Kommentare der Unterzeichner:
Ich finde es unverantwortlich, dass man eine so tolle Hunderasse und so treue familienfreundliche Hunde einfach durch den medialen Fleischwolf dreht ein Gesetzgeber sich vor lauter Dummheit, Bequemlichkeit und Ignoranz diesem Druck hingibt und sih somit das Recht rausnimmt ,unschuldige Lebewesen, die im Grunde weit harmloser sind wie der Mensch an sich selbst (man sieht es schon z.B. an der Sache selbst) für eine Sache geopfert werden sollen, die nix und niemandem dient, sondern nur noch mehr Leid über Mensch und Tier bringt. Mit welchem Recht macht der Mensch sowas, sind wir etwa schön Götter? Wäre Aufklärung nicht viel besser als diese Panikmache?
Durch Freund wurde ich informiert.Alles was Tiere betrifft geht mir nah. Tiere können nichts für die Dummheit der Menschen.
Ich habe durch meine Söhne davon erfahren. Meine Söhne haben beide \"Kampfhunde\". Beide Söhne sind anständige und rechtschaffene Leute ohne Vorstrafen und sonstige Ferfehlungen. Der eine arbeitet seit ca. 20 Jahren bei einer Groden Fluggeselschfaft und der andere ist ein erfolgreicher Unternehmer. Als ich den Hund des jüngeren Sohnes das erste Mal sah, sagte ich zu ihm: \"Ist das der Hund, der in Hamburg den Jungen getötet hat\"? Aus der Antwort meines Sohnes habe ich gelernt. Er sagte: \"Nein, es war sein Bruder\". Da war mir klar, wie dumm die Frage war. Ich habe früher selber Hunde gehabt. Manche waren freundlicher und manche weniger freundlich. Die Hunde meiner Söhne sind dagegen Engel. Sie sind nicht nur sehr gut erzogen, sondern auch sehr freundlich. Bis heute habe ich sie weder mich, noch andere Menschen anknurren hören. Mein jüngere Sohn erzählte mir im Lufe der Zeit immer wieder von den Verordnungen und den Vorurteilen, die man heute gegen solche Rassen hat. Ich konnte es nie so richtig glauben, bis heute. Die Vorverurteilung bestimmter Halter und ihrer Hunde ist besonders in Deutschland eine Schande. Dass man Häuser kennzeichnen soll, macht mich wirklich sprachlos. Solche Ideen können nur Junge Leute verfolgen, die unsere Zeiten nicht miterlebt haben. Wer Rasselisten möchte kommt mit Verlaub 60 -70 Jahre zu spät.
Schande , dass Tiere unter der Dummheit der Menschen so leiden müssen. Wenn mal in anderen Dingen so konsequent vorgegangen würde. Aber mit Tieren kann man alles machen - arme Lebewesen. Alles aus den Weg räumen was stört oder unbequem ist. Sind ja nur Tiere und wir sind ja eh stärker, so einfach ist das. Nein ist das zum k.....
Wesenstest Nun gib mir endlich einen Grund dich einzuschläfern blöder Hund... Bin Wesenstester, muss es wissen, wieviele hast du schon gebissen? Als Kampfhund bist du einst geboren, das sieht man deutlich an den Ohren. Bist aggressiv, gemein und wild - so stand es gestern in der "Bild". Ich brech dir mit dem Stock die Knochen, das bringt dich sicherlich zum Kochen. Hör auf zu wedeln, will`s nich seh`n, du musst mir an die Kehle geh`n. Hör auf zu winseln, will`s nicht hören, mich kannst du damit nicht betören. Vielleicht, das kann gut möglich sein, fällt dein Besitzer darauf rein. Doch ich, ich weiß es einfach besser, du bist und bleibst ein Menschenfresser. Den treuen Blick den kannst du lassen, ich muss und will und werd` dich hassen. Ich sorg, dass du und all die anderen, ganz flugs in den Container wandern. Du knurrst und beißt und wehrst dich nicht, wie es als Kampfhund deine Pflicht? Nun wehr dich endlich blöder Hund, kann dich nicht töten ohne Grund. Gedicht über Kampfhunde Ich Kann leider nichts sagen, bin nur ein Hund und werd gequält seit Tagen. Wenn ich nur schreiben könnt, schrieb ich ein Gedicht und hätt dabei Tränen im Gesicht. Man sagt ich wär ein Kampfhund, dass ich gefährlich bin, öffnet Eure Augen, - schauet genauer hin. Bin ich nicht nur ein Werkzeug, von Menschen scharf gemacht? Von diesen skrupellosen, die nicht nachgedacht? Jetzt bin ich scharf und beiße auch, doch so ein Hund wohl keiner braucht. Man sagt, dass ich jetzt sterben muss, mit diesem Wahnsinn sei jetzt Schluß. Bin doch nur ein Werkzeug Euer, gemacht von Euch zum Ungeheuer. Doch wenn ich jetzt auch sterben muß, durch Todesspritze oder Schuss, geb ich Euch Menschen einen Rat, - ich bin ein Hund ein Kamerad! Lasst meinen Tod nicht sinnlos sein - und lasst die Hunde Hunde sein. Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist und weiß - dass manch ein Mensch nicht besser ist. Kann immer noch nicht sprechen, bin immer noch ein Hund, werd immer noch gequält, ich kenne nicht den Grund. Ich schreibe hier an euch, es geht mir nicht sehr gut, ich habe meine Tränen ersetzt durch Hass und Wut. Ein Hund, den skrupellose Menschen hetzen, geprägt von Hass und Wut, wird sicherlich verletzen, er täte keinem gut. Dann ist er wieder da, der scharfe böse Hund, dann könnt ihr wieder töten, dann habt ihr einen Grund. Ich begreif euch Menschen nicht, woher kommt der Drang zum töten? - Und warum trifft er mich? Was ihr mir dann versetzt ist nur ein kleiner Stich, nun habe ich sie doch die Tränen im Gesich
Ich bitte Sie, überdenken Sie noch einmal diese strikten Reglementierungen! Hier in Frankreich stehen z. B. Bullterrier NICHT auf der Liste der sogenannten Kampfhunde. Ich als Deutsche hatte natürlich durch meine Vergangenheit eine sehr große Angst vor dieser Rasse, habe aber durch unsere tägliche Hunderunde erfahren (dürfen), dass diese Hunde richtig geführt wunderbar liebenswürdige Gesellen sind. Heute habe ich keine Panik mehr vor diesen sogenannten Kampfhunden. Es ist auch wie hier eine Leinenpflicht durchaus ausreichend, eine Konfiszierung von Hunden ist eine unverständliche, überzogene Kurzschlussreaktion in meinen Augen. Es gibt hier bessere Möglichkeiten, wie z. B. Halterprüfungen. Denn das Problem ist niemals der Vierbeiner, sondern immer der Halter am Ende der Leine.
1) In einem Internet-Forum. 2) Weil ich das entsprechende Gesetz in seiner augenblicklichen Form für nicht geeignet halte, die damit angestrebten Ziele (i.e. Schutz der Leute vor schweren Beißvorfällen mit Hunden) zu erreichen. Was nützt denn ein aus dem Horrorkabinett der Hundegesetzgebung zusammenkopierter Schnellschuss, dessen Teilbestandteile anderenorts in der Praxis längst als wirkungslos erkannt worden sind, wenn der in der Ausführung dann genauso wenig umgesetzt wird wie das zuvor in Thüringen bestehende Gesetzeswerk? Hier wird Augenwischerei betrieben und den Menschen ein falsches Sicherheitsversprechen gegeben. Prävention müsste anders aussehen. Eine Überarbeitung des Gesetzes käme allen, nicht nur \"überkandidelten Hundefreunden\" zugute.
Ich bin eine der betroffenen Halterinnen und kämpfe aktiv gegen den neuen Gesetzentwurf. Das Thema an sich verfolge ich auch intensiv in diversen Foren, z.B. KSG. Dort bin ich auch auf die neue Petition gestoßen.
Über eine E-Mail des Tierheimvereins Erfurt, Frau Räditz. Über Sinn und Unsinn einer Rasseliste ist im Blog des Thüringer Innenministeriums (und nicht nur dort) alles gesagt und ich habe mich dort entsprechend geäußert. Und wie nicht wenige der Erfurter Unterzeichner wissen - ich müsste die Liste in Erfurt gegen diese vollziehen.
Wenn ein Pit Bull beißt ist es brutal, beim Schäferhund Tradition oder wie? Das Hauptaugenmerk sollte auf den Haltern liegen und nicht an den Tieren, sie sind wie sie gemacht wurden und sowas wird nicht vererbt. Sollen wir eigentlich auch allen Pakistanis und Taliban in Deutschland nen Maulkorb verordnen, sie zeugungsunfähig machen, ausrotten...etc.?...Klar ginge das zu weit, da ja alle die ihre Meinung frei äußern = rassisten sind. Aber wie weit ist es in unserem System gekommen das nur Politiker, Rassenhass öffentlich und ungestraft frei ausüben und damit durch kommen? Wie würde unser eins bestraft werden, wenn wir jedem Kollegen das gleiche Schicksal anprangern, welches man unseren Hunden anhängt?...Es heißt immer und immer wieder EIN DEUTSCHLAND, warum wird dieses dann gespaltet, warum haben wir 16 verschiedenen Verordnungen und warum gibt es sie überhaupt? Zumal der Deutsche Schäferhund sich seit über dreißig Jahren auf Platz eins in der Beißstatistik hält. Ich plediere auf eine einheitliche Regelung die den Halter prüft und nicht das Tier, das ist wie mit Kindern jeder erzieht seine anders, doch es liegt an den Eltern und nicht an ihrer Brut ob sie Erziehung genießen oder verwahrlosen.
ich war selbst Besitzerin eines amerikan staffodshire terrier der leider aus krankheit verstorben ist, musste vor ein paar jahren auch diesen irrsinn von wegen kampfhundesteuer usw mitmachen, wurde auf der straße angespuckt weil ich mit meinem guterzogenen hund spazieren ging. ich finde es völligen blödsinn das pferd von hinten aufzuzäumen!!! wie siehts denn aus mit einem hundeführerschein für alle hunderassen???? ständig wird meine mischlingshündin angegriffen von yorkshire terriern, bolognesern, schäferhunden etc.... wie bitte kann man das gesetz auf bestimmte rassen reduzieren??? wie damals zu hitlers zeiten.. alle juden mussten weg. skandalös ps: ich kenne persönlich eine stafford hündin die regelmäßig ihrem sozialem job nach geht und in altersheimen, kindergärten usw.. ihr gutes tut.. ohne etwas dafür zu verlangen gibt so bedingungslos ihre liebe und zuneigung weiter obwohl sie selbst früher dies nicht erfahren durfte. was ist das für eine welt? ich versteh dies nicht mehr und hoffe für all die wunderschönen liebevollen wesen die ausgerottet werden sollen das es nicht dazu kommt weil es nichts mehr mit menschlichkeit zu tun hat sondern es geht hier nur um politik
niemand hat das recht über ein anderes lebewesen zu urteilen erst recht nicht wenn der mensch selbst diese hunde zu kampfhunden erzieht bzw er diese in eine kategorie setzt dann kann man auch gleich wieder anfangen wer ist ein besserer mensch man verblödet die menschheit nun endgültig
ich arbeite im tierheim und kann mir gut vorstellen was dann hier abgeht....außerdem kenne ich `ne Menge Sokas und weiß, wie sie wirklich sind
Ich wurde durch Bekannte auf die Petition aufmerksam. Wichtig ist mir dieses Thema weil die armen Hunde nichts dafür können. Ein Tier ist nicht von Natur aus böse, es wird durch den Menschen böse gemacht. Also sollte es mehr Kontrolle für die Halter geben statt für die Tiere.
Die Rasselisten sind ein weiteres Indiz für Sie, uns in eine neue Diktatur zu treiben. Es geht um Eigentum, die Unverletzbarkeit der Wohnung und um die Umkehr der Beweislast, alles ehemals bürgerliche Freiheiten, die angefangen bei Hunden, auf andere Bereiche in Salamitaktik ausgedehnt werden. Ihre Methoden kennen wir!
☀★Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen- müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!★☀
In den vergangenen 40 Jahren starben in Deutschland durchschnittlich 1,5 Personen (davon zugegebenermaßen überproportional viel Kinder) pro Jahr durch Hundebisse - der Großteil davon allerdings durch Rassen, die man auf keiner Liste findet. So traurig jeder einzelne Beißvorfall auch ist, die Listen sind - wie leider vieles - blinder Aktionismus seitens der Politik; ändern, bzw. verbessern werden sie nichts. Im Gegenteil: sollten alle diskriminierten Rassen tatsächlich verschwunden sein, wird man merken, dass immer noch zugebissen wird - aber bis es soweit ist, werden die Politiker, die sich mit der Aktion gut verkauft haben, ihre Schäfchen schon längst im Trockenen haben ...
Durch unseren Verein 1..Dspc 85 e.V. unseren Shar Pei versucht man auch in diese Rubrik zu bringen ist aber erfolgreich schon abgewiesen wurden .Und ich persönlich finde die Diskussion jedes mal furchtbar,die sollen doch ersatmal die Gesetze die da sind benutzen,Bsp. Leinenzwang,ich habe noch kein Ordnungsamt bei uns gesehen die das kontrollieren u.s.w..
Ein Hund wird nicht als "Kampfhund" geboren, sondern dazu gemacht! Es ist auch wie hier eine Leinenpflicht durchaus ausreichend, eine Konfiszierung von Hunden ist eine unverständliche, überzogene Kurzschlussreaktion in meinen Augen. Es gibt hier bessere Möglichkeiten, wie z. B. Halterprüfungen. Denn das Problem ist niemals der Vierbeiner, sondern immer der Halter am Ende der Leine. Aufmerksam wurde ich durch eine Freundin, die selbst einen so diskriminierten Hund hat, der fälschlich immer den Kampfhunden zugerechnet wird. Ein ganz lieber Kerl der Emil. Es sollte einfach mehr Toleranz den Tieren und ihren "richtigen Halter" gegenüber gepflogen werden.
Der American Staffordshire Terrier meiner Tochter, hat mir die Angst vor Hunden genommen, er hat mich gelehrt keine Angst mehr vor Hunden zu haben. Nur noch Respekt. Und nun sollen diese lieben Wesen auf eine Rasseliste gesetzt werden? Das finde ich eine grosse Sauerei.
wir haben selber zwei angebliche "Kampfhunde" das einzige womit sie kämpfen ist mit ihrem Gewicht!!! Es gibt keine besseren Familienhunde. Das ist echt das letzte hier.
Wir brauchen nicht noch mehr Kontrolle , Wenn Menschen Fehler begehen werden sie ja auch nicht gleich ausgerottet.
Ich bin durch einen Link einer VZ Freundin aufmerksam geworden und finde ein Kontrolle von Hundebesitzern durch die Meldepflicht und beispielsweise einen Pflicht-Grundkurs in einer Hundeschule eher passend.
Wenn für gewisse Rassen eine Zwangskastration+ Zuchtverbot in frage kommt, sollte es dem Menschen ebenso verboten werden sich zu vermehren, denn es gibt wesentlich mehr gewalttätige, gefährlich und agressive Menschen als Hunde.... die Gefahr geht vom Menschen aus und nicht vom Tier an sich...
Weil wir selbst einen sogenannten "Kampfhund" haben und er ist so ein lieber Familienhund. Und es kann und darf nicht sein, dass bestimmte Rassen pauschal als gefährlich abgestempelt werden. Es kommt immer auf den Halter an wie der Hund sich entwickelt.
Jeder Haund hat das Recht auf ein gutes Leben. Er kann ja nichts für die Menschen die nicht wissen was sie tun!
Die Hetze und Diskriminierung gegen bestimmte Hunderassen ist einfach unerträglich und entbehrt jeder Grundlage . Jeder der sich einigermaßen informiert sollte bereits gemerkt haben , daß Beißvorfälle auch bei allen anderen Hunderassen vorkommen und das Problem liegt überwiegend bei den Haltern und deren Unzulänglichkeit im Umgang mit ihren Hunden Es stößt mir bitter auf , nun von der Ausrottung bestimmter Hunderassen zu lesen , wo leben wir eigentlich ??? Ich selber halte übrigens seit Jahren Windhunde und "normale" Mischlinge , wäre also selber nicht betroffen , dennoch bleibt eine solche Einstellung zu sochen Hunden für mich nicht nachvollziehbar und inakzeptabel !
Sehr geehrten Damen und Herren bedenken Sie bitte was dieses Gesetz nicht nur für Hunde auch für Halter Auswirkungen hat!! Die weiter zurückgehende Einwohnerzahl in Thüringen dadurch nur gröser wird !!! was hält uns noch ab in TH zu bleiben!!!? kaum Arbeit? niedrige Lohn?, schlechte Strassen? mein Mann fährt jeden tag über 120 km (hin und zurück) zur Arbeit und ganz bestimmt nicht weil wir Th. so toll finden! nein, wir machen es nur unserem Hund zu liebe .weil der kleine Kerl in anderen Bundesländer aufgrund seiner Rasse diskriminiert wird. und es ist echt traurig das gerade Thuringen tausende Hundehalter in Stich läst und letzte Hoffnung auf Gerechtigkeit und Verständnis zerstört!!!! ich möchte nur eins wissen was wollt ihr dann mit diesen Hunden machen? es wurden letztes jahr nur in unsere Gegend aufgrund finanziellen Problemen 2 Tierheime aufgelöst. Diese Sache mit Rassendiskriminierung ...hatten wir ja schon mal!!!,nicht wahr, bloß diesmal sind das keine Menschen!Hunde können sich auch nicht dagegen wehren...liebe Abgeordnete des Thüringischen Landtags es gibt andere möglichkeiten um Sicherheit zu gewährleisten!!! ....schönen Tag noch.
Bin durch Herrn von Fehr (Landesvorsitzender von Thüringen der Partei Mensch-Umwelt-Tierschutz)auf die Petition aufmerksam gemacht geworden. Bin selbst seit 13 Jahren Hundebesitzer. Ich kenne keinen gefährlichen Bulli, habe aber Respekt vor ihnen.Bin mit aller Deutlichkeit gegen das neue Gesetz.
Durch andere Hundehalter online. Wichtig? Weil ich selbst Hundehalterin bin und es erschreckend finde, dass unschuldige Hunde wegen der Unverantwortlichkeit und Sorglosigkeit ihrer Halter sterben müssen. Fast alle Hundehalter dieser Rassen sind verantwortlich und haben eh schon Probleme genug mit anderen Menschen und vorallem den Behörden! Und vorallem: Sie lieben ihre Tiere, genau wie jeder andere Hundehalter der etwas Verstand besitzt! Diese Hunde haben es genausowenig verdient, wie andere. Man sollte eher gegen die sogenannten "Hundehalter" vorgehen, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben, bzw. sie "scharf machen" und damit verantwortungslos und auch gegen das Gesetz verstoßend, umgehen.
ein hund ist immer so gefährlich wie der halter am ende der leine. wenn ich einen hund scharf machen will kann ich das auch mit einem dackel machen. wobei ich die schlechten erfahrungen mit kleinen rassen gemacht habe und nicht mit den sogenannten "kampfhunden".
Weil es nicht sein kann das unschuldige bestraft werden. Was können die Tiere für die Unfähigkeit des Menschen. Sie sollen bestraft werden. Wofür? Darüber sollte die Verantwortlichen mal nachdenken.
Der Link war bei Facebook gepostet und ich finde, dass, egal um welche LAndeshundegesetze es sich auch immer dreht, die Politiker es sich schlichtweg zu einfach machen. Mal eben ein neues Gesetz erlassen und schon ist der kleine Bürger wieder beruhigt, da sie ja mal wieder aufgrund eines solchen Vorfalles im Zugzwang sind! Ich bin der Meinung, dass vielmehr Aufklärung bei dem hundehalter an sich durchgeführt werden sollte und nicht das zugrunde liegende menschliche Versagen in der Errziehung auf dem rücken des unschuldigen Hundes ausgetragen werden sollte.
durch befreundete Tierschutzer - Eingriff in die Grundrechte soll verhindert werden. Ich bin fest davon überzeug das es keine böse Hunde gibt, aber sehr böse Menschen
Wir leben in einer freiheitlichen Demokratie und sollten uns jederzeit für eine Rasse entscheiden können egal welche, die Verantwortung trägt jeder selber. Mittlerweile haben wir die modernste Diktatur unter dem Deckmantel einer sogenannten Demokratie
Das Übel liegt am oberen Ende der Leine, es ist unmenschlich ganze Rassen auszurotten nur weil Menschen zu dumm sind sich richtig zu verhalten! Im Straßenverkehr kommen jährlich 1000de von Menschen um, aber Autos werden deshalb trotzdem nicht verboten! Die Menschen sind die Bestien die Politik sollte sich lieber um die abartigen Kinderschänder kümmern, von denen gibt es wesentlich mehr, als die so genannten "Kampfhunde"!!!
Mit welchem Recht maßen sich hier einige Politiker an über das Auslöschen einiger rassen zu entscheiden, denn nichts anderes ist das Vorhaben alle Hunde einer rasse zwangsweise zu sterilisieren. Das gab es in der Deutschen Geschicht schon einmal. Nichts worauf man stolz sein sollte, aber lernen sollte man daraus!!!
Díese Rassenliste und die gewollte Ausrottung der Tiere ist untragbar! Jeden Tag passieren viele Unfälle.Unfälle mit diesen Tieren, passieren dagegen eher selten! Aber auch diese wären mit Sichherheit durch andere Maßnahmen einzudämmen und nicht mit diversen Rasselisten und Ausrottungsversuchen. Täter werden nicht geboren! Täter sind auch nur Opfer!
Die Unsitte, dass sich Politiker anmaßen, über den Nutzen oder die Sportlichkeit von Freizeitbeschäftigungen zu urteilen, wird irgendwann jeden treffen. (allesverboten.org/)
durch ein Hundebesitzerin und Freundin da ich selbst einen Hund habe... und mich es mittlerweile ankotzt wie sie uns die Hundehalter behandeln, fängt nun bei den raufsetzen der Hundesteuer an und hört nicht auf...
Die wahre menschliche Güte kann sich in ihrer absoluten Reinheit und Freiheit nur denen gegenüber äußern, die keine Kraft darstellen. Die wahre moralische Prüfung der Menschlichkeit, die elementarste Prüfung äußert sich in der Beziehung der Menschen zu denen, die ihnen ausgeliefert sind: zu den Tieren. (Milan Kundera)
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Weil mal wieder die Symptome (der Hund), aber nicht die Ursache (die falschen Halter) bekämpft werden! Dieser Weg ist wie so oft der einfache aber nicht der richtige. Selbst wenn hunderte Politiker das falsche Aussagen, bleibt es immer noch falsch. Der Bevölkerung (dem Wähler) wird vorgegaukelt sich der Sache angenommen zu haben und somit gleichzeitig ein falsches Sicherheitsgefühl vermittelt. Wo soll diese Prozedur enden, ein Hund in den falschen Händen, egal welcher Rasse, kann immer zur "Gefahr" werden. Deshalb ist der Ansatzpunkt hier falsch.
Ich habe selber 2 Staffordshire Terrier und kenne diese Vorurteil gegenüber diesen Hunderassen. Jeder Hund kann beißen und verletzten, das will nur keiner sehen und hören. Es wird immer erstam alles auf die bösen kampfhunde geschoben und das finde ich sehr traurig.
Man solle die Schuld solcher Vorfälle mal bei dem suchen der das andere Ende der Leine in der Hand hat!!!! Unsere Hunde egal welcher Rasse werden nicht gefährlich geboren,sie werden gefährlich erzogen!!!!
Weil ich den liebsten Pitbull der Welt habe!!!! Und weil die jenigen, die solche Gesetze verabschieden, keine Ahnung von Hunden haben!!!!
Weil ein "Kampf-"hund nur dann ein "Kampf-"hund ist, wenn ihn sein Besitzer zu diesem gemacht hat und das kann man auch aus einem Pudel, Spitz oder Cocker machen. Eine Einstufung zum Kampfhund ist meines Erachtens nach der falsche Weg. Es gehört der Kampfhalter eingestuft!
Ich habe Thüringen immer als Positiv-Beispiel für eine vernünftige Politik in Sachen Hundehaltung verstanden und finde es schade, dass dieses Bundesland, das als einziges auf eine Liste bisher verzichtet hat, nun auch den Lemmingen der 'Kampfhundpanikmacher' hinterherläuft. Kerstin Wege
Es kann nicht sein, dass bestimmte Hunderassen ausgemerzt werden sollen. Wo fängt es da und und vorallem wo endet es. Wäre es nicht sinnvoller, da bei den Hundehaltern anzusetzen und endlich für alle Hundebesitzer einen sogenannten Führerschein für Hunde als Gesetz raus zu bringen. Für alle wichtigen Sachen im Leben, wie Führerschein und vorallem Waffenschein müssen Prüfungen abgelegt werden, um den Nachweis zu erbringen, dass diejenigen auch wirklich damit umgehen können und keine Gefahr für andere Mitmenschen darstellen. Ein Hund kann eine Waffe sein, wenn er nicht richtig erzogen und gehalten wird. Einfach eine bestimmte Rasse zu verbieten ist der völlig falsche Ansatz und keine Lösung. Sonst werden wir eines Tages, ähnlich wie bei den wilden Tieren, den Kindern in einem Zoo zeigen welche Artenvielfalt wir mal an Hunderassen hatten.
hatte selbst einen Hund, der durch seine gute Erziehung leicht zu händeln war, und nie gefährlich werden könnte. Ich habe kein Verständis für Leute, die sich ihren Hund, egal welche Rasse, aus Prestigegründen halten!
Auch dieses neue Hunde-Rassen-Gesetz ist unnötig. Beißvorfälle sind zu 99,99 % menschengemacht und geschehen rasseunabhängig. Die wenigsten Menschen wissen, was ein Hund wirklich ist. Hunde reagieren lediglich auf das menschliche Verhalten, eben auch auf deren Fehlverhalten, was Hunde nicht wissen können, Menschen aber wissen müssten. Information und Aufklärung von Hunde- und von Nicht-Hundehaltern, von Kindern, Jugendlichen Erwachsenen über übliches menschliches Fehlverhalten und natürliches Hundeverhalten kann und muss Grundlage dafür sein, Beißvorfälle verhüten zu wollen. Bis jetzt aber stempelt man die Hunde zu Stellvertretertätern ab. Sie sind bequeme "Sündenböcke" und müssen diese Gemeinheit von Menschen mit Qual und Tod bezahlen.
Weil die Behörden trotz aller Gegenbeweise die Gefährlichkeit eines Hundes immer noch an der Rasse festmachen. Bin selbst Besitzer dreier Pitbulls, die eigentlich Schafe sind, nur im falschen Fell.
ich habe selbst einen stafford terier , 3,5 jahre alt , er begrüßt jeden , agressievität kennt er nicht , fußgänger , radfahrer , kinder egal , wie laut diese zb.spielen , interessiert ihn nicht . bei anderen rüden , muß man nicht probieren , er wurde 2x von einem schäferhund gebissen , hat es noch als spiel gesehen , wenn er den hund sieht, knurrt er . ein wirklich lieber hund . in der nähe von magdeburg ist eine hundeschule , dieser leiter hat einen stafford als therapiehund , daran sieht man ,das es an erster stelle der halter ist , wenn ein hund versagt.
es ist sehr wichtig und noch wichtiger nicht das Töten der Hunde sondern die Aufklärung der Menschen. Tiere sind die leidtragenden und die Verantwortung gegenüber Tieren/Hunden kann nicht in Euthanasie enden!!!
ich besitze selber 2 Hunde, keine Kampfhunde, und weiß, dass ein Hund dann böse wird, wenn der Mensch ihn dazu macht, nicht weil er so geboren wird. Ich finde es grauenhaft zu sehen wie voll die Tierheime mit den sogenannten Kampfhunden sind und diese dabei die reinsten Schmusetiere sind und sie nur niemand dort heraus holen kann, weil man in manchen Städten inzwischen ein Vermögen an Hundesteuer für diese sogenannten Anlage I Hunde zahlen muss.
Weil ich selber einen Miniaturbullterrier habe und schon seit meiner Kindheit mit so genannten "Kampfhunden" in Kontakt stehe.Schuld an dem was passiert ist der Mensch!!!Wir können nicht von einem Tier verlangen zu denken.Sie handeln nur aus Instinkt...Wir Menschen sind die jenigen,die denken können und es verdammt noch mal tun sollten.AUCH SIE sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht, sehr geehrter Herr Innenminister Prof. Dr. Peter M. Huber, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Thüringischen Landtags
Weil dieses (so wie die meisten) hundegesetze nichts bringt, ausser bestimmte hunde und deren halter auszugrenzen und ihnen das leben schwer zu machen. leidtragende sind dann wieder mal die hunde! :(
Ich habe jetzt schon die zweite Staff. Hündin von Claudia Schürmann(Ronda,Netty) und mir tut es Leid,wie diese Tiere verurteilt werden. Beissvorfälle sind nicht Rasseabhängig und sollten auch nicht so behandelt werden. Mein Mitgefühl den Familien.
Es ist doch erwiesen, dass nicht die Hunderassen bösartig sind, sondern wenn, der Mensch, der am anderen Ende der Leine ist. Sowie mancher skrupellose "Hundezüchter", der Hunde vermehrt hat ohne auf eine qualitative Auswahl zu schauen, dass kann und darf aber nicht den Hunden angelastet werden.
Ich habe selber eine Pit Dame zu Hause und auch 2 Kinder. Ich kann nicht sagen, das ich bislang irgendwelche Probleme. Klar ich lasse meine Kinder nicht mit ihr alleine, würde ich aber auch bei keinem anderen Hund machen, denn die Kinder stehen immer noch unter dem Hund. Macht euch nicht verrückt, man kann doch nicht die Tiere dafür verantwortlich machen, wenn der Mensch ihn schlecht behandelt. Ich habe einen schönen Aufkleber bekommen" Aufklärung statt Ausrottung" Das sollte sich jeder mal zu Herzen nehmen
In Kassel kannte vor Jahren eine Staff. Hündin, die war der absolute Liebling der Kinder im Kindergarten. Die Besitzerin wurde von fremden Leuten angepöbelt: der Hund gehöre vergast. Ich behaupte, die Presse ist hier nicht unschuldig. Wer schreibt schon, wenn ein deutscher Schäferhund gebissen hat???
Ich habe am Bullterrier laufen gelernt. Ich liebe diese Rassen. Gesetz ist hirnrissig! Jeder Hund ab einem bestimmten Körpergewicht ist in der Lage einen Menschen zu töten! Hört auf mit diesem sinnlosen Rassismus!
wei die problematik am anderen ende der leine hängt,ich selbst einen SOKA besessen habe und es einfach abscheulich finde,wie durch diese abartige hetzerei und ausrottung viele familien-und menschenfreundliche rassen ausgerottet werden...ganz zu schweigen davon wieviele exemplare dieser so "verteufelten" rassen wegen solch eines unfuges im tierheim ihr leben fristen müssen und dort mit einem minimum an ansprache und ohne ein liebevolles zu hause sterben müssen!!!!fürchterlich!!!
Weil diese Hund nichts anderes sind als andere Hund auch. Leider haben wir nur keine fähigen Politiker.
Solch ein Gesetz bringt weder Hund noch Mensch etwas, kann Geschehenes nicht rückgängig machen und solche Unfälle ncht verhindern!
Ich halte selber 2 Listenhunde und arbeite als Verhaltenstherapeutin für diese Rassen. Eine Liste ändert nichts an dem Problem! Es muss ein Sachkundenachweis für die Halter aller Rassen her!!! Siehe "Wiesbadener Manifest"
Das Thema ist mir wichtig, weil ich auch davon betroffen war. Wohne in NRW meine Rottweiler stehen hier auch auf der Rasseliste. Es kann jeder Hund beißen, das ist nicht Rasse abhängig.
Seit über 20 Jahren begleiten mich Bullterrier, alle aus dem Tierschutz, teils älter. Alle diese Hunde haben mich zu meiner Arbeit mit schwerst-mehrfach behinderten Kindern und Erwachsenen begleitet. Stimmt das andere Ende der Leine, sind es sehr nervenstarke, verschmuste Tiere, die Menschen jeden Alters lieben. Es darf nicht sein, dass solche Hunde sterben müssen, weil die Menschen versagen, oder verantwortungslos sind. Die Einhaltung bestehender Gesetze wird nicht kontrolliert. Die Gefahr ist ein verantwortungsloser Hundehalter, nicht der Hund !
Die Hunderassen selbst sind unschuldig, man sollte die Menschen, die diesen Hunden solches Leid antun, bestrafen. Warum müssen Menschen Tiere quälen, um sich amüsieren zu können oder sich zu bereichern? Man kann aus jeder Hunderasse einen Beißer machen, wenn man das will. Wir selbst haben 3 Hunde aus dem Tierschutz, alle sind lieb und freundlich, egal was sie vorher erlebt haben. Wir wollten noch eine Hündin aus Spanien zu uns nehmen, ihr Fell war verbrannt und sie sah erbärmlich aus, aber plötzlich wurde gesagt, sie sei ein Listenhund und dürfe nicht nach Deutschland einreisen. Was soll nun aus dem armen Tier werden? Ich bin strikt gegen eine Rassendiskriminierung, egal ob bei Mensch oder Tier. Ich hoffe, die Gesetze in Deutschland bezüglich der Listenhunde werden noch einmal überdacht und geändert.
Ich selber habe Hunde und musste mehrfach miterleben dass nicht immer nur Listenhunde ein Agressionspotential besitzen.
Ich selbst besitze zwar "nur" Windhunde, aber ich mag alle Hunde. Und alle sogen. "Kampfhunde", die ich kenne, sind tolle Hunde ! Nur der Besitzer entscheidet, wie ein Hund wird.Ich empfinde den Gesetzesentwurf als glatten Hohn ! Und ich denke jetzt schon an das Grauen, was so ein Gestz bewirken wird. Und die Hunde bleiben auf der Strecke...
Da ich selber einen Hund habe und ich das unmöglich finde!!! Es ist einfach Erziehungssache und nicht bestimmte Rassen sind böse ect. auch nen kleiner Hund kann ordentlichen Schaden anrichten.
Mir ist das Thema sehr, sehr, sehr wichtig, da ich der Meinung bin, dass solche Gesetze nicht von Unwissenden beschlossen werden dürfen, sondern von Menschen, die damit auch wirklich an der Situation was ändern und zwar mit Respekt dem Mensch und vorallem dem unschuldigen Tier gegenüber. Ich sags nur immerwieder, nicht der Hund sondern der Mensch ist hier der "Trottel". Wer seinen Hund nicht lesen kann und nicht erzieht sollte keinen haben. Diese Petition spricht mir sowas von aus der Seele!! Ich habe auch schon ans Innenministerium geschrieben, leider bisher ohne Erfolg, aber wenn sich mehr Menschen dafür einsetzen, habe ich Hoffnung das Gesetz zmd. abändern zu können. Lasst uns für die armen Hunde kämpfen, damit es auch den Menschen mehr Sicherheit gibt.
als alter Mensch kann ich solch verallgemeinernde Maßnahmen, die mich sehr an den allgemeinen Rassismus während meiner Kindheit in Deutschland, nämlich alles und allem Anderen (was von der Führung als solches erklärt wurde) gegenüber. Solche Handlungsweisen sind für diejenigen (Politiker), die sie einführen, ein Bankrottzeugnis. Es gibt immer eine andere und bessere Möglichkeit
Hi Gegen jegliche Rassenhetze muss man sich wehren! Das mal so als Grundsatz... Früher war es bei Menschen (heut vielleicht auch noch?)... Dann warens in meinem Umfeld Hühner, Tauben und Entenrassen die als Krank bezeichnet wurden.. und "natürlich" mit einem Zuchtverbot belegt werden sollten! Züchterisch kann man da aber viel tun um Missstände in den Griff zu bekommen. Tja.. aber nun zum eigentlichen Thema... Hunde... Die Aussage mit dem Westi kann ich nur zustimmen... kleine Biester.. und meist werden die von ihren Besitzern nicht wirklich ernst genommen, sprich nicht erzogen. Als ehmaliger Zusteller hat man da so seine Erfahrungen! Unfallmeldung muß man dann immer schreiben... und wenns dumm läuft entzünden sich auch die kleinen Wunden von kleinen Hundebissen. Die meisten Probleme haben wir mit Terriern... und natürlich mit Schäferhunden. Vor allem Belgische hattens immer auf mich abgesehen, wobei mich nie einer gebissen hat. Besagte "Kampfhunde" gabs natürlich auch. Man guggt erst mal blöd wenn so ein American Staffordshire oder nen "Schweinchen" (Bullterrier) vor einem steht. Aber mich hat noch keiner Angeknurrt geschweige denn Angegriffen! Klar sind sie aufgrund der Art und Weise wie sie zubeissen können gefährlich. Aber da ist der Mensch dann zuständig dies zu verhindern. Möglichkeiten gibt es viele! Erziehung, geschlossenes Grundstück, Zuchtauswahl, Maulkorb usw. Verbote dürfen hier keine "Endlösung" sein! Tja... es gab Zeiten da wär mir mal ne 8 Wochen alte, super American Staffordshire Hündin in die Hände gefallen... toller Hund... aber mir war klar das ich nicht die Zeit und das Wissen habe um mit so einem Hund richtig umzugehen. Meine eigentliche Lieblingsabteilung bei Hunden sind Terrier... vor allem Deutscher Jagdterrier und Jack Russel ... aber die sind zum Teil richtig aggresiv (vor allem gegen Katzen ) eigenwillig.. und verdammt schnell...aber ansonsten tolle Hunde. Also für mich ein klares PRO... aber mit dem Auftrag an die Besitzer ihre Hunde im Griff zu halten! Vor allem auch im Sinne meiner Post Kolleginnen und Kollegen! Frank
Hunde werden nicht als "Kampfhunde" geboren, sondern zu "Kampfhunden" gemacht. Wer sich einen Hund anschafft sollte auch die Verantwortung übernehmen und ihm eine gute Erziehung bei bieten.
Weil diese Gesetzesvorlage jeder Logik und Fachkenntnis widerspricht und weil nicht schon wieder der Populismus über die Vernunft siegen darf.
Weil es keine gefährlichen Hunderassen gibt, sondern nur gefährliche und unfähige Halter. Behörden sollten nicht immer "das Pferd von hinten aufzäumen"!
Durch die Landeshundeverordnungen und Landeshundegesetze, welche in den letzten Jahren erlassen wurden werden Hundebesitzer und deren Tiere pauschal verurteilt und in ihren Grundrechten beschnitten. Darüber hinaus fühlen sich Menschen, die keine Hunde mögen, in allen Lebenslagen dazu berechtigt Hundebesitzer ohne Anlass zu beschimpfen oder sogar Hunde zu verletzen. Das alles geschieht, ohne dass sich der Hundebesitzer angemessen gegen dieses Fehlverhalten zur Wehr setzen kann. Sogar rücksichtsvolle Hundebesitzer die die Hinterlassenschaften der Tiere wegräumen, die Hunde bei der Begegnung mit Joggern, Fahrradfahrern oder unsicheren Spaziergängern zur Seite nehmen und darauf achten, dass die Hunde nicht in Regionen frei laufen, in denen dies nicht erlaubt ist müssen sich beschimpfen lassen. Und das alles, ohne dass ein Vorfall mit bissigen (und falsch gehaltenen) verhindert worden wäre. Eine wirklich tragische Entwicklung in einem demokratischen Rechtsstaat.

