Pro

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Gerade hier im Landkreis Schwäbisch Hall ist klar ersichtlich, dass die Ansteckungen nicht im Einzelhandel oder der Gastronomie, sondern in den Betrieben stattfinden. Von daher macht eine Schließung keinen Sinn, zumal der Coronatourismus in angrenzende Landkreise die Verbreitung weiter anheizen wird.

Die Entscheidung aufgrund einer regionalen Inzidenz ist nicht gerecht. Die reine Rechnung bestätigter Fälle auf 100000 Einwohner ist wissenschaftlich nicht valide. Hier ist eine belastbarere Datenbasis notwendig. Wie hoch ist das Verhältnis positive/Gesamttests, wie ist das Vorgehen bei Kontaktpersonen (umfängliche, stichprobenartige Tests oder nur bei Symptomatik), etc. Hier gibt es keine zentralen Vorgaben, es wird regional unterschiedlich gehandhabt. Damit ist die regionale Inzidenz nicht vergleichbar oder repräsentativ. Als Entscheidungsparameter ist sie damit abzulehnen. Armin Klingenbeck

Weil keine Wettbewerbsfairness herrscht. Solange die Werte in gewissen Städten so hoch bleiben, kann der Einzelhandel nicht öffnen während die konkurrierenden Läden in der Nachbarstadt geöffnet haben. Somit herrscht kein fairer Wettbewerb zwischen den Einzelhändlern!

Contra

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