Švietimas

Für die Stärkung des Bildungsstandortes Niedersachsen & den Verzicht auf Mehrbelastungen für Lehrer!

Pareiškėjas nėra viešas
Peticija adresuota
Frau Ministerin Heiligenstadt
11 625 Palaikantis

Pareiškėjas prašymo nepateikė/įteikė.

11 625 Palaikantis

Pareiškėjas prašymo nepateikė/įteikė.

  1. Pradėta 2013
  2. Rinkimas baigtas
  3. Pateikta
  4. Dialogas
  5. Nepavyko

Pro

Kodėl verta paremti peticiją?

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Skelbdamas savo įrašą sutinku su naudojimo sąlygomis ir privatumo politika s openPetition . Bus pranešama apie įžeidimus, šmeižtą ir tikrovės neatitinkančius teiginius.

Eine Verbesserung der Bildung ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen. Die benötigten Mittel dürfen nicht über die Belastung einer willkürlich und völlig ungerechfertigt herausgegriffenen Gruppe aufgebracht werden! Wenn die Landesregierung die Unterrichtsverpflichtung der Gymnasiallehrkräfte nicht im richtigen Verhältnis zur der der Gesamtschulkollegen sieht (so die Ministerin als Begründung auf der Pädagogischen Woche in OL), dann muss deren Arbeitszeit gesenkt werden! Schon jetzt muss ein erheblicher Anteil der Kollegen vor Erreichen des Pensionsalters aus dem Dienst ausscheiden!

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4.5

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Arbeitszeit

Nur zur Verdeutlichung: Ein normaler Gymnasiallehrer hat aktuell ca. 23 Unterrichtsstunden. Manche in vier- manche in zweistündigen Fächern. Das bedeutet, er unterrichtet im Schnitt 8 Lerngruppen zu je im Schnitt 26 Schüern. Damit betreut er gut 200 Schülerinnen und Schüler, die alle zu Recht erwarten, individuell behandelt zu werden. Allein für die Klassenarbeiten bedeutet das (im Schnitt 4 pro Jahr und Schüler), dass er 800 Klassenarbeiten (zu je ca. 2 bis 15, im Schnitt 5 Seiten), also ca. 4000 (!) Seiten Schülertext lesen, Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigieren, Stil bewerten

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4.4

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Als Betroffener! Nie hätte ich gedacht, dass es mich einmal erwischt. 30 Jahre engagiertes Lehrerdasein mit meist sehr positiven Rückmeldungen von ehemaligen Schülern und dann der totale Zusammenbruch: Der Körper rebelliert gegen die ständige Überlastung, gegen die ständige Enttäuschung durch die vorgesetzten Stellen, die nicht Engagement, Schülerfreundlichkeit, Erziehungsarbeit würdigen, sondern nur "evaluieren", lang vergangene Prüfungsnoten für Beförderungsentscheidungen heranziehen u.ä. Ein jeder "normale" Arbeitnehmer hätte Klage- oder Streikmöglichkeiten; Beamten bleiben sie verwehrt.

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4.4

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Bildung ist in unserem Land die wichtigste Ressource. Es ist gut und wichtig, möglichst viele unserer Kinder gut auszubilden. Dabei ist sicherlich die Förderung der Schwachen ein ganz wichtiger Anteil. Aber das darf nicht zu Lasten der leistungsstarken gehen. Doch genau dort wird durch diese Maßnahme bei der Bildung gespart. Deswegen: Nicht nur die leistungsschwachen Schüler fördern und zu guten Leistungen bringen, sondern auch die leistungsstarken Schüler noch besser machen. Und das geht nicht, wenn man dort Lehrkräfte einspart und glaubt, die fehlenden Stellen zum Nulltarif auszugleichen.

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4.3

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Eigentlich ist es ein Skandal, dass bereits jetzt viele Kolleginnen mit (jungen) Kindern aufgrund der momentanen Arbeitsbelastung praktisch gezwungen sind, Teilzeit zu arbeiten, wenn sie ihren Kindern gerecht werden wollen. Die Situation dieser Kolleginnen (und der wenigen Kollegen, die TZ aus familiären Gründen machen) wird sich durch die Stundenerhöhung nochmals verschlechtern, die viel gepriesene Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird noch weiter erschwert. Daher finde ich es wichtig, diese Petition zu unterstützen.

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4.3

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Die Stundenerhöhung scheint zunächst schlicht ein Problem der Lehrer zu sein - tatsächlich wird hier aber massiv auf dem Rücken unserer Kinder gespart: Lehrer, die bereits am Limit oder darüber hinaus arbeiten (wie zahlreiche Studien belegen), werden irgendwo Abstriche machen müssen! Nur als Hinweis: Die Bildungsausgaben in D liegen unter dem Durchschnitt der OECD-Staaten (D:9,8% der öffentlichen Ausgaben / OECD-Durchschnitt:13%) - vielleicht ist das Sparen also gar nicht alternativlos, sondern das Geld wird falsch verteilt!?

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4.2

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Braunschweiger Zeitung: ?Die Gymnasien haben von einer Regierung Weil nichts zu befürchten.? (Stephan Weil 2012) Nun befürchten die Gymnasiallehrer Mehrarbeit, damit nominell 80 Mio. eingespart werden, u. a. für neue und überflüssige Staatssekretäre und Abteilungsleiter. Auch ungerecht: Sparen zu Lasten einer Berufsgruppe! Weiterer Nachteil: Die Anzahl der Lehrer pro Gymnasium verringert sich.

šaltinis: <a href="http://www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Niedersachsen/heiligenstadt-soll-bei-spd-wahlsieg-kultusministerin-werden-id771078.html" rel="nofollow">www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Niedersachsen/heiligenstadt-soll-bei-spd-wahlsieg-kultusministerin-werden-id771078.html</a>

4.1

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Ein Handwerker ist bei mir im Haus 80 Stunden mit Renovierungsarbeiten beschäftigt. Nach Beendigung der Arbeiten merke ich dummerweise, dass meine finanzielle Lage irgendwie gerade nicht so gut ist - also beschließe ich, ihm statt 80 nur 50 Stunden zu bezahlen. Das muss er doch angesichts meiner Situation verstehen ... nein, komisch, der ist sauer und startet eine Petition ... der will tatsächlich die gesamte von ihm geleistet Arbeit bezahlt haben ... na sowas ;-))

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3.9

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Ich bin Schüler des 12. Jahrgangs. Wir streiken in wenigen Tagen für bessere Bildung, denn mehr Arbeitszeit der Lehrer = schlechtere Vorbereitung dieser und schlechtere Qualität des Unterrichts. Weiter ausführen werde ich das jetzt nicht. ABER, an alle Menschen, die sagen, diese 23,5 bzw. 24,5 Stunden/Woche wird mit 40h/Woche vergütet. Ihr rechnet NICHT die Vorbereitungszeit, Korrektur der Klausuren und interne Angelegenheiten mit rein. Die Stundenzahl pro Woche kann etwa mal 2,5 genommen werden, dann habt ihr ca. die tatsächliche Arbeitszeit!

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3.6

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Contra

Kas prieštarauja šiai peticijai?

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Überareitung des Schulsystems notwendig

Eine einzelne Petition hilft an dieser Stelle keinem, weder den Lehrern noch den Schülern und auch nicht den Eltern. Das derzeitige Schulsystem muss grundsätzlich überdacht und überarbeitet werden! An dieser Stelle sollte auch ein Augenmerk auf das Heer der Mütter gelegt werden, das am Nachmittag nachholt, was Schule am Vormittag nicht geleistet hat/nicht leisten konnte. Der Artikel von Prof. Dr. Kurt Singer sei an dieser Stelle erwähnt: <a href="http://www.prof-kurt-singer.de/muetter.pdf" rel="nofollow">www.prof-kurt-singer.de/muetter.pdf</a>

šaltinis: <a href="http://www.prof-kurt-singer.de/muetter.pdf" rel="nofollow">www.prof-kurt-singer.de/muetter.pdf</a>

0.8

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Schulsystem auf den Prüfstamd

Seit Jahrzehnten scheint die Zeit in unserem traditionellen Schulsystem still zu stehen. Vor dreißig Jahren habe ich mein Abitur gemacht und was hat sich seitdem verändert? Wohl sehr, sehr wenig. Was ist hier zeitgemäß? Der Berufsstand ist in Vergleich zu anderen ein hervorgehobener mit vielen Privilegien. Das sollte man gerade, wenn es ums Klagen geht, nicht vergessen. Wenn ich die meisten anderen Berufsstände betrachte, dann fällt es mir nicht leicht, der Petition die notwendige Beachtung zu schenken. Das ganze Schulsystem gehört dringend auf den Prüfstand. Inklusion statt Selektion...

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0.7

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Integrationskurse

Warum macht man es bei den Lehrern nicht so, wie es bei den Integrationskursen üblich ist? Der Staat zahlt 3 ? pro anwesendem Schüler an die Schule, die davon Lehrpersonal einkauft. Bezahlt wird das Lehrpersonal nur nach tatsächlich abgehaltenen Stunden, sagen wir 20 ? pro Unterrichtseinheit. Macht bei 30 Unterrichtseinheiten pro Woche 2400 ? brutto, von denen 20% KV und 20% RV bezahlt werden müssen. 1300 ? für 30 Unterrichtseinheiten (zuzüglich Vor- und Nachbereitungszeit) sind im staatlichen Bildungssektor außerhalb der Schulen völlig normal. Wo ist das Problem?

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