• Änderungen an der Petition

    at 03 Mar 2021 21:42

    Weiter Link zur Vertiefung und als Nachweis bzw. Quelle angefügt.


    Neuer Petitionstext:

    Diese Petition fordert die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution in Deutschland.

    Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Das aktuelle deutsche Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch Schaffung einen attraktiven Marktes, Scheinlegalität und einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck vom Milieu.

    Die Not der Prostituierten wird in Ländern mit nordischem Modell anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Weiterhin werden ihnen in besagten Ländern Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld, bzw. den Untergrund verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Wie es auch schon bei bereits bestehenden Verboten der Fall ist, bei denen in öffentlichen Foren diskutiert wird, was wo möglich ist. Dies betrifft etwa das völlige Prostitutionsverbot während der Lockdowns oder das verbotene Weglassen des Kondoms. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Der aktuellen Anmeldepflicht, über die man auch ein Mindestalter festlegt, wird von den wenigsten nachgekommen. So gibt es auch in vermeintlich legalen Bordellen immer wieder Zwangsprostituierte und Minderjährige, zumal auch eine Anmeldung erzwungen werden kann. Viele Prostituierte aus Drittstaaten können aufgrund fehlender Visa nicht einmal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen und würden bei Verbrechen nicht einmal vermisst werden. Dennoch verlangt die Justiz ihre Aussagebereitschaft, um sie nicht als Kriminelle zu behandeln.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für ihre Nachfrage zu opfern, zumal auch ihnen das Milieu schadet. Weiterhin ist in Fachkreisen bekannt, dass ein Großteil durch prägende Missbrauchserfahrungen in der Kindheit beeinflusst wurden,wurde, in die Prostitution zu gehen.

    Aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität, welche zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Auch wenn es ohnehin keine Rechtfertigung für die Zustände wäre, soll erwähnt sein, dass das sogenannte älteste Gewerbe der Welt der Hebammendienst war. Prostitution ging hingegen aus der Sexsklaverei hervor, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn es handelt sich nicht um ein allgemeines Verbot, und weiterhin definitionsgemäß nicht um einen Beruf, zumal wir sicher alle froh darüber sind, dass die Arbeitsagenturen unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreiten.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    • Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF)
    • Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste
    • Prostitution und Gesundheit
    • Prostitution macht krank
    • Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF)
    • Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch)
    • Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 151 (146 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 02 Mar 2021 17:47

    Einige Stichworte und Aspekte ergänzt, um bisherige Argumente verständlicher zu machen.


    Neuer Petitionstext:

    Diese Petition fordert die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution in Deutschland.

    Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Das aktuelle deutsche Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch Schaffung einen attraktiven Marktes, Scheinlegalität und einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck vom Milieu.

    Die Not der Prostituierten wird in Ländern mit nordischem Modell anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Weiterhin werden ihnen in besagten Ländern Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das DunkelfeldDunkelfeld, bzw. den Untergrund verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Wie es auch schon bei bereits bestehenden Verboten der Fall ist, bei denen in öffentlichen Foren diskutiert wird, was wo möglich ist. Dies betrifft etwa das völlige Prostitutionsverbot während der Lockdowns oder das verbotene Weglassen des Kondoms. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Der aktuellen Anmeldepflicht, über die man auch ein Mindestalter festlegt, wird von den wenigsten nachgekommen. So gibt es auch in vermeintlich legalen Bordellen immer wieder Zwangsprostituierte und Minderjährige, zumal auch eine Anmeldung erzwungen werden kann. Viele Prostituierte aus Drittstaaten können aufgrund fehlender Visa nicht einmal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen und würden bei Verbrechen nicht einmal vermisst werden. Dennoch verlangt die Justiz ihre Aussagebereitschaft, um sie nicht als Kriminelle zu behandeln.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für ihre Nachfrage zu opfern, zumal auch ihnen das Milieu schadet. Weiterhin ist in Fachkreisen bekannt, dass ein Großteil durch prägende Missbrauchserfahrungen in der Kindheit beeinflusst wurden, in die Prostitution zu gehen.

    Aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität, welche zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Auch wenn es ohnehin keine Rechtfertigung für die Zustände wäre, soll erwähnt sein, dass das sogenannte älteste Gewerbe der Welt der Hebammendienst war. Prostitution ging hingegen aus der Sexsklaverei hervor, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn es handelt sich nicht um ein allgemeines Verbot, und weiterhin definitionsgemäß nicht um einen Beruf, zumal wir sicher alle froh darüber sind, dass die Arbeitsagenturen unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreiten.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    • Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF)
    • Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste
    • Prostitution macht krank
    • Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF)
    • Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch)
    • Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 149 (144 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 27 Feb 2021 20:05

    Einige Absätze aufgrund ähnlicher Thematik neu sortiert.


    Neuer Petitionstext:

    Diese Petition fordert die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution in Deutschland.

    Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Das aktuelle deutsche Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch Schaffung einen attraktiven Marktes, Scheinlegalität und einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck vom Milieu.

    Die Not der Prostituierten wird in Ländern mit nordischem Modell anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Weiterhin werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Wie es auch schon bei bereits bestehenden Verboten der Fall ist, bei denen in öffentlichen Foren diskutiert wird, was wo möglich ist. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität, welche zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.Auch wenn es ohnehin keine Rechtfertigung für die Zustände wäre, soll erwähnt sein, dass das sogenannte älteste Gewerbe der Welt der Hebammendienst war. Prostitution ging hingegen aus der Sexsklaverei hervor, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.Der Anmeldepflicht, über die man auch ein Mindestalter festlegt, wird von den wenigsten nachgekommen. So gibt es auch in vermeintlich legalen Bordellen immer wieder Zwangsprostituierte und Minderjährige, zumal auch eine Anmeldung erzwungen werden kann. Viele Prostituierte aus Drittstaaten können aufgrund fehlender Visa nicht einmal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen und würden bei Verbrechen nicht einmal vermisst werden. Dennoch verlangt die Justiz ihre Aussagebereitschaft, um sie nicht als Kriminelle zu behandeln.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für ihre Nachfrage zu opfern, zumal auch ihnen das Milieu schadet.

    Aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität, welche zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Auch wenn es ohnehin keine Rechtfertigung für die Zustände wäre, soll erwähnt sein, dass das sogenannte älteste Gewerbe der Welt der Hebammendienst war. Prostitution ging hingegen aus der Sexsklaverei hervor, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn es handelt sich nicht um ein allgemeines Verbot, und weiterhin definitionsgemäß nicht um einen Beruf, zumal wir sicher alle froh darüber sind, dass die Arbeitsagenturen unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreiten.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    • Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF)
    • Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste
    • Prostitution macht krank
    • Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtagsdes Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF)
    • Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch)
    • Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 131 (128 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 23 Feb 2021 17:34

    Nach Gruppenbesprechung Titel, Einleitung und Textteile verbessert.


    Neuer Titel: echterGleichstellung Prostituiertenschutzstatt Menschenhandel fördern

    Neuer Petitionstext:

    DasDiese deutschePetition sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven Markt, Scheinlegalität und einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck.Daher geht es nun umfordert die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution.Prostitution in Deutschland.

    Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Das aktuelle deutsche Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch Schaffung einen attraktiven Marktes, Scheinlegalität und einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck vom Milieu.

    Die Not der Prostituierten wird dortin Ländern mit nordischem Modell anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem ModellWeiterhin werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen denMenschenhandel Menschenhandelund Zwangsprostitution geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Wie es auch schon bei bereits bestehenden Verboten der Fall ist, bei denen in öffentlichen Foren diskutiert wird, was wo möglich ist. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität, welche zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Auch wenn es ohnehin keine Rechtfertigung für die Zustände wäre, soll erwähnt sein, dass das sogenannte älteste Gewerbe der Welt der Hebammendienst war. Prostitution ging hingegen aus der Sexsklaverei hervor, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.

    Der Anmeldepflicht, über die man auch ein Mindestalter festlegt, wird von den wenigsten nachgekommen. So gibt es auch in vermeintlich legalen Bordellen immer wieder Zwangsprostituierte und Minderjährige, zumal auch eine Anmeldung erzwungen werden kann. Viele Prostituierte aus Drittstaaten können aufgrund fehlender Visa nicht einmal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen und würden bei Verbrechen nicht einmal vermisst werden. Dennoch verlangt die Justiz ihre Aussagebereitschaft, um sie nicht als Kriminelle zu behandeln.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für ihre Nachfrage zu opfern, zumal auch ihnen das Milieu schadet.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn es handelt sich nicht um ein allgemeines Verbot, und weiterhin definitionsgemäß nicht um einen Beruf, zumal wir sicher alle froh darüber sind, dass die Arbeitsagenturen unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreiten.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF):

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/

    Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste:

    www.swedenabroad.se/de/%C3%BCber-schweden/deutschland/schwedens-sexkaufverbot

    Prostitution macht krank:

    bvvp.de/2020/09/07/prostitution-macht-krank/

    Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtagsdes Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF):

    www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-3453.pdf

    Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch):

    nordicmodelnow.org/facts-about-prostitution/fact-prostitution-is-inherently-violent/

    Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer:

    www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0041_DE.html



    Neue Begründung:

    Dass man in Deutschland auch heute noch um Menschenrechte kämpfen muss, scheint unglaublich, ist aber leider wahr. Durch die Objektifizierung von überwiegend Frauen durch fast ausschließlich Männer ist eine Gleichstellung der Geschlechter völlig ausgeschlossen. Auch Fremdenfeindlichkeit, bzw. die Ansicht, andere Ethnien seien weniger wert, wird durch die bisherigen Umstände befeuert, da es sich bei den meisten Prostituierten um ausländische Bevölkerungsgruppen handelt. Junge Menschen müssen in dem Bewusstsein aufwachsen, dass Art. 1 GG auch de facto Gültigkeit hat.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 118 (115 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 22 Feb 2021 09:27

    Ein Tippfehler korrigiert und abschließende Bearbeitung des Textes.


    Neuer Petitionstext:

    Das deutsche sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven Markt, Scheinlegalität und einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck.

    Daher geht es nun um die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution. Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Die Not der Prostituierten wird dort anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem Modell werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen den Menschenhandel geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Wie es auch schon bei bereits bestehenden Verboten der Fall ist, bei denen in öffentlichen Foren diskutiert wird, was wo möglich ist. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität, waswelche zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    DasAuch wenn es ohnehin keine Rechtfertigung für die Zustände wäre, soll erwähnt sein, dass das sogenannte älteste Gewerbe der Welt war der Hebammendienst,Hebammendienst währendwar. Prostitution ging hingegen aus der Sexsklaverei hervorging,hervor, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.

    Der Anmeldepflicht, über die man auch ein Mindestalter festlegt, wird von den wenigsten nachgekommen. So gibt es auch in vermeintlich legalen Bordellen immer wieder Zwangsprostituierte und Minderjährige, zumal auch eine Anmeldung erzwungen werden kann. UnangemeldeteViele etwa Prostituierte aus Drittstaaten können aufgrund oft fehlender Visa nicht einmal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen.nehmen und würden bei Verbrechen nicht einmal vermisst werden. Dennoch verlangt die Justiz ihre Aussagebereitschaft, um sie nicht als Kriminelle zu behandeln.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für sieihre Nachfrage zu opfern, zumal sie es weiterführen dürfen und auch ihnen das Milieu schadet.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn es handelt sich, wie erwähnt,sich nicht um ein Verbotallgemeines der Ausübung,Verbot, und weiterhin definitionsgemäß nicht um einen Beruf, zumal wir sicher alle froh darüber sind, dass die Arbeitsagenturen unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreitet.unterbreiten.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF):

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/

    Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste:

    www.swedenabroad.se/de/%C3%BCber-schweden/deutschland/schwedens-sexkaufverbot

    Prostitution macht krank:

    bvvp.de/2020/09/07/prostitution-macht-krank/

    Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF):

    www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-3453.pdf

    Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch):

    nordicmodelnow.org/facts-about-prostitution/fact-prostitution-is-inherently-violent/

    Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer:

    www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0041_DE.html


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 109 (106 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 22 Feb 2021 09:02

    Abschließende Bearbeitung des Textes um wichtige Argumente.


    Neuer Petitionstext:

    Das deutsche sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven MarktMarkt, Scheinlegalität und Scheinlegalität.einen in der Bevölkerung erweckten verharmlosenden Eindruck.

    Daher geht es nun um die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution. Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Die Not der Prostituierten wird dort anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem Modell werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen den Menschenhandel geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Wie es auch schon bei bereits bestehenden Verboten der Fall ist, bei denen in öffentlichen Foren diskutiert wird, was wo möglich ist. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach SexualitätSexualität, was zudem strittig ist, lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Das älteste Gewerbe der Welt war der Hebammendienst, während Prostitution aus der Sexsklaverei hervorging, die etwa auch Kinder betraf und nach wie vor betrifft.

    Der Anmeldepflicht, über die man auch ein Mindestalter festlegt, wird von den wenigsten nachgekommen. So gibt es auch in vermeintlich legalen Bordellen immer wieder Zwangsprostituierte und Minderjährige, zumal auch eine Anmeldung erzwungen werden kann. Unangemeldete etwa aus Drittstaaten können aufgrund oft fehlender Visa nicht einmal medizinische Versorgung in Anspruch nehmen.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für sie zu opfern.opfern, zumal sie es weiterführen dürfen und auch ihnen das Milieu schadet.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn sicheres sindhandelt sich, wie erwähnt, nicht um ein Verbot der Ausübung, und weiterhin definitionsgemäß nicht um einen Beruf, zumal wir sicher alle froh,froh darüber sind, dass die ArbeitsagenturArbeitsagenturen unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreitet.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF):

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/

    Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste:

    www.swedenabroad.se/de/%C3%BCber-schweden/deutschland/schwedens-sexkaufverbot

    Prostitution macht krank:

    bvvp.de/2020/09/07/prostitution-macht-krank/

    Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF):

    www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-3453.pdf

    Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch):

    nordicmodelnow.org/facts-about-prostitution/fact-prostitution-is-inherently-violent/

    Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer:

    www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0041_DE.html


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 109 (106 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 19 Feb 2021 10:53

    Link entfernt, dessen Text mit dem eines weiteren Links größtenteils identisch war.


    Neuer Petitionstext:

    Das deutsche sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven Markt und Scheinlegalität.

    Daher geht es nun um die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution. Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Die Not der Prostituierten wird dort anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem Modell werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen den Menschenhandel geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für sie zu opfern.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn sicher sind wir alle froh, dass die Arbeitsagentur unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreitet.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF):

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/

    Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste:

    www.swedenabroad.se/de/%C3%BCber-schweden/deutschland/schwedens-sexkaufverbot

    Prostitution macht krank:

    bvvp.de/2020/09/07/prostitution-macht-krank/

    Körperliche Schäden der Prostitution:https://abolition2014.blogspot.com/2019/11/korperliche-schaden-der-prostitution.htmlStellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF):

    www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-3453.pdf

    Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch):

    nordicmodelnow.org/facts-about-prostitution/fact-prostitution-is-inherently-violent/

    Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer:

    www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0041_DE.html


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 89 (86 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 18 Feb 2021 15:42

    Weiterführende Links eingefügt, Titelbild geändert, Begründung erweitert.


    Neuer Petitionstext:

    Das deutsche sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven Markt und Scheinlegalität.

    Daher geht es nun um die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution. Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Die Not der Prostituierten wird dort anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem Modell werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen den Menschenhandel geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für sie zu opfern.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn sicher sind wir alle froh, dass die Arbeitsagentur unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreitet.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    __________

    Weiterführende Links:Links (hier wird bewusst auf die Verlinkung zu Foren verzichtet, in denen Freier menschenverachtend Vergewaltigungen und Zwangsprostitution beschreiben, da diese sehr wahrscheinlich nicht mit den Nutzungsbedingungen von openPetition vereinbar sind):

    Fragen und Antworten zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden (PDF):

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/

    Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste:

    www.swedenabroad.se/de/%C3%BCber-schweden/deutschland/schwedens-sexkaufverbot

    Prostitution macht krank:

    bvvp.de/2020/09/07/prostitution-macht-krank/

    Körperliche Schäden der Prostitution:

    abolition2014.blogspot.com/2019/11/korperliche-schaden-der-prostitution.html

    Stellungnahme [...] zur Anhörung des Ausschusses für Gleichstellung und Frauen des Landtags Nordrhein-Westfalen (PDF):

    www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST17-3453.pdf

    Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch):

    nordicmodelnow.org/facts-about-prostitution/fact-prostitution-is-inherently-violent/

    Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer:

    www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0041_DE.html



    Neue Begründung:

    Dass man in Deutschland auch heute noch um Menschenrechte kämpfen muss, scheint unglaublich, ist aber leider wahr. Durch die Objektifizierung von überwiegend Frauen durch fast ausschließlich Männer ist eine Gleichstellung der Geschlechter völlig ausgeschlossen. Junge Menschen müssen in dem Bewusstsein aufwachsen, dass Art. 1 GG auch de facto Gültigkeit hat.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 84 (81 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 17 Feb 2021 19:54

    Weiterführende Links eingefügt, Titelbild geändert.


    Neuer Petitionstext:

    Das deutsche sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven Markt und Scheinlegalität.

    Daher geht es nun um die Einführung des sogenannten nordischen Modells für die Prostitution. Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Die Not der Prostituierten wird dort anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem Modell werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen den Menschenhandel geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für sie zu opfern.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn sicher sind wir alle froh, dass die Arbeitsagentur unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreitet.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    Vgl.Weiterführende Links:

    Fragen und Antworten zum SexkaufverbotVerbot des Kaufs sexueller Dienste in Schweden,Schweden mit dem schwedischen Sonderbotschafter, als PDF aus einer Facebook Aktivistengruppe: (PDF):

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/

    Das schwedische Gesetz über das Verbot des Kaufs sexueller Dienste:

    www.swedenabroad.se/de/%C3%BCber-schweden/deutschland/schwedens-sexkaufverbot

    Prostitution macht krank:

    bvvp.de/2020/09/07/prostitution-macht-krank/

    Körperliche Schäden der Prostitution:

    abolition2014.blogspot.com/2019/11/korperliche-schaden-der-prostitution.html

    Prostitution ist grundsätzlich Gewalt (englisch):

    nordicmodelnow.org/facts-about-prostitution/fact-prostitution-is-inherently-violent/

    Entschließung des Europäischen Parlaments [...] zur Umsetzung der Richtlinie [...] zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer:

    www.europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0041_DE.html


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 69 (66 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 15 Feb 2021 09:30

    Einleitung, Textformatierung, weiterer Feinschliff.


    Neuer Petitionstext:

    HierbeiDas deutsche sogenannte Prostituiertenschutzgesetz kann seinem Namen nicht gerecht werden und ermöglicht schwerste Verbrechen durch einen geschaffenen attraktiven Markt und Scheinlegalität.

    Daher geht es nun um dasdie sogenannteEinführung nordischedes Modellsogenannten nordischen Modells für die Prostitution. Es stammt aus Schweden und hat sich in einigen weiteren Ländern wie Norwegen, Frankreich, Kanada, u.a. durchgesetzt.

    Die Not der Prostituierten wird dort anerkannt, anders als in Deutschland, wo sie bspw. mit Bußgeldern bei Coronaverstößen belegt werden, die sie aufgrund fast immer fehlender Ansprüche auf staatliche Gelder zum blanken Überleben begehen.

    Nach nordischem Modell werden ihnen Ausstiegshilfen angeboten, ihnen die Ausübung der Tätigkeit aber nicht untersagt oder unter Strafe gestellt. Sämtliche Profiteure, die das eigene Vermögen auf den Schultern der Prostituierten aufbauen oder sie anderweitig ausnutzen, werden kriminalisiert - Zuhälter, Betreiber/Vermieter von Prostitutionsstätten und die Freier. Die Nachfrage wird reduziert und eine angemessene rechtliche Handhabe gegen den Menschenhandel geschaffen.

    Gegenargumente, wie sie von Profiteuren oder von unzureichend aufgeklärten angebracht werden, können u.a. durch Erfahrungen aus Ländern, in denen das Modell durchgesetzt wurde, widerlegt werden.

    So wird Prostitution nicht in das Dunkelfeld verlagert, denn geworben werden muss immer, nur dann eben auf ausländischen Internetservern. Freier finden sie und so finden sie auch Sozialarbeiter und Ermittler.

    Auch aus der Argumentation über das Grundbedürfnis nach Sexualität lässt sich kein Recht auf die Befriedigung durch andere Personen ableiten.

    Das Argument, viele Prostituierte wollen dieser Tätigkeit schließlich nachgehen rechtfertigt nicht, eine extreme Mehrzahl von Elends- und Zwangsprostituierten für sie zu opfern.

    Von einem Berufsverbot kann auch keine Rede sein, denn sicher sind wir alle froh, dass die Arbeitsagentur unseren Müttern, Schwestern und Töchtern nicht solche Angebote unterbreitet.

    Von sexueller Selbstbestimmung ganz zu schweigen, denn gegen diese ist es schließlich, sich dem Willen eines anderen unterwerfen zu müssen, den man zudem unter normalen Umständen nicht in die eigene Intimsphäre lassen würde.

    Vgl. Fragen und Antworten zum Sexkaufverbot in Schweden, mit dem schwedischen Sonderbotschafter, als PDF inaus einer Facebook Aktivistengruppe:

    m.facebook.com/groups/nordischesmodell/permalink/880341882778482/


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)

Help us to strengthen citizen participation. We want your petition to get attention and stay independent.

Donate now

openPetition international