Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


1
A: In der Petition geht es nur darum den Mangel zu verwalten - Schadenbegrenzung. Die Menschen verachtende Wachstumspolitik,wird nicht benannt bzw. steht nicht zur Debatte. Ich habe kein Vertrauen in die Verwaltung des Lärms, der Verschmutzung und die immer größer werdende Flugbelastung. Der Bau der nächsten Bahn liegt schon als Plan in der Schublade! Die Bahn muss weg, weil sie schadet und nicht gebraucht wird!
B: Das habe ich auch erlebt, dass wenn Grenzwerte erreicht werden, einfach die Grenzwerte angehoben werden so hoch wie man sie braucht. Oder dass so lange Parameter herausgerechnet werden, bis der Grenzwert wieder stimmt. Oder Protestierende werden mit immer komplizierteren Berechnungen so lange verwirrt, bis sie entnervt aufgeben, weil sie kein Physikstudium haben.
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Kein Contra Argument,sondern ebenfalls die Bitte, dass ihr/Sie auch auf der Petition zum Erhalt des 2. Bildungsweges in Hessen unterzeichnet. www.openpetition.de/petition/online/zweiten-bildungsweg-in-hessen-erhalten
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3
Mit Nachdruck politische Schlafmützen versenken. Kerosin für Juxreisen (zum Beispiel für einen Tag von Hamburg morgens früh nach Mallorca und abends wieder zurück) ist steuerfrei das heißt Steuersatz NULL, dafür ist mein Pendlersprit für den Weg zu meiner Arbeit mit dem HÖCHST-Steuersatz belegt. Dem schlafmützigen Bundesverkehrsminister gebührt wegen dieses Unfugs ein "Schönheitspreis für politische Schizophrenie". Initiative GLEICHER STEUERSATZ FÜR ALLE TREIBSTOFFE - SOFORT!
Quelle: Büro für kreative Bosheiten Postfach 2550 D-55015 Mainz
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Was soll man von Politikern halten, die von anderen fordern, was sie selbst nicht einhalten? So hat unsere Regierung 2003 der Schweiz für den Flughafen Zürich den Flugverkehr über deutsches Gebiet untersagt zwischen 21 und 6 Uhr an Werktagen und zwischen 20 und 9 Uhr an Sonn- und Feiertagen. Eine vom Verkehrsminister Ramsauer (CDU) jetzt unterzeichnete Absichterklärung wird auch noch eine Festschreibung der Flugbewegungen auf wohl unter 100 000 im Jahr bringen.
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A: Es muß bei der Grundforderung bleiben, die neue Startvbahn stillzulegen.
B: Heute Landebahn, morgen Startbahn, wer weiß das schon. Das Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr ist schon längst beschlossen. Das gehört m.E. zum "Kuhhandel" zwischen Politik und Rechtssprechung. Sechs Sunden Schlaf für 18 Stunden Psycho- und Lärmterror. Kämpft für die Stilllegung. Aber, unterzeichnet auch diese Petition.
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6
A: Wenn auf friedliche Demonstration, auf Petition und Hinweis auf den anhaltenden Lärmterror keine Konsequenzen folgen, Politiker nur plötzlich mit gespaltener Zunge reden, sollte dann überlegt werden, wie mehr Druck erzeugt werden kann?
B: Stellen Sie sich vor, wir schaffen es, an sagen wir mal 20 Montagen hintereinander 500 000 Menschen auf die Straße (zum Flughafen) zu bekommen (es sind weit mehr betroffen) dann wird die Landebahn wieder aufgeforstet. Dann reißen die Fäden der Polit-Marionetten, die sie zu verantworten haben.
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A: ...die Argumentation für eine Verlegung der Flugrouten über weniger besiedeltes Gebiet stützt die Südumfliegung! Das ist leider voll daneben! Wir müssen gemeinsam GEGEN Fluglärm und Vermeidung von Fluglärm kämpfen.
B: Die neue Landebahn muss stillgelegt werden! Wenn dies nicht zu schaffen ist, muss der Fluglärm samt Dreck verteilt werden.
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8
A: Die neue Landebahn muss weg. Der Lärmterror ist unerträglich! Kommt die Piste nicht weg, sollten wir dann nicht sorgen, dass die, die sie uns beschert haben, die Quittung bekommen: CDU und FDP?
B: Nehmen Sie die SPD-Politiker noch dazu, diese sind ebenfalls Befürworter der neuen Landebahn. Auch die Grünen fordern nicht die Stilllegung.
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A: 52% aller Passagiere steigen am Flughafen nur um. 27 Mio. Passagiere in 2010, die weder in Frankfurt noch in der Region shoppen gingen, Geschäftspartner besuchten oder auf andere Weise zum Wirtschaftswachstum beitrugen, sonder einfach weiterflogen... Mit jedem dieser Passagiere machte Fraport in 2010 einen Gewinn aus dem Flug-/Terminalbetrieb von ca. 70 Cent. Dafür kann Frankfurt und die Region weder im Garten sitzen, noch nachts schlafen. Das ist keine Ausgewogenheit von Nutzen und Lasten !
Quelle: Fraport Geschäftsbericht 2010, S. 56, 60, 88
B: Bemerkenswert: Jetzt versuchen viele Politiker-Wendehälse, mit ihrem lächerlichen Schwenk zum Nachtflugverbot, das Volk zu besänftigen. Das Nachtflugverbot langt aber nicht. Und die aktiven Lärmschutzmaßnahmen auch nicht. Man fragt sich auch, wie lange es dauert, bis diese greifen. Die Lebensqualität hunderttausender Menschen wurde innerhalb eines Tages von unseren viertklassigen "Polit-Nasen" zerstört. Der Nutzen der Landebahn steht in keinem Verhältnis zum Schaden den sie anrichtet.
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10
Fortsetzung. Und was geschieht in Hessen? Ministerpräs. Bouffier (CDU) läßt die Bürgerinitiativen abblitzen, verweigert eine Festschreigung der Flugbewegungen, ebenso Lärmobergrenzen. Und er klagt gegen das vorläufige Nachflugverbot. Wir fordern ein Ende des von der Hess. Regierung und der Stadt Frankfurt gebilligten Lärmterrors. Wir fordern, das unsere Politiker ihren Bürgern wenigsten auch das zugestehen, was einzuhalten sie einseitig anderen - hier dem Flughafen Zürich (CH)- auferlegen
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