• Die Petition wurde eingereicht

    2020.05.28 08:16 óra

    Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer unserer Petition,

    Sie und knapp 20.000 weitere Menschen haben den Aufruf an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Ihrer Unterschrift unterstützt. Danke dafür!

    Wir haben die Petition mit der Unterschriftenliste in der vergangenen Woche an den Bundesgesundheitsminister versandt und sind jetzt sehr gespannt auf die Antwort.

    Sobald uns diese vorliegt, informieren wir Sie natürlich!

    Bis dahin alles Gute!
    Ihr Josephs-Hospital Warendorf

  • Änderungen an der Petition

    2020.03.26 08:31 óra

    Aktualisierungen aufgrund der weiterhin nicht auskömmlichen Nachbesserungen.


    Neuer Petitionstext: Unser Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich vor wenigen Tagen am 13.03.2020 mit einem persönlichen Brief an alle Krankenhausgeschäftsführenden gewandt. Darin forderte er eindringlich, dass alle elektiven Kapazitäten herunterzufahren seien. Die Krankenhäuser sollten zusätzliche Isolier- und Intensivkapazitäten schaffen. Er verband seinen Appell mit der Zusage, wir Krankenhäuser dürften darin vertrauen, dass kein Krankenhaus ins Defizit rutsche, **sein Zitat: "what ever it takes" (was immer es kostet).**
    Wir Krankenhäuser sind diesem inhaltlich richtigem Appell gefolgt. Wir haben unsere OP-Säle zum Teil leer stehen und haben eine drastisch reduzierte Belegung. **Dieser Schritt wird zu ganz erheblichen wirtschaftliche Folgen führen.**
    Wir haben die Maßnahmen im Vertrauen auf das Wort des Bundesministers getroffen.
    Und wir haben es getan, weil es schlichtweg notwendig ist. Wer die Bilder aus Italien gesehen hat, kann nicht anders handeln.
    **Leider mussten wir feststellen: Der Minister begeht Wortbruch!**
    Die von ihm am 21.03.2020 vorgestellten Unterstützungsmaßnahmen und **und auch die aus unserer Sicht halbherzigen Verbesserungen Nachbesserungen** reichen bei Weitem nicht aus, um die wirtschaftlichen Folgen für die Kliniken aufzufangen. Er Herr Spahn besteht stattdessen auf kleinteilige bürokratische Nachweise und auf Einzelabrechnungen. Und das mitten in der schwersten Krise der Bundesrepublik, in der wir Krankenhäuser uns mit aller Kraft gegen die Corona-Krise stemmen. Mit dem heutigen Tag ist klar, wir werden zusätzlich auch mit aller Kraft gegen die wirtschaftlichen Folgen kämpfen müssen.
    Das Vorgehen des Ministers ist umso unverständlicher, wenn man weiß, dass es am vergangenen Freitag 20.03.2020 eine Einigung zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den großen Krankenkassen gegeben hat. Das dort ausgehandelte Paket wäre natürlich nicht vollständig kostendeckend gewesen, es hätte uns aber unbürokratisch geholfen. Warum weicht der Minister hiervon komplett ab?
    **Da etliche Krankenhäuser aufgrund der umgesetzten Maßnahmen nun nicht nur gegen Corona sondern auch ums wirtschaftliche Überleben kämpfen, fordern wir:**
    wir weiterhin:**
    - ein ausreichendes Finanzpaket zur Rettung der Krankenhäuser mit monatlichen
    Abschlagszahlungen!
    - ausreichende Finanzierung der zusätzlich geschaffenen Intensiv- und Beatmungskapazitäten
    - Ausgleich der erheblichen Kostensteigerungen für den Schutz unserer
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    - sofortiges Aussetzen aller bürokratischen Regelungen und Beschränkungen


    Neue Begründung: Mit Ihrer Unterstützung haben wir Krankenhäuser eine Chance, den beeindruckend engagierten und kraftraubenden Einsatz der zahlreichen Beschäftigten in den deutschen Krankenhäusern zur Bewältigung der Corona-Krise auch wirtschaftlich zu überstehen.
    Helfen Sie uns helfen!
    P.S.: Auch mit den angekündigten und voraussichtlich am 27.03. verabschiedeten Nachbesserung ist eine auskömmliche Finanzierung der Krankenhäuser nicht gesichert. Diese Petition behält daher Ihre Bedeutung und bleibt wichtig!
    Diese Petition ist zwar auf Initiative des JHW entstanden, sie ist aber nur durch Ihre Unterstützung und die Beteiligung zahlreicher Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland erfolgreich. Danke für Ihre Solidarität!

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15161

  • Änderungen an der Petition

    2020.03.23 09:50 óra

    Tippfehler korrigiert


    Neuer Petitionstext: Unser Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich vor wenigen Tagen mit einem persönlichen Brief an alle Krankenhausgeschäftsführenden gewandt. Darin forderte er eindringlich, dass alle elektiven Kapazitäten herunterzufahren seien. Die Krankenhäuser sollten zusätzliche Isolier- und Intensivkapazitäten schaffen. Er verband seinen Appell mit der Zusage, wir Krankenhäuser dürften darin vertrauen, dass kein Krankenhaus ins Defizit rutsche, **sein Zitat: "what ever it takes" (was immer es kostet).**
    Wir Krankenhäuser sind diesem inhaltlich richtigem Appell gefolgt. Wir haben unsere OP-Säle zum Teil leer stehen und haben eine drastisch reduzierte Belegung. **Dieser Schritt wird zu ganz erheblichen wirtschaftliche Folgen führen.**
    Wir haben die Maßnahmen im Vertrauen auf das Wort des Bundesministers getroffen.
    Und wir haben es getan, weil es schlichtweg notwendig ist. Wer die Bilder aus Italien gesehen hat, kann nicht anders handeln.
    **Leider mussten wir feststellen: Der Minister begeht Wortbruch!**
    Die von ihm am 21.03.2020 vorgestellten Unterstützungsmaßnahmen und auch die aus unserer Sicht halbherzigen Verbesserungen reichen bei Weitem nicht aus, um die wirtschaftlichen Folgen für die Kliniken aufzufangen. Er besteht stattdessen auf kleinteilige bürokratische Nachweise und auf Einzelabrechnungen. Und das mitten in der schwersten Krise der Bundesrepublik, in der wir Krankenhäuser uns mit aller Kraft gegen die Corona-Krise stemmen. Mit dem heutigen Tag ist klar, wir werden zusätzlich auch mit aller Kraft gegen die wirtschaftlichen Folgen kämpfen müssen.
    Das Vorgehen des Ministers ist umso unverständlicher, wenn man weiß, dass es am vergangenen Freitag eine Einigung zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den großen Krankenkassen gegeben hat. Das dort ausgehandelte Paket wäre natürlich nicht vollständig kostendeckend gewesen, es hätte uns aber unbürokratisch geholfen. Warum weicht der Minister hiervon komplett ab?
    **Da etliche Krankenhäuser aufgrund der umgesetzten Maßnahmen nun nicht nur gegen Corona sondern auch ums wirtschaftliche Überleben kämpfen, fordern wir:**
    - ein ausreichendes Finanzpaket zur Rettung der Krankenhäuser mit monatlichen
    Abschlagszahlungen!
    - ausreichende Finanzierung der zusätzlich geschaffener geschaffenen Intensiv- und Beatmungskapazitäten
    - Ausgleich für die der erheblichen Kostensteigerungen für den Schutz unserer
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    - sofortiges Aussetzen aller bürokratischen Regelungen und Beschränkungen

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2145

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