Kraj : Großefehn & Wiesmoor
Zdravie

Der ärztliche Notdienst in Großefehn und Wiesmoor muss bleiben!

Žiadateľ petície nie je verejný
Petícia je zameraná na
KVN Vorsitzende Mark Barjenbruch und Dr. Jörg Behrling
7 092

Žiadateľ petície neodovzdal petíciu.

7 092

Žiadateľ petície neodovzdal petíciu.

  1. Zahájená 2017
  2. Zbierka bola ukončená
  3. Predložené
  4. Dialóg
  5. Neúspešný

22. 11. 2017, 18:43

Überarbeitung


Neuer Petitionstext: ** In zwei Wochen kann die Petition wieder unterzeichnet werden. Siehe Petitionsneuigkeit: www.openpetition.de/petition/blog/der-aerztliche-notdienst-in-grossefehn-und-wiesmoor-muss-bleiben/1 **
Wir fordern die Vorsitzenden der KVN Mark Barjenbruch und Dr. Jörg Behrling auf, die Förderung nicht einzustellen, und weiterhin den Sicherstellungszuschlag zu zahlen. Außerdem den Notdienst für die Bereiche Großefehn und Wiesmoor aufrecht zulassen.


Neue Begründung: Seit vielen Jahrzehnten führen die Praxen in Großefehn und Wiesmoor mit knapp 30 Ärzten im Wechsel vor Ort den Nacht- und Wochenenddienst zur Versorgung der Bevölkerung durch. Die durch.  Diese Ärzte hier sorgen also bis dato dafür, dass die Versorgung auf dem Lande im ländlichen Raum trotz Ärztemangels bestehen aufrecht erhalten bleibt. - Alle näheren Krankenhausambulanzen befinden sich sind erst in einer Entfernung von über 20km.-
20 km zu erreichen.
Es werden in den beiden Gemeinden der Stadt Wiesmoor und in der Gemeinde Großefehn ca. 26.500 Einwohner auf einer Fläche von ca. 210 qkm km² in ausreichender Qualität mit geringer Inanspruchnahme von Krankenhausambulanzen und -stationen versorgt.  -stationen versorgt.  Mit der Notdiensttätigkeit erfüllen die Großefehner Großefehntjer und Wiesmoorer Ärzte den erklärten politischen Willen zur ärztlichen Versorgung der Bevölkerung auf dem Lande, wie er parteiübergreifend Bevölkerung  im ländlichen Raum. Dies wird überparteilich immer wieder geäußert wird.
geäußert, was zur Folge hat, dass die Versorgung im ländlichen Raum eine hohe Priorität in allen politischen Organisationen und in der Bevölkerung genießt.
Die Notdienstarbeit finanziert sich bisher aus den Honorarleistungen der Krankenkassen, die bei im Notdienstkreis Großefehn/Wiesmoor in 2016 im Durchschnitt 22,33€ 22,33 € pro Stunde ergaben, sowie aus einer Förderung aus dem Sicherstellungsfonds der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) mit im Durchschnitt 17,67€ 17,67 € pro Stunde. So wird hier ein festgesetzter Stundensatz von 40,-€ 40 € Umsatz erreicht. Aus dem Stundensatz müssen für die Notdienstzeit der Lohn für Helferinnen, Helferinnen und Helfer, die Logistik (Praxisgebäude, Geräte, Fahrzeug und Fahrkosten) Fahrzeug, Fahrkosten, etc.), sowie die Steuern und Steuern, Sozialabgaben und der Lohn des Arztes finanziert werden.
Mit Schreiben vom Juni 2017 und folgenden wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) mitgeteilt, dass ab 01.07.2018 dem 1. Juli 2018 die Förderung durch den Sicherstellungsfonds für unseren den Notdienstkreis wegfallen wird. Man argumentiert, man könne Der KVN möchte, dass die Notversorgung in Großefehn und Wiesmoor sich ja dem Notdienstkreises Notdienstkreis Aurich/Ihlow/Südbrookmerland anschließen und mit den dortigen Ärzten anschließt. Dies hat zur Folge, dass ein Arzt die dann insgesamt ambulante Notversorgung für knapp 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf einer Fläche von 630qkm versorgen. Dann falle pro Nacht so viel Behandlungsendgeld von den Krankenkassen an, das keine Sicherstellungszuschläge der KVN mehr gezahlt werden müssen.
630km² sicherstellen muss.
Das Ansinnen der KVN würde wird dazu führen, dass die bisherige Versorgung in Wiesmoor/Großefehn Großefehn und Wiesmoor so nicht mehr fortbesteht, da es fortbesteht.  Es wird dann nur noch einen Notdienstgroßkreis Großefehn/Wiesmoor/Aurich/Ihlow/Südbrookmerld geben würde. Großefehn/Wiesmoor/Aurich/Ihlow/Südbrookmerland geben.
In solch riesengroßen anonymen Notdienstkreisen werden erfahrungsgemäß eine Fülle von Patienten abgewiesen oder gleich an den Rettungsdienst verwiesen, wenn sie überhaupt noch den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen und nicht gleich ins Krankenhaus gehen. Es würde wird eine Fülle Vielzahl von kostenträchtigen ambulant-sensitiven ambulanten Krankenhausfällen (ASK) mit entsprechenden Rettungsdiensttransporten entstehen, geben, die das Gesundheitssystem Gesundheitssystem,  die Rettungsdienste und die Krankenhausambulanzen zusätzlich unnötig belasten. (ASK bezeichnet man Behandlungsfälle, die eigentlich nicht ins Krankenhaus gehören. belasten.
FAZIT:

Vor Ort in Großefehn/Wiesmoor würde aus In Großefehn und Wiesmoor wird es nach unserer Sicht keine ausreichende Auffassung weitere Wege und eine schlechtere medizinische Versorgung mehr erfolgen. geben. Die Bevölkerung würde verliert so das Vertrauen in das Gesundheitssystem und fühlt sich hier dann wohl auch auf dem Land nicht mehr versorgt fühlen und wohl auch bei Lappalien gleich den ausreichend versorgt. Dies hat zur Folge, dass jede „Kleinigkeit“ mit dem weiten Weg in die Krankenhausambulanzen einschlagen.
verbunden ist.
Da der derzeitige, bewährte Notdienst funktioniert und von der Ärzteschaft in Großefehn und Wiesmoor mitgetragen wird, muss die derzeitige Regelung in Großefehn und Wiesmoor beibehalten werden!



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