Direitos civis

Kein 2G für Kinder und Jugendliche in Baden Württemberg

A petição é endereçada
Landtag von Baden-Württemberg (Petitionsausschuss)
2.596 Apoiantes 2.420 em Baden-Württemberg
Colecta finalizada
  1. Começado novembro 2021
  2. Colecta finalizada
  3. Preparar submissão
  4. Diálogo com o destinatário
  5. Decisão

Petition in Zeichnung - Aktualisierung der Petition

Às 18/12/2021 08:20

Liebe Unterstützer,

aufgrund der Festlegung der Baden-Württembergischen Landesregierung auf den 01.02.2022 zur Einführung der 2G Regel in der Altersklasse 12 - 17 wurde die Petition aktualisiert.
Bitte unterstützen Sie die Petition weiterhin! Teilen Sie sie bitte auf allen verfügbaren Kanälen.

Vielen Dank
Jörg Reichenzer


Änderungen an der Petition

Às 18/12/2021 08:13

Anpassung an neue Erkenntnisse und Änderungen


Neuer Petitionstext:

Update 18.12.2021

Spätestens seit dem 05.12.2021 ist klar: Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, die nicht geimpft oder genesen sind, werden ab dem 01.02.2022 weitgehend aus dem öffentlichen Leben, das für sie von besonderer Bedeutung ist, ausgeschlossen.

Kein Vereinssport, kein Kino, Schwimmen, ...

Alles was Spaß macht und für die Entwicklung junger Menschen besonders wichtig ist, wird verboten sein.

Genau das, was die Stiko bei deren Empfehlung nicht wollte, wird nun in geltendes Recht umgesetzt!

Einen ersten Vorgeschmack bekommen Kinder und Eltern, in den Weihnachtsferien. Alle die nicht das Glück haben, genesen zu sein, oder geimpft sind, müssen sich erst an den wenigen vorhandenen Teststellen einen negativen Test beschaffen.

Das alles wird mit dem Schutz des Gesundheitssystems begründet, obwohl klar ist, dass Kinder und Jugendliche nicht das Gesundheitssystem belasten. Was hat denn die Regierung zur Stärkung des Gesundheitssystems beigetragen?

Passender Link:

Mehr Kinder mit Covid-19 auf Intensivstationen - Experte ordnet ein - WELT

______________________________________________________________________________

Um die Situation in den Kliniken zu entlasten plant Baden-Württemberg die Einführung von 2G ab 12 Jahren. (Coronavirus: Ausgangssperre für Ungeimpfte - 2G für Jugendliche - SWR Aktuell)

Das führt erneut zu einer Benachteiligung von Kindern, die schon zu Beginn der Pandemie und im vergangenen Winter, bis ins späte Frühjahr, unter einer mangelhaften Beschulung leiden mussten.

Obwohl laut Divi Kinder und Jugendliche auf den Intensivstationen praktisch keine Rolle spielen (DIVI Intensivregister), sollen ausgerechnet diese nun vom sozialen Leben ausgeschlossen werden, weil sie zum großen Teil noch nicht geimpft sind.

Als die Stiko im Sommer die Impfempfehlung ab 12 heraus gab, wurde gleichzeitig darauf hingewiesen, dass eine ausgebliebene Impfung nicht zum Ausschluss aus dem sozialen Leben führen dürfe (RKI - Empfehlungen der STIKO - Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)).

Anstatt mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ausbreitung zu verlangsamen, sollen nun die Schwächsten ausgegrenzt werden – ohne Karenzzeit, ohne rechtzeitige Ankündigung.

Die Maßnahmen zur Reduzierung der Ansteckung sind noch nicht ausgeschöpft: Luftfilter in den Schulen, Schnelltestpflicht für alle – geimpft oder nicht, tägliche Tests wie künftig bei der Arbeit).

Der Run auf die Impfungen ist im Moment wieder so groß, dass es schwierig werden wird, überhaupt eine Impfung zu erhalten. Das hat zur Folge, dass Kinder ab 12 nun möglicherweise eine Impfung belegen, die ansonsten ein über 60 Jähriger Mensch bekommen hätte.

Wer jetzt 12 wurde und das Glück hat, innerhalb der nächsten Wochen eine Impfung zu erhalten, wird frühestens in 2 Monaten als geimpft gelten. Bis dahin würde die soziale Teilhabe stark beeinträchtigt. Das ist sozial ungerecht und trägt nicht zur Entlastung der Intensivstationen bei.

Die Verteilung der Impfung müsste erneut priorisiert werden.

Es kann nicht sein, dass Kinder, die ein sehr niedriges Risiko zu erkranken haben, älteren Menschen Impfkapazitäten wegnehmen.

Es darf nicht sein, dass Kinder die kaum einen Beitrag zur Entlastung der Krankenhäuser leisten können, nun die Versäumnisse der Politik tragen müssen.

Bitte korrigieren Sie Ihr Vorhaben!

Bitte geben sie den Familien die Zeit zu reagieren!

Bitte schaffen Sie Impfkapazitäten!

Bitte sorgen Sie für Priorisierung bei den Impfungen!

Und bitte sorgen Sie für mehr Personal in den Krankenhäusern! Der Schlüssel sind eine attraktive Entlohnung und eine vernünftige Personaldecke. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitsplatz am Montageband ohne Ausbildung besser bezahlt, wird als hoch qualifiziertes Personal, das ständig Entscheidungen‚ zum Wohl der Gesundheit treffen muss.

Update 22.11.2021

Da die Impfung von Kindern keinen nennenswerten Beitrag zum Geschehen auf den Intensivstationen leisten kann, sollte kein Impfdruck für alle Kinder und Jugendlichen aufgebaut werden. Im Einzelfall ist die Impfung sicher sinnvoll um einer schweren Infektion vorzubeugen. Im Allgemeinen jedoch wenig erfolgversprechend.

Und wenn die Politik wider besseren Wissens an dem Plan festhalten will, dann sollten der Zeitraum wenigstens so gewählt werden, dass sich die Familien darauf einstellen können.

Passende Aussage (5:01 - 5:25): "UNGEIMPFT": Wie Sahra Wagenknecht ihre Corona-Impf-Ablehnung begründet | WELT Interview - YouTube


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1.214 (1.134 in Baden-Württemberg)


Petition in Zeichnung - Bitte teilen Sie die Petition weiter

Às 22/11/2021 22:54

Guten Abend,

die Petition hat einen guten Start hingelegt. Trotzdem braucht sie Ihre Unterstützung um Erfolg haben zu können. Bitte teilen Sie diese an Freunde und Bekannte. Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, teilen Sie diese bitte mit.

Mit freundlichem Gruß

Jörg Reichenzer


Änderungen an der Petition

Às 22/11/2021 22:50

Fehlerkorrektur und Ergänzung
Korrektur, Detaillierung


Neuer Petitionstext:

Um die Situation in den Kliniken zu entlasten plant Baden-Württemberg die Einführung von 2G ab 12 Jahren. (Coronavirus: Ausgangssperre für Ungeimpfte - 2G für Jugendliche - SWR Aktuell)

Das führt erneut zu einer Benachteiligung von Kindern, die schon zu Beginn der Pandemie und im vergangenen Winter, bis ins späte Frühjahr, unter einer mangelhaften Beschulung leiden mussten.

Obwohl laut Divi Kinder und Jugendliche auf den Intensivstationen praktisch keine Rolle spielen (DIVI Intensivregister), sollen ausgerechnet diese nun vom sozialen Leben ausgeschlossen werden, weil sie zum großen Teil noch nicht geimpft sind.

Als die Stiko im Sommer die Impfempfehlung ab 12 heraus gab, wurde gleichzeitig darauf hingewiesen, dass eine ausgebliebene Impfung nicht zum Ausschluss aus dem sozialen Leben führen dürfe (RKI - Empfehlungen der STIKO - Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)).

Anstatt mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ausbreitung zu verlangsamen, sollen nun die Schwächsten ausgegrenzt werden – ohne Karenzzeit, ohne rechtzeitige Ankündigung.

Die Maßnahmen zur Reduzierung der Ansteckung sind noch nicht ausgeschöpft: Luftfilter in den Schulen, Schnelltestpflicht für alle – geimpft oder nicht, tägliche Tests wie künftig bei der Arbeit).

Der Run auf die Impfungen ist im Moment wieder so groß, dass es schwierig werden wird, überhaupt eine Impfung zu erhalten. Das hat zur Folge, dass Kinder ab 12 nun möglicherweise eine Impfung belegen, die ansonsten ein über 60 Jähriger Mensch bekommen hätte.

Wer jetzt 12 wurde und das Glück hat, innerhalb der nächsten Wochen eine Impfung zu erhalten, wird frühestens in 2 Monaten als geimpft gelten. Bis dahin würde die soziale Teilhabe stark beeinträchtigt. Das ist sozial ungerecht und trägt nicht zur Entlastung der Intensivstationen bei.

Die Verteilung der Impfung müsste erneut priorisiert werden.

Es kann nicht sein, dass Kinder, die ein sehr niedriges Risiko zu erkranken haben, älteren Menschen Impfkapazitäten wegnehmen.

Es darf nicht sein, dass Kinder die kaum einen Beitrag zur Entlastung der Krankenhäuser leisten können, nun die Versäumnisse der Politik tragen müssen.

Bitte korrigieren Sie Ihr Vorhaben!

Bitte geben sie den Familien die Zeit zu reagieren!

Bitte schaffen Sie Impfkapazitäten!

Bitte sorgen Sie für Priorisierung bei den Impfungen!

Und bitte sorgen Sie für mehr Personal in den Krankenhäusern! Der Schlüssel sind eine attraktive Entlohnung und eine vernünftige Personaldecke. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitsplatz am Montageband ohne Ausbildung besser bezahlt, wird als hoch qualifiziertes Personal, das ständig Entscheidungen‚ zum Wohl der Gesundheit treffen muss.

Update 22.11.2021

Da die Impfung von Kindern keinen nennenswerten Beitrag zum Geschehen auf den Intensivstationen leisten kann, sollte kein Impfdruck für alle Kinder und Jugendlichen aufgebaut werden. Im Einzelfall ist die Impfung sicher sinnvoll um einer schweren Infektion vorzubeugen. Im Allgemeinen jedoch wenig erfolgversprechend.

Und wenn die Politik wider besseren Wissens an dem Plan festhalten will, dann sollten der Zeitraum wenigstens so gewählt werden, dass sich die Familien darauf einstellen können.

Passende Aussage (5:01 - 5:25): "UNGEIMPFT": Wie Sahra Wagenknecht ihre Corona-Impf-Ablehnung begründet | WELT Interview - YouTube


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 789 (760 in Baden-Württemberg)


Änderungen an der Petition

Às 22/11/2021 22:49

Fehlerkorrektur und Ergänzung
Korrektur, Detaillierung


Neuer Petitionstext:

Um die Situation in den Kliniken zu entlasten plant Baden-Württemberg die Einführung von 2G ab 12 Jahren. (Coronavirus: Ausgangssperre für Ungeimpfte - 2G für Jugendliche - SWR Aktuell)

Das führt erneut zu einer Benachteiligung von Kindern, die schon zu Beginn der Pandemie und im vergangenen Winter, bis ins späte Frühjahr, unter einer mangelhaften Beschulung leiden mussten.

Obwohl laut Divi Kinder und Jugendliche auf den Intensivstationen praktisch keine Rolle spielen (DIVI Intensivregister), sollen ausgerechnet diese nun vom sozialen Leben ausgeschlossen werden, weil sie zum großen Teil noch nicht geimpft sind.

Als die Stiko im Sommer die Impfempfehlung ab 12 heraus gab, wurde gleichzeitig darauf hingewiesen, dass eine ausgebliebene Impfung nicht zum Ausschluss aus dem sozialen Leben führen dürfe (RKI - Empfehlungen der STIKO - Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)).

Anstatt mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ausbreitung zu verlangsamen, sollen nun die Schwächsten ausgegrenzt werden – ohne Karenzzeit, ohne rechtzeitige Ankündigung.

Die Maßnahmen zur Reduzierung der Ansteckung sind noch nicht ausgeschöpft: Luftfilter in den Schulen, Schnelltestpflicht für alle – geimpft oder nicht, tägliche Tests wie künftig bei der Arbeit).

Der Run auf die Impfungen ist im Moment wieder so groß, dass es schwierig werden wird, überhaupt eine Impfung zu erhalten. Das hat zur Folge, dass Kinder ab 12 nun möglicherweise eine Impfung belegen, die ansonsten ein über 60 Jähriger Mensch bekommen hätte.

Wer jetzt 12 wurde und das Glück hat, innerhalb der nächsten Wochen eine Impfung zu erhalten, wird frühestens in 2 Monaten als geimpft gelten. Bis dahin würde die soziale Teilhabe stark beeinträchtigt. Das ist sozial ungerecht und trägt nicht zur Entlastung der Intensivstationen bei.

Die Verteilung der Impfung müsste erneut priorisiert werden.

Es kann nicht sein, dass Kinder, die ein sehr niedriges Risiko zu erkranken haben, älteren Menschen Impfkapazitäten wegnehmen.

Es darf nicht sein, dass Kinder die kaum einen Beitrag zur Entlastung der Krankenhäuser leisten können, nun die Versäumnisse der Politik tragen müssen.

Bitte korrigieren Sie Ihr Vorhaben!

Bitte geben sie den Familien die Zeit zu reagieren!

Bitte schaffen Sie Impfkapazitäten!

Bitte sorgen Sie diefür PrioritätenPriorisierung bei den Impfungen!

Und bitte sorgen Sie für mehr Personal in den Krankenhäusern! Der Schlüssel sind eine attraktive Entlohnung und eine vernünftige Personaldecke. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitsplatz am Montageband ohne Ausbildung besser bezahlt, wird als hoch qualifiziertes Personal, das ständig Entscheidungen‚ zum Wohl der Gesundheit treffen muss.

Update 22.11.2021

Da die Impfung von Kindern keinen nennenswerten Beitrag zum Geschehen auf den Intensivstationen leisten kann, sollte kein Impfdruck für alle Kinder und Jugendlichen aufgebaut werden. Im Einzelfall ist die Impfung sicher sinnvoll um einer schweren Infektion vorzubeugen.

Und wenn die Politik wider besseren Wissens an dem Plan festhalten will, dann sollten der Zeitraum wenigstens so gewählt werden, dass sich die Familien darauf einstellen können.

Passende Aussage (5:01 - 5:25): "UNGEIMPFT": Wie Sahra Wagenknecht ihre Corona-Impf-Ablehnung begründet | WELT Interview - YouTube


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 789 (760 in Baden-Württemberg)


Änderungen an der Petition

Às 21/11/2021 08:18

Bild Hinzugefügt
Link hinzugefügt
Bitte teilt die Petition auf allen Kanälen! Die Regierung Kretschmann möchte bereits nächste Woche darüber abstimmen.


Neuer Petitionstext:

Um die Situation in den Kliniken zu entlasten plant Baden-Württemberg die Einführung von 2G ab 12 Jahren.Jahren (Coronavirus: Ausgangssperre für Ungeimpfte - 2G für Jugendliche - SWR Aktuell).

Das führt erneut zu einer Benachteiligung von Kindern, die schon zu Beginn der Pandemie und im vergangenen Winter, bis ins späte Frühjahr, unter einer mangelhaften Beschulung leiden mussten.

Obwohl laut Divi Kinder und Jugendliche auf den Intensivstationen praktisch keine Rolle spielen (DIVI Intensivregister), sollen ausgerechnet diese nun vom sozialen Leben ausgeschlossen werden, weil sie zum großen Teil noch nicht geimpft sind.

Als die Stiko im Sommer die Impfempfehlung ab 12 heraus gab, wurde gleichzeitig darauf hingewiesen, dass eine ausgebliebene Impfung nicht zum Ausschluss aus dem sozialen Leben führen dürfe (RKI - Empfehlungen der STIKO - Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)).

Anstatt mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ausbreitung zu verlangsamen, sollen nun die Schwächsten ausgegrenzt werden – ohne Karenzzeit, ohne rechtzeitige Ankündigung.

Die Maßnahmen zur Reduzierung der Ansteckung sind noch nicht ausgeschöpft: Luftfilter in den Schulen, Schnelltestpflicht für alle – geimpft oder nicht, tägliche Tests wie künftig bei der Arbeit).

Der Run auf die Impfungen ist im Moment wieder so groß, dass es schwierig werden wird, überhaupt eine Impfung zu erhalten. Das hat zur Folge, dass Kinder ab 12 nun möglicherweise eine Impfung belegen, die ansonsten ein über 60 Jähriger Mensch bekommen hätte.

Wer jetzt 12 wurde und das Glück hat, innerhalb der nächsten

 Wochen eine Impfung zu erhalten, wird frühestens in 2 Monaten als geimpft gelten. Bis dahin würde die soziale Teilhabe stark beeinträchtigt. Das ist sozial ungerecht und trägt nicht zur Entlastung der Intensivstationen bei.

Die Verteilung der Impfung müsste erneut priorisiert werden.

Es kann nicht sein, dass Kinder, die ein sehr niedriges Risiko zu erkranken haben, älteren Menschen Impfkapazitäten wegnehmen.

Es darf nicht sein, dass Kinder die kaum einen Beitrag zur Entlastung der Krankenhäuser leisten können, nun die Versäumnisse der Politik tragen müssen.

Bitte korrigieren Sie Ihr Vorhaben!

Bitte geben sie den Familien die Zeit zu reagieren!

Bitte schaffen Sie Impfkapazitäten!

Bitte sorgen Sie die Prioritäten bei den Impfungen!

Und bitte sorgen Sie für mehr Personal in den Krankenhäusern! Der Schlüssel sind eine attraktive Entlohnung und eine vernünftige Personaldecke. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitsplatz am Montageband ohne Ausbildung besser bezahlt, wird als hoch qualifiziertes Personal, das ständig Entscheidungen‚ zum Wohl der Gesundheit treffen muss.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 206 (200 in Baden-Württemberg)


Mais sobre o tema Direitos civis

Ajude a fortalecer a participação cívica. Queremos que as suas preocupações sejam ouvidas, permanecendo independentes.

Apoiar agora