Die Petiton ist beendet. Es wurden 16 Unterschriften gesammelt.
Die Zeichnungsfrist ist beendet.

Arbeitsrecht für alle

Von: Pastor Hans-Georg Peitl aus Wien, Österreich

An:   Bundeskanzler in Österreich

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

Nachdem der Artikel 23 der Menschenrechtscharta 1948:

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

über das Völkerrecht in der österreichischen Verfassung verankert ist, fordern wir Sie dazu auf:

1.) Die Anmeldung der österreichischen Obdachlosen anders als derzeit, nicht an den Besitz eines Hauptwohnsitzes zu binden
2.) Den Zuwanderern die Möglichkeit zu geben, sich durch ihrer Hände Arbeit ein Brot zu verdienen, da es wohl kaum so sein kann, dass man sie durch ein Bettelverbot und Arbeitsverbot zur Kriminalität zwingt.

Denn: Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit

Pastor Hans-Georg Peitl
Bundespressesprecher der
Österreichischen Bürgerpartei
www.oebp.at
jachwe.wordpress.com

Begründung: 1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Im Namen aller Unterzeichner.

Wien, 19.08.2011 (aktiv bis 18.02.2012)

Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument. >>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument. >>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument



 

Petitions-Blog

 

Änderung am Text der Petition am 20.08.2011

Es sollte ein Verantwortlicher auch nach aussen hin bekannt gemacht werden.


Neuer Petitionstext: Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,





Nachdem der Artikel 23 der Menschenrechtscharta 1948:





1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.





über das Völkerrecht in der österreichischen Verfassung verankert ist, fordern wir Sie dazu auf:





1.) Die Anmeldung der österreichischen Obdachlosen anders als derzeit, nicht an den Besitz eines Hauptwohnsitzes zu binden


2.) Den Zuwanderern die Möglichkeit zu geben, sich durch ihrer Hände Arbeit ein Brot zu verdienen, da es wohl kaum so sein kann, dass man sie durch ein Bettelverbot und Arbeitsverbot zur Kriminalität zwingt.





Denn: Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Arbeit Arbeit





Pastor Hans-Georg Peitl


Bundespressesprecher der


Österreichischen Bürgerpartei


www.oebp.at


jachwe.wordpress.com