Kommentare der Unterzeichner:


Theater, Musikschulen, Museen, Kultur-und Sportvereine etc. sind das wichtigste Gut unserer Gesellschaft für eine niveauvolle Freizeitgestaltung und Bildung der Bürger, besonders aber der Jugend.
Die schamlosen Absichten zum Kulturabbau nehmen obszöne Dimensionen an!! Wirtschaftslobbyisten setzen ihre z.T. selbstverschuldeten Rettungsziele immer durch, aber die Kultur mit ihrer jahrhundertlangen Tradition soll einfach so zerstört werden! Das ist der Beginn einer modernen Barbarei und Zeitspiegel einer inneren Verwahrlosung und Verarmung!!!
Das Theater Plauen-Zwickau ist die einzige umfassende Kultureinrichtung Westsachsens. Ohne diese beiden Häuser schwindet für viele Menschen auch die letzte Lebensqualität. Dann bleibt als Ausweg nur die Abwanderung an der Sachsen und auch die anderen neuen Bundesländer krankt.
Kultur, und somit auch Theater, gehört zur Bildung und ist wichtig für die Köpfe unserer Zukunft.
Vorsicht, Politiker! Die Abschaffung von Kulturstätten untergräbt die Basis Eurer Pfründe, das Wohlverhalten des Volkes .
ohne kultur ist eine gesellschaft tot!
Ohne Kultur - keine geraden Menschen ! Gekürzt sollte dort werden, wo Steuermittel verschwendet werden. Da gibt es genügend Baustellen !
Es geht um eine andere Qualität von Widerstand gegen dieses Gesellschaftssystem, das bereit ist, alles einem Prinzip zu opfern, das keine faßbaren Verantwortlichen kennt, sondern nur die Erbärmlichkeit von "Handlungszwängen". Man muß sich dem Aufstand gegen das Funktionieren emotional nähern. Wir müssen die Spielregeln ablehnen und bereit sein für den Moment, wo diese plötzlich kollabieren. Wir hier kennen solchen ungeahnten Moment. Dann müssen wir aber - im Gegensatz zu 1989 - wissen, was wir wiklich wollen. - Bis dahin sollten wir Aufbegehren ernsthaft betreiben, doch ohne auf grundsätzliche "Vernunft" dieses Habgiermolochs zu bauen. Es ist in seine Logik, Natur und Kultur auszuzehren und auf eine nie dagewesene Art auf niedrigstem Niveau zu uniformieren. Schon vor der Langeweile in der Hatz graut es mir. Sie ist schon Alltag.
Es ist skandalös, dass in einem reichen Land wie Deutschland Geld für Banken und die Boni der Vorstände in unübersehbarer Höhe ausgespendet wird, jedoch für Bildung und Kultur gespart wird. Wie sollen wir unsere deutsche Identität bewahren, wenn unsere Kultureinrichtungen unwert für staatliche Unterstützung befunden werden.
Kultur ist ein maximaler Beitrag zur Persönlichkeitsbildlung bei minimalen Mitteln. Eine Gesellschaft die ihre Kultur vernachlässigt, läuft Gefahr auch ihre Seele zu verlieren
Unser 4 - Sparten-Theater ist als Institution für die Stadt Zwickau und die Region in seiner Gesamtheit unverzichtbar. Kunst die sich auseinandersetzt, genauso hinterfragt wie motiviert wird hier vor Ort gemacht von intelligenten, ambitionierten und liebenswerten Künstlerpersönlichkeiten. Und genau das brauchen wir hier. "Kreative Köpfe", welche auf ihr Umfeld austrahlen, Zeichen setzen und jeden Tag etwas dafür tun, dass "ein gutes Deutschland blühe...".
Was wollen die Politiker ?? Keine Kultur mehr im Land ?? Sind Politiker für das Volk da oder wir für die Politiker ??? Die Politiker sollten sich schämen sollen Ideen zu haben. KULTUR ist für die Menschen da !!!
Es ist unglaublich zu versuchen durch Kürzung des Kulturetats den Haushalt zu sanieren .
AUS DEN AUFZEICHNUNGEN EINES POLITIKERS: Bankenrettungen, Kriege, Rüstung, Millionengewinne, Ausbeutung der Massen für den eigenen Profit... Das ist mir schön! So muss es sein! Ich liebe ihn - diesen Raubtierkapitalismus! Was schert mich da ein lahmes Theater irgendwo in der Provinz? Wo liegt Plauen eigentlich? Und was bitte ist Zwickau? Hab ich noch nie gehört...Die Massen sollen sich gefälligst weiter vor den Fernseher lümmeln und DSDS glotzen. So kommen sie wenigstens nicht auf dumme Gedanken.
Es kann nicht sein, dass ein so reiches Land, wie Deutschland es ist aufgrund kurzsichtiger politischer Entscheidungen zur Kulturprovinz verkommt. Das ist der ideale Nährboden für Extremisten jeder Couleur. Die Verflachung der Kultur darf gerade in einem Land, wie Deutschland es ist, nicht sein.
Theater ist einer der wenigen verbliebenen Räume, in denen öffentliche Auseinandersetzungen mit Themen des alltäglichen, politischen, individuellen Lebens stattfinden. Theater ist ein Ort der Schau, der Analyse, der Bildung und nicht zuletzt der Unterhaltung. Theater ist ein Ort an dem vieles möglich ist und in dem man viele Möglichkeiten aufgezeigt bekommt. Theater ist "Laboratorium sozialer Fantasie"(Wolfgang Heise): Was ist das, der Mensch? Wie leben wir zusammen? (Wie war es, ist es, könnte es sein?) Somit bietet es in einer von Zeichen überfluteten Welt, dem überreizten Auge oder Ohr die Chance innezuhalten und wahrzunehmen, zu schauen. In unserer Region, dem Kulturraum Vogtland-Zwickau, erfüllt das Theater noch eine weitere wichtige Funktion, es ist räumlich nah, aber geistig fern der Konsumtempel, es ist ein Leuchtturm der Kultur, ein Kulturinstitut. Das Theater ist ein besonderer Lernort und Beispiel für das Postulat des lebenslangen Lernens, es kann Mut machen, Hoffnung spenden und neue Perspektiven aufzeigen. Es kann helfen, junge Menschen in ihrer Heimatregion zu halten. Juneg Menschen brauchen die Auseinandersetzung mit verscheidenen Kunstformen, mit klassischer Musik, mit Puppentheater, mit Schauspiel, mit Tanz. Gerade Kinder sind offen dafür und auch Jugendliche haben Spaß an der Auseinandersetzung mit sich und ihren Problemstellungen. Kultur ist Sinn stiftende Nahrung für die Seele, dient der Selbstbespiegelung. Was Hänschen nicht lernt... Wer aus seinen Kindern Supertalente, Supermodels und Kochshowmaster machen will, der soll die Theater dicht machen. In einer Zeit, in der es kulturelle Einrichtungen im Konkurrenzkampf mit kommerziellen schwer haben, sollte von politischer Seite eher Unterstützung kommen. Es sollte eine Debatte angeregt werden: Wie wir denn nun leben wollen? Wir brauchen nicht mehr Geld - aber auch nicht weniger! Wir brauchen aber Rückenwind und beredte Unterstützung.
...und weil der Mensch ein Mensch ist, braucht er was Kulturelles bittesehr... gegen Kulturabbau, die Heuchelei der Politiker und Speichellecker des Kapitals. Schämt euch.
Es kann nicht nur Playstation, Wii, Computer oder TV geben. So wird die Welt immer dümmer. Kultur ist wichtiger als Kriege führen
weil Plauen ohne Kino eh schon lächerlich ist - lasst uns wenigstens das Theater, den letzten kulturellen Treffpunkt der Stadt, erhalten !!!
Alle vier Sparten des Theaters Plauen/Zwickau haben einen außerordentlich verheißungsvollen Neubeginn mit vorzüglichen vorstellungen gewagt und gewonnen. Als Kulturjournalistin kann ich gar nicht anders als zu wünschen, dass diese Entwicklung weitergeht. Außerdem wird in diesem land soviel Geld verschwendet, im großen Stil verzockt und in einer Art umverteilt, dass es beinahe den altmodischen Tatbestand des Landfriedensbruchs erfüllt, dass eine Schande ist, einer gesellschafts,- kultur- und herzensbildenden Institution wie dem Theater die nötigen Existenzmittel zu entziehen. Und noch perfider ist es, die Kulturinstitutionen gegeneinander auszuspielen.
Ich bin selbst Künstlerin an einem von Kürzungen bedrohten Theater. Ohne Theater keine Kultur, ohne Kultur keine Bildung, ohne Bildung kein Niveau!
Ich bin mit dem Theater Plauen-Zwickau aufgewachsen, studiere Performatives Theater auf Lehramt und möchte deswegen auch gerne in einigen Jahren noch mit Schülern oder den eigenen Kindern das Theater besuchen können!
Man kann nur hoffen, dass die Damen und Herren in Dresden zur vernunft kommen. Ein Land, welches den Rotstift bei der Kultur ansetzt, zeigt mehr als deutlich in welche armselige Zukunft es wissentlich steuert.
Mit dem Sparen an der Kultur schneiden wir unsere Wurzeln ab und zertsören eine Kulturvielfalt, die in Deutschland weltweit einzigartig ist.
Lasst uns die weltweit einmalige Kulturlandschaft in Deutschland erhalten! Die Politiker kämen mit dem Eingesparten genauso nicht zurecht!
Weil ich stark glaube das Kultur und Musik sehr wichtig ist. Es ist leicht etwas zu zerstoeren, aber sehr schwierig wieder aufzubauen. Wir muessen unsere wertvolle Errungenschafen verteidigen und bewahren!
Theater gehört einfach zum Leben dazu ...
Weil ich als Theaterschaffende und Bürgerin überzeugt bin, dass das Theater Plauen Zwickau als geistiges Zentrum und wichtiges Element der Lebensqualität der hier lebenden Menschen nicht weiter dem Rotstift zum Opfer fallen darf, ebensowenig wie andere kulturelle Einrichtungen immer weiter ,, kaputtgespart" werden dürfen!!!
Deutschland ist mit seiner dichten Theaterlandschaft einmalig auf der Welt. Sie ist ein erheblicher Bestandteil unserer Kultur und trägt wesentlich zur Allgemeinbildung bei. Wollen wir wirklich etwas wegsparen, wofür uns die Welt bewundert?
Weil ich der Überzeugung bin, dass Kultur und Kunst nicht in erster Linie ein "Geldfresser" ist, sondern wesentlicher Teil unseres Mensch - Seins.
Als Berufsmusiker ist es meine Pflicht Kollegen zu unterstützen. Wer weiss, wann es unser Theater trifft? Ohne Kultur geht es nicht!
Kultur ist wie Hochwasserschutz eine Pflicht des FS. Dafür wurde lang diskutiert und diese Pflicht in die Verfassung aufgenommen. Wie ernst nehmen wir Sachsen uns eigentlich? Wer ist der Souverän? Muß der FS die Landesbühnen noch halten oder kann das nicht auch die Reiche Stadt Radebeul und der Landkreis wie in Mittelsachsen? Soll das Land zugunsten der Banken auf Kultur verzichten? Bibliotheken, Projektarbeiten, Kirchenmusik, Kulturförderung ist eine Pflicht des FS! Wer das nicht versteht und nur nach wirtschaftlichen Aspekten handelt braucht sich nicht wundern über Abwanderungen aus Sachsen.
Ich bin Schauspielerin und sehe mich durch die drastischen Kürzungen von Geldern, die früher in Kunst und Kultur investiert wurden, in meiner Existenz bedroht. Gleichzeitig frage ich mich, wie unser Kulturgut an spätere Generationen weitergegeben werden soll und ob es erstrebenwert ist, Kinder vor dem Fernseher groß zu ziehen. Im letzten Jahr habe ich u.a. ein Kinderstück gespielt. "Wann fängt denn der Film endlich an", konnte ich hinter dem Vorhang hören. Ein paar Tage später: "Schatz, Du musst leise sein. Das sind echte Menschen, die können Dich hören und sehen, wir sind hier nicht im Kino." Mir liegt am Herzen, dass auch meine Kinder noch echte Musik, von echten Musikern, aus echten Instrumenten hören können. Durch die Faszination an einer Tänzerin beschließen, Sport zu treiben, ebenfalls zu tanzen, mit anderen in Kontakt zu treten und sich zu bewegen. Das sie Schauspieler auf der Bühne erleben und so Lust bekommen, sich zu verkleiden und mit ihren Freunden spannende Geschichten zu spielen, zu durchleben und zu gestalten, satt sie allein an Spielekonsolen vor dem Fernseher zu "erfüllen". An meinem achten Geburtstag fand ich mich als Überraschung bei "Starlight Express" wieder. (Kein staatlich gefördertes Projekt, dass weiß ich.) Am nächsten Tag habe ich begonnen zu Singen, Tanzen und zu Spielen und mit den Nachbarskindern unsere Version von "Starlight" zu proben. Ich wüsste nicht, womit ich meine Kindheit bzw. die letzten 20 (!) Jahre verbracht hätte, hätte ich als Kind nie diese wundervolle Erfahrung machen dürfen! Und ich frage mich: Wie soll es möglich sein, eine flächendeckende Kulturvielfalt zu gewährleisten, wenn immer mehr Theater schließen müssen? Wie soll Kunst/Kultur zu einem selbstverständlichen, wichtigen Teil des Lebens werden, wenn sie immer mehr aus dem Alltag verschwindet? Und wie sollen sich Familien die Ticketpreise noch leisten können, wenn die staatl. Subventionen immer weiter zurück gehen?
Kultur ist sehr wichtig in unserer Gesellschaft und sollte nicht nur in Großstädten für alle zugänglich sein. Eine Folge der Sparpläne wären sicher weniger Aufführungen und da daß Geld fehlt ein Weggehen von guten Künstlern und Sängern. Dies darf nicht geschehen!
Jede Stadt braucht "hautnahe" Kultur. Damit meine ich Kultur, die mit der Stadt verwurzelt ist, die ein Spiegel der sozialen Strukturen sein kann und die mit den Menschen kommunizieren kann. So bleibt eine Stadt lebendig und attraktiv!
Woher kommt immer der Gedanke, in der Kultur müsse gespart werden? Ohne Kultur ist der Mensch nichts, ohne künstlerische Bildung. Gerade das 4-Sparten-Theater in Zwickau MUSS unterstützt werden, da es, genau wie Musikschule und Museen, eine feste Kultureinrichtung ist, welche die Bevölkerung nicht entbehren kann!
Ein wäre einfach schrecklich, wenn des Theater schließen müsste. Jeder Besuch war für uns ein Erlebnis. Sollen denn die Menschen nur noch Arbeiten, Essen, Schlafen? Mein Vorschlag: keine Diäten erhöhen und ein paar Landtags- abgeordnete einsparen.
Das Theater ist systemrelevant!!! Die geplante finanzielle Kürzung für das Vogtland Theater ist ein beispielloser Vorgang in der Vogtland-Sachsen Kulturpolitik – dieses Theater so zu beschädigen, das läßt nur noch kalte Wut zu. Die Beliebigkeit und kulturpolitische Inkompetenz, mit der jeden zweiten Tag ein neuer Zerstörungsplan gegen gewachsene Kultur in die Welt gesetzt wird, ist gedankenlos gelebte Fahrlässigkeit. Vogtland Kultur ist im Wortsinne zu “kurz” gekommen. Dieser administrative Blödsinn, Theater, Orchester, und Ensemble kaputt zu machen durch unnötige Kurzungen, ist leider keineswegs sehr tief überlegt. Ich bin mir sicher, die meisten Theaterfreunde und Kenner wissen, welch wesentlichen Beitrag kulturelle Angebote zu allgemeiner Bildung, zur Förderung musischer Fähigkeiten und sozialer Kompetenzen leisten – ganz zu schweigen von den positiven Effekten, die eine vitale Kulturszene auch außerhalb von Institutionen vor Ort entfaltet. Es stünde diese Theater als Denkfabrik insofern gut zu Gesicht, die Investitionen in kulturelle Angebote eher zu verstärken als noch weiter zu kürzen. Mittlerweile wird die Verunsicherung vor Ort mit jedem Tag größer, solange die angekündigten drastischen Kürzungen weiter im Raum stehen. Die Verantwortlichen, die Künstler, Schauspieler, Musiker, Techniker – sie alle wissen, dass durch die von der Landesregierung vorgeschlagenen Kürzungen ein Absturz bisher nicht geahnten Ausmaßes droht. Bitte nehmen Sie die großen und berechtigten Proteste der Verantwortlichen und die Sorgen der vielen Menschen treu zu diesen Theater ernst.
Die Förderung von Kulturangeboten ist bis jetzt schon auf ein Minimum abgesunken, das darf nicht so weitergehen. Für Banken haben wir Milliarden... Wenn ich z.B. an die Qualität des Theaters Zwickau zu Zeiten der armen DDR denke und dies mit dem heutigen Zustand vergleiche, könnte ich sowieso nur noch heulen. Die reiche BRD hat kein Geld für Kultur, dies ist nur noch peinlich.
Ja wieso streichen wir nicht alle Mittel für Kultur und Bildung? Überlassen wir die kommenden Generationen RTL2, Dieter Bohlen, Dschungelcamp, Bushido und Konsorten. Ja wieso verkaufen wir nicht gleich dazu noch das Grüne Gewölbe oder kleben noch zu dessen Rettung auf den Grünen Diamanten eine Klebefolie mit Werbung, je nachdem was gerade angesagt ist. Cola? Klar! Aldi? Super!! Ein Armutszeugnis, wenn für eine ganze Region mit hundertasenden Bürgern nicht mal diese Gelder bereitgestellt werden. Sachsen hat ein BIP von knapp 93Mrd. Euro und bekommt diese Finanzierung nicht hin? Nein ist ja egal, alle Gelder nach Leipzig und Dresden. Der Rest? Egal! Was ist mit der Zukunft und Tradition für die kommenden Generationen? Welche Werte sollen so noch vermittelt werden? Verrat an der Deutschen Kultur! Nichts anderes wird mit einer Mittelkürzung praktiziert. Geschieht dies, kann ja die CDU sehen, was mit dem Land und mit ihrer eigenen Zukunft passiert (Stichwort: Stammwähler Bildungsbürgertum).
Kultur ist ein wesentliches Bindeglied unserer Gesellschaft. Sie muss gerade in Zeiten der Verunsicherung befördert werden.
Da ich selbst kulturschaffend bin und mir am Erhalt unserer kulturellen Infrastruktur sehr viel liegt.
Für mich ist Kultur wichtiger als Rettung von Banken und Beteiligung an Kriegen
Kultur ist die Basis menschlichen Zusammenlebens. Jede Kürzung führt zu vermindertem Lebensgefühl.
Rettet das Theater Plauen-Zwickau!!!
Eine Stadt ohne Theater hat keine Seele. kultur muß man sich in unserem reichen Deutschland leisten können. theater ist unser kritisches Gewissen und eine Bildungseinrichtung vor allem für Kinder und Jugendliche.
Hat die sächsische Staatsregierung noch Bezug zur Realität? Mit der Begründung, für zukünftige Generationen derartig sparen zu müssen, geraten die jetzt lebenden Generationen offenbar völlig aus dem Blick. Kein anderes Bundesland zieht das so gnadenlos durch - irren sich denn alle anderen, aber Dresden hat recht? Ich will kein Sachsen, in dem wohnortnahe Kulturangebote und Sozialstaat abgeschafft sind.
Was wäre ein Land ohne lebende und lebendige Kultur??? Sie gehört zu uns wie das tägliche Essen und Trinken. Kultur können wir zwar nicht essen - wir können sie aber mit allen Sinnen aufnehmen, sie genießen und dabei ihre wohltuende Wirkung auf unser Wohlbefinden spüren. Und dieses Wohlbefinden zeigt sich dann wieder in unserer Gesellschaft und der Identifikation mit unserem Land. Also lasst die Kultur am Leben!!!
Ci on détruit la culture musicale classique étape par étape, à petit feu, surtout en Allemagne où elle fortifie dès siècles l’âme de sa population, et en même temps étant un exemple pour d’autre pays, sa fierté nationale en quelque sort, qu’en reste-t-il de l’esprit humain ? C’est une responsabilité plaine de conséquences ! Si on aime vraiment ses proches on ne peut pas donner cours à ces genres d’actions ! PAUL STAÏCU, chef d’orchestre (dirigent)
sehr geehrter herr ministerpräsident tillich, bitte schauen sie sich die fusionen von theatern und orchestern in ihrem bundesland und den angrezenden ländern genau an. überall wurde vermeintlich gespart. die kurzzeitigen einsparungen beinhalten massenhaften abbau von arbeitsplätzen und im endeffekt ein geringeres kulturangebot. nicht unerwähnt sollte auch bleiben, daß sich die bevölkerung nicht mehr mit "ihren" kulturschaffenden identifizieren kann. man wird also nicht mehr vom früheren nachbarn zum konzert eingeladen oder schickt sein kind bei ihm zum instrumentalunterricht. dieses war ein markenzeichen der früheren als "kleinstaatlich" bezeichneten kultur des mitteldeutschen raumes. ich möchte sie bitten, nicht der bespielung von eigenen kulturorten durch auswärtige ensembles ihre unterstützung zu geben, sondern die eigene kulturlandschaft mit eigenen theatern, orchestern und kulturschaffenden zu erhalten. wir haben schon zu viele schlechte beispiele erlebt. mit freundlichen grüßen. jörg heinrich (theater erfurt)
Ich bin selbst Kulturschaffende. "Kultur vermittelt die humane Botschaft, ohne Gewalt miteinander zu leben. Wer Kultureinrichtungen schließt, lässt auch diese Botschaft verstummen." (Josef Krings, ehemaliger Oberbürgermeister von Duisburg)
Theater ist eine wichtige Bildungseinrichtung. Ohne diese Bildung wird die zunehmende Verblödung der Menschen, gezielt in den Medien betrieben, mit Riesenschritten vorangehen. Manchmal denkt man, das ist so gewollt, um endlich im Lande machen zu können, was man will. Was würde wohl die Neuberin zu solchen Sparplänen sagen? Der alte Goethe hat sich schon im Grabe umgedreht!
Als ich noch in Wilkau-Haßlau zur Schule ging, wurde allen Schülern ab der 9.Klasse ein Theater-Abo angeboten. Auch wenn es sonst vielleicht unter Schülern kein großes Interesse an Kultur gibt, so wurde dieses Abo von den meisten Schülern genutzt, da die Theaterveranstaltungen etwas Besonders sind. Auch Freunde aus Hannover, mit denen ich im Theater war, haben die Darsteller sehr gelobt. Das Theater ist ein Aushängeschild für Zwickau als Kulturstadt. Durch die Kürzung seiner finanziellen Mittel, würde man über kurz oder lang die Qualität gefährden und somit Zwickaus Ruf als Kulturstadt. Lassen Sie es nicht so weit kommen, sonst hat Zwickau bald nichts mehr, was es von einer heruntergekommen ostdeutschen Stadt unterscheidet, wie nun mal das Klischee in den alten Bundesländern herumgeht (zum Teil zurecht)!
Theater, ist immer wieder die Möglichkeit sich selbst zu erkennen, sich selbst zu entdecken. Das sollten wir uns nicht nehmen lassen. Dietmar Dreher
Ich lebe in Zwickau. Was gäbe es ohne unser Theater für Alternative? Anstatt Kosten einzusparen, sollte viel lieber investiert werden, um das Theater noch attraktiver für unsere Kinder und Jugend zu machen. Wir alle brauchen Bildung und Kultur für ein lebenswertes Leben, erst recht unsere künftigen Generationen. Zur Erhaltung dieser Vielfalt sollten wir uns verpflichtet fühlen.
Es wird da gekürzt wo das Volk noch Kultur in höchster Form genießen kann.
hab als kind selber viele kulturangebote in plauen genutzt, das ist wichtig für die persönliche entwicklung!
Mein Lehrer ist Mitglied im Theater Plauen-Zwickau und mir liegt die Kultur am Herzen und ist mir somit sehr wichtig!!!
Der MENSCH lebt nicht vom Brot allein! Man sollte die Kultur bei den Menschen lassen, oder sollen wir künftig online in die Oper, ins Konzert gehen???! Welch kurzsichtige, armselige Denkweise der Regierenden, es genüge die Subventionierung der Großbanken und -industriellen, um der Gesellschaft eine lebenswerte Zukunft in Aussicht zu stellen! Welch fataler Irrtum anzunehmen, man könne der Jugend ungestraft ihre kulturelle Entfaltung erschweren! Ich bin Plauenerin und gedenke es auch zu bleiben. Ich schätze unsere Stadt und die Kultur direkt vor der Haustür. Ich bin mit ihr groß geworden und möchte nicht zig Kilometer fahren müssen, um in den Genuss eines Theaterbesuchs zu gelangen. Unserer Jugend geht es genau so! Die giftsprühende Kürzung der Mittel auf Kosten vieler kleinerer Kulturstätten und somit wohnortnaher Bildung und Unterhaltung halte ich für den falschen Weg am kulturinteressierten Volk (das heißt Alt UND Jung) vorbei. Zu Plauen gehört das traditionell gewachsene Ensemble eines Vierspartentheaters, das sich bereits lange vor den Kürzungsplänen um dynamischere, wirtschaftlichere Lösungen bemüht und zeitgemäß wie zukunftsweisend einer "Verjüngungskur" gestellt hat. Dieser Weg sollte von den Entscheidungsträgern berücksichtigt, honoriert und unterstützt und nicht durch Mittelkürzungen gestoppt werden! Ebenso die Arbeit der vielen kleineren wohnortnahen Einrichtungen im Kulturraum! Es genügt schon dieser Zentralisierungswahn der Verwaltungen. Die Kultur sollte bleiben, wo sie hingehört, nahe beim Volk.
Kultur ist was uns zum Menschen macht!
Theater und Kultur insgesamt ist wichtig für Bildung in der Gesellschaft. Ohne Theater verliert die Region einen wichtigen "weichen Standortfaktor".
mit viel Kultur und künstlerisch zumindest gut grundgebildeten Menschen lässt sich diese Welt noch retten. Eine weitere Ökonomisierung der Kulturlandschaft muss gestoppt werden.
Sachsen wird leider nicht das einzige Bundesland bleiben, das sich seiner Verantwortung für die Kultur entzieht.Dafür werden schon die Sportfunktionäre sorgen, die den Sport für Kultur ausgeben.
Es ist unfair, politische Verfehlungen auf dem Rücken der Kultur zu "korrigieren", wo es offenbar nicht so weh tut.
Die Kultur ist eine wichtige Grundlage der Identität eines Volkes. Wie der Begriff schon in sich erklärt, ist es auch Ausdruck unseres Zusammenlebens.
Die bewährten Strukturen der Kulturförderung durch das Kulturraumgesetz sollen unbedingt unbeeinträchtigt erhalten bleiben und die Zuweisungen nicht gekürzt bzw. an andere Stellen geleitet werden.
Kunst und Kultur bedeuten Lebensfreude und geistige Nahrung. Aus ihnen schöpft der Mensch Kraft um seine Potentiale zu entwickeln und in einer leistungsorientierten Welt wie heute sein Leben nach seinen Vorstellungen bestreiten zu können. An Kunst und Kultur bis zu einer Hungersnot zu sparen bedeutet intellektuelle Verarmung im einstigen "Land der Dichter und Denker". Es wäre ein Armutszeugnis für Deutschland.
Existenz JBO Thum
Es ist wichtig, unseren Kindern Kultur, Musik, Normen und Werte zu vermitteln. Als Mutter und Tagesmutter sehe ich, dass dort eingespart werden soll, wo unsere und die Zukunft der Kinder liegt. Dafür unterschreibe ich diese Petition.
Theater für Zwickau wichtig
Das Theater Plauen/Zwickau ist die wichtigste und gefragteste kulturelle Einrichtung in der Region.
Kultur ist sehr wichtig für eine Stadt, sie dient der Bildung und ein Theater kann die vielen Facetten von Kultur zeigen, die im Theater vorallem in Schauspiel, Puppenspiel, Tanz, Gesang und dem Orchester deutlich werden. Unser Theater enthält kulturelle Werte und in Zwickau gefällt mir die Vielfalt. Außerdem ist es wichtig, die Arbeitsplätze der Angestellten zu erhalten.
Ich habe einige Bekannte und Freunde, die von den Kürzungen in Zwickau und Vogtland betroffen sind und sein werden und möchte mich auch als Gast des Theater Plauen-Zwickau dafür einsetzen, dass es noch lange ein solch gutes Programm anbieten kann.
Kultur ist wichtig
Die Kultur hat bereits in den Medien (Fernsehen, Radio) einen viel zu geringen Stellenwert. Ich freue mich daher über die lebhafte Zwickauer Kulturszene, die meiner Meinung nach auch gut angenommen wird.
Weil in der Kultur nicht gestrichen werden darf. Es ist das Einzige was uns an Freude in der heutigen Gesellschaft bleibt.
-weil Plauen meine Heimatstadt ist und ich mit dem Theater aufgewachsen bin, außerdem mir Kultur sehr am Herzen liegt. Ich habe selbst im Plauener Theater aktiv mitgewirkt. Wenn an Kultur/Theater etc. gespart wird, was bleibt dem Menschen denn dann noch an niveauvollen Zeitvertreib, gerade bei der Jugend?
Weil ich möchte, dass auch in Zukunft nicht nur für mich, sondern auch für Nachfolgenden Generationen der Theaterbesuch erschwinglich bleibt.Damit er nicht zum Luxus avanciert, sondern das Theater Alltagsmedium bleibt.
Bin selbst Orchestermusikerin in Bonn.
Nicht nur als Mitarbeiter eines Theaters, auch als kulturinteressierter Bürger Deutschlands erachte ich es für ausserordentlich wichtig, Theater als gesellschaftliche, vermittelnde Einrichtung von Kunst und Kultur zu erhalten.
Wer die Kultur gefährdet, gefährdet die Kultur der Gesellschaft, gefährdet die geistige Bildung, gefährdet die Säulen unserer Kulturgeschichte!
Was wird aus einem Volk, wenn die einzigen Inhalte seiner Existenz darin bestehen, zu essen, zu schlafen und fernzusehen?... Trostlosigkeit und soziale Verarmung... Eine solche kulturelle Kahlschlagpolitik ist ein Zeichnen von mangelnder Verantwortung der Politiker gegenüber den Menschen, die ihnen die Aufgabe übertragen haben, für nachhaltige Lebensbedingungen zu sorgen !!
Es ist mir wichtig, weil Kultur und Bildung zu den wichtigsten Pfeilern unserer Zivilgesellschaft gehören. Der intellektuelle Kahlschlag in der deutschen Gesellschaft und die Umverteilung des Wohlstandes müssen ein Ende nehmen, wenn Deutschland mittelfristig den sozialen Frieden beibehalten will. Kultur ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. All diese Kürzungen im Sozialwesen, der Bildung und Kultur, sowie die Beschneidung unserer Grundrechte sind ein Armutszeugnis Deutschlands und unserer Demokratie, die leider zu einer Lobbykratie mutiert ist. Kohlhaas würde diesem von Korruption und Misswirtschaft so überaus reichen und doch so armen Staat den Krieg erklären wollen und wenn es so weiter geht auch viele mehr. Es geht hier nicht nur um die Gegenwart, sondern auch um die friedliche Zukunft einer Gesellschaft, die kulturell zu reich ist, um nun Stück für Stück vor die Hunde zu gehen. Dies ist kein Gewaltaufruf, nein, im Gegenteil! Dies ist eine kleine Stimme, die prinzipiell mit der großen Stimme der Mehrheit im Gleichklang steht und in Dissonanz zu dem, was in Wirtschaft und Politik beschlossen wird. Gewalt ist das Gegenteil von Bildung und Kultur, wenn man das so endlich versteht. Der radikale Kahlschlag, oder vielmehr die Zerstörung unserer Kultur, ist Gewalt gegen jeden von uns - Gewalt gegen das Volk! Kultur ist der Saft, der durch den Stamm der Bildung fließt und den Baum unserer Gesellschaft am Leben erhält. Sachsen ist ein schwacher Zweig von diesem Baum, der Wasser benötigt. Ich hoffe, dass dieser Baum mit all seinen Zweigen bekommt, was er braucht, um weiter zu leben und hoffe, dass er nicht mit einer Kettensäge zerstückelt wird. Dieses Thema betrifft jeden von uns, weil es um uns geht, um unsere Versorgung, die wir eigentlich finanziert haben. Ich will, dass mein Steuergeld für die Gesellschaft ausgegeben wird und nicht für Korrupte, die uns am Arbeitsplatz und im Plenum mit Füßen treten. Deswegen ist es mir wichtig! Ich bitte sie, die sie diese paar auszugsweisen Gedanken von mir erhalten, diese nicht gegen mich oder andere zu verwenden, sondern nur für die Petition gegen die Kulturbeschneidung. Ich wünschte mir dies hier nicht schreiben zu müssen, hoffe aber, dass es zumindest etwas Positives bringt. Mit freundlichen Grüßen, Benjamin Gräbner
Ohne ein vollständiges 4Sparten Theater wird die Region Plauen und Zwickau komplett sterben. Außerdem nehme ich mal an das es in Zeiten in denen immer darüber geschimpft wird das sich die Jugend durch mangelnde Bildung und Kultur auszeichnet in Niemands Interesse ist eine Kulturwüste in Sachsen zu etablieren.
DIE KULTUR UNSERES LANDES DARF NICHT AUSSTERBEN - sollen unsere Kinder ohne Theater, Oper und Tanz aufwachsen?
Ich liebe das Theater seit meiner Jugend. Wann immer ich heute in Plauen bin, gehe ich sehr gern ins Theater. Es wäre schade, wenn das Theater in seiner heutigen Form nicht erhalten werden könnte.
Wir wären mit unseren Aktivitäten selbst betroffen. Steht doch das 450jährige Gründungsjubiläum unseres Ensembles mit einer Festwoche 2011 an, die nur stattfinden kann, wenn unser Kulturraum in seinen finanziellen Spielräumen nicht beschnitten wird.
Es darf nicht noch mehr Kürzungen im Bereich Kultur geben, da sonst bald keine erfolgreiche Arbeit auf diesem Gebiet mehr möglich ist.
Eine Gesellschaft, die modern, weltoffen und zukunftsorientiert sein will (das behaupten unsere Politiker ja immer), muss sich auch Kultur leisten und leisten *wollen*! Theater kostet Geld, das wissen wir. Aber es ist kein Luxus, sondern ein Ort für dringend nötige Refelxion unseres Lebens und unserer Befindlichkeiten. Wir wollen uns Kultur leisten!
Weil ich aus dieser region komme, 20 Jahre jung bin, und Kultur und die damit verbundene Bildung das Wertvollste Gut unserer Welt ist... Wenn Politiker meinen, dass "Kulturnation" nur noch ein Begriff in alten Geschichtsbüchern sein soll,dann bitte... aber dann auch keine Beschwerden, warum alle jungen Menschen keine Lust mehr am Lernen haben, und Betriebe keine Auszubildenden finden, weil die Jugendlichen oft zu wenig dazu befähigt sind! Ohne Kultur geht nun einmal die Menschheit zu Grunde...
Kultur schafft geistige Werte und bildet bzw. formt unser Zusammenleben. Theater wirkt da besonders stark, denn dort werden "lebende Bilder" gezeigt - zuschauen ist gleich mit-erleben. So etwas gehört gefördert und nicht gekürzt!
Weil ich möchte, dass Arbeitsplätze und die Kulturlandschaft in Zwickau erhalten bleiben.
Kultur ist unverzichtbar! Deutschland ein Land der Kultur DARF Mittel dafür nicht kürzen oder "umverteilen"!
Kultur und Theater sind insbesondere in der heutigen, sehr schnelllebigen Zeit sehr wichtig. Sie dienen der Bildung, gehören zum gesellschaftlichen Leben unbedingt dazu. Zur Förderung von Bildung gehört nicht nur ein gesteigertes Schulniveau sondern auch deren Fortführung in Kunst und Kultur. Abermillionen Euro werden in Bankenrettungen gesteckt und bei der Kunst wird festgelegt was sie nur noch kosten darf. Der Kahlschlag in der Kulturlandschaft wird uns eines Tages bitter zu stehen kommen. In Zeiten der Totalverblödung durch unterbelichtetes Fernsehen mit niveaulosem Gequatsche wird dem interessierten Menschen an Kultur auch noch der letzte Zufluchtsort genommen.
Kultur darf nicht vernachlässigt werden. Sie bringt Freude unter Menschen. Das ist sehr wichtig heute mehr denn je.
weil es eines der wenigen dinge heutzutage ist die noch bilden das meiste was man sich anschaut hilft maximal der verblödung was ich beim theater nicht sagen kann da wird noch gebildet
Kultur und gerade Theater sollten in unserer heutigen Gesellschaft unbedingt erhalten werden. Das ist Bildung und Kunst und somit ein fester Bestandteil der Menschheit.
Ich selbst interessiere mich stark für die Musik und Theaterkunst und besuche des öfteren das Theater Plauen-Zwickau. Eine eventuelle Schließung wäre ein extremer Verlust für die Stadt Zwickau und vor allem für unsere sich schon so immer weiter minimierende Kultur.
weil Kultur ein wichtiges Gegengewicht zu Konsum ist; weil Kultur Bestandteil der ohnehin schon vernachlässigten Bildung ist
Månchen mit weniger Kultur, leben in vergangenheit. Geld ist nicht alles, es gehet hier nicht ums Geld, sondern um was andere...
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