Kommentare der Unterzeichner:
Die Romanistik würde bei einem Weggang von Frau Hammerschmidt allzu viel von ihrer neu gewonnenen Dynamik und den Perspektiven in Lehre & Forschung verlieren! Fachlich und persönlich möchte ich, dass Frau Hammerschmidt in Trier bleibt!
Prof. Hammerschmidt hat im vergangenen Semester gezeigt, dass sie in kurzer Zeit sehr viel bewegen kann. Zusammen mit ihren Kollegen hat sie ein romanistisches Zentrum ins Leben gerufen, eine Vorlesungsreihe organisiert, an der beinahe alle Vertreter der Trierer Romanistik beteiligt waren, mehrere lateinamerikanische Autoren nach Trier eingeladen und, und, und... Mit ihr würde die Trierer Universität nicht einfach eine sympatische Kollegin, sondern auch eine herausragende Forscherin, Organisatorin und Führungspersönlichkeit verlieren. Dies sollte unbedingt durch ein vergleichbares Gegenangebot verhindert werden!
Ich bin erschüttert über diese Nachricht!! Natürlich braucht die Romanistik Trier Frau Hammerschmidt!! Daher ein klares JA zu Cladia!!!
Fachlich und auch menschlich ist Frau Hammerschmidt ein großer Gewinn für die Romanistik. Daher möchte ich, dass Frau Hammerschmidt auch weiterhin in Trier bleibt!
Mit Frau Prof. Hammerschmidt ist die Qualität der Lehre in der hispanistischen Literaturwissenschaft gestiegen. Ihre Seminare und Vorlesungen stechen durch interessante sowie anspruchsvolle Inhalte hervor; sowohl durch ihr fachliches wie auch ihr persönliches Engagement und ihre besondere Kompetenz motiviert sie die Studierenden zu hoher Leistung. Zudem wurde auf ihre Initiative hin das America Romana Centrum gegründet, welches nicht nur zu einer engeren Zusammenarbeit innerhalb der Romanistik, sondern auch mit der Anglistik beiträgt. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle auch eine Vortragsreihe im SoSe 10: die Vorträge verschiedener Literaturwissenschaftler/innen und Autoren aus Argentinien bereicherten das Seminar \"Literatura Argentina Actual\" in besonderem Maße! Das Engagement von Frau Prof. Hammerschmidt auf allen Ebenen muss gewürdigt werden und darf der Uni Trier nicht verloren gehen!!
Ich bin auf diese Petition auf Grund eines Rundschreibens von Frau Dr. Felbeck aufmerksam geworden. Dieses Thema ist für mich wichtig, da ich möglichst gute Studienbedingungen für meine Kommilitonen/Innen wünsche.
Ich hoffe sehr, dass diese Petition der Romanistik glückt - die äußerst knappe kompetente Besetzung der Romanistik Trier in allen Bereichen würde noch fragiler werden, sollte uns Fr. Hammerschmidt verlassen - ein unzumutbarer Zustand für Lehrende und Studierende würde eintreffen. Claudia Hammerschmidt MUSS bleiben!!
Ich wurde durch eine Rundmail von Frau Dr. Felbeck auf die Petition aufmerksam. Zwar kenne ich Frau Prof. Dr. Hammerschmidt nicht persönlich, aber sie ist mir durch ihre freundliche Ausstrahlung schon öfter positiv aufgefallen. Ferner kann es nicht meine Überzeugung sein, dass erneut eine Vakanz ähnlich der nach der Pensionierung von Herrn Prof. Dr. Holz auftritt. Da ich sowohl in von mir besuchten Seminaren von Frau Prof. Dr. Hammerschmidt als auch in meiner bei ihr abgelegten Zwischenprüfung ihr engagiertes und humanes Wesen kennengelernt habe, läge es mir auch sehr am Herzen, dass sie weiterhin an der Universität Trier beschäftigt wird.
Sehr geehrter Herr Präsident, ein Weggang von Frau Hammerschmidt ist nicht zu verkraften, weder für die Studenten noch für den Universitätsablauf generell. Da die Romanistik ohnehin schon Dozentenengpässe hat und sich manchmal chaotische Zustände besonders in der Organisation offenbaren, würde dies meine Überlegung die Uni Trier bereits nach einer kurzen Zeit zu verlassen nur noch bekräftigen. Die Romanistik steht schon auf schwachen Beinen, bitte enziehen sie ihr nicht noch den Boden. Hochachtungsvoll Christoph Walter
Frau Hammerschmidt ist eine sehr kompetente Dozentin, faire Prüferin und eine gute Ansprechpartnerin. Ich kann diesen Aufruf nur ausdrücklich unterstützen und erhoffe mir, dass es nicht nur zur Kenntnis genommen wird, sondern auch etwas bewirkt, dass Frau Hammerschmidt an unserer Uni bleiben kann!
Nachdem ich vor einem Jahr aus dem Ausland zurück an die Universität Trier gekommen war, war ich erleichtert, endlich akzeptable Studienbedingungen vorzufinden. Dies soll nun wieder entfallen? Nicht vorstellbar! Mit Frau Hammerschmidt wurde nicht nur eine unvertretbare Lücke geschlossen, sondern eine unersetzliche Dozentin gefunden, die es geschafft hat, mich schließlich mit Herzblut studieren zu lassen, die (neue) Perspektiven eröffnet, die Gäste einlädt und Studierende "mit ins Boot nimmt". Forschung und Lehre wurden durch sie erst merkbar verbunden und für uns zugänglich und interessant gemacht. So viele Gastvorträge und Diskussionen, Anregungen und Forschungsperspektiven wurden uns zuvor nicht geboten. Weder dem ARC noch dem Lehrstuhl dürfen diese Eigenschaften genommen werden!
Auch ich war erschrocken, als ich eben gerade die Rundmails in meinem Mailfach entdeckte. Ich habe letztes Semester zwei Veranstaltungen bei Frau Hammerschmidt besucht, die mir viel gebracht und gut gefallen haben. Obwohl sich mein Studium dem Ende nähert, hoffe ich - auch für die nachfolgenden Studenten - sehr, dass Frau Hammerschmidt der Universität Trier erhalten bleibt!
Ich bin zunächst einmal sehr erschrocken über die Nachricht per e-Mail, die mich gerade von Frau Hilger erreicht hat, dass Frau Hammerschmidt die Universität Trier möglicherweise schon bald wieder verlassen könnte. Meiner Meinung nach ist Frau Hammerschmidt aus der Romanistik in Trier gar nicht mehr wegzudenken. Sie ist ein wunderbarer Mensch, der die Studierenden motiviert, unterstützt und ihnen hilfreich zur Seite steht. Sie bietet sehr interessante Seminare an, ist überaus engagiert und vor allem tragende und treibende Kraft des gerade errichteten America Romana Centrums. Wenn sie ginge, wäre das ein großer Verlust für die Universität Trier, die Romanistik und ganz besonders die Studierenden, denen eine klare Struktur mit verlässlichen und vor allem dauerhaften Ansprechpartnern sehr wichtig ist. Der stänige Wechsel von Professoren, bzw. eine neue Vakanz würde die Romanistik in Trier unnötig belasten, organisatorische Probleme schaffen, die einfach nicht sein müssen, die sich auf die Studierenden negativ auswirken und die unsere tolle Romanistik auch nicht verdient hat. Für mich macht es den Eindruck, als fühle sich Frau Hammerschmidt selbst sehr wohl hier. Sie ist die ideale Besetzung: Ich hoffe sehr, sie bleibt uns erhalten!
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, In vollstem Respekt und Verständnis dafür, dass es am Ende sich hier auch um eine persönliche Entscheidung Frau Hammerschmidts handelt und handeln muss und gleichwohl ich Frau Hammerschmidt leider bisher nicht habe persönlich kennenlernen können, erlaube ich mir dennoch - selbst als (fast) \"fertiger\" Studierender - zu wünschen, dass der Studienstandort Trier für die Romanistik nicht durch den Weggang einer offensichtlich engagierten Professorin an Wert einbüßen muss. Das wünsche ich mir auch vor dem Hintergrund, dass der Bildungsstandort Trier obendrein noch weitere Baustellen kennt, wie zum Beispiel die Notwendigkeit intensiverer, institutionalisierterer grenzüberschreitender Zusammenarbeit mit unseren Nachbar-Universitäten. Es würde mich freuen, in zukünftig zeitlichem Rückblick auf eine Universität zu schauen, die statt an Potenzial zu verlieren - noch dazu in der Romanistik, wo die Sprachgrenze so nah ist! -, dieses versteht zu halten oder eher noch davon hinzugewinnt. Beste Grüße. Frank Nieweg.
Rür mich persönlich ist es wichtig, dass wir Studierenden auch eine gewisse Auswahl haben, was die Prüfer im Staatsexamen betrifft.
Eine Unterzeichnung dieser Petition schien mir wichtig, um -wenn auch nur einen winzigen- einen Beitrag zu dieser Angelegenheit zu leisten, sodass auch in Zukunft ein bisweilen qualitativ sehr hochwertiger Betrieb in der Romanistik so weitergeführt werden kann....vor allem im Sinne der Globalisierung schon genug verwirrten Studis und aller sonstiger universitärer Kreaturen. Glück Auf!
Das Thema liegt mir besonders am Herzen, da ich Spanisch und Französisch studiere und demnächst meinen Abschluss machen möchte.
Kommilitonen haben mich ueber einen moeglichen Weggang von Frau Prof. Dr. Hammerschmidt informiert. Da ich sowohl meine Franzoesisch- als auch Spanisch-Magisterpruefung bei Prof. Dr. Hammerschmidt ablegen werde, waere ihr Weggang fuer mich persoenlich katastrophal. Dennoch moechte ich auch im Namen aller nachfolgenden Studierenden dafuer plaedieren, dass Frau Hammerschmidt weiter in der Romanistik der Universitaet Trier lehrt, da sie insbesondere im Bereich Lateinamerikanische Literatur eine grosse Bereicherung fuer das Fach Spanisch darstellt.
Durch verschiedene Emails aus der Romanistik wurde ich über diese Neuigkeit benachrichtigt. Die Uni Trier und vor allem der Fachbereich Romanistik/ Hispanistik darf Frau Hammerschmidt nicht als Dozentin verlieren! Sie ist wirklich eine der kompetentesten und fähigsten Professoren, die ich seit langem erlebt habe. Ich habe verschiedene Kurse bei ihr besucht, die jedes Mal ein anderes interessantes Thema behandelten und vor allem Themen, aus dem lateinamerikanischen Sprachraum. Durch die Gründung des ARC ist wieder neues Leben in die Romanistik gekommen und das sollte unbedingt beibehalten werden! Es wurden im Rahmen der ARC-Veranstaltungen viele verschiedene (neue) Forschungsansätze und -möglichkeiten aufgezeigt, so dass ich selbst es mir mittlerweile überlegt habe, über eine Zukunft in der universitären Forschung nachzudenken. Das ARC und die Arbeit/ Lehre von Frau Hammerschmidt tragen zu einer breiteren Vielfalt in der Romanistik in Trier bei und es wäre ein äußerster Verlust für alle Studierenden, wenn sie uns verlassen würde. Bereits als Herr Hölz ging, war es ein großes Problem, vernünftig zu studieren - es wäre tragisch, wenn es dazu wieder kommen würde. Ich bitte hier mit inständig darum, dass Frau Hammerschmidt an der Universität Trier bleibt!
Ich hoffe sehr, dass meine Kollegin Hammerschmidt in Trier bleiben wird. Sie ist für die Romanistik fachlich wie menschlich ein Gewinn.
Frau Hammerschmidt ist für die Aufrechterhaltung der Lehrqualität in spanischer Literatur unverzichtbar. Mit ihrer offenen und freundlichen Art schafft sie es, Interesse für die lateinamerikanische Lebensart hervorzurufen. Dies und die engagierte Organisation von Gastvorträgen tragen gewichtig dazu bei, dass die Studenten nicht nur ein Fach, sondern eine bzw. mehrere Kulturen studieren - unverzichtbarer Vorteil für ein Leben in einem Immigrantenstaat wie Deutschland.
Frau Hammerschmidt muss unbedingt an der Universität Trier bleiben! Sie ist bei Studenten und Mitarbeitern beliebt und bringt durch ihr erfrischendes Auftreten frischen Wind in die Romanistik.
Frau Hammerschmidt muss der Romanistik erhalten bleiben! Sie ist eine Bereicherung für das Fach. Ich arbeite sehr gerne mit ihr zusammen und habe mich an ihre nette und fröhliche Art gewöhnt. Ich möchte auf keinen Fall, dass sie die Uni Trier verlässt.
Ein Weggang von Frau Hammerschidt wäre nicht nur ein Verlaust eines weiteren Dozenten, sondern auch der Verlust einer der Besten Professoren an unserer Universität. Mit ihrem enormen Wissen und ihrer Begeisterung für das Fach, steckt sie jeden an. Ich selbst habe viele Kurse bei ihr belegt, und war jedesmal begeistert. Ihre fachliche Kompetenz ist einfach spitze und auch ihre Betreuung der Studenten ist super. BITTE lassen Sie nicht zu, dass sie unsere Universität verlässt!
Ich habe eine Mail von A. Chapat erhalten. Frau H. ist für die Universität Trier wichtig, da sie durch ihre Seminare zu unserer Bildung beitragen und ihre Kollegen und Kolleginnen unterstützen kann.
Ich wurde durch das Rundschreiben von Frau Felbeck auf die Petition aufmerksam gemacht. Als Studentin der Romanistik muss mir dieses Thema wichtig sein, da ich mein Studium unter besseren Bedingungen zuende bringen will.
Frau Hammerschmidt ist eine überaus kompetente und damit sehr wichtige Person für die Trierer Romanistik.Daher sollte sie unbedingt in Trier bleiben.
Ich wurde auch von Frau Felbeck angeschrieben. Auch wenn ich Frau Hammerschmidt nicht kenne, wäre es doch eine Katastrophe eine weitere Mitarbeiterin in der Romanistik zu verlieren, ganz besonders eine die prüfungsberechtigt ist. Die Problematik bezüglich der freien Prüferwahl, die unsere Studiengeneration leider nur allzu gut kennt, stünde wieder im Vordergrund und nicht der Spaß an Wissen und Lernen.
Ich wurde durch eine Rundmail von Frau Dr. Felbeck auf die Petition aufmerksam. Da ich sowohl in von mir besuchten Seminaren von Frau Prof. Dr. Hammerschmidt als auch in meiner bei ihr abgelegten Zwischenprüfung ihr engagiertes und humanes Wesen kennengelernt habe, läge es mir auch sehr am Herzen, dass sie weiterhin an der Universität Trier beschäftigt wird.
Es hat lange gedauert bis eine Person für den Platz von Prof. Hölz gefundet ist. Jetzt ist Prof. Hammerschiedt eingekommen und soll Sie wieder gehen? Was hat Die Uni Trir für eine Politik?
ich kenne Frau hammerschmidt nun schon durch verschiedene Veranstaltungen sowie erste examnesvorbereitende Gespräche und habe sie bei diesen Gelegenheiten als eine nicht nur kompetente und sachkundige sondern auch von ihrem Fach begeisterte und ihren Studenten gegenüber freundliche und ansprechbare Professorin kennengelernt. Sie hat die Literaturwissenschaft in der Romanistik neu belebt, und das in so kurzer Zeit. es wäre ein schwerer Verlust, wenn Frau Hammerschmidt jetzt einfach wieder gehen würde.
Erst nachdem ich die Seminare bei Frau Hammerschmidt besucht habe, habe ich ein sehr großes Interesse für das Fach bekommen. Auf ihre unbeschreibliche Art schafft sie jeden zu motivieren. Ich habe zum ersten Mal so Spaß bei Literaturwissenschaft gehabt. Bitte, bleiben Sie! Sie sind beruflich und privat eine unglaubliche Person, die ich sehr gerne habe. Ich bewundere Ihre Arbeit und Ihre Leidenschaft!
Frau Prof. Dr. Hammerschmidt sollte die Universität Trier auf keinen Fall verlassen, da sie eine große Lücke in der Romanistik hinterlassen. Die Qualität der Romanistik-Studiengänge sollte nicht gefährdet werden. Erstens würde das einen Mangel an Lehrkräften in der Romanistik verursachen und zweitens hat sie sich anscheinend gut eingelebt und neue Projekte ins Rollen gebracht.
Selten erlebt man eine Dozentin/ einen Dozenten, der so leidenschaftlich seinen Stoff lehrt und veranschaulicht. Ich denke, es wäre ein sehr schmerzlicher Verlust für uns Studierende, wenn wir Frau Prof. Dr. Hammerschmidt missen müssten.
Ich habe Frau Hammerschmidt als sehr kompetente und engagierte Dozentin kennen gelernt, durch die sich die Studienbedingungen in der Romanistik verbessert haben. Ich hoffe daher, dass Frau Hammerschmidt der Uni Trier erhalten bleibt.
Es waere ein schmerzlicher Verlust fuer die Romanistik in Trier Fr. Prof. Hammerschmidt zu verlieren. Durch ihr Engagement wurde das ARC ins Leben gerufen und die Lehre an der Universitaet wird durch ihr Seminars- und Vorlesungsangebot berecihert. Eine so engangierte und motivierte Professorin zu haben zeichnet zuletzt auch die Uni aus und sie zu verlieren wuerde eine nicht zu fuellende Luecke lassen, daher sollte alles getan werden, um Frau Prof. Hammerschmidt zu halten!
Tagtäglich erleben wir in der Romanistik überfüllte Seminare und unzureichende Studienbedingungen. Nicht auszudenken wenn jetzt eine weitere Lehrperson unsere Uni verlassen würde, zumal die Situation in der spanischen Literaturwissenschaft sowieso schon etwas prekär ist. Frau Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt war stets eine hilfbereite und entgegenkommende Lehrperson, deren Seminare ich sehr gerne besuchte da sie nicht nur interessant gestaltet waren, sondern weil Frau Prof. Dr. Hammerschmidt auch eine hochkompetente Professorin ist.
Meines Erachtens ist die Situation der Romanistik an der Uni Trier aufgrund der recht überschaubaren Zahl der Lehrenden bereits äußerst kritisch. Ein Weggang von Prof. Hammerschmidt, die sehr engagiert und kompetent ist, wäre für die Lehre, die Prüfungsgegebenheiten und vor allem für die Studierenden selbst ein großer Verlust!
Frau Hammerschmidt ist ein wertvoller Bestand der Universität Trier, sollte sie gehen, verliert diese eine sehr engagierte, motivierte und kompetente Kraft, die zu ersetzen es sehr schwer wäre.
Nach dem Fortgang von Herrn Hölz (den ich schon miterlebt habe), und der langen Vakanz der Literatur-Professur in Spanisch, hatte ich mich dazu entschlossen meinen Schwerpunkt in einem anderen Fachteil zu wählen, damit ich bei späteren Prüfungen keine Schwierigkeiten haben würde einen Prüfer zu finden. Doch dies kann nicht als dauerhafte Lösung für die Studierendenschaft gelten. Eine freie Wahl der Fachteile in der Romanistik kann nur gewährleistet sein durch die Bereitstellung von genügend Professuren. Deshalb darf Frau Hammerschmidt nicht gehen. Und in Anbetracht der Tatsache, dass die Literaturwissenschaften bei der Studierendenschaft sehr blieibt sind, und weil mir persönlich viele Studenten bekannt sind, die demnächst eine Prüfung bei Frau Hammerschmidt ablegen wollten, bitte ich inständig, dass sie bleiben möge, damit diese Studierenden so kurz vor ihrem Ziel keine Steine in den Weg gelegt bekommen. Frau Hammerschmidt - bitte bleiben Sie!
Es wäre absolut unverzeihlich Frau Hammerschmitt, die viel Engagement und Motivation nicht zuletzt im America Romana Zentrum eingebracht hat, nun schon wieder gehen zu lassen. Auch hätte dies katastrophale Auswirkung, denn der Lehrstuhl für spanische Literaturwissenschaft, der nach Prof. Hölz Weggang so lange unbesetzt blieb, dass bei vielen Studierenden keine Examina abgenommen werden konnten, da keine Seminare angeboten waren, wieder vakant wäre. Es ist absolut nicht zumutbar für die Studenten, die in Frau Hammerschmidt eine symphatische und engagierte Porfessorin gefunden haben und sehr froh sind und waren über ihren Ruf an die UNi TRier, diese Spitzenkraft der Romanistik ziehen zu lassen. Bitte veranlassen Sie alles in Ihrer Macht stehende, dass diese ausgezeichnete, innovative, die Forschung und Lehre weiter bringende Professorin der Uni TRier noch lange erhalten bleibt
Auch wenn ich Frau Prof. Dr. Hammerschmidt noch nicht persönlich kennengelernt habe, eilt ihr ihr positiver Ruf in dem Maße voraus, dass ich mich von ihr in meiner mündlichen Staatsexamensprüfung sowohl in französischer als auch in hispanistischer Literaturwissenschaft prüfen lassen möchte. Undenkbar, wenn sie auf nicht mehr an der Uni Trier sein sollte!
Bisher konnte ich Frau Hammerschmidt noch nicht persönlich kennen lernen, allerdings habe ich viel über ihr Engagement gehört und ich weiß daher, wie unverzichtbar ihre Arbeit auf fachlicher sowie menschlicher Ebene für unsere Romanistik geworden ist. Ich würde mich sehr freuen in den nächsten Semestern selbst an ihren Veranstaltungen teilnehmen zu dürfen!
Mit Frau Prof. Hammerschmidt ist die Qualität der Lehre in der hispanistischen Literaturwissenschaft gestiegen. Ihre Seminare und Vorlesungen stechen durch interessante sowie anspruchsvolle Inhalte hervor; sowohl durch ihr fachliches wie auch ihr persönliches Engagement und ihre besondere Kompetenz motiviert sie die Studierenden zu hoher Leistung. Zudem wurde auf ihre Initiative hin das America Romana Centrum gegründet, welches nicht nur zu einer engeren Zusammenarbeit innerhalb der Romanistik, sondern auch mit der Anglistik beiträgt. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle auch eine Vortragsreihe im SoSe 10: die Vorträge verschiedener Literaturwissenschaftler/innen und Autoren aus Argentinien bereicherten das Seminar \"Literatura Argentina Actual\" in besonderem Maße! Das Engagement von Frau Prof. Hammerschmidt auf allen Ebenen muss gewürdigt werden und darf der Uni Trier nicht verloren gehen!!
Ich bin Mutter einer Studentin der Romanistik in Trier. Es ist wichtig, dass die Studierenden Auswahlmöglichkeiten im Bezug auf die Prüfer haben. Außerdem ist es für viele entscheidend das Studium in der Regelstudienzeit zu absolvieren. Dies muss auch die Lehrsituation gewährleisten können.
Ich wurde zufällig (jedoch glücklicherweise) auf das Problem aufmerksam, als ich mein Postfach kontrollierte und bin sehr froh darüber, dass hier ein Versuch gestartet wurde, Frau Hammerschmidt in Trier zu behalten. Ich stimme Frau Chapat in jedem Punkt ihrer Begründung hinsichtlich des drohenden Verlusts dieser überaus engagierten, kompetenten und beliebten Professorin zu und hoffe sehr, dass dieses Unterfangen Erfolg haben und Frau Hammerschmidt auch weiterhin ein Teil der Universität Trier bleiben wird.
Es wäre nicht auszudenken was eine erneute Vakanz für die Studienbedingungen bedeuten würde. Noch größere Engpässe und die ohnehin schon über ihre Möglichkeiten engagierten Mitarbeiter der Romanistik stünden noch mehr unter Druck.
Ich bin nicht Studierende des Fachbereiches Romanistik, sondern Mutter einer Studierenden. Für uns ist es sehr wichtig, dass unsere Tochter ihr Studium in der Regelstudienzeit absolvieren kann bei guten Studienbedingungen.
Das Thema liegt mir besonders am Herzen, da ich Französisch (Hauptfach) studiere. Frau Hammerschmidt ist sehr enagiert, sehr kompetent und hat immer ein offenes Ohr für die Studenten. Sie muss unbedingt in Trier bleiben!!!
Ich wurde durch Freunde auf diese Petition aufmerksam gemacht. Nicht nur für die Studenten, sondern auch für die Universität Trier wäre dies ein großer Verlust.
Ich wurde durch einige emails auf die Petition aufmerksam. Mit Frau Prof.Dr.Hammerschmidt würden wir eine kompetente Dozentin der Romanistik verlieren!
Durch einige Mitstudenten wurde ich darauf aufmerksam, dass Frau Hammerschmidt uns verlassen wird. Das wäre sehr schlecht, da hier die ganze Romanistik von betroffen ist und Frau hammerschmidt ein großer Verlust wäre. ich hatte im letzten Semester ein super-tollen Seminar bei Ihr und hatte eigentlich gehofft, noch viele weitere Seminare bei ihr zu besuchen. Auch hatte ich sich als Prüferin meiner Zwischenprüfung ausgesucht und war mit der Entscheidung sehr zufrieden. Frau Hammerschmidt darf nicht weggehen!
Das persönliche Engagement von Frau Prof. Dr. Hammerschmidt darf der Universität und vor allem den Studierenden nicht verloren gehen. Mit Ihrem breiten Themenspektrum, Ihrer steten Präsenz, Offenheit und Ansprechbarkeit, sowie Ihren Bemühungen um hochwertige Gastvorträge etc. eröffnet Sie den Studierenden der Spanischen Literaturwissenschaft Horizonte und hilft den eigenen Tellerand immer wieder zu überwinden.
Frau Hammerschmidt soll unbedingt an der Universität Trier bleiben, weil sie eine sehr engagierte Professorin ist und die einzige der hispanistischen Literaturwissenschaft! Sie hat die Hispanistik sehr bereichert und ich würde es zu tiefst bedauern, wenn sie uns verlassen würde!
Frau Hammerschmidt muss an der Universität Trier bleiben, da sie eine sehr sympathische Person ist, die die Studenten/innen mit ihrer Leidenschaft begeistert und vor allem immer wieder offen für Fragen ist! Wenn sie nach Jena geht, dann verliert die Romanistik ein sehr kompetentes und wichtiges Mitglied!
Ich wurde durch Kommilitonen und Freunde auf die Petition aufmerksam gemacht. Personalabbau trägt wohl kaum zu einer umfassenden Ausbildung bei, die wir uns alle so sehr wünschen. Es wäre eine Tragödie!
Ich wurde von einem Kommilitonen auf einer Internetplattform angeschrieben und auf diese Seite verwiesen. Ich bin selbst Studentin der romanistischen Literaturwissenschaft und plane meine Abschlussarbeit unter der Leitung von Frau Prof.Dr. Hammerschmidt zu schreiben.
Durch Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam. Die Romanistik braucht Frau Prof. Dr. Hammerschmidt: IN TRIER!
Unsere rheinlandpfälz. Bildungsministerin, Frau Ahnen, fordert eine Steigerung der Studierendenzahlen an den Universitäten. Die Zahl der Studierenden hat in den letzten Jahren auch zugenommen, nicht aber die Zahl der Dozenten und Professoren in den einzelnen Fachbereichen. Somit werden die Studienbedingungen durch überhöhte Teilnehmerzahlen immer schlechter und die Studienzeit der Einzelnen immer länger. Durch Abzug von Professoren, deren Stelle dann monatelang nicht besetzt werden, würde sich die ganze Situation noch verschärfen.
Kommilitonen haben mich darauf aufmerksam gemacht. Durch Frau Hammerschmidt ist der Bereich der hispanistischen Literatur regelrecht aufgeblüht. Unter den StudentInnen ist Fr. Hammerschmidt sehr beliebt. Sie vermittelt Wissen auf hohem Niveau, ist eine faire Prüferin und es wäre mehr als ein Verlust, wenn sie die Universität Trier verlassen würde!
Eine Spanischstudent hat mir erzaehlt, dass Frau Prof. Hammerschmidt vielleicht nach Jena geht. Ich bin ehemaliger Erasmus Student aus Spanien und habe eine Seminar bei Prof. Hammerschmidt besucht. Das Seminar von Prof. Hammerschmidt war das beste in meinem ganzen Aufenthalt in Trier und ich glaube, dass die Uni Trier mehr solche gute Professoren wie Frau Hammerschmidt braucht. Ein Gruss aus Sevilla, und mit der Hoffnung, dass die Uni Trier das Geld aufbringen kann, Frau Hammerschmidt zu behalten.
Durch Kommilitonen bin ich auf dieses Thema aufmerksam geworden. Da wir uns alle Gedanken um unsere Zukunft in der Romanistik machen, halte ich es für wichtig Frau Prof. Dr. Hammerschmidt an der Universität Trier zu halten.
Frau Prof. Dr. Hammerschmidt zu verlieren, wäre ein IMMENSER Verlust für die Romanistik unserer Universität. Sie gehört ganz gewiss zu den engagiertesten und v.a. qualifiziertesten Lehrkräften. Mit ihrer Fach- UND Sprachkenntnis garantiert sie uns Studierenden Bildung, die als mustergültig erachtet werden kann.
Ich wurde von einer Bekannten auf den Link aufmerksam gemacht... Frau Hammerschmidt sollte definitiv in Trier bleiben, weil sie eine sehr gute Dozentin ist, die der Universität und den Studenten so viel durch ihre Arbeit gegeben hat. Sie ist sehr kompetent, mitreißend und menschlich einfach nur klasse. Sie ist sehr beliebt bei den Studenten, weil sie für die Studenten da ist und ihnen bei Problemen gerne unter die Arme greift. Es wäre einfach zu schade, wenn Frau Hammerschmidt gehen müsste, weil uns eine wirklich gute Dozentin weggenommen werden würde. Frau Hammerschmidt gehört nach Trier!
Durch Frau Hammerschmidt konnte der Bereich der spanischen Literaturwissenschaft deutlich verbessert werden. Das Angebot an Seminaren und Vorlesungen ist stark gestiegen, Frau Hammerschmidt hat den ARC ins Leben gerufen und sie behandelt in ihren Veranstaltungen sehr interessante, oft lateinamerikanische Themen, was mir immer sehr gut gefallen hat!! Es wäre sehr schön und unglaublich wichtig für die Universität Trier, wenn sie hier bleibt!
Ich wurde durch mehrere e-mails auf die Petition aufmerksam. Mir ist es sehr wichtig, dass Frau Hammerschmidt bleibt, da sie eine äußerst kompetente Dozentin ist und ich mich sehr gerne in Zukunft bei ihr prüfen lassen möchte.
Durch Rundschreiben mehrerer Dozenten wurde ich aufmerksam. Frau Hammerschmidt ist eine äußerst kompetente und engagierte Bereicherung für die Trierer Romanistik und sollte unbedingt bleiben.
Durch ein Rundschreiben wurde ich auf die Situation aufmerksam gemacht! Frau Hammerschmidt stellt eine große Bereicherung für die Romanistik in Trier, speziell die Hispanistik, dar. Gerade ihre kompetente, nette und aufgeschlossene Art macht sie in Trier unverzichtbar! Sie MUSS einfach bleiben!
Eine Bekannte hat mir den Link geschickt und da ich dagegen bin, dass Frau Hammerschmidt uns verlässt, muss ich natürlich unterschreiben.
Ich halte Frau Hammerschmidt für äußerst kompetent und eine große Bereicherung der Trierer Romanistik
Kann Jena ein ARC bieten mit so vielen begeisterten Studierenden und Kollegen??? Claudia Hammerschmidt, wir wollen Dich - lass Du uns nicht zurück!!!
ne nous quitte pas – laat ons niet alleen! Trier, die Trierer Romanistik, die Trierer Hispanistik, die Trierer Studierenden, die Trierer Kollegenschaft – alle brauchen Claudia Hammerschmidt, um die angefangenen Wege fortsetzen zu können.
Email von Dr. Demeulenaere Frau Dr. Hammerschmidt sollte auf jeden Fall in Trier bleiben! Ihre positive menschliche Art verbunden mit der Fachkompetenz wären mehr als ein Verlust. Endlich waren in der Romanistik weniger Anspannung und mehr Lernmöglichkeiten vorhanden, das sollte zumindest erhalten bleiben!
Durch eine Email meiner Dozentin Fr.Felbeck. Ich studiere Französische Philologie und wäre betroffen. Das Fach ist ohnehin schon unterbesetzt und das Betreuungsverhältnis ist schlecht.
Es wäre ein großer Verlust für die Studenten der Hispanistik, wenn Frau Hammerschmidt dem Ruf nach Jena folgen würde. Sie ist eine kompetente und faire Dozentin, die in den letzten Jahren viel Engagement gezeigt hat. Ihr Weggang würde unsere Studiensituation, die sich gerade erst etwas verbessert hatte, wieder erheblich verschlechtern!
Das wäre- wie schon so viele angemerkt haben- sowohl eine fachliche als auch persönlich-emotionale Katastrophe für die gesamte Romanistik Triers !
Es ist nicht zu vertreten, dass Frau Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt wegfällt, da dies zum Nachteil der Studenten geschehen würde. Jede Lehrkraft wird dringend gebraucht in der Romanistik.
Es gibt so schon wenige Dozenten für Literaturwissenschaft in der Romanistik, wenn das Angebot jetzt noch kleiner wird können viele Studenten nicht in der Regelstudienzeit fertig werden! Das dass unter vielem anderem Probleme mit z.B. dem Bafög-Amt nach sich zieht, muss wohl kaum erwähnt werden.
aufmerksam geworden durch Kommilitonen; Thema ist mir persönlich wichtig, weil Fr. Hammerschmidt eine sehr kompetente Dozentin ist und ihre Studenten wie nur wenige für das Fach begeistern kann

