Kommentare der Unterzeichner:


Und wann wird Szabados für das Desaster das Sie in meiner Heimatstadt geschaffen hat, Strafrechtlich zur Verantwortung gezogen? Siehe „Im kritischen Blick“ Sachsen-Anhalt, Land der Nichtwähler: www.razyboard.com/system/morethread-im-kritischen-blick-asum-2098372-5413976-0.html
Wer miteinander streitet, kann nicht miteinander denken. Wer nicht miteinander denkt, kann auch nicht miteinander arbeiten. Wer nicht miteinander arbeitet, kann vielen Dingen schaden. A. Friedrich
Szabados abwählen, schon wäre das Problem gelöst !
Szabados ist als Oberbürgermeisterin unfähig - siehe: www.razyboard.com/system/user_asum.html
Eine konstruktive Arbeit ist nur miteinander möglich !
Halle darf durch solche "Heimspiele" nicht sein Image gegenüber Magdeburg verspielen.
Für die Abwahl der OB
Schlimm wenn persönliche Inkontinenz (oder so) die Oberhand gegenüber der Fachkompetenz gewinnt. Mädel Wach AUF: Noch hast Du die Chance Deine politischen Ruinen vor dem Einsturz zu bewahren.
Frau Szabados machen Sie den Weg frei und treten Sie als OB der Stadt Halle zurück. Die Mehrzahl der Hallenser/innen wird es Ihnen danken. Ex-Landesvorsitzender der Gewerkschaft GÖD im CGB des LV Berlin (West)
Die derzeitige Situation ist nicht tragbar.
Ich finde es schade, wenn es Menschen nicht gelingt, Streit und unterschiedliche Positionen konstruktiv zu meistern. Normalerweise geht mich das nichts an. Aber bei den Amtsträgern einer Stadt, muss ein angemessenes erwachsenes Verhalten erwartet und eingefordert werden, und dies möchte ich als Bürgerin von Halle auf diesem Wege tun.
Mehr Arbeit statt sinnloser Privatquereleien auf unsere Kosten!
Herr Dr. Wiegand ist ein guter Fachmann. Er begann mit Elan und Ideen. Durch die unseelige Fehde leidet nun die gesammte Stadtverwaltung und gibt ein verheerendes Bild für die Öffentlichkeit ab.
Nicht der Dezernent sollte seinen Hut nehmen. Die OB sollte abgewählt werden. Mindestens aber muss endliuch wieder ein gesundes Arbeitsklima im Rat hergestellt werden.
...behindert die Arbeit in der Vewaltung u. zeugt ausserdem von mangelnder kommunikations- u. konfliktfähigkeit der OB...
Wir alle, jeder soll einfach nur seinen Job machen ! Ich kann mir meine Kollegen auch nicht aussuchen !!!
- geht uns alle an - hier werden Kosten erzeugt die alle tragen müssen vermeidbar - Image der Stadt muss gewahrt bleiben / Aussenwirkung - es wurde so viel geschaffen warum alles/vieles leichtfertig zerstören - mit Teamgeist voran Zitat: Der Mensch hat dreierlei Wege,klug zu handeln: Erstens durch nachdenken,das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmung,das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung ,das ist der bitterste. Konfuzius Frohe Weihnacht Frank Segebarth
hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist...
Unsere Stadt soll leben. Wenn Streit gut tut dann aber bitte Streit in der Sache. Schließlich wird unsere Stadtverwaltung von den Steuern seiner Bürger bezahlt. Also Bitte Herschaften tut was und legt den Streit bei. dann solltet es wieder mal
Weil ich gern in Halle lebe.
Mir ist das Thema wichtig, weil ich hier lebe.
Das ist nur noch peinlich !!!
Dieser Zoff nervt, Halle hat dadurch eine schlechte Aussendarstellung, Es gibt viel wichtigere Dinge in Halle zu lösen.
Sowohl der Dezernent, als auch die OB sollten die Energie und die Kosten die sie fürs streiten verwenden, lieber in andere Projekte,z.B. Sanierung der Schulen, Förderung aller Kinder, Freizeitmöglichenkeiten für Kinder aus armen Familien usw., stecken und sich nicht wie kleine Kinder benehmen, die mit den Füßen ausstampfen und nicht nachgeben wollen. Sie sollten Vorbild für die Bürger sein.
Frau Sabadosz sollte grundsätzlich mehr Aufmerksamkeit den Sorgen und Nöten der hallischen Bürgerschaft widmen, als sich am Kleinkrieg im eigenen Hause zu beteiligen,den Sie nicht ganz unverschuldet mit inszeniert hat. Ich vermisse ihr Interesse bei vielen wichtigen Brennpunktaufgaben (z.B. Verbesserung des Winterdienstes, Reparatur Straßen, Unterstützung des Standorterhaltes der METRO Halle, wo es um viele Arbeitsplätze geht u.v.m.)
Ich habe fast 40 Jahre in Halle gewohnt. Nach meiner Erfahrung wird die Entwicklung einer Stadt nicht unwesentlich vom Engagement und Führungstil des Bürgermeisters beeinflußt.
Toleranz ist Ertragen des Anderen in der Absicht ihn zu verstehen (Mitscherlich).
Ist eigentlich schon alles gesagt.
Die wichtigen Dinge unserer Stadt leiden dadurch
Es gibt andere Probleme die wichtiger sind
Es gibt doch andere Sache die wichtiger sind und so etwas gehört nicht an die Öffentlichkei. Halles Bürger ärgen sich schon genug und ich wahr auch einer. Ich bin letztens im Saline Museum gewesen und das ist doch auch ein Aushängeschild der Stadt aber da gibt es nicht einmal einen richtigen Parkplatz und das stückchen Straße da bricht mann sich die Ohren.
So kann es nicht weiter gehen. Nur mit einer Aussprache lässt sich das Problem lösen. Noch ist der eingetretene Imageschaden reparabel.
wenn beide Beteiligte sich an die Pflichten erinnern mögen, die mit einem Beschäftigungsverhältnis im öffentlichen Dienst verbunden sind, haben sich die daran Leidenden (Bürger in Halle) schon längst diesem Schmierentheater abgewendet und denken, dass Fürsorgepflichten komplett weg sind!
Streitigkeiten beiseite legen oder beide(!) zurück treten. Als ob die Stadt Halle nicht schon genug Probleme hat.
so ein kindertheater
Oft ist es das Beste, erst einmal das Bekämpfen zu bekämpfen. © Gregor Brand
Beide rausschmeissen dann ist Ruhe
Bisher kennt man ja nur Mutmaßungen; was sind die konkreten Vorwürfe der OB? Würden sich beide mit Hilfe eines Mediators/Moderators der Öffentlichkeit stellen?