Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


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A: Seit nunmehr über drei Jahren darf in den allermeisten Restaurants und Cafés NRWs nicht mehr geraucht werden. Denjenigen, die für noch mehr Restriktionen plädieren, sollten sich einmal fragen, warum auch heute viele der NR-Lokalitäten nur mäßig besucht sind, während in Lokalen mit Raucherlaubnis die Umsätze eher steigen? Mein Fazit: Die Mehrheit der toleranten Nichtraucher kann mit Raucherlokalen gut leben und ist gar nicht scharf auf reine, sterile Nichtraucherräume.
B: @"Das ist die gleiche Argumentation ...": einfach mal den Post zuende lesen, dann überlegen, dann schreiben ;-)
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A: Rauchverbot auch in den Außenbereichen? Schön dass sie sich als Fanatiker outen! Ihnen geht es also gar nicht um Nichtraucherschutz, sondern um Zwangsbekehrung! Danke für das Argument. Nun wissen wir endlich alle, was uns erwartet, wenn Leute wie sie das Sagen haben.
B: Interessant, wie die Kontras ticken: alle Raucher sollten in eine 2 Wöchige Zwangs-Entziehungskur? Vielleicht auch noch gekennzeichnet werden? Hatten wir doch schon einmal. Demokratie und Rechtsstaat kann ja so lästig sein, nicht wahr?
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A: Jede Ausnahmeregelung wie z. B. die "Raucherclubs" oder die 75m²-Regelung führen dazu, dass der Nichtraucherschutz ausgehöhlt und unterlaufen wird. Nur eindeutige und klare Regeln, die ebenso einfach überprüft werden können und deren Verletzung konsequent sanktioniert wird, führen zu einem dauerhaften und eingehaltenen Nichtraucherschutz.
B: Was ist mit den ganzen Shishabars? warum werden die mit Restaurant gleich gesetzt? jeder weiss das da geraucht wird, also Soll man da nicht reingehen wenn man den qualmt nicht einatmen will. In Restaurants dagegen sollte ein Raucherbereich eingerichtet werden.
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A: Nur durch Gerechtigkeit und gute Kompromisse kann das Frieden in einer Gesellschaft erhalten bleiben. 100% der Lokale für nur 70% Nichtraucher per Gesetz dauerhaft zu "reservieren" ist tiefst ungerecht. Sowohl gegenüber den Wirten, weil ca. 30% werden auf Dauer das nicht überleben, als auch gegenüber den Rauchern, weil ihnen alle Räumlichkeiten, wo sie sich wohl fühlen, weg genommen werden und versucht wird, sie mit Gewalt zu Nichtrauchern "umzuerziehen" oder komplett auszugrenzen.
B: Genau, Gesundheitserziehung ist überaus wichtig, ein paar Kolateralschäden müssen da schon hingenommen werden. Und im Übrigen sind ausschließlich die bockigen Raucher daran schuld, wie mein Vorredner schon zutreffend bemerkte.
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A: Viele Jahre wurde den Zwangsberauchten Glauben gemacht, sie hätten das Passivrauchen wie ein Naturgesetz zu erdulden. Seit sie sich endlich vehement gegen das Zwangsberauchen wehren, heulen uneinsichtige Raucher wie kleine Kinder denen man die nervige Tröte wegnimmt.
B: Niemals und nirgendwo ist jemals irgendjemand zwangsberaucht worden, noch nicht mal bei der Bundeswehr, wo es rein theoretisch auf Grund der Wehrpflicht hätte möglich sein können. Aber selbst hier hätte der Kommandeur auf eine entsprechende Beschwerde eines Nichtrauchers reagieren müssen. Die Fantasien militanter Antiraucher sind einfach nur paranoid und grenzenlos irreal.
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A: Erst hat man das Passivrauchen erfunden, mit RR=1.25 nur statistisches Rauschen, aber wer rechnet schon nach. Nun haben wir in NRW ein reichhaltiges Angebot an Nichtraucheplätzen. Nichtraucherschutz für das Personal ist nun die Parole. Die Giftstoffe von Tabakqualm sind bekannt, sie entstehen auch am Arbeitsplatz. Und für diese Stoffe werden in der TRGS 900 Grenzwerte festgelegt, aber in Kneipen laut Messungen nicht überschritten. Diese ganze Kampagne ist an Heuchelei kaum zu überbieten.
B: BETREFFEND: "Das Passivrauchen hat man nicht 'erfunden' " -Anti-tobacco movements grew in many nations from the beginning of the 20th century,[4][5] but these had little success, except in Germany, where the campaign was supported by the government after the Nazis came to power. - en.wikipedia.org/wiki/Anti-tobacco_movement_in_Nazi_Germany Weiter: www.infowars.com/articles/ps/smoking_ban_todays_smoking_purge_borrowed_from_nazis.htm
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A: Ach wenn es doch nur so wäre wie in der Petition beschrieben... In meinem Stadteil (Rheydt in Mönchengladbach) gibt es seit Jahren keine Nichtraucherkneipe mehr. In allen Kneipen größer 75qm hängt trotzdem ein Raucherkneipe Schild an der Tür, und es wir lustig gequalmt, selbst in Läden mit über 200qm! Gebt mir 10% Nichtraucherlokale und ich halte die Klappe. Bis dahin bitte Gesetz unbedingt durchsetzen!
B: Das ist ein Vollzugsproblem und wird sich durch ein totales Rauchverbot nicht ändern. Nur hat's dann halt keine Schilder mehr außen dran, die einen vorwarnen. Was soll das eigentlich heißen, "seit Jahren"? Gab es denn Nichtraucherkneipen, als das Rauchen noch gar nicht einem gesetzlichen Verbot unterworfen war? Das ist nämlich noch gar nicht so lange her, gerade mal vier Jahre.
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A: Komisch,jahrzehntelang gab es keine Probleme und dann geht der Verbotswahn los.Rauchverbot,E-Zigarettenverbot. Wann kommt der Alkoholverbot wegen der Alkoholfahne die andere einatmen müssen,und Parfüm müsste auch verboten werden kann die Atemwege reizen,ebenso Hustenbonbons manche mögen den Minzgeruch nicht.Armes Deutschland.Verbietet sich noch irgendwann selbst.
B: Wann kommt das Alkoholverbot und Parfüm müsste auch verboten werden.. ? Daran wird doch schon von den Verbotsfanatikern gearbeitet! Einfach mal in Google "passiv-drinking" eingeben und lesen. In Detroit und in machen Städten Kanadas ist es heute schon den städtischen Angestellten verboten, Parfüm oder Deodorants zu benutzen.
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A: Genau Raucher wollen an ihren Gewohnheiten festhalten,die Nichtraucher haben sich diesen unterzuordnen oder daheim bleiben.So funktionierte jahrhundertelang das Raucherspiel.Die Entscheidungsfreiheit der Wirte wird nur angeführt damit sie überall das Rauchen wieder zulassen,und den Nichtraucherschutz dann ganz zu beseitigen. Die Raucher wo alles einnebelten schreien jetzt am meisten;und reden von Bevormundung und Freiheitseinschränkung.
B: Sicher wollen die Raucher an ihren Gewohnheiten festhalten, die Nichtraucher wollen das auch! Das ist auch in Ordnung so, jeder Mensch hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Alles andere IST Bevormundung und Freiheitseinschränkung. Es gibt so viele Nichtraucher-Lokale in NWR, warum gehen Sie nicht dort? Damit würden Sie die NR-Lokale unterstützen,statt durch Schreien nach Totalitarismus Existenzen zu vernichten.
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A: Als jemand, der seit 15 Jahren Kneipen, Bars, Clubs und Partys besucht, habe ich es ziemlich satt, immer vollgeraucht zu werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jede Ausnahme schamlos ausgenutzt wird, um wieder überall zu rauchen. Wer mal in München nachts weggegangen ist, weiß, dass selbst der strengste Nichtraucherschutz Deutschlands in vielen Clubs ab Mitternacht ignoriert wird. Selbst bei kleinen Ausnahmen wäre das noch viel schlimmer.
B: Wenn das totale Rauchverbot in München nicht eingehalten wird, dann wird das in Düsseldorf auch nicht der Fall sein und es wird weitergemeckert. Wie wäre es stattdessen also mit der Suche nach einer Gesetzeslösung, bei der man mit einer (weitgehenden) Einhaltung eher rechnen kann?
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