Der Wolf gehört nicht ins SächLJagdG

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A: Teuer sind die sogenannten, teilweise selbsternannten Wolfexperten. Die brauchen die Wölfe nicht! Wölfe streiften schon immer durch den Osten Deutschlands und wurden auch manchmal erlegt. Lasst sie streifen und die Jäger über sie wachen. Das kostet nichts. Sollte was passieren kann man ja die Jäger dafür verantwortlich machen. Übrigens zur Beute der Wölfe gehören keine artgeschützten Tiere, da sie selber eine geschützte Art sind. Wer würde denn... . Also rein ins Jagdrecht oder doch nicht?
B: Du willst Jäger dafür verantwortlich machen wenn was passiert?Bravo dann gibt es sicherlich bald keine Wölfe mehr wenn Jäger über die Wölfe "wachen"sollen und auch noch dafür verantwortlich gemacht werden sollen wenn etwas passiert,was auch immer das sein soll.Manche verstehen unter etwas passieren dass sie Angst bekommen haben wenn ein Wolf in 100m Entfernung an ihnen vorbeihuscht oder wenns sie Wolfgeheul hören.Keine so gute Idee
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Der Wolf ist durch geltendes internationales und europäisches Recht eine streng geschützte Tierart (Quelle SMUL). Die Aufnahme des Wolfes in das sächsische Jagdrecht bedingt zwingend eine Klage beim BVerfG (Bundesverfassungsgericht) Damit wird die Unwirtschaftlichkeit für das Land Sachsen exorbitante Außmaße annehmen.
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A: Die Argumentationen der Jagdgeilen und denen die den Märchenerzählenden Jägern Glauben schenken sind echt bezeichnend für den Geisteszustand der Jäger und Jagdverherrlicher.Eine Schande dass sowas in der Politik sitzt.Sesselfurzer lassen sich ja alles erzählen ....
B: du idiot, wann begreifst du endlich, daß nicht alle leute, die deinen argumentationslosen beschimpfungen gegen jäger contra geben, auch jäger sind. du hast ja verfolgungswahn man, vielleicht solltest du dich mal untersuchen lassen oder geh zur UL, da wird dir auch geholfen. so jetzt aber schnell wieder mit den üblichen Radikalenfloskeln antworten und diese debatte ad absurdum führen, danke du rotnäsiger hobbytierschützer.
Quelle: selbsternannte hobbytierschützer ohne Realitätsbezug
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A: Wolfsforscher fanden wichtige Gründe für die weitgehende Ausrottung der Wölfe Europa. In den letzten 300 Jahren sind mehr als 1000 Menschen Opfer gesunder Wölfe geworden, die Menschen als Beute ansahen. Ca. 90% der Opfer waren Kinder und Jugendliche. In einem Leitfaden zum Schutz von Wölfen empfehlen die Experten, die Wölfe durch regulierte Bejagung scheu zu halten. Die zukünftige Bejagung von Wölfen ist eine Schutzmaßnahme. www.nina.no/archive/nina/PppBasePdf/oppdragsmelding/731.pdf
B: Wenn selbst das Kontaktbüro Lausitz auf diese oft zitierte Studie (NINA Studie) verweist, kann sie so unseriös nicht sein. Nur setzt das Kontaktbüro keinen Link zu der Studie. Es interpretiert lieber sehr freizügig und falsch. Bemerkenswert!
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A: Hier ein Streckenauszug unserer grauen Freunde: 13.08.1810 J. Geraets 4J warme Eingeweide gefunden 27.08.1810 B. Dahmen 8J Eingeweide gefunden 15.09.1810 Mädchen 11J Kopf im Wolfsfang gefunden 01.08.1815 Tollwütiger Wolf fällt mehrere Menschen an, viele sterben jämmerlich 6.11.1944 Mädchen 8J 12.11.1944 Mädchen 14J 19.11.1944 Mädchen 16J 8.3.10 C. Berner 32J. 8.11.05 K. Carnegie 22J. teilweise verspeist Dies sind nur Beispiele, für die Friedfertigkeit unserer grauen Freunde.
Quelle: Keine Quelle
B: Nein so habe ich dass nicht gemeint,du drehst dir echt alles wie es dir passt oder hast Probleme Zusammenhänge zu verstehen.Egal. Dass es zu vermehrten Wolfsangriffen kam da die guten Jäger im Krieg waren halte ich für übertrieben und ein wenig an den Haaren herbeigezogen.Aber egal,halt an deiner Meinung fest,vielleicht hast du ja mal die Chance einen Wolf vor die Flinte zu bekommen,scheinst ja echt darauf zu brennen die Wölfe hier auszurotten.
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A: Laßt die Wölfe wo sie sind, nicht die sind die "BÖSEN" das sind wir Menschen die sich das Recht herausnehmen über alles zu bestimmen, dabei sind wir es die am Wenigsten Ahnung von "ALLEM" haben, die am meisten Leid verursachen, das ist beschämend für uns Menschen, nicht für die Tiere die uns hilflos ausgeliefert sind die nur unter "UNS" leiden müssen, sinnlos! Irgendwann müssen wir dafür "Grad-Stehn" sicher! So kann es nicht weitergehen, "
B: Warum gibt es keine Hausschlachtungen mehr,Warum so wenig Kleinbauern?Dass liegt grösstenteis an unserer Politik die Massentierhaltung subventionieren und kleinen Bauern solche Auflagen machen dass sie sie kaum einhalten können,geschweige denn ihre Tiere vernünftig halten.Du hast da schon recht,ich finde es auch scheinheilig über Tierschutz zu reden und gleichzeitig Billigfleisch zu kaufen und somit das grösste Tierleid,die Massentierhaltung zu fördern.
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A: Erfolgsgeschichte Luchs und Wildkatze in NRW. Beide streng geschützen Arten unterliegem dem Jagdrecht mit ganzjähriger Schonzeit. Vorteil: Wir Jäger (Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung) sind für den Schutz u. Forschung verantwortlich und unterstützen die Wiederansiedlung. Wir sind Vort-Ort und setzen uns zum Schutz der Natur ein. Deshalb: Auch der Wolf gehört ins SächLJagdG!
Quelle: www.wildes-owl.de/fileadmin/pdf/grosuger2007.pdf
B: Wenn der Wolf ins Jagdgesetzt aufgenommen wird, dann bitte so: Wölfe stehen unter dem besonderen Artenschutz. Daher ist es strengstens Verboten, sei es durch Forstanstalten oder Privatpersonen den Wolf in jeglicher Hinsicht zu jagen. Jeder Verstoß wird mit Geldttrafe oder in besonders schlimmmen Fällen mit Haftsstrafe geahndet.
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A: Leider vergessen die Meisten das wir nur Gast auf dieser Welt sind, nicht der Herrscher davon, am Ende nimmt niemand was mit, "Nur" eine " Positive" oder " Negative" Seite, mit Bejagung erreicht man grad das Gegenteil, das die Natur sich darauf einstellt und mehr Welpen geworfen werden, damit mehr Jäger auch mal einen Wolf erlegen können, damit angeben?
B: Nix UL gesunder Menschenverstand und ein wenig Wissen über ökologische und biologische Zusammenhänge reichen.Leider scheinen die Waidmänner bei beidem erhebliche Defizite zu haben.
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Die Aufnahme ins SächLJagdG bedeutet nicht, dass dann auch geschossen werden darf, das würde ich auch nicht befürworten ! Insgesamt ist mir die Diskussion deutlich zu emotional. Lagerbildung und Beleidigungen oder sogar Bedrohung dienen niemandem, schon garnicht dem Wolf. Die Bestände werden durch Beutepopulation reguliert, Haustiere können geschützt werden, auch wenn man sich dafür von dem Luxus verabschieden muss sie weitgehend unkontrolliert in der Gegend herumlaufen zu lassen.
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A: Alleingang in Sachsen: Die Aufnahme des Wolfes in das sächsische Jagdrecht provoziert auf Grund der Gesetzeslage eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht Deutschland. Dies Prozesskosten trägt der deutsche Steuerzahler.
B: Dass interessiert die Politiker leider nicht die mit ihren Jägerkollegen zur Jagd gehen.Natürlich ins Ausland,zahme Löwen schiessen.
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