Regio: Beieren
Dierenbescherming

Änderung des Jagdrechtes beim Abschuss von Haustieren

Petitie is gericht aan
Bayerischer Landtag
107 Ondersteuners 38 in Beieren
0% van 24.000 voor quorum
  1. Begonnen juni 2021
  2. Handtekeningenactie nog steeds ​
  3. Overdracht
  4. Gesprek met ontvanger
  5. Beslissing
Ik ga akkoord dat mijn gegevens opgeslagen zijn. De indiener kan mijn Naam en plaats bekijken en doorsturen naar de ontvanger van de petitie. Ik kan deze toestemming op elk moment ntrekken

Änderungen an der Petition

Om 10-06-2021 13:05 uur

Der Satzbau musste angepasst werden


Neuer Petitionstext:

www.abschaffung-der-jagd.de/haustiere/

Jährlich werden in Deutschland 300000 Katzen und bis zu 30000 Hunde von Jägern erschossen. Laut Jagdgesetz ist es einem Jäger erlaubt ein wilderndes Haustier zu erschiessen wenn es zwischen 200 und 500 Meter von letzten bewohntem Haus entfernt ist.

Leider ist dies sehr oft nicht der Fall, viele Jäger erschiessen Hunde und Katzen weil sie Angst um ihr Niederwild im Revier haben, oder fustriert sind nichts erwischt zu haben.

Dabei kommt es sehr selten vor das ein Hund einen Hasen oder ein Reh angreift um es zu erlegen.

Bei Katzen ist dies noch viel seltener der Fall da sie fast immer den Kürzeren ziehen wenn sie sich wirklich mal mit einem Hasen oder einem Fasan anlegen sollten.

Ich selbst kenne vieleeinige Jäger und es liegt mir fern alle Jäger über einen Kamm zu scheren, Jägersie sind wichtig um manche Populationen in Zaum zuhalten besonders in Niederbayern haben sich Rehe leider zu einer regelrechten Gefahr für Verkehrsteilnehmer entwickelt ganz ohne Jäger geht es leider eben auch nicht.

Trotzdem fordern wir ein generelles Abschussverbot für Haustiere oder zumindes eine Ausweitung des Mindesabstandes von 300 auf 1200 Meter, ausserdem ein Verbot das Fallen gegen Haustiere eingesetzt werden dürfen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 51 (23 in Bayern)


Änderungen an der Petition

Om 07-06-2021 22:45 uur

Änderung in der Begründung damit sich die betreffende Gruppe nicht persönlich angegriffen fühlt


Neuer Petitionstext:

www.abschaffung-der-jagd.de/haustiere/

Jährlich werden in Deutschland 300000 Katzen und bis zu 30000 Hunde von Jägern erschossen. Laut Jagdgesetz ist es einem Jäger erlaubt ein wilderndes Haustier zu erschiessen wenn es zwischen 200 und 500 Meter von letzten bewohntem Haus entfernt ist.

Leider ist dies sehr oft nicht der Fall, viele Jäger erschiessen Hunde und Katzen weil sie Angst um ihr Niederwild im Revier haben, oder fustriert sind nichts erwischt zu haben.

Dabei kommt es sehr selten vor das ein Hund einen Hasen oder ein Reh angreift um es zu erlegen.

Bei Katzen ist dies noch viel seltener der Fall da sie fast immer den Kürzeren ziehen wenn sie sich wirklich mal mit einem Hasen oder einem Fasan anlegen sollten.

Ich selbst kenne viele Jäger und war schon oft auf Jagd mit dabei, es liegt mir fern alle Jäger über einen Kamm zu scheren, Jäger sind wichtig um manche Populationen in Zaum zuhalten undbesonders ihrein ReviereNiederbayern haben sich Rehe leider zu pflegeneiner regelrechten Gefahr für Verkehrsteilnehmer entwickelt ganz ohne Jäger geht es eben auch nicht.

Trotzdem fordern wir ein generelles Abschussverbot für Haustiere oder zumindes eine Ausweitung des Mindesabstandes von 300 auf 1200 Meter, ausserdem ein Verbot das Fallen gegen Haustiere eingesetzt werden dürfen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 47 (21 in Bayern)


Änderungen an der Petition

Om 06-06-2021 00:07 uur

Ein Tippfehler in der war in der Begründung


Neue Begründung:

Vielen Haustierbesitzern geht es wie mir denke ich, das geliebte Haustier macht sich auf den Weg und geht auf Tour doch am Abend kommt es nicht mehr Heim.

Nun muss sich der oder die Besitzer auf die Suche machen, machmal findet man sie Tier irgendwo im Unterholz oder im Gebüsch mit einer Schusswunde, niemand will es dann gewesen sein, es ist auch möglich das ein geliebtes Tier überhaupt nicht oder Monate später gefunden wird.

Ich spreche aus eigener Erfahrung mir ist es selbst passiert und auch meinem Nachbarn wir wohenwohnen etwas ausserhalb der Stadt.

Auf Nachfrage beim verantwortlichen Jäger wollte dieser von der Ganzen Sache nichts wissen und entgegnete auch noch recht frech: dann müssen sie ihre Viecher hald einsperren.

Das mache uns scho recht wütend, ganz ohne Nachspiel ging die Sache nicht aus per Gerichtsbeschluss konnte ich dem Jäger verbieten meine Einfahrt zu nutzen die zu seiner Zufahrtsstrasse und somit zu seinem Revier führt.

Daher Bitte ich sie inständig unterstützen sie meine Petition jedes geliebte Haustier das durch einen Jäger erschossen wird ist eines zuviel !!!!!

Vielen Dank


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15 (9 in Bayern)


Temporäre Sperrung aufgehoben

Om 04-06-2021 11:09 uur

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


Die Petition befindet sich im Konflikt mit den Nutzungsbedingungen von openPetition

Om 03-06-2021 09:23 uur

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Geben sie bitte für folgende Aussagen eine Quelle (Link/URL) an:

"Jährlich werden in Deutschland 300000 Katzen und bie zu 40000 Hunde von Jägern erschossen. Laut Jagdgesetz ist es einem Jäger erlaubt ein WINDERNDES Haustier zu erschiessen wenn es weiter wie 300 Meter von bewohntem Gebier entfernt ist."


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