• Immer noch Listenhund??? Genetisch gefährlich??.

    at 11 Sep 2020 08:38

    Nachdem er sich wohl nicht aggressiv genug hat machen lassen, genetisch, wesensmäßi bedingt, kommt er nun in eine Familie und darf ein „normales Rottweilerleben“ führen. Dennoch gilt er in vielen Bundesländern als rassebedingt genetisch gefährlich und wird dort als Listenhund geführt! Die Besitzer müssen mit ihm regelmäßig zum Wesenstest und ihre Sachkunde nachweisen!!! Das ist keine Willkür? Keine Diskriminierung...??? Positive Ergebnisse der Wesenstests, Erfahrungen der Wesenstester haben keinen Einfluss auf die stoische Beibehaltung der Listenhundregelung und Argumentation durch wenige Politiker und Ihre Ministerien??? Das Bundesverfass7ngsgerichtsurteil von 2004 mit dem Beobachtungsgebot wird nicht pflichtgemäß beachtet??? Alles zu Lasten der wesensfesten, gutartigen Hunde...🤔🤗🙁

  • Bester Freund des Menschen...ohne jegliche Rasseneinschränkung

    at 08 Sep 2020 10:17

    Bitte helft mit, dass auch Einsame, Kranke, Behinderte Menschen mit dem Hund glücklich und froh sein können, der ihnen gefällt, zu ihnen eine positive emotionale Bindung hat- ohne Rasseneinschränkung.
    Nur Menschen sind an der Prägung, Erziehung, Haltung maßgeblich beteiligt und für das Miteinander verantwortlich.
    Hunde wollen IHREN Menschen gefallen, dienen, helfen, sich bei 7nd mit ihnen wohlfühlen!
    Bitte helft mit, dass es auch so möglich wird.

  • Grafik der hessischen Beißstatistiken bis 2017...

    at 01 Sep 2020 22:24

    Politische Handlungsfähigkeit in Thüringen 2018 zur Hundeverordnung. Ein gutes Beispiel auch für Hessen??.
    Begründung des Innenpolitischen Sprechers der CDU- Fraktion im Thüringer Landtag:
    Fiedler: „Auffällige Hunde unabhängig von der Rasse als gefährlich einstufen“
    Erfurt – „Wir sind dafür, die bisherige Rasseliste gefährlicher Hunde abzuschaffen und Hunde stattdessen dann als gefährlich einzustufen, wenn sie auffällig geworden sind. Sei es, weil sie Menschen oder Tiere verletzen, oder weil sie unkontrolliert Tiere hetzen oder reißen.“ Das hat der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Wolfgang Fiedler, vor der morgigen Befassung des Innenausschusses mit der geplanten Änderung des Gesetzes zum Schutz vor Tiergefahren gesagt. Die Landesregierung hatte eine Novelle des zum September 2011 in Kraft getretenen Gesetzes vorgelegt. „Menschen müssen vor gefährlichen Hunden geschützt werden. Die derzeit gültige Regelung mit der Rasseliste ist jedoch ineffektiv, ungerecht und stellt bestimmte Rassen unter Generalverdacht“, erklärte Fiedler und verwies auf die bisher bekannt gewordenen schweren Beißvorfälle in Thüringen, die nahezu allesamt nicht auf Hunde zurückgehen, die auf der Rasseliste stehen.
    „In der Regel ist die Person am anderen Ende der Leine verantwortlich dafür, wenn ein Tier aggressiv wird“, so der CDU-Innenpolitiker weiter. Deshalb wäre es aus Sicht der CDU-Fraktion sinnvoller, Haltern, deren Hund wegen auffälligen Verhaltens als gefährlich eingestuft wird, eine theoretische und praktische Sachkundeprüfung mit dem Hund aufzuerlegen. „Diese könnte dann Voraussetzung dafür sein, den Hund weiterhin halten zu dürfen“, erläuterte Fiedler die Vorstellungen der CDU- Fraktion. „Die Rasseliste hat nicht gehalten, was sich der Landtag vor sechs Jahren von ihr versprochen hat. Das hat die jüngste Anhörung im Innenausschuss deutlich gezeigt. Wir brauchen deshalb eine grundlegende Neuregelung – weg von Pauschalurteilen, hin zur Bewertung des tatsächlichen Verhaltens von Hund und Halter.“
    Felix Voigt
    Stellv. Pressesprecher

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