Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


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Einen Teil der Mehrkosten habt ihr S21-Gegner zu verantworten. Zuerst wird ein Bürgerentscheid gefordert, als dieser euch nicht passt wird einfach "friedlich" weiter demonstriert. Ich kann nur hoffen, dass ihr bei der nächsten Demo richtig auf die Fresse bekommt, damit ihr mal lernt wann Schluss ist. Hauptsache jedes Wochenende ne neue Demo. Und weil ihr euch nicht benehmen könnt sind auch wieder die Hundertschaften der Grünen am Start.
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A: Alle Vertragspartner haben bereits ausgeschlossen, weitere Kosten zu übernehmen. Im Sinne der Verlässlichkeit und Vertragssicherheit müssen sie nun auch dazu stehen. Für die Bahn ist das Projekt S21 nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll, wenn die Gesamtkosten weiter steigen sollten.
Quelle: Stefan
B: Die erste Aussage stimmt so nicht ganz. Die DB AG hat zugesagt, S21 falls nötig mit bis zu maximal knapp 300 Mio € mehr zu finanzieren. Wegen der von der Bahn immer häufiger zitierten "Sprechklausel" in der S21-Finanzierungsvereinbarung ist aber anzunehmen, dass die Bahn dann ähnlich hohe bis doppelt so hohe Beiträge von den anderen Vertragspartnern einfordern wird. Der Bund ist kein Vertragspartner der Finanzierungsvereinbarung. Er müßte also kein, könnte aber trotzdem evt. Geld nachschieben.
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3
Das Land ist Projektpartner wie jeder andere auch und kann sich keine Sonderrolle herausnehmen. Wenn es teurer werden sollte, müssen alle Projektpartner hierfür einstehen.
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4
A: Der Volksentscheid bezog sich nur auf die Einhaltung der bereits geschlossenen Verträge, also nicht gleichzeitig auch die Übernahme von Mehrkosten. Es handelte sich eindeutig nicht um ein Pro für Stuttgart 21, dazu hätte der Entscheid auch so formuliert werden müssen.(Nur das würde auch Mehrkostenübernahme einschließen) Er wird nur so empfunden, darf aber so nicht interpretiert werden.
B: Die DB AG hat immer versichert, dass es zu gar keinen Mehrkosten kommen wird. Deshalb wurde im Finanzierungsvertrag auch nicht geregelt, wer bezahlen soll, wenn es doch mehr kosten wird. Dies basierte alles immer auf den Informationen und den Wünschen der DB AG. Deshalb ist es nur recht und gerecht, wenn die DB AG für die Mehrkosten aufkommt.
Quelle: Gesunder Menschenverstand und Irreführende Vertragsgrundlage
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würden die gegener nicht ständig demonstrieren hätte das land BW deutlich mehr Geld in der Tasche. Stand Dezember 2011: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-polizeieinsatz-kostet-25-3-millionen.c2e832ef-4e9c-44c9-bae7-4f5ccf972466.html und das am letzten Wochenende: www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Polizeieinsatz-kostet-rund-vier-Millionen-Euro-id18362186.html IHR VERSCHWENDET UNSERE STEUERGELDER
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A: Contra: Die Stadt beschließt das Projekt. Zeit ist knapp bemessen. Schnell häufen sich Schwierigkeiten: Geld ist begrenzt, Bauvorschriften müssen berücksichtigt werden, Bauunternehmer sind mit den neuen Materialien und Verfahren überfordert. Ideen des neuen Bauens werden in Karikaturen persifliert, ideologisch angefeindet. Planungen zu einem Gegenprojekt durch die Traditionalisten enstehen. Welch ein Glück: 1927 hat Stuttgart noch Mut beim Bau der Weissenhofsiedlung gegenüber Spießern bewiesen.
Quelle: Weissenhofmuseeum im Hau Le Corbusier
B: Ich bin fassungslos, wie kann man die kleine Weissenhofsiedlung mit S21 vergleichen?! Bauunternehmer, die überfordert sind ... ist vielleicht eine Katastrophe, aber kein Argument für einen Bau!
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A: Das Einhalten des Kostenrahmens war eiens der Hauptargumente der Gegner des ausstiegsgesetzes bei der Volksabstimmung. Es herrsche diesbezüglich absolute Planungssicherheit und zusätzliche Kosten für die Bürger wären aus zu schließen.
Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.befuerworter-von-stuttgart-21-bahn:-kosten-im-rahmen.5a4acf17-2b71-4071-ad7b-7fab994c6a6f.html
B: Wie kann man von Planungssicherheit reden, wenn noch nicht einmal die Forderungen von Geissler aus der Schlichtung erfüllt wurden (z.B. Sicherheit und Feuerschutz im Tunnel, Behindertengerecht, Engpass an Treppenaufgängen usw.). Schon während der Schlichtung wurde festgestellt, dass alleine diese Forderungen ca. 550 Mio kosten würden. Auch der Filderbahnhof hat noch nicht einmal eine Offenlegung der Pläne hinter sich, das EBA lehnt diese seit 10 J. konsequent ab und wird es auch weiterhin tun.
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A: Die Mehrheit für die Weiterfinanzierung kam nur unter der Annahme zu Stande, dass das Land keine über die bereits vereinbarte Beteiligung hinausgehenden Kosten übernimmt. Sollte das Land weitere Verpflichtungen eingehen, ist das Ergebnis der Volksabstimmung wertlos.
B: Das war nie Teil der Volksabstimmung. Die Mehrheit zur Ablehung der Kündigung, also für den Bestand der gültigen Verträge umfasste immer die darin enthaltene Sprechklausel, dass eventuelle Mehrkosten geteilt werden.
Quelle: KEINE, das ist ja das Problem
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9
Die Dauerstreithammel der grün-linken Verweigerungsbewegung kann sich dem Willen der demokratischen Mehrheit nicht beugen. Die Schmach verloren zu haben beisst sich tief in den revolutionären Nacken aller Wochenend-Protestler und Modernisierungsverweigerer. Dabei hat gerade diese prinzipielle Verweigerungshaltung einen Großteil der unsinnigen Kosten hervorgerufen. Polizeieinsätze sollten den Spinnern in Rechnung gestellt werden, Konventionalstrafen, die auf Verzögerungen beruhen, ebenfalls.
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A: Wenn die Bahn mit den großen Bauarbeiten beginnt und danach die Mehrkosten offengelegt werden,ist das Land(und Stadt)mit Blick auf eine Bauruine,erpressbar.Der Vertrag mit der Sprechklausel ist ein Blankoscheck für die Bahn und die Bauunternehmen.Dies darf die Regierung im Interesse der Steuerzahler nicht zulassen.Sie muß daher die Einhaltung der Kosten von der Bahn fordern und einen Vertrag zur Finanzierung der Mehrkosten -ohne Beteiligung des Landes- schon vor einer Unumkehrbarkeit verlangen.
B: Ja und ? Das ist bei der Bahn seit Jahrzehnten Usus. Bei allen Bahnprojekten mit explodierenden Kosten wurde am Ende bisher immer noch alles auf Kosten der Steuerzahler bezahlt. Jeder weiß das und keiner tut was dagegen.
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