Kommentare der Unterzeichner:


Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Claudia Schmied, sehr geehrter Herr Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny, dass durch massive Subventionsstreichungen bzw. Untätigkeit IHRERSEITS die Existenz eines exzellenten Hauses auf dem Spiel steht, beschämt mich. Offen gesagt: ich speib' mich ob dieser kulturellen Provinz-Posse an und schäme mich, ein "Roter" zu sein. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Schließung der Wiener Kammeroper einem Beleg Ihrer sagenhaften Inkompetenz bei Kulturthemen gleichkommt. Verhindern Sie das - derartige Belege haben wir in den letzten Jahren zur Genüge präsentiert bekommen.
Seit nunmehr sechs Jahren bin ich als Konzertmeisterin des Orchesters der Wiener Kammeroper tätig und durfte dort in vielen unvergesslichen Aufführungen mitwirken. Nicht nur das breit gefächerte, andernorts oft vernachlässigte Repertoire (neben bekannten und beliebten Werken von Händel, Mozart oder Donizetti werden auch seltener gespielte klassische und moderne Opern aufgeführt, dazu jede Saison zumindest ein zeitgenössisches Werk - so z.B. 2010 Aribert Reimanns "Gespenstersonate", die JEDES Mal ausverkauft war) sondern auch die künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten, die diese Verbindung von Kammermusik bzw. Kammerorchester der Oper bietet sind einzigartig und unverzichtbar für eine selbsternannte Musik- und Kulturstadt wie Wien. Viele Sänger, die man jetzt auf internationalen Bühnen hört, hatten durch die Verbindung der Kammeroper mit dem Belvedere-Gesangswettbewerb ihre ersten Auftritte hier an der Kammeroper! Leider konnte ich Frau Ministerin Schmied bei keiner einzigen Premiere im Publikum entdecken, trotzdem hoffe ich, ihr ist bewusst, was dem Wiener UND ÖSTERREICHISCHEN Kulturleben bei Schließung dieses Hauses abhandenkommen würde - über viele Jahre aufgebaute Strukturen wie die Kammeroper dürfen nicht so leichtfertig dem Rotstift geopfert werden! Die meisten angestellten MitarbeiterInnen mussten bereits gekündigt werden, anderen droht die Kündigung, wir freiberuflichen MusikerInnen bangen um eine weitere Verdienstmöglichkeit. Hoffen wir, dass diese Petition Gehör findet.
Als Lehrende mit einer Professur für Lied und Oratorium an der Universität für Musik und Darst.Kunst in Wien, halte ich die Wiener Kammeroper und den Belvedere Wettbewerb für eine der wichtigsten Institutionen der internationalen Nachwuchspflege, und Traditionsbühnen! Für eine Musikstadt -wie Wien sich präsentiert- waere dieser Vorgang ein deprimierendes Signal für die Zukunft!
Zu den wichtigsten und erfreulichsten Wiener Musikinstitutionen gehören die Wiener Kammeroper und der mit ihr verbundene Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb. Frei von jeglichem Trend geht es hier in erster Linie um die jeweilige Sache. Die Kammeroper füllt eine große Lücke im Wiener Musikleben aus. Werke, die an großen Häusern meist nicht zu hören sind, aber einen nicht unwichtigen Bestandteil der Opernliteratur darstellen, wurden hier realisiert. Wichtige Raritäten der Vergangenheit und Gegenwart, selten oder so gut wie nie Gehörtes des 17.-21. Jh. wurden hier vorgestellt, und zwar stets auf wirklich hohem künstlerischen Niveau: erstklassige Sänger, hervorragende Instrumentalensembles, und immer gescheite, phantasievolle und bemerkenswerte Inszenierungen, Bühnenbilder und Kostüme. Das Verschwinden einer solchen Institution würde im Wiener Kulturleben eine mehr als empfindliche Lücke hinterlassen! Das selbe gilt für den international hoch geschätzten und beachteten Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb.
Wie kann es sein, dass in der "Musikstadt" Wien eine für junge Künstler dermassen wichtige Produktionsstätte mit dem auch international hochanerkannten Belvedere Wettbewerb als Sprungbrett am heiß umkämpften "Künstlermarkt" sowohl der Bundesregierung als auch der Stadt Wien so im Stich gelassen wird. Eine kulturpolitische Schande!!!
Guten Tag, Da ich selbst ein angehender Opernsänger bin, wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie im Interesse des Publikums und in dem der Ausführenden so gut wären, uns nicht die Spielstätten zuzusperren. Es ist immer ein Fehler an folgenden Dingen zu sparen: Bildung, Kultur, Gesundheit. Ich denke, da gehen Sie mit mir D'accord. Deshalb bitte ich öffentlich darum, an Stellen zu sparen, die den Bürgern nicht so weh tun. Einfach mal diverse Politikertreffen weniger pompös zu gestalten hüfle den maroden Kassen mehr, als sich an eine Wiener Institution heranzuwagen, welche bildet und Freude macht. Mit den besten Grüßen, Max v. Lütgendorff
Eine sehr wichtige Einrichtung für mich als Gesangsstudentin.
Die Kammeroper ist sowohl für die Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Wien als Musikstadt als auch der Pflege des Sängernachwuchses unverzichtbar.
Die Wiener Kammeroper ist nicht nur eine Wiener Institution aber auch die einzige Wiener Opernbuehne die durch den Hans Gabor Belvedere Wettbewerb jaehrlich in New York City und in vielen Musikzentren der Welt vertreten. Undenklich wenn es dieses Juwel nicht mehr geben sollte.
Die Wiener Kammer Oper ist ein großartiges Haus der Künste und eine unverzichtbare Wiener Institution!
Und schon wieder versuchen Politiker ihre Macht zu missbrauchen, indem sie einer kleinen, aber sehr feinen "Schmiede für Gesang und Orchester" wie der Wiener Kammeroper einfach den Geldhahn abdrehen wollen. Hier wird Konzentrationsfähigkeit geübt, hier bemühen sich junge Menschen, das Wichtigste überhaupt für die Sinnhaftigkeit unseres Daseins - Kunst und Kultur - zu produzieren und hier strengen sich Künstler an, setzen sich einem Leistungsdruck aus, der am Ende aller Arbeit Belohnung erfährt in einem wahren "Feier"-Abend. Dagegen erscheinen ihre ach so tollen Ideen mit wievielen Fünfern auch immer aufzusteigen als bloße Eintagsfliegen, Fr. Ministerin Claudia Schmied. Hurra, wir verblöden!!!!
Die aktuelle (finanzielle) Infragestellung einer "kleineren" Kulturinstitution wie der Wiener Kammeroper repräsentiert leider den kaum mehr aufhaltbaren Trend in unserer Gesellschaft, dass Kulturschaffen bzw. die Investition in Kultur sich "auszahlen" muss. In Hamburg nennt man das "Pfeffersack-Denken", auf neu-deutsch heisst es "cultural industries". Berechtigung zum Fortbestand haben dann diejenigen Kulturinstitutionen, die wirtschaftlicher oder touristischer Hinsicht einen substanziellen Return on Invstement erzielen - was mit Ausnahme weniger Fäller vorallem auch durch eine entsprechende Größe und/oder Massentauglichkeit gewährleistet ist. Es geht also vielmehr um den ökonomischen Wert der Kultur als den ideellen, den geistigen, den sozialen. Dieses Denken ist die Tinte des Rotstiftes der aktuellen Kulturpolitik in unseren Breiten und leider auch in Wien/Österreich angekommen (wohin das führt kann am Beispiel Holland bestens nachvollzogen werden...). Ich hoffe sehr, dass die Wiener Kammeroper sich diesem Druck mit einem cleveren Konzept entgegenstellen kann, da ich - nebst des Wertes ihrer Arbeit und ihrer Leistungen, die ich sehr schätze, dem Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Heranführung an das Erlebnis Oper für junge Leute (womit sie unbezahlte Arbeit für die Wiener Staatsoper macht) - felsenfest davon überzeugt bin, dass wenn wir unsere Kultur wirtschaftlichen Interessen, die Vielfalt der Nischen der Einfalt des Mainstreams opfern, es nur eine Frage der Zeit ist, dass unsere kulturelle Vielfalt und letztendlich damit auch die Basis für den Pluralismus unserer Gesellschaft (und Politik) gänzlich die Donau heruntergespült wird - von dem aktuten Verlust für die Musiklandschaft in Wien und in Österreich ganz zu schweigen. Wenn wir das wollen, sollten wir ehrlich sein und gleich alles Fördergeld in die Stadthalle, ins Popfest und in die Salzburger Festspiele stecken und aufhören, vom Musikland zu sprechen. Toi Toi Toi Wiener Kammeroper!!
Es ist völlig unverständlich, dass ein renommierter Gesangswettbewerb wie der Internationale Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb und ein seit Jahrzehnten bestehendes, erfolgreiches Wiener Opernhaus in ihrer Existenz in Frage gestellt werden. Jene, die durch ihre Entscheidung über die Vergabe von finanziellen Mitteln darüber zu entscheiden haben, ob erfolgreiche kulturelle Institutionen weiterbestehen dürfen oder nicht, tragen eine hohe Verantwortung und sollten sich dieser gewachsen erweisen. Ich fühle mich an die Debatte über den in Frage gestellten Fortbestand des RSO Wien erinnert. Den Verantwortlichen sei nahegelegt, sich ein Bild von jenen Einrichtungen zu machen, über die sie zu entscheiden haben. Sie würden den dort künstlerisch Tätigen viel Kummer ersparen, diese in ihrer Arbeit unterstützen und selbst weniger Blöße zeigen.
Als Künstlerischer Leiter der Neuburger Kammeroper bin ich - wie unser Ensemble bestürzt über die Meldung, dass der Vorreiter bei der Erforschung unbekannterer Opern der Weltliteratur und deren Vorstellung in seiner Existenz bedroht ist. Wir finden das einen Skandal! Horst Vladar Künstler. Leiter der Neuburger Kammeroper
The musical life of Vienna without Kammeroper is unthinkable! It would be like the amputation of a limb from a healthy body. Please work out a situation in which this unmatchable company can continue its wondrous work! Larry L. Lash Musical America / Opera News / Bloomberg / Variety
auf die großartigen aufführungen der wiener kammeroper möchte ich nicht verzichten
Die Wiener Kammer Oper erfüllt eine künstlerische Aufgabe, die nicht von den anderen Wiener Theatern erbracht wird. Zusätzlich zum ausgefallenen Repertoire, dass dort aufgeführt wird, haben die jungen Sänger/innen professionelle Auftrittsmöglichen. Es ist eine Schande für das Musikland Österreich, solch ein einzigartiges Juwel-Theater nicht zu unterstützen.
Die Wiener Kammeroper bietet seit Jahren selten gespielte, aber dennoch sehens- und hörenswerte Opern an und ist damit eine ideale Ergänzung zu Staatsoper, Volksoper und Theater an der Wien! Als großer Opernfreund, der seit einigen Jahren ganz Europa bereist, um auch Opernraritäten zu sehen, kann und darf ich mir dieses Urteil erlauben!
Die Wiener Kammeroper präsentiert originelle und erfolgreiche Projekte jenseits des mainstream in direktem Kontakt mit dem Publikum ("Kammeroper") und sorgt für künstlerische Unmittelbarkeit.Das darf nicht verloren gehen. So etwas kostet immer Geld, aber diese für eine Weltstadt wie Wien doch kleine Summen sollten dieser Stadt das wert sein. Im Übrigen sind es keine "Subventionen", sondern Investitionen, denn jeder in die Kultur investierte Euro kommt dank der Umwegrentabiblität 1,5 fach bis 2fach zurück!!!
Die Wiener Kammeroper setzt sich in vorbildlicher Weise im Bereich der Vermittlung von Kunst an Schülerinnen und Schüler ein, sei es in den qualitätsvollen uns sehr intensiven Workshops "Kunst der Stunde" in Zusammenarbeit mit der Wiener Musikuniversität, im Rahmen von Schülervorstellungen und in Projekten mit dem Schulpartner, dem BG+BRG Wien 3 (HIB), Boerhaavegasse 15. Die Art des Zugangs zu den Jugendlichen in künstlerischen aber auch berufsbildenden Aspekten ist in dieser Form wohl einzigartig.
Die Wiener Kammeroper ist zur Förderung des musikalischen Nachwuchses (Sänger und Orchester) unersetzlich und die einzige Spielstätte, in der auch Barockopern und Kammeropern der Wiener Klassik gepflegt werden, musikalische Perlen, die sonst nirgends zu hören sind, und alles zu sehr moderaten Preisen, die sich auch ein junges Publikum leisten kann.
Die Wiener Kammeroper war jahrzehntelang in den Sommermonaten die einzige Institution, die in der Ferienzeit in Wien Opern angeboten hat für die Wiener und für die Touristen. Außerdem haben weltberühmte Sänger an diesem Haus ihre ersten Schritte auf der Bühne gemacht (z. B. Walter Berry, Eberhardt Wächter etc.) Diese Einrichtung fördert bis heute junge Talente in deren Übergang vom Studium zur Praxis. Daher sollten dieses Haus sowie der Belvedere-Gesangswettbewerb auf jeden Fall erhalten bleiben!!!
Die Produktionen der Wiener Kammeroper verfolge ich mit Freude und Interesse - zumal die dringend notwendige Nachwuchs- förderung ein spezieller Aspekt dieser Institution ist. Der Belvedere-Wettbewerb ist ein österreichisches Aushängeschild im Musikbetrieb und unverzichtbar!!! Vielen jungen Talenten - darunter auch Studierenden von mir - wurde dadurch der Weg ins berufliche Sängerleben ermöglicht! Sparen am kulturellen Potential ist Verarmung der Volksseele. Annemarie Zeller
My debut in Austria like opera singer was in this theater. The work was great,people in theater were absolutely professional and nice, and our performances (l'isola disabitata) had succes and very good critics. I hope that tradition of this theater will continue many many years... I also joined the Belvedere competition,which started my career. I am so thanful and to cancel this theater would be big mistake for Vienna.
The Wiener Kammeroper is an institition giving chances to good young singers and directors - the last few years their repertoire has been very interesting and their future projects are even more so. It would be a loss for all these young upcoming artists who are spreading out around the world later - let's keep the Wiener Kammeroper !
Die Wiener Kammeroper bietet seit vielen Jahren vor allem jungen Sängern eine gute Möglichlichkeit sich zu präsentieren. Auch das zeitgenössische Repertoire war dort immer überproportional vertreten!
jedesmal ein Musiktheatererlebnis abseits vom Mainstream, professionell mit Herz und Hirn ein Lichtblick in der Konsumkulturwelt
Es ist eine Schande, daß ein Opernhaus dieser Qualität seine Pforten schließen sollte
Ich gehe begeistert zu den Vorstellungen, vor allem mit zeitgenössischer Musik in exzellenter kammermusikalischer Bestzung, wahre Kleinode, selten aufgeführt!
Ich finde es äußerst bedauernswert, wenn qualitativ hochstehende kulturelle Unternehmungen dem Sparstift zum Opfer fallen sollen!
Eine "Weltmusikhauptstadt" kann kein Wasserkopf sein, der nur aus wenigen Renommierinstituten besteht. Gerade in unserer lärmenden Zeit ist es wichtig, dass das Kleine, weniger Spektakuläre, aber dennoch Qualitätvolle bestehen bleibt. Dieses ist ein Mittel gegen die Oberflächlichkeit.
Die Produktionen sind hervorragend. Eine unverzichtbare Ergänzung zu den anderen Opernhäusern in Wien.
Viel Glück von der Kammeroper München!
Dr. Claudia Schmied & City Councillor for Culture. Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Let me introduce myself: My name is Gaston Rivero. I was one of the winners of the Hans Gabor Belvedere Competition 2009. Thanks to this award and the recognition I received from the Wiener Kammeroper my international career has taking off in a dramatic way, performing in Opera Houses all over Europe as you can check on my website www.gastonrivero.com . Please help keep this important competition alive so that many more talented singers can benefit in the future and bring much needed music to this generation. Austria and Germany are the heart of the Opera world on Earth. We should not let the inheritance of Opera be forgotten. Yours truly Gaston Rivero
kulturelle Vielfalt erhalten!!!!
Wiener Kulturleben ohne Kammeroper? -UNVORSTELLBAR!
Keep going!
Die Arbeit für die kleineren Formen aller Epochen sowie für das zeitgenössische Musiktheater darf nicht nur den großen Institutionen überlassen beleiben. Gerade die Wiener Kammeroper war und ist berühmt für das Augenmaß bei der Produktion des wirklich interessanten Repertories. Eine künftige Vernachlässung dieser Ambition hätte norme Auswirkungen. Ich bitte dringend um Hilfe! Thomas Siedhoff, Chefdramaturg a.D. und Dozent der Bayerischen Theaterakademie August Everding
Unglaublich, dass eine Initiative, ein Kultur-Unternehmen wie eben hier die Kammeroper Wien ums Überleben kämpfen muss, wo man wunderschöne Aufführungen der ersten Qualität erleben konnte. Auch Österreich scheint sich der Trend zu etablieren, kulturellen Institutionen, die nicht ganz in der allerersten Reihe stehen, den Geldhahn zuzudrehen. Dass das kulturelle Leben in seiner Vielfalt auch und vor allem durch die kleineren Institutionen, Initiativen und Organisationen getragen wird und dass bei deren Wegfall aller Kultur außer der Massenkultur der Boden entzogen wird, - das wird anscheinend einfach so in Kauf genommen.
Ich hoffe inständigst, dass diese Petition Wirkung zeigt, weil gerade die kleinen Kultur-, Musik-, Theater-... häuser eine Unterstützung brauchen. ...wer sonst?
Ich verdanke der Kammeroper viele prägende Opernerlebnisse und fände es schade, wenn es sie nicht mehr gäbe.
It is easy to close a book by dropping it to the floor. To bend over and pick it up with both hands and open it is much harder. The gradual decline in support for Theater and Opera is deadly for society and togetherness. People will wonder what's missing in their lives, they just won't be able to put their finger on it... a disturbing feeling without culture, without a connection to our cultural european past. Yes, people will look for this connection elsewhere, in nationalistic passion, in religious fundamentalism, in racist passion. We need art to save us from ourselves. Keep theater alive. It is financially expensive, but the cost to society without culture is infinite.
War in der Kammeroper und es war dort gut und interessant!
Kunst ist kein Luxus: sie ist lebensnotwendig.
Ich habe so wunderbare und interessante Aufführungen in den letzten Jahren gesehen. Es wäre ein unersetzbarer Verlust für die Kulturstadt Wien!!
Was ist los in Österreich? Wieso werden in letzter Zeit ständig Kultureinrichtungen von Sparmaßnahmen bedroht (siehe RSO, Wr. Kammerphilharmonie, Orchester Baden, Wr. Kammeroper)? Überläßt Österreichs Politik die Kultur dem Sparstift? Werden neuerdings die Verantwortlichen der (überstandenen?) Wirtschaftskrise im Kultursektor dingfest gemacht? Austria quo vadis?
es ist nicht zu fassen, wie in unserem Land mit hochwertigen Kulturgütern und Kulturschaffenden umgegangenwird! Dabei leben wir davon!!
Ein obligater Kontrapunkt zum Wiener Opernbetrieb den es zu erhalten gilt.
The Kammeroper is unique! Where else would we get the chance to see such a range of unusual and rare works? Vienna would be a poorer city without it.
Die Wiener Kammeroper war viele Jahre lang ein Garant für viele innovative musikalische , wie szenische neue Konzepte und viele junge OpernsängerInnen, die später Karriere an grossen internationalen Opernhäusern gemacht haben, konnten sich dort erstmals präsentieren. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Wiener Opern- und Kulturszene und muss unbedingt erhalten werden. Es gäbe genug andere Gebiete, wo man einsparen könnte- warum fängt man immer bei der Kultur an???
Es geht mir um die Gekündigten Mitarbeiter.
Warum hier sparen? Kultur war schon immer höchstes Gut und von Ignoranz bedroht. Also erhalten und schützen!
Weil gerade Wien eine derartige Institution braucht
Die Kammeroper ist klein, aber fein. Sie ist ein mutiges Opernhaus und durch ihren Mut hat sie viel zu Wiener Kulturszene beigetragen. Ich möchte weiter bei der Kammeroper schöne, wunderbare Barockopern und spannende, gegenwärtige Werke erleben.
Die Kammeroper gehört zu den unverzichtbaren Institutionen des wiener Musiklebens, sowohl wegen der originellen Auswahl des Repertoires wie auch wegen des exzellenten Niveau der künstlerischen Darbietung. Es ist ausgesprochene Pflicht der Bundespolitik Österreichs, durch ausreichende Finanzierung und sonstige Maßnahmen die Wiener Kammeroper in die Lage zu setzen, ihre Tätigkeit mit dem bisherigen unbestrittenen Erfolg weiterzuführen. Ich appeliere daher an die Bundesministerin für Kultur und alle andere betroffene politische Instanzen, die in den letzten Jahren radikal verkürzten Subventionen wieder in angemessen Ausmaß der Wiener Kammeroper zu gewähren.
Die Kammeroper war seit langem die "Geburtshelferin" etlicher Gesangstars. Hier konnten sie ihre ersten Schritte auf einer wirklichen Bühne machen, sich viele Rollen erarbeiten. Außerdem war die Kammeroper ein wesentlicher Bestandteil des Wiener Musiklebens. Viele interessante Werke konnte man dort kennenlernen, die an den großen Bühnen nicht gezeigt wurden. Man sollte dieses Opernhaus - und mit ihm die jungen Künstler - nicht "verhungern" lassen. Will man den Belvedere-Wettbewerb, der ein wunderbares Sprungbrett für so manche Sänger ist, auch wieder abschaffen, bloß weil man kein Geld für die Kunst ausgeben will? Es wäre eine Schande für unser Land, dieses kleine, aber feine Opernhaus zu schließen!!!
Kultur macht reich!
Ich habe in der Wiener Kammeroper unglaubliche musikalische Kleinode in grandiosen Inszenierungen erlebt und großartige KünstlerInnen in ihren Anfängen kennen gelernt. Bei einer Schließung dieses Hauses wäre Wien um einen kleinen aber wichtigen künstlerischen Faktor ärmer.
Kultur ist Lebensqualität!!
Die massiven Kürzungen der Subventionen für die Kultur allgemein (leider sind mir etliche andere Beispiele bekannt!) empfinde ich als Schande als Schade für das Kulturland Österreich. Bis auf einige wenige "Super-Stars", die durchaus kommerziell vermarktet werden, muss der Großteil der Musiker um das Überleben kämpfen und nahezu gratis arbeiten, wenn sie auftreten. Das finde ich einfach nicht richtig, und einer der Gründe dafür ist sicher das Sparen des Staates an Kultur. So wird das Publikum immer mehr entwöhnt, einen eigenen Geschmack in kulturellen Angelegenheiten zu entwickeln bzw. beizubehalten, die Künstler werden der Möglichkeit beraubt, sich dem Publikum zu präsentieren und sich dadurch weiterzuentwickeln, außer sie werden kommerziell vermarktet. Schade für die echte Kunst!
ich bin selbst davon als Musikerin betroffen, da ich in den letzten 15 Jahren oft bei Produktionen mitgewirkt habe, jede davon war auf ihre Art interessant und meist unbekannt - die Kammeroper bietet ein spezielles Programm, das sonst kaum wo zu finden ist in höchster Qualität, und soweit ich dabei war, immer bei vollem Haus und begeistertem (Stamm)publikum. Es wäre eine Schande und ein Armutszeugnis für die Wiener Kulurpolitik, wenn es nicht möglich wäre, diese einzigartige, professionelle Kulturinstitution weiter am Leben erhalten zu können. Das Orchester der Wr. Kammeroper ist ein aus grösstenteils freiberuflich arbeitenden MusikerInnen bestehendes Ensemble, öfter gab es auch Gastensembles für spezielle Aufführungspraxis (alte/neue Musik), wir alle würden damit auch einen Teil unserer Arbeit und somit eine Verdienstmöglichkeit verlieren.
Es gibt in Wien sooo wenig Gelegenheiten für junge Sänger nach dem Studium irgendwo Fuss zu fassen im Beruf.30 jahre Gesangsunterricht hat mir das immer wieder bestätigt.Wiener Kammeroper wurde gegründet um dieses Problem zu helfen.junge Künstler brauchen sie.
Über Jahre habe ich die Künstlerische und Wettbewerbsaktivitäten der Kammeroper begleitet. Diese Institution bringt Wien im Zentrum vom Nachwuchssänger, und bietet Repertoire an der nie wo anders zu sehen ist. Eine Schliessung wäre eine Schande. Eytan Pessen Operndirektor Semperoper Dresden
In my opinion, the Vienna Chamber Opera is important not only to Vienna and to Austria, but to the whole (opera-)world. Their project is rare, incredibly precious ànd necessary - no, indispensable. As a Belgian, i can testify that the Wiener Kammeroper contributes greatly to what the international community admires and envies so much about viennese and austrian cultural life. As an opera director who has been invited to some major opera houses, i can only state that i have rarely worked at àny place where you feel this incredible level of genuine artistic commitment and motivation - even when one has to bite every penny in two and achieve the near impossible with near to nothing. Wiener Kammeroper is a 'dreigroschenoper'-company whose value cannot possibly be measured in gold. Taking away even one of it's three pennies would be a crime and a disgrace - and an immeasurable loss.
Es wäre für mich ein kultureller Verlust wenn es die Wiener Kammeroper nicht mehr gäbe. Welches kleinkarierte Denken unserer Politiker!!!
Die Wiener Kammeroper ist ein Haus, das junge Künstler engagiert, um ihnen die Möglichkeit von Auftritten mit klassicher, aber auch zeitgenössischer Literatur zu bieten. Viele heute bekannte Sänger haben dort begonnen. Auch der Gesangswettbewerb dient dem gleichen Zweck und sollte unbedingt aufrecht erhalten werden.
Der Name ist nicht wichtig, aber die Stimme zählt
Hauptsache, den Musical-Bühnen und anderen Kommerz-Häusern werden die Subventions-Euros nur so hinterher geworfen. Toi, toi, toi!
Das Genre Kammeroper ist ein besonders schutzbedürftiger Freiraum für neue Entwicklungen. Einer Stadt mit solch herausragender musikalischer Tradition - Mozart, Beethoven, Schubert, Brahms, Mahler, Schönberg: quasi die Hauptschlagader der neueren musikgewchichtlichen Entwicklung - wäre es im höchsten Maße unwürdig, sich der weit verbreiteten Barbarei anzuschließen, nach der an Kultur zuerst gespart werden könne, weil sie keinen unmittelbaren Nutzen habe. Was übrigens angesichts der gewaltigen Jahresumsätze der Musikindustrie auch auf dem klassischen Gebiet eine offenbare Fehleinschätzung ist.
Ich habe schon ausgezeichnete Produktionen in der Kammeroper gesehen, vor allem im modernen und entlegenen Repertoire. Die künstlerische Arbeit, die mit wenig Geld geleistet wird, ist kostbar. Es wäre schade, würde Wien um diese Einrichtung ärmer!
Ich war viele Jahre Abonnentin der Kammeroper und bin immer begeistert gewesen.
Ein Institut der sich derart intensiv um musikalischen Nachwuchs kümmert, wo etliche Weltkarrieren gestartet sind, der jungen Künstlern die Möglichkeit bietet wichtige Erfahrungen vor dem Publikum zu sammeln, wo das Opernsängerhandwerk sozusagen erlernt werden kann, darf nicht zum sterben verurteiltl werden. Das wäre mit Sicherheit sparen an der falschen Stelle, das wäre ein Kulturskandal und ein totales und unverzeihbares versagen der Österreichischen Kulturpolitik.
Bei der sog. Wiener Kulturszene handelt es sich nur mehr um parteiwirtschafliche Differenzen , wie halt in allen anderen Dingen auch, aber dass in einer Musikstadt, wie es Wien sein sollte, das geschieht ist unglaublich und beschämend. Wien braucht die Kammeroper schon allein wegen dem Heranbilden von Stimmen, wie es unter der Direktion Gabor immer geschah. Diese Subvention ist eine Schande.
Die Wiener Kammeroper ist eine Wiener Institution, die seit Jahrzehnten ein Programm anbietet, das über das der anderen Wiener Opernhäuser hinausgeht. Bis zur Rekreation des Theaters an der Wien als Opernbühne war die Kammeroper das Dritte Opernhaus, an dem aufregende Raritäten aufgeführt wurden. Sehr häufig kamen junge Sänger zum Einsatz, die an der Kammeroper ihre ersten Bühnenerfahrungen machen konnten und in der Folge erfolgreiche Karrieren machten. Seit Jahren verfolge ich mit grosser Besorgnis und Bitterkeit, dass das Haus systematisch ausgehungert wird. Es soll z.B. zeitgenössische Oper gespielt werden, eine Aufgabe, die unter den gegebenen Bedingungen aufs Reizvollste erfüllt wurde. Natürlich kann man damit nicht Blockbusters kreieren, vielmehr wurde damit auch ein Bildungsauftrag erfüllt. Allerdings hat sich daraus - möglicherweise gezielt - ein circulus vitiosus entwickelt, der nun zu der "bequemen Lösung" des terminalen Aushungerns des Hauses führen soll. Die Schließung der Kammeroper würde der über den Mainstream hinausgehenden Programmierung der Wiener Musiktheaterszene einen großen Schaden zufügen. Soll Wien nur noch den Festwochen (2011 mon dieu!), den Musical-Bühnen (Jack Unterweger, schau oba: Immer noch ein Spielzeug einer Intelligenzia, die selbst die wehrlosen Säulenheiligen des 18. JH in den Dienst eines verblichenen 11-fachen Prostituiertenmörders stellt) und dem Donauinselfest anheim fallen? Erhalten Sie die Wiener Kammeroper und geben Sie dem erfahrenen Team die Chance, der Musikstadt Wien eine echte Kammeroper in diesem zauberhaften Haus zu erhalten.
Der Erhalt dieser Kulturinstitution ist unverzichtbar für ein abwechslungsreiches Operngeschehen in Wien. Gerade dieses kleine Haus hat immer wieder zur Bereicherung des Repertoires beigetragen. Viele Stücke würde man nicht kennen, gäbe es die Wiener Kammeroper nicht. Und manch eine Oper läge ohne Kammeroper noch immer unaufgeführt in der Schublade ihres Komponisten.
ich finde es muss für dieses tolles sehr engagiertes Theater auch Geld vom Bund geben
Ich habe ja schoin einige Male bei Ihznen für den ORF gearbeitet und gemeinsam mit dem inzwischen verstorbenen Michael Fischer-Ledenice den Hans Gabor Gesangs-Wettbewerb dokumentiert. Eine Einrichtung wie die Wr. Kammeroper muss erhalten bleiben. Zum einen als Sprungbrett für junge Sänger und Regisseure, zum andern aber auch um in großen Häusern selten gespielte Stücke auf die Bühne zu bringen. Merin Mann und ich halten alle Daumen dass es gelingt, den Betrieb der kammeroper aufrecht zu erhalten! Herzliche Grüße Karina Fibich
Für mich ist die Kammeroper eine Institution, die sich nicht mehr wegdenken lässt. Vor mehr als 25 Jahren war eine Produktion von Pagliacci in der Inszenierung von Tabori mit daran Schuld, dass ich beschloss, Sängerin zu werden. Dass es soweit kommen musste, dieses für junge Künstler so wichtige Sprungbrett in Frag zu stellen, ist eine Schande für Wien und seine Politik(er).
Ein so abwechslungsreiches Musiktheater, das fern vom "üblichen" Reppertoire Opern mit jungen Spitzenleuten spannend inszeniert, gibt es in Wien sonst nicht. Es würde wirklich eine Perle der Opernproduktion verloren gehen!
Es wäre schade, wenn die jahrzehntelang für den künstlerischen Nachwuchs überaus verdienstvoll wirkende Kammeroper, die in den letzten Jahren nicht nur für vorklassische und klassische Opern und Operetten, sondern auch für zeitgenössischer Musiktheater- bis hin zu brandneuen Musical-Produktionen offen war, aus dem Wiener Kultur-Spektrum eliminiert würde. Für die amtliche Kulturförderung wäre es geradezu eine Schande, dieses Juwel unerbittlich auszuhungern!
Die Wiener Kammeroper schien mir stets ein besonders wichtiges Forum für junge Sänger zu sein. Außerdem deckt sie mit ihrem Programm ein Spektrum ab, das von den anderen Häusern vernachlässigt wird: Werke abseits des mainstreams, vor allem aus den Bereichen Moderne und Barock. Das finde ich extrem wichtig und verdienstvoll, vor allem, wenn es in einer über Jahre hinaus derart hohen künstlerischen Qualität geschieht wie bei der Kammeroper!
Als Studentin habe ich an der Wiener Kammeroper fast ein Jahr als Regiehospitantin und "Übertitelmädchen" gearbeitet. Anfangs, wie so oft im Kulturbetrieb, im Rahmen eines unbezahlten Praktikums. Ich habe nicht nur von Direktor Holger Bleck, sondern von allen Mitarbeitern sehr viel gelernt; v.a. was Gemeinschaft und praktische und künstlerische Zusammenarbeit an der Oper bedeuten kann. Für mich ist die Kammeroper eine Institution, die mit Beherztheit versucht innovatives Musiktheater zu erschaffen!
Was dieses Haus in den letzten Jahrzehnten mit vergleichsweise lächerlicher Subvention geleistet hat, ist enorm! Ein hochinteressanter Spielplan mit Werken, an denen die grossen Häuser oft mit Achselzucken vorbeigingen, hat diese (Musik-)Stadt unglaublich bereichert. Ich bin dem Haus seit unserer ersten Zusammenarbeit 1985 sehr verbunden und würde es mehr als bedauern, wenn die Politik sich kleinkariert diesem Rettungskonzept verschliessen würde. Zeigen Sie Profil, Frau Dr. Schmid, und stopfen Sie nicht nur den Grossunternehmen die Millionen in den unersättlichen Kropf!
Als langjähriges Mitglied des Orchesters der Wiener Kammeroper habe ich musikalische Höhen und finanzielle Tiefen des Hauses mit erlebt. Die Kammeroper war stets sehr gut besucht, erfreut sich offenbar einer Beliebtheit wie sie in diversen Opernhäusern nicht mehr vorzufinden ist. Das liegt sicher auch an der geschmackvollen und ausgewogenen Programmgestaltung. Da ich persönlich durch die finanziellen Ärgernisse auch Folgeschäden hatte und habe durch Unstimmigkeiten mit der damals noch zuständigen Agentur, liegt es mir nicht nur als Künstlerin am Herzen, dass dieses Haus weiterhin bestehen bleibt. Hochachtungsvoll, Annette Mittendorfer
Kultur braucht Vielfalt!
The Wiener Kammeroper is an essential part of the city's international profile in the arts. Lose it and the production of contemporary music theatre, for which the city has an unparalleled reputation, will vanish.
Die Wiener Kammeroper ist eine erfrischende Alternative zu den anderen Wiener Opern
die wiener kammeroper ist einfach erfrischend im wiener kulturbetrieb, stets unverbraucht, abwechslungsreich und mutig. halt einfach nicht wegzudenken!
DA die Kammeroper nur Stücke bringt, die ich in keiner anderen Oper sehen kann, ist mir der Fortbestand und die f9nanzielle Unterstützung seitens offizieller Stelle sehr wichtig.
Es wäre ein Irrsinn und Unsinn gleichermaßen, in der Tat ein Kulturschock, dieses wertvolle, kreative und mutige Opernhaus mit stets ausgezeichneten Produktionen und hervorragenden Sängerinnen und Sängern zu schließen. Das könnten nicht einmal kurzsichtige, dümmliche, selbstgefällige Kulturbanausen ethisch und politisch verantworten ...
Die Kammeroper bietet einen sehr schönen Rahmen und füllt eine Lücke durch ihren Spielplan
Ich hoffe sehr, daß uns diese Stätte heimischer Kultur - ein Opernhaus, in dem ich schon viele interessante Stunden verbracht habe - erhalten bleibt!
Die Kammeroper muß als Opernbühne erhalten bleiben
Es ist eine kulturelle Schande, die Wiener Kammeroper finanziell auszuhungern, da sie ein interessantes - musikalisch hochstehendes - Programm hat, das seinesgleichen sucht!
Die Kammeroper ist ein Bestandteil Wiens und darf nicht geschlossen werden! Wir sind Opernfreunde und wollen deshalb den Bestand von kleinen Häusern erhalten!
Kaum ist das Geld angeblich knapp, wird natürlich an der Kultur gespart. Dagegen wehre ich mich grundsätzlich. Zumal für eine Musikknation wie Österreich wäre die Schließung absolut unverständlich.
Die Wiener Kammeroper muß erhalten bleiben! Alles andere wäre der gerade auf dem Gebiet der Musik großen Kulturnation Österreich nicht würdig!
Die Wiener Kammeroper ist eine unverzichtbare Institution für das Kulturleben und für die Nachwunchsförderung.
Zu den Pflichten des zuständigen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur zählt Subventionsbetriebs nicht nur der Erhalt des monströsen Betriebs der Wiener Staatsoper sondern auch der Wiener Kammeroper, die als eine der weltweit anerkanntesten Bühnen für zeitgenössisches Musiktheater gilt. Wie leicht ließe sich durch vernünftige Gagen für Superstars ein Betrag einsparen, mit welchem die vermeintliche Schließung Kammeroper verhindert werden könnte.
Es geht um eines der kulturellsten und wichtigsten Opernstandorte Österreichs. Dieses muss um jeden Preis erhalten bleiben.
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