Miljø

Keine weiteren Windkraftanlagen in den Wäldern des Nordsaarlandes und an der bewaldeten Landesgrenze

Kampanje tas opp
Bürgermeister Helmut Harth
534 støttespillere 219 inn Losheim am See
55% av 400 for beslutningsdyktighet
  1. Startet juli 2021
  2. Samling fortsatt 14 dagene
  3. Innsending
  4. Dialog med mottaker
  5. Beslutning

Petition in Zeichnung - Jede Unterschrift zählt....

klokken 04-10-21 15:14

Nachdem die Petition etwas ins Stocken geraten ist, hier ein wichtiger Hinweis vor allem an die Losheimer Unterstützer:
Jede Unterschrift zählt! D.h. auch mehrere Familienmitglieder multiplizieren mit ihrer Unterschrift unseren Erfolg.

Viele Grüße und Danke für die Unterstützung



Petition in Zeichnung - Die Hälfte ist fast erreicht...

klokken 17-09-21 11:48

Die Hälfte der Losheimer Stimmen zum erreichen der 400er Marke ist fast erreicht.
In der Landtagsdebatte am vergangenen Mittwoch hat sich erfreulicherweise auch die CDU durch den Abgeordneten Stefan Thielen klar positioniert, der sich in seiner Plenarrede für die CDU-Fraktion klar zum Waldgesetz bekannt und auch das Ziel geäußert hat, dass über die Landesplanung für allen Wald im gesamten Saarland die gleichen Restriktionen gelten sollten, was auch begeisterte Zustimmung in der Fraktion der Linken hervorgerufen hat.

Nur durch häufige Präsenz in der saarländischen Bevölkerung besteht die Chance, das Thema weiterhin auch politisch zu diskutieren.

Deshalb:
Teilen,Teilen,Teilen.
Nur so können wir mit unserem gemeinsamen Anliegen Erfolg verbuchen.
Parallel gibt es bereits intensiven Austausch mit Nabu und anderen Naturschutuorganisationen. Weitere Informationen en folgen hier und auch auf der Homepage der BI
www.zukunft-schwarzwälder-hochwald.de
Wer uns langfristig unterstützen möchte, findet dort auch Mitgliedsanträge.
Zusammen können wir Vieles bewegen!
Herzlichen Dank für die Unterstützung


Änderungen an der Petition

klokken 16-09-21 19:38

Zeitliche Verschiebung der zu erwartenden Gemeinderatsentscheidungen


Neues Zeichnungsende: 31.10.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 472 (193 in Losheim am See)





Petition in Zeichnung - Bewegung in der saarländischen Regierung zum Thema Windenergie

klokken 08-09-21 19:50

Offensichtlich werden kurz vor der Wahl einige Politiker sensibel für dieses komplexe Thema. In aktuellen Pressemitteilungen bekommt Anke Rehlinger sozusagen Gegenwind zum Energiefahrplan 2030 der den schonungslosen Ausbau der Windenergie vorsieht.
CDU und auch FDP beziehen Gegeposition und in eigenen Reihen der SPD finden sich auch viele Kritiker.
Die Hoffnung in unserer Sache eine sinnlose Abholzung von Wald als Lebensraum für Flora und Fauna, nicht zuletzt als Erholungs- und Regenerationsort für den Menschen selbst, zu verhindern bleibt.
Wir geben nicht auf....
und nochmal der Hinweis Teilen,Teilen,Teilen.
Nur so können wir mit unserem gemeinsamen Anliegen Erfolg verbuchen.
Parallel gibt es bereits intensiven Austausch mit Nabu und anderen Naturschutuorganisationen. Weitere Informationen en folgen hier und auch auf der Homepage der BI
www.zukumft-schwarzwälder-hochwald.de
Wer uns langfristig unterstützen möchte, findet dort auch Mitgliedsanträge.
Zusammen können wir Vieles bewegen!
Herzlichen Dank für die Unterstützung



Änderungen an der Petition

klokken 24-08-21 23:02

Präzisierung der Inhalte und Fokus auf Erhalt der Waldbestände ohne den generellen Verzicht auf Windkraft zu propagieren.
Zudem Gründung einer Bürgerinitiative zu dem Thema.


Neuer Titel: Keine weiteren Windkraftanlagen in den Wäldern des Nordsaarlandes und entlangan der bewaldeten Landesgrenze

Neuer Petitionstext:

Die Bürgerinitiative "Zukunft-Schwarzwälder-Hochwald" fordert:

Energiewende ja, aber mit Vernunft!

Stopp dem Abholzen alter Waldbestände. Stopp dem Vernichten natürlicher Lebensräume von Fauna und Flora.

Keine weiteren Windkraftanlagen in den Wäldern des Nordsaarlandes und entlang der bewaldeten Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz mehr!

Keine WKAsWEAs in dem Wäldern zwischen Bergen-Scheiden-Waldhölzbach! Keine WKAsWEAs in Greimerath!

Kein wirtschaftliches Ausschlachten natürlicher Ressourcen unter dem Vorwand des Artenschutzes und des Naturschutzes!

Alternative Energiegewinnung bedeutet nicht WKAWEA = Alternativlos! 

Erneut wird versucht aus rein finanziellen Interessen und Anreizen in den ohne hin stark gefährdeten Waldgebieten WKAs zu errichten, um Gewinne zu erzielen und Bundesfördermittel abzuschöpfen ohne vorher regionale Alternativkonzepte zu prüfen.

WKAs werden unter den erneuerbaren Energien oft als alternativlos und Allheilmittel dargestellt. Das stimmt so nicht! Der marginale Faktor ist die Verfehlung auf Bundesebene, wenn es um Förderung alternativer Energieformen geht. Mittlerweile kann man bereits von einer regelrechten WKA-Lobby reden.

In Bürgerinformationsveranstaltungen locken kommunale Betreibergesellschaften mit ansehnlichen Einnahmen durch Pacht und Gewerbesteuer, sowie Bürgerbeteiligungen, um den Bewohnern der betroffenen Regionen finanzielle Vorteile zu suggerieren, die möglicherweise im 20jährigen Betrieb dieser Anlagen so nicht zu erzielen sind.

Im Zitat ein Originaltext der IG Gegenwind Hauser Wald - Windkraft im Wald?

Zu finden auf http://www.mobileslandschaftsmuseum.de/archiv/waldwind.htm

"Geld, Geld und nochmals Geld"

Spät erkannt und leider wahr: Der momentane Kurs in Sachen alternative Energiegewinnung dient an erster Stelle den Kapital-Interessen einiger weniger, gegen (!) die Natur und vor allem - und das ist das Schlimmste - ohne den Großteil der BürgerInnen mit auf den so wichtigen Weg in eine annehmbare Zukunft incl. der erneuerbaren Energien zu nehmen. Statt lokal wertschöpfende und identitätsstiftende kommunale "Bürger-Energie" gemeinschaftlich in die Hand zu nehmen, treten Spekulanten und Groß-Investoren auf den Plan, deren einziges Ziel ein möglichst hoher Gewinn ist. Wäre die Aussicht auf eben diesen nicht vorhanden, würde sie wohl gar nicht stattfinden: die sog. "Energiewende". Im "grünen Tarnmäntelchen" wird mit hohen Renditen geworben - und die dürfen hier ja auch sein, denn man "investiert ja einzig und allein in die Umwelt und ganz gewiss nur, um eine drohende Klimakatastrophe abzuwenden". So wird die nackte Gier zu einer "guten grünen Gier" - wie praktisch für das Gewissen!



Neues Zeichnungsende: 13.10.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 324 (107 in Losheim am See)


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