Kommentare der Unterzeichner:
Das "Pferdeland SH" verbietet größtenteils das Reiten und Fahren im Gelände. Es wird Zeit, dass dieser Widerspruch erkannt und behoben wird. Reiten und Fahren hat mehr Dimensionen als 20x40 und/oder 40x80.
Bin von meinen Eltern informiert wurden. In einem freien Land, wie sich unsere Republik gerne zeigt, sollte dies auch für Reiter gelten. oder sind wir menschen 2.Klasse?
Unmöglich! 9 Stunden bei Regen auf Fahrradwegen letztendlich geführt, um Hamburg zu umrunden. Nicht einmal die stillgelegten Bahnstrecken sind für Reiter freigegeben, dabei sind sie geschottert. Es dürfte doch ein Leichtes sein, einen schmalen Grasstreifen für Pferdehufe zur Verfügung zu stellen!
Würde gern mal einen Wanderritt quer durch Schleswig-Holstein machen, ...auf Wald- und Wiesenwegen und nicht überwiedend auf Teerstraßen!
Distanzreiforum, mit der bestehenden Regelung verbietet man einer Gruppe Mitmenschen, den Reiteren und Fahrern, sich zur Ausübung ihres Hobby in Ihrer Umgebung frei zu bewegen. Feld, Wald und Flur sind zur Erholung für Alle da. Ein derart grundsätziches Verbot macht Reiter und Fahrer zu Mitbürgern zweiter Klasse.
Unsere Tochter macht Distanz- und Wanderritte. Wenn Wanderritte dann häufig nur am Randstreifen von öffentlichen Straßen stattfinden können, ist dies nicht nur gefährlich für alle Beteiligten, sondern auch ein Armutszeugnis für das Pferdeland Schleswig-Holstein.
Pferde und Reiten sind eine Bereicherung unseres Lebens. In Schleswig-Holstein aber hat man das Gefühl, das einem von allen Seiten Sanktionen entgegen stehen, selbst dann, wenn man sich absolut freundlich und defensiv verhält. Ich komme ursprünglich aus NRW ( viel dichter besiedelt als S-H.). Dort werden Pferde und Reiter unterstützt. Als wir nach S.-H. zogen, freuten wir uns: viel Landschaft, viel Weite (Horizonte), Pferdeland. Pferdeland? Die Aussagen in der Petition sprechen aus, was ich denk
Es gab einen Aufruf bei reitforum.de. Mir ist es sehr wichtig, weil unser schönes Land zu den reiterunfreundlichsten in Deutschlang gehört und sich in meinen Augen zu Unrecht "Pferdeland" nennt - Ausritte abseits von Asphalt und Schotterwegen sind mit wenigen regionalen Ausnahmen wie der Schusteracht praktisch unmöglich, und zu den Ausnahmen muss man ja auch erst einmal hinkommen...
Ich bin selbst Reiterin in Benz bei Malente. Sehr schöne Gegend, viel Wald, viel Pferdehaltung, keine Reitwege! Pferdeland? Den Titel muss man sich verdienen.
Ich wurde durch einen Link in einem Forum auf deise Petition aufmerksam gemacht. Mir ist dieses Thema sehr wichtig, da ich selbst aktive Reiterin bin. Da mein Pferd nicht, bzw. nur ansatzweise verkehrsicher ist, ist es immer wieder ein Wagnis von einem Ort an der Hauptstraße zum anderen zu gelangen. Wäre das Reitwegenetz besser ausgebaut hätten viele Reiter und sicher auch andere Verkehrsteilnehmer einen erheblichen Nutzen davon. Denn wo ist Reiten erlaubt? Reitet man auf der Straße, wird man von Autofahren angepöbelt oder durch zu nahes auf- und vorbeifahren genötigt. Auf Spazierwegen füheln sich die Spaziergänger gestört und nicht jeder Landwirt erlaubt das Reiten auf seinen Stoppelfeldern.
mir wurde die Petition bekannt durch freunde...! Mir ist das Thema wichtig weil ich selber reiterin bin täglich reite und mit Pferden zutun habe und ich es echt schade finde das es sooo wenige reitmöglickteinen (wege) gibt :-( ich hoffe es wird sich bald ändern mfg
warum geht das in anderen bundesländern ( siehe niedersachsen mit TRIMNESSPFADEN extra für pferd und reiter ) und hier nicht???!!!
gelände ist wichtig und eine abwechslung für jeden..ob freizeit/distanzreiten/mit der familie möchte man ja auch mal ausreiten usw..sobald man auf der straße reitet hat man es so oft das die aufofahrer einen nicht glauben wollen das wir da reiten müssen...
Aufmerksam auf die Petition wurden wir durch den VFD Stormarn. Warum werden Reiter und Fahrer nicht gleichbehandelt wie Fußgänger, Hundausführer, Radfahrer etc. Überall sieht man Verbotsschilder und selbst wenn das Reiten auf bestimmten Waldwegen erlaubt ist, muss man sich mit den Jägern absabbeln und Überzeugungsarbeit leisten. Wenn immer alles verboten ist, ignoriert man diese Verbote. Findet man Kompromisse, halten sich auch mehr Leute an die Verbote. Ist doch klar! Warum kapieren das so Wenige? Wir wünschen allen, die diese Petition auf den Weg gebracht haben, viel Erfolg und alles Glück, dass sie brauchen.
Ich wurde aufmerksam durch die Cavallo und den Schwarzenbeker Anzeiger. Untertützen möchte ich die Petition, da ich selbst als Reiterin betroffen bin und zudem denke, dass hier gegen das Gleichheitsgebot verstoßen wird! Der Wald und die Natur sollte allen Erholungssuchenden offen bleiben und nicht nur der priviligierten Jagt und der Holzrodung dienen. Reitverbote erscheinen willkürlich. Selbstverständlich sollen Reiter ausgewiesene Schutzzonen respektieren, aber eine gesamte Reiterschaft auszugrenzen ist Diskriminierung einer doch sehr weiten Bevölkerungsgruppe!
Die Nutzung von Natur und Landschaft muß für jeden gleichchbereichtigt nutzbar sein und das ist unter gegenseitiger Rücksichtnahme möglich,. Das Pferd als Kulturgut aus der Landschaft zu verdrängeen ist eine Schande.
Schleswig-Holstein wirbt mit damit, "Reiterland" zu sein. Damit können ja wohl kaum die öffentlichen asphaltierten Straßen gemeint sein ... . Ich bin "Vorsitztende" eines Islandpferde-Klubs, bei einem unserer Vorträge hat eine Rechtsanwältin uns diesen Kontakt vermittelt.
Ich besuche immer mal wieder Ihre Seite und lese das \"gelbe Blatt \" meiner Region. Es ist wichtig das die Reiter und Fahrer nicht aus unseren Wäldern von einzelnen Menschen sprich Jagdpächtern oder Großgrundbesitzern vertrieben werden. Der Wald ist und bleibt auf dieser Welt Allgemeingut. Es darf einfach nicht zugelassen werden, dass wenige Menschen die viel Geld haben diese schönen Plätze für sich alleine beanspruchen oder sogar ausbeuten.
Wir haben direkt hinter dem Haus schöne Reitwege im Wald - wir kommen dort aber nur über eine sehr kurvige und stark befahrene Straße hin, weil das direkte Verbindungsstück (140 m befestigter Waldweg, häufig von privaten Autos zum Transport von Brennholz genutzt) nicht für Reiter frei gegeben ist. Unsere Anliegerstraße ist öffentlich, befestigt, viel befahren von Waldtouristen - aber auf einem Zwischenstück von 300 m Länge für Reiter gesperrt !??? Fazit:Ich wohne im Wald, habe 2 Pferde im Garten stehen und könnte theoretisch auf Waldweg oder Anliegerstraße direkt und ohne Gefahr zum Reitweg. Ich darf aber nur über eine viel befahrene Landstraße ohne Fuß- und Fahrradweg einen großen und gefährlichen Umweg reiten um zum Reitweg zu kommen. Neulich las ich in unserer Gemeindezeitung :Tangstedt wünscht sich mehr Touristen...
Ich unterschreibe hier aus Solidarität, nicht weil ich direkt betroffen wäre. Als langjährige Freizeit- und Geländereiterin, nach 50 Jahren \"FREIZEIT IM SATTEL\" lesen und nach ca. 15 Jahren Mitgliedschaft in der \"VEREINIGUNG der FREIZEITREITER in Deutschland e.V.\" fühle ich mich einfach zur Unterschrift verpflichtet!!! Gisela Schlingmann Ich wurde durch die \"IG Fjordpferd e. V.\" auf die Petition aufmerksam.
Ich wurde durch den VfD aufmerksam gemacht. Reiten durch Wald und Flur ist für mich "Wellness-Programm" - Politiker sollten daran denken, dass Reiter/Freizeitreiter auch gute Steuerzahler sind. Also nicht nur Schwimmbäder und Sportplätze finanzieren ...!
Internetseite Findus Reitsport. Ich habe gerade den Stall gewechselt und dort sind viele schöne, meist unbenutzte Wege, die trotzdem von Reitern nicht genutzt werden dürfen. Man sollte das Hobby Reiten mit den Hobbies Radfahren und Spazierengehen gleichstellen.
Criolloforum
Sehr wichtig, weil ich im Nachbarbundesland lebe und selber begeisterte Geländereiterin bin und auf dem Pferd am besten die Natur genießen kann (nicht am Straßenrand!).
Sehr wichtig, weil ich im Nachbarbundesland lebe und selber begeisterte Geländereiterin bin und auf dem Pferd am besten die Natur genießen kann (nicht am Straßenrand!).
Guten Tag! Leider gibt es auch immer wieder genug Reiter, die sich nicht benehmen können, sprich auf Feldern reiten, ihren Mist in Wohnsiedlungen liegen lassen, an Spaziergängern vorbeitraben oder -galoppieren, Verkehr behindern/gefährden, weil die Pferde nicht verkehrssicher ausgebildet sind, oder sie scheuchen Wild auf in Gebieten, in denen es ausdrücklich verboten ist, aus Schutz, diesen Weg zu benutzen. Ich bin absolut dafür, das Reitwegenetz auszubauen. Es wäre ein Traum! Es ist dafür aber auch wichtig, dass Reiter sich selbstkritischer beurteilen und beobachten, denn irgendwo haben diese Verbote ihren Ursprung, und anteilig wohl nicht unbegründet!!!! In all den Jahren habe ich genug von diesen idiotischen, intoleranten Reitern kennengelernt, die sich einfach nicht benehmen können. Aber natürlich auch super Leute, die sorgfältig mit Grundbedingungen umgehen können- da sollte die Entwicklung hingehen. Über diesen Ansatz bekämen die Bauern und Jäger vielleicht auch wieder mehr Vertrauen zu den Reitern und wären kooperativer. Immer daran denken "Actio=Reactio"- irgendwo, aus irgendwelchen Gründen haben die Verbote mal angefangen. Sollte man mal drüber nachdenken. . . .
Bin durch Freunde aufmerksam gemacht worden. Armes Deutschland und völlig unverständlich, wo all der Hass auf Reiter und Pferd herkommt. Geld und Steuern zu erheben und einzutreiben ist leider eine zu typische Problemslösungsstrategie unserer Regierenden. Die Legende eines alten Volkes besagt, dass am Ende aller Tage, wenn die Welt nicht mehr zu retten ist, ein gewaltiger Hengst erscheinen wird, um die Erde unter seinen Hufen zu zertrümmern. Leider rufen wir das große Pferd auch noch herbei.
Wir haben zu wenige Möglichkeiten, unseren Sport in der Natur auszuüben. Verbote an allen Ecken und Enden nötigen mancherorts, Regeln zu unterlaufen. Bei freien Wegen für Reiter wäre das gar nicht nötig. Der immer stärker und immer rücksichtsloser werdende Straßenverkehr macht das sichere Reiten eh schon immer schwieriger.
Pferdezeitung. Reiter gehören zur Natur,damit sie überall ihrem hobby nachgehen können,sie sind eine bereicherung für die Umwelt und Mitbürger!!!
In Schleswig-Holstein ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Ein Teil dieser Touristen kommen wege der Pferde und der schönen Natur hierher. Wenn diese nun die Wege nocht mehr bzw. eingeschrenk nutzen können, werden sie ausf andere Bunderländer ausweichen. so sollten sich die politiker dieses doch bitte einmal überlegen, was sie da machen.Es gibt schließlich gebug andere Themen (z.B. Bildung) worüber sie diskutieren können!!
Ich bin durch\'s Reitforum auf die Petition aufmerksam geworden. Das Thema ist wichtig, weil ich selbst Reiter bin. Zwar in einem anderen Bundesland, aber egal.
Ich bin durch das Reitforum auf die Petition aufmerksam geworden. Zwar komme ich aus Sachsen, jedoch ist bei uns in der Gegend das Thema genauso aktuell. Wir dürfen nur auf Reitwegen reiten, nur leider gibt es gar keine! Es wäre schön, wenn es für die anderen betroffenen Bundesländer auch so eine Initiative geben würde!
In der Zeitschrift Cavallo war ein Artikel über diese Aktion. Ich reite selbst . Wir haben wenig brauchbare Reitwege und die Revierpächter verhalten sich wie Könige , \"ihr\" Land verteidigen.
Da ich seit Jahren ein Pferd in Schleswig-Holstein habe und versuche, mich trotz der immer weniger werdenden Reitwege, mit meinem Pferd durch Schleswig-Holstein zu bewegen, unterschreibe ich diese Petition. Nicht nur die Reitwege werden weniger, auch Strassen-oder Eisenbahnüberquerungen werden schwieriger: an Kreuzungen werden Drückampeln installiert, leider so, dass sie für Reiter nicht zu bedienen sind; Absperrungen für Autos oder Motorräder werden auf Reitwege gebaut, leider so, dass normale Warmblüter nicht mehr passieren können; es gibt Reitwege, die über die AKN-Gleise in Norderstedt führen, einfach so über den Bahndamm!
Aufmerksam wurde ich durch die Medien. Als Vorsitzender des Hamburg-Wentorfer Reitervereins habe ich eigene reiterliche und Vereinsinteressen an einem brauchbaren Reitwegenetz in der Region.
aus eigenem Interesse und dem Internet, Wichtig: weil es doch wohl möglich sein sollte, in so einem schönen Bundesland endlich mal vernünftig ausreiten zu können, ohne ständig andere Menschen zu belästigen (reiten durchs Dorf oder Straßen) und vor allem endlich mal GEFAHRFREI reiten zu können (nicht an großen und viel befahrenen Straßen)
Habe einen Wanderritt gemacht und wurde von dessen Veranstalter informiert. Ich frage mich immer: Welche Schäden versucht ein Pferd, dass man solche Regelungen trifft? Schwarze Schafe gibt es überall. Nur sollte man wegen einger Wenigen nicht alle Reiter bestrafen. Vieles entstand auch auch aus Unwissenheit. Eine asfaltierte Straße ist allles Andere als ein reitbarer Weg.
Habe einen Wanderritt gemacht. Wurde vom Veranstalter angemailt. Ich finde es ist die schönste Art zu reiten. Es ist mir unverständlich arum den Reiter solche Hindernisse in den Weg gelegt werden. Die Flurschäden werden doch Maschinen verursacht. Umeltfreundlicher als mit einem Pferd geht es doch nicht.
aufmerksam durch befreundete Wanderreiter ... Ich bin selbst Wanderreiter und weiß wie schwer es ist, selbst bei einem vorhandenen Reitwegenetz pferdegerecht größere Strecken zurückzulegen. Hindernisse sind geschotterte Wege, Koppelzäume und unüberwindbare Straßen, Schienen etc.
Ich erfuhr davon über die homepage meiner Reiterfreunde und es ist mir wichtig, weil ich selber reiten und viel im Gelände unterwegs bin.
Durch Studivz drauf aufmerksam gemacht. Habe ein eigenes Pferd in S-H stehen und sind auch schon oft in unschöne Situationen gekommen, weil wir durch unbereitbare Reitwege reiten mussten oder über befahrene Straßen ausweichen mussten.
Ich wurde durch meine Fahrbeteiligungen über diese Petition aufmerksam gemacht und möchte diese unterstützen. Ich habe 7 Jahre in Niedersachsen (Lüneburger Heide) gelebt und erlebt, dass Reit- und Fahrsport friedlich mit anderen Naturliebhabern einher gehen kann. Dies wünsche ich mir auch für SH. Uns Fahrern bleibt meist nur die Straße und dort ist man nicht gern gesehen, sondern für die Autofahrer ein Hindernis, welches so manches mal waghalsig überholt werden muss.
Reiten ist und bleibt ein Kulturgut! Früher war es ein Fortbewegungsmittel, heute ist es sicher nur Freizeit oder Hobby, doch durch diesen Gesetzestext ist die Freiheit, die auch das Gefühl auf dem Rücken der Pferde ausmacht, beschnitten. Nur Verbote. Damit wird unser Land Tierfeindlich. Sicher gibt es auch Schäden durch unsachgemäßes Verhalten Einzelner, doch deshalb gleich grundsätzlich Verbieten? Die Wege im Land werden sowieso so benutzerunfreundlich ausgebessert(Dachziegelschredder,Teergranulat usw) das auf vielen Wegen ein Traben und sogar Galoppieren unmöglich geworden ist. Unser Land sollte uns als Bürger Freiheit sichern, die Möglichkeit geben, dass wir uns frei bewegen können- Verbote sind da wohl eher kontraproduktiv!
Reiter müßen sich KOSTENLOS frei und überall bewegen können.So selbstverständlich wie Fußgänger und Radfahrer !!! Alles andere verstößt gegen Tierschutz und Menschenrecht.
Als Reiter und Fahrer und Mitinitiator der Reitwegekampagne in Brandenburg ist es mir und meiner Familie wichtig Pferde nicht aus unserem Lebensraum zu verbannen.Das Pferd ist ein Lauftier und lebt genau wie wir vom Tapetenwechsel um gesund und alt zu werden.Wir wünschen viel Glück für Ihre Initiative und allzeit gute, Unfallfreie Ritte in Ihrer wunderschönen Gegend. Gabriele Brennenstuhl 2.Vorsitzende VfD Uckermark
Ich hoffe wir Reiter haben irgendwann einmal bessere Wege und müssen nicht mehr auf den Hauptstraßen reiten, was eh schon gefährlich genug ist. Ich möchte sehen wie sich ein Landtagsabgeordneter verhält, dessen Kind mit seinem Pony auf der Straße reiten oder führen muss. Ich habe es erlebt, nicht ein Autofahrer hat genug Abstand gehalten. Mfg
ich selber wohne in nrw und finde es traurig und ätzend, dass wir reiter immer weiter eingeschränkt werden! schlimm wenn es bald keinen weg mehr ZUM wald hin gibt in dem die reitwege sind ... :(
Ich bin über das Reitforum auf diese Petition aufmerksam geworden und unterschreibe aus Solidarität, obwohl es mich nicht betrifft - Reiten soll weiterhin überall möglich bleiben - ohne Einschränkungen!!!
Reitforum Betriift mich zwar nur indirekt da ich in einem anderen bundesland wohne, leider übernehme die Bundesländer schlechte Sachen aber gerne voneinander.
Durch das Reitforum bin ich auf die Problematik aufmerksam geworden und unterschreibe aus Solidarität, da ich zwar aus Sachsen-Anhalt komme, aber auch schon Bekanntschaft mit pferdehassenden Kommunalpolitikern machen mußte. Und wer weiß...
Ich wurde durch das reitforum darauf aufmerksam. Ich finde es wichtig da es sowieso schon begrenzte möglichkeiten für Reiter/Fahrer gibt und wenn man nur noch die selben schlechten wege oder kaum welche bereiten/befahren darf wird es zur hölle für pferd und reiter. es wird langweilig und trostlos. ich bin zwar nicht aus schleswig holstein, doch wenn es dort anfängt wird es sich warscheinlicch auch duch weitere bundesländer ziehen und das will man ja auch verhindern ;) es ist einfach unfair den reitern und fahrern die natur zu verbieten.
Bin durch die Schusteracht auf Eure Seite aufmerksam geworden und unterstütze gerne Euer Vorhaben mit meiner Unterschrift, weil ich auch selbst Reiterin bin.
wohne in bochum und zahle jedes jahr 37.50. bei den ganzen steuern die jeder pferdebesitzer zahlt ( pferd,futter zubehör,versicherungen ) ist es traurig wie mit den reitern umgegangen wird.
durchs reitforum.de ich möchte nicht noch mehr einschränkungen beim ausreiten haben. ich möchte venünftig ohne probleme für distanzritte trainieren können. und der preis den man für die nutzung des sachsenwaldes zahlen muß finde ich ne große schweinerei!!
- Aufruf im Reitforum - weil ich auch in Zukunft ausreiten möchten, ohne dass mir das wie und wo bürokratisch vorgeschrieben wird!
Durch ein Reiterforum wurde ich hierrauf aufmerksam. Ich finde es eine Schweinerei, dass man jetzt schon an die Geldbeutel der Pferde&Reiter will!!!! Da wäre doch eine neue Vermögengssteuer und Aufschläge bei Managergehältern viel sinnvoller!!
Durch das Internet, Weil ich finde Pferde und Reiter gehören zur Natur bzw. es sollte jedem Reiter freigestellt sein wo er Reiten möchte, man denke nur einmal an die große Zahl der Wanderreiter.
über PM informiert - @ Verband SH: das viele nicht mehr in Vereine eintreten ist ein Problem, aber dass ich zusätzlich zu meinem Heimatverein noch als \"Reittourist\" in einen urlaubs-örtlichen Verein eintreten muss, damit ich einen Ausritt an meinem Urlaubsort machen darf, das ist absolut der falsche Ansatz!
Über das Reitforum, bin dringend gegen solch ein Gesetzt, da bei uns das Reiten im Gelände beinah überall noch erlaubt ist!
Über das Reiterforum, bin selbst Reiter und kann hier überall reiten und mir un meinen Pferden Abwechslung dadurch bieten.
1. Über das Reiterforum 2. Bin selber Geländereiter und dringend dagegen, dass die Wege verboten werden für Reiter!!!!
Ich wurde durch eine Reiterzeitschrift darauf aufmerksam. Warum mir das Thema wichtig ist, ganz einfach, ich wohne in der Nähe von Schleswig-Holstein und bin Reiterin.
Ich reite im Land Brandenburg und hier unterliegen wir Gott sei Dank kaum Einschränkungen. Dies führt zu keinerlei Konflikten und daher ist es für mich unverständlich, warum man das Reiten in der freien Natur reglementieren sollte. Fahrradfahrer sind auch in den entlegendsten Winkeln anzutreffen und unterliegen keiner Beschränkung.
Wurde durch ein Inserat bei kleinanzeigen.ebay.de aufmerksam. Ich bin sehr gerne ´draußen´ unterwegs. Bin kein ´Unterholzraser´, reite dort gesittet und genieße die Idylle, auf öffentlichen Straßen hat man eher Streß. Bei uns gibt es ein kostenpflichtiges Reitwegenetz, es sollte auch verbessert bzw erweiter werden, aber dank netter Reitkameraden aus den eigenden Reihen ´Pustekuchen´. Diese wurden durch Kopfnummern enttarnt, die wir dort zu tragen haben. So können endlich mal die richtigen ´Idioten´ bestraft werden! Ob es im Endeffekt passiert, ist ja leider so eine andere Sache:(
insbesondere scheint es mir sehr wichtig, durch das neue Waldgesetz, welches einen Trend befürchten lässt, der uns zurück ins Mittelalter bringt.
Reiten ist eine der letzten Freiheiten in D, die es gibt und das soll so bleiben. Sonst stirbt das Wanderreiten.
Ich wurde über das Reitforum (www.reitforum.de) auf diese Petition aufmerksam und habe unterschrieben, weil ich befürchte, wenn ein Bundesland eine Regelung in der Form trifft, andere auf Dauer nachziehen werden. Als sog. \"vereinslose\" wäre ich dann gezwungen auf dem Reitplatz zu bleiben.
Thread im Reitforum. Auch in Nürnberg existiert ein IG Reitwege, da auch dort die Reitwege immer mehr beschnitten werden und momentan nicht einmal mehr ein legaler Weg zum Reichswald führt.
wurde durch eine anzeige bei ebay kleinanzeigen drauf aufmerksam. ich bin selber reiterin und findes es echt sehr bescheiden das solche gesetze gemacht werden.
Über eine Reitbekannte und zusätzlich über eine Anzeige bei EbayKleinanzeigen. Ich habe selber ein eigenes Pferd und reite ausschließlich im Gelände. Ich finde es unverschämt, wenn man für Reitwege Geld bezahlen soll (wie z.B. im Sachsenwald oder in den Boberger Dünen), dafür nur eine Handvoll Wege bekommt, die dann auch noch einem schlechten Zustand oder nach der Hälfte plötzlich gesperrt sind. Das Reitwegenetz sollte besser ausgebaut sein, damit man auch Diskussionen mit Fußgängern aus dem Wege geht, die sich häufig gestört fühlen.
Durch einen Artikel in der Zeitschrift Pegasus. Da ich selber Reiter bin überwiegend im Gelände reite und regelmäßig Wanderritte mache.
ich lebe zwar in bayern, wo man NOCH überall reiten darf, wo es nicht explizit verboten ist - aber auch hier wird befürchtet, dass \"ausreiten\", die erholung in der natur, irgendwann reglementiert wird!

