Pro

What are arguments in favour of the petition?

Grundsätzlich finde ich dies eine gute Idee, alle 10J reichen aber. viele Menschen fahren nicht sicher Auto! eventuell sollte der Idiotentest/alias MPU abgeschafft werden und ein gezieltes Fahrsicherheitstraining verpflichtend angeboten werden. Sollte man die erneute Prüfung aber Partout nicht bestehen, sollte es aber auch meiner Meinung nach positive Unterstützung geben, anstelle restriktive Strafen. Dies wären reduzierte Kosten für anschließende ÖPNV-Nutzung. Wer so ehrlich ist, sich einzugestehen, dass Autofahren für sich zu gefährlich ist, braucht Unterstützung, um mobil zu bleiben!

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Ich finde die Idee grundsätzlich gut, allerdings sollte es sich besser um einen "Auffrischungskurs" handeln - ohne die Gefahr, den Führerschein dabei zu verlieren. Seh- und Reaktionstest sollten dazu gehören. Schwierig finde ich allerdings die Frage nach der Bezahlung. Vielleicht könnte man die Kursteilnahme mit verringerten Unfallversicherungskosten abfangen.

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Contra

What are arguments against the petition?

Ich persönlich halte davon gar nichts. Überall im Leben ändern sich Regeln und ich muss mich diesen anpassen. Das ist aber noch lange kein Grund dieses Wissen wiederholt abzufragen. Ich wäre dabei wenn es darum geht, ab einem gewissen Alter alle 5 Jahre einen Gesundheitscheck machen zu müssen. Hier Steckt nämlich größtenteils das Problem und nicht an evtl. geänderten Regeln!

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    ab 70

Zu viel Bürokratie. Der Staat greift schon genug ein. Aber ich wäre sofort dabei, wenn eine Überprüfung der Sehfähigkeit und der Reaktionsgeschwindigkeit ab 70 Jahren alle 5 Jahre gefordert wird. Der schikanöse Idiotentest/alias MPU sollte abgeschafft werden.

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    Nachsicht

Sich im Verkehr zu bewegen, ist nun mal gefährlich. Wichtiger, als all die neuen, teilweise unverständlichen Regeln rezitieren zu können, ist meiner Meinung nach ein verantwortungsvolles, defensives Verhalten im Verkehr. Auch mit Rücksicht darauf, dass mal ein Fehler passieren kann, nachgeben, wenn es geht, nicht mit Gewalt "sein" Recht durchsetzen zu müssen. Wenn es kracht, schadet es allen.

Source: Markus JL
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    Auffrischung

Sorry, aber ich muss etwas dagegen halten: Eine bestandene Prüfung sollte nicht wieder aberkannt werden dürfen. Sonst kommt als nächstes jemand auf die Idee meinen Abschluss als Fachinformatiker oder mein Abitur in Frage zu stellen. Wenn man die Petition allerdings dahingehend ändern würde, dass jeder Führerscheininhaber (m/w/d) alle paar Jahre in eine Nachschulung muss, zB weil sich viel an der StVO geändert hat, dann wäre ich dabei. So behielte der Führerschein seine Gültigkeit UND die Leute wären auf dem Laufenden.

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    Rücksichtnahme im Verkehr ist das A+O

Ich finde eine angepasste Fahrweise und Geschwindigkeit und erhöhte Aufmerksamkeit ohne Aggression ist das Wichtigste. Es gibt schon zuviel Regressionen von Polizei - Licher Art, Blitzer aus Gebüschen heraus, willkürliche Geschwindigkeitsbegrenzungen, allgemein Autofeindliche öffentliche Maßnahmen, Parkplatz-Reduzierungen/Abzocke

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Ich persönlich bin dagegen. Wenn sich die Verkehrsregeln sehr oft ändern und jeden Tag einige Verbotsschilder mehr an allen Ecken gebaut werden, dann hilft auch eine Prüfung alle 5 Jahre nicht weiter. Das ist nut Abzocke und eine weitere Drangalizierung der Autofahrer. Stellen Sie sich vor, Sie müssten alle 5 Jahre Ihre Abi-Prüfung, Diplom oder Doktorarbeit neu machen weil sich die Lehrpläne geändert haben! Dort ändert sich ja in 5 Jahren bestimmt mehr als im Straßenverkehr... Vielleicht sollten lieber die Gesetze und die Beschilderung nicht so oft geändert werden, das wäre besser!

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Einen sicheren Autofahrer macht weniger das penible Einhalten einer jeden Verkehrsregel aus, sondern viel mehr das Beherrschen seines Fahrzeugs. Ein umfassendes Fahrsicherheitstraining sollte Teil der Fahrausbildung werden. Grundlagen der Fahrphysik, richtiges einschätzen von Geschwindigkeiten und Entfernungen, richtiges Verhalten in Notsituationen usw würde den Straßenverkehr nicht nur theoretisch sicherer machen, sondern auch tatsächlich in der Praxis etwas bewirken.

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    Fairness und Rücksicht besser anders lernen

Fairness und Rücksicht lernt man nicht durch eine Theorieprüfung, und das ist es, was vor allem fehlt. Besser alle 5 Jahre ein Verkehrserlebnis-Training anbieten (in allen Rollen: zu Fuß, auf dem Rad, im Auto), wo man erlebt, was es heißt, Opfer einer Rüpelei zu werden oder sich wg anderen zu erschrecken. Mit einer Belohnung! 10% weniger Krankenkassenbeitrag, Streaming-Abo, Eintrittskarte für Fußball, Konzert … Es gäbe viele Möglichkeiten!

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