Die ganze Aktion läuft sowieso darauf hinaus, dass man wieder mehr Häuser bauen kann um noch mehr Bürger her zu holen. Es kann einfach nicht angehen, dass die Bewohner Meerbuschs einfach nicht mehr hinzugezogen werden um mitzuentscheiden. Zudem ist doch grade erst die B9 in Büderich fertig und dann wird direkt wieder eine neue Baustelle eröffnet. In so einer schwierigen Wirtschaftssituation sollte man einfach mal sparen anstatt das ganze Geld wieder direkt auszugeben.
Meine Freundin wohnt in Meerbusch und daher bin ich zeitweise in dieser Gegend. Ich finde die Gegend gut so wie sie ist und sie sollte nicht durch die K9 zerstört werden.
Es geht hier nicht nur um die Natur, die derzeit noch einzigartige Ivangsheide. Es geht auch um die gebeutelten Boverter, deren Interessen von der Politik, allem voran von der CDU, seit Jahren missachtet werden und denen man stattdessen bereits jetzt Lärm und Schmutz im Übermaß durch Autobahn, Bundestraße, Schienen- und Luftverkehr sowie drei Großtankstellen zumutet und stattdessen auch noch nachts die Straßenlaternen entlang der Meerbuscher Straße ausschaltet, während in anderen Ortsteilen wie Lank oder Büderich Luxusprobleme gewälzt werden!
Das ist ja schrecklich!Wieso kann man das alles nicht so lassen,wie es ist?Denkt mal an die Tiere,die ständig überfahren werden,und an die Unfälle,die dauernd passieren.Ohne Autos wäre die Zivilisation besser dran!
Warum ist Meerbusch Osterath/Bovert ein so beliebtes Wohngebiet? Weil man hier sowohl ausreichende Verkehrsanbindungen, als auch ein idyllisches, naturnahes Wohnumfeld geboten bekommt. Dies sollte definitiv nicht zerstört werden!
Ebenso wie die ehemaligen Fluglinien über Lank u. Ilverich mit der Linie Modru X mit Lärm u. Gestank über Osterath als Belastung verschoben wurde, wird jetzt mi der K9n von Lank u. Ilverich ebenfalls nach Osterath der Lärm u. die Umweltbelastung nach Osterath übertragen

