Volksvertreter Christoph Klausing

Rat der Stadt in Köln

Transparenz:
Ich engagiere mich für unsere Veedel, Sicherheit und Ehrenamt. ​ Veedel Solidarität wächst im Kleinen: Familie, Freunde und Nachbarn im Veedel. Ich möchte Familien und das gemeinschaftliche Miteinander in den Veedeln stärken. Außerdem bin ich Ansprechpartner für Nippes, Riehl und Niehl.  Sicherheit Wir wollen uns in unserer Heimatstadt sicher fühlen. Deshalb setze ich mich ein für Schutz vor Kriminalität und Extremismus. Ebenso am Herzen liegt mir die soziale Sicherheit und Arbeit für alle Kölner. Ehrenamt Vereine, Verbände und ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement sind das Rückgrat unserer Stadtgesellschaft. Ob Geselligkeit oder Sport, für die Jugend, Senioren, im Quartier, in Bürgerzentren, interkulturellen Zentren oder in der Selbsthilfe: Engagement muss gestärkt werden!

    Stellungnahme zur Petition Für eine Zukunft am Geißbockheim – Haltet den 1. FC Köln im Grüngürtel!

    CDU, zuletzt bearbeitet am 25.04.2016

    Ich stimme zu / überwiegend zu.
    ✓   Ich befürworte eine öffentliche Anhörung im Fachausschuss.

    Begründung:

    Ebenso wie der Stadtsportbund und die Sportjugend, unterstütze ich das Vorhaben. Mir ist dabei besonders wichtig, dass die Flächen öffentlich zugänglich und nutzbar sind.

    Weitere Aspekte wurde von der CDU-Fraktion betrachtet. Hier ein Auszug der den Mandatsträgern von der Geschäftsstelle aufbereiteten Punkte:

    1. Denkmalschutz: Stadtkonservator Dr. Werner hat die derzeitige Planung als denkmalverträglich - auch abgeleitet aus historischen Planungsvorstellungen – beurteilt. Damit gibt es keine Beeinträchtigung des Denkmals Äußerer Grüngürtel.

    2. Schutz des Landschaftsschutzgebiets: die derzeitige Planung steht in
    Übereinstimmung mit dem Masterplan Grün. Ein Eingriff in den Landschaftsschutz wird formal nicht vorgenommen.

    3. Klimaschutz: Was an der konkreten Stelle an klimarelevanter Grünfläche verloren geht, gleicht der Nutzer auf eigene Kosten an anderer Stelle nach den gesetzlichen Vorgaben
    aus. Ökologisch bleibt die Bilanz also mindestens neutral oder verbessert sich
    sogar, je nachdem, wo und in welcher Form die Ausgleichsfläche realisiert wird.

    4. Vermeidung erhöhten Verkehraufkommens: Eine Umsetzung der Planung innerhalb des RheinEnergieSportparks führt nicht zu negativen Auswirkungen auf die verkehrlichen Belange, da mit der geplanten Erweiterung nur die für die Vereinsbelange erforderliche und
    zeitgemäße Vergrößerung der bestehenden Nutzflächen verbunden ist.
    Zusätzliche Verkehre sind damit nicht verbunden.

    5. Erhalt der Umwelt: Nach derzeitigem Planungsstand müssen keine Bäume bei Planumsetzung gefällt werden.

    6. Erhalt für die Öffentlichkeit: Für alle sonstigen Grüngürtelnutzer (Besucher, Jogger etc.) soll der RheinEnergieSportpark weiterhin frei zugänglich bleiben, so dass eine öffentliche Durchwegung gewährleistet ist.

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