Kommentare der Unterzeichner:


Ich will mir gar nicht erst vorstellen, wie das dann bei den Hausarbeiten sein wird! Konkurrenz um die Schließfächer, um den 'besten' bzw. den benötigten Büchern am nächsten liegenden Platz in der Bibi und Konkurrenz um die Bücher/Texte selbst...
Zudem ist es dringend erforderlich, daß das Bibliothekspersonal offen, hilfsbereit und am besten auch noch höflich ist, sofern sich die Studenten in der Bibliothek wohlfühlen und sich in ihr zurechtfinden sollen. Danke.
Bisher zeichnete sich die Fachbereichsbibliothek Jura gerade dadurch aus, dass sie einen weitaus liberaleren Umgang mit Jacken und Taschen pflegte, als es seit jeher andere Bibliotheken taten und immer noch tun. Sicher erfreute sie sich daher bisher auch solcher Beliebtheit bei Studenten, Referendaren und Praktikern, von der zentralen Lage im Herzen von Bärlin mal ganz abgesehen. Dies sollte auch wieder so werden. Zumal meines Wissens nach keinerlei Gründe bekannt sind, warum man nunmehr davon abgerückt ist.
Es ist belastend unsichere Schließfächer zu benutzen, die sowieso schon fast immer vollständig belegt sind.
Die Schließfächer sind nicht sicher! Es gab bereits 2 Einbrüche in 2 Wochen!
Absolut richtig
Früher war das Personal in der Bib immer sehr hilfsbereit, heute empfindet man sie nur noch als fiese Aufpasser. Außerdem sind die Schließfächer mega nervig!
Ich studiere Jura an der Humboldt-Universität und bin selbst von den Regelungen betroffen.
Das Gute an der Kommode war immer, dass man sein komplettes Zeug mitnehmen konnte. Wie sollen die Schränke für die hohe anzahl an Studenten, die in die Bib gehen, ausreichen? Das ist mir wirklich ein Rätsel.
Taschen wegzusperren raubt nur Zeit...
Weil die neue Regelung mehr Probleme bringt als löst.
wird ja sonst lustig mit den hausarbeiten...
Weg mit dem dummen Verbot.
das verbot von taschen und jacken in bibliotheken erscheint mir als sehr unnötig, es werden immer wieder neue dinge gefunden, die in bibliotheken untersagt werden - irgendwo sind auch mal grenzen
Ich habe die Bibliothe bisher ausschließlich deshalb benutzt, weil ich dort anders als in der Stabi meine Tasche und meinen Mantel mit hineinehmen durfte, außerdem zwigt mich das nun ständig einen Euro Pfand für die Schließfächer - genau passend wohlgemerkt - dabeizuhaben.
Durch die völlig überflüssige neue Regelung werden unsere Studienbedingungen noch verschlechtert. Nun muss man nicht nur um Bücher und einen Sitzplatz in der Bibliothek kämpfen, sondern schon darum sie überhaupt betreten zu dürfen. 500 Schließfächer decken den Bedarf während der Hausarbeitszeit bei weitem nicht ab.
Einschränkungen in die persönliche Freiheit sollten angemessen sein.
Totaler Unfug - das wird Donnerstag auch Thema im Fakultätsrat...