Région: Gera
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Transport

Stadtrat Gera handeln Sie jetzt! Verkehrsschilder "Achtung Kinder" in der Straße Nicolaiberg

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La pétition est adressée à
Stadtrat Gera
97 Soutien 81 en Gera

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Liebe Einwohner/innen mit Hauptwohnsitz in Gera,
bitte unterstützen Sie den Einwohnerantrag für die Anbringung von zwei Schildern (Zeichen 136 "Achtung Kinder" und Zusatzzeichen „Kindergarten“ und „Schule“) in der Straße Nicolaiberg.
Ein Verkehrsschild Zeichen 136 "Achtung Kinder" mit dem Zusatzzeichen „Kindergarten“ und dem Zusatzzeichen „Schule“ soll an der Kreuzung Nicolaiberg/Nicolaistraße angebracht werden.
Damit soll Autofahrern signalisiert werden, dass Kinder hier häufig über die Straße gehen und das Tempo zu drosseln ist, um Unfälle zu vermeiden. Eine derzeit geltende erlaubte Geschwindigkeit von 50 km/h ist zu hoch!
Des Weiteren soll ein zweites Verkehrsschild Zeichen 136 "Achtung Kinder" mit den oben genannten Zusatzzeichen an der Ecke Nicolaiberg/Greizer Straße angebracht werden. Auch für von dort kommende Autos gilt Tempolimit 50 km/h, wenn sie sich der Schule und dem Kindergarten nähern!
Die fahrenden Autos sollen durch die Verkehrsschilder dazu animiert werden, das Tempo zu drosseln, um mögliche Unfälle zu vermeiden.

Raison

An der Kreuzung Nicolaistraße/Nicolaiberg befinden sich ein Teilgebäude des Gymnasiums Goethgymnasium/Rutheneum und ein Kindergarten. Ebenso befindet sich auf halber Höhe der Straße Nicolaiberg ein Jugendverein der Christlichen Gemeinde. Die Straße Nicolaiberg ist somit eine durch Kinder stark frequentierte Straße. In der Straße befinden sich sämtliche Parkmöglichkeiten für hinbringende und abholende Eltern der Kindergarten- und Schulkinder, sodass den ganzen Tag mit regen Fußgängerverkehr zu rechnen ist. Außerdem nutzen größere Kinder die Straße als Schulweg zum Gymnasium. Ferner kreuzen die Kindergartengruppen mit ihren Erzieherinnen regelmäßig die Straße Nicolaiberg.
Trotz der hohen Frequentierung durch Kleinkinder, Kinder und Jugendliche und deren Eltern gibt es an der abknickenden Kreuzung Nicolaistraße/Nicolaiberg kein Hinweisschild für einbiegende Autofahrer/innen dafür, dass hier eine Gefahrenstelle für Unfälle vorliegt, weil hier ständig vor allem Kinder im Altern von 1-6 die Fahrbahn mit ihren Eltern überqueren!
Regulär gilt hier ein Tempolimit von 50 km/h und dass, obwohl die Straße Nicolaiberg von der darüber liegenden Nicolaistraße und der oberen Straße Nicolaiberg aufgrund der abschüssigen Straßenlage nicht einzusehen ist!
Weder können Fußgänger Abbieger von der Nicolaistraße/obere Straße Nicolaiberg rechtzeitig sehen, noch können abbiegende Autofahrer von der oberen Straße Nicolaiberg die Straße überquerende Fußgänger rechtzeitig sehen.
Gerade zu den Hauptverkehrszeiten kommt es zu teils chaotischen Zuständen: Eltern müssen mit ihren Kindern über die Straße rennen, um plötzlich kommenden abbiegenden Autos aus der oberen Straße Nicolaiberg auszuweichen. Durch häufig lange wartende Autos, die an der Kreuzung Nicolaiberg/Nicolaistraße nach rechts in die Nicolaistraße einbiegen wollen, sind Fußgänger (insbesondere Kinder!) nur schwer zwischen den wartenden Autos für andere Verkehrsteilnehmer zu erkennen.
Unterstützen Sie bitte als Bürger/innen mit dem Hauptwohnsitz in Gera unser Anliegen, um die Kreuzung für unsere Kinder baldmöglich sicherer zu machen.
Es werden mindestens 300 Unterschriften benötigt, um das Anliegen als Einwohnerantrag dem Stadtrat vorzulegen.

Merci pour votre soutien

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Actualités

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    gestern fand eine Begehung der Kreuzung durch einen Vertreter des Tiefbauamtes, einen Vertreter der Landespolizeiinspektion, ein Mitglied des Elternbeirates des Kindergartens, der Schulleiterin des Gymnasiums, einem Vertreter des städtischen Elternbeirats,Frau Pieper und mir statt. Die Vertreter des Tiefbauaumtes und der Polizei haben das Problem an der Kreuzung schnell erkannt und wir haben verschiedene Lösungen diskutiert.
    Letztendlich haben wir uns darauf geeinigt, dass die "grüne Insel", die den Blick auf die Kreuzung behindert, neu geschnitten werden soll bzw. eventuell auch neu mit bodendeckenden Pflanzen bepflanzt wird. Des Weiteren wird eine Arbeitsgruppe im Tiefbauamt im Mai darüber entscheiden,... plus loin

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