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Pro

Warum ist die Initiative unterstützenswert?

Contra

Was spricht gegen diese Initiative?

    Keine Arbeitsverbote Geringqualifizierte
Man sollte Menschen, die - zB. weil sie "Kein Bock auf Schule" hatten und keinerlei Ausbildung haben und deshalb nicht in der Lage sind, Lohnkosten von 5 oder 10 EUR zu erwirtschaften, kein Arbeitsverbot erteilen. (Der Hinweis an Geringqualifizierte, doch bitte in EU-Länder wie RO mit Mindestlöhnen von 2 oder 3 EUR auszuwandern, ist wenig zielführend.)
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    Arbeitgeber
Was auch viele hoffnungsfrohe Linke nicht wissen: Der Arbeitgeber zahlt satte 30% Abgaben für einen Minijobber, plus 25 € für die Abrechnung je Monat, Das sind auch 6% bis 15%. Plus Dispositionsaufwand ca. 15% mehr als bei Festangestellten. Daher sind Minijobber gar nicht so billig wie es aussieht.
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    Mindestlohn, Minijobber, Leistungsschwache
Die Petitentin hat kaum Ahnung. Minijobber erhalten Ihr Geld Brutto für Netto. Wenn ein Minijobber 8,50 € erhält entspricht dies einem Bruttostundenlohn von 14,16 € bei einem Festangestellten. Viele Studenten, Hausfrauen und Rentner arbeiten gerne als Minijobber. Vollzeitarbeiter können sich in anderen Firmen was dazu verdienen. Wer 450 € Netto als Minijobber bekäme müßte ggf. nichtmal HarzIV bekommen. Viele Leistungsschwache werden erst als Minijobber ein- und später fest angestellt.
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