Die Petiton ist beendet. Es wurden 233 Unterschriften gesammelt.
Die Zeichnungsfrist ist beendet.
Europa muss die politische Verantwortung für Millionen Straßentiere übernehmen
Von: Roswitha v. Heissen aus 82327
An: Committee on Petitions (Petitionsausschuß) in Europäische Union
Eine Aktion von "Ärzte für Tiere" und "Tierschutzorganisationen"
(siehe PDF)
www.eu-protest1.aerztefuertiere.de
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.
Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.
Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.
Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.
Begründung:
Petition
Die EU-Kommission und das Parlament müssen bindende Rechtsvorschriften erlassen, die das Recht der Straßentiere auf ein tiergerechtes Leben sichern.
Wir fordern daher:
• Verbot der Einrichtung von Tötungsstationen - unter welchen Tarnnamen auch immer
• Verbot jeglicher, medizinisch nicht indizierter Tötungen von Straßentieren - im Fall bestehender tiermedizinischer
Indikationen - die Anwendung von schmerzlosen Euthanasiemethoden
• Einführung bindender staatlicher Impf- und Kastrationsprogramme
• Einführung von (Mindest-) Standards für Tierheime
• Überprüfung bestehender jagdrechtlicher Vorschriften, welche die leichtfertige Tötung von Heim- und Straßentieren
zulassen
• Verbot des Missbrauchs von Straßentieren für Laborversuche
• Einführung von Heimtierzuchtgesetzen und Einschränkung kommerzieller Heimtierzucht
• Einführung von Tierschutzunterricht an Schulen
Bitte leiten Sie diese Petition an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter und unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift!
Ihre Unterschrift wird von uns an das EU - Parlament weitergeleitet
Im Namen aller Unterzeichner.
82327, 26.08.2011 (aktiv bis 25.02.2012)
Debatte zur Petition
PRO: Überprüfung bestehender jagdrechtlicher Vorschriften, welche die leichtfertige Tötung von Heim- und Straßentieren zulassen-sehr dringend nötig denn Jäger mehr...
PRO: Wenn die Nationalelf Charakter hätte würde sie die Spiele in der Ukraine verweigern.Nina Hagen hat bereits Charakter gezeigt als sie ihr Konzert in der mehr...
Noch kein CONTRA Argument. >>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument
Petitions-Blog

Änderung am Text der Petition am 26.08.2011
Fehlerhafter LinkNeuer Petitionstext: Eine Aktion von "Ärzte für Tiere" und "Tierschutzorganisationen"
(siehe PDF)
www.eu-protest1.aerztefuertiere.de
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.
Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.
Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.
Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

Änderung am Text der Petition am 26.08.2011
ÜberschriftNeuer Petitionstext: Eine Aktion von
(siehe PDF)
www.eu-protest1.aerztefuertiere.de
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.
Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.
Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.
Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

Änderung am Text der Petition am 26.08.2011
BeschreibungNeuer Petitionstext: Eine Aktion von Ärzte für Tiere
Original Petition www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/
und angeschlossene Tierschutzorganisationen
www.eu-protest1.aerztefuertiere.de
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.
Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.
Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.
Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.

Änderung am Text der Petition am 26.08.2011
Groß und KleinschreibungNeuer Titel: Europa

Änderung am Text der Petition am 26.08.2011
Überschrift zu langNeuer Titel:
Neuer Petitionstext: Ärzte für Tiere EU-Netzwerk
Original Petition www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/
und angeschlossene Tierschutzorganisationen
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
eu-protest1.aerztefuertiere.de/PetitionDateien/Logos%20Tierschutzvereine.pdf
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen, oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift.
Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.
Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.
Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.