11.10.2018, 20:11
Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team
13.02.2015, 12:30
Titel nicht vollständig angezeigt
Neuer Titel: Übertragung von Krankentagen für das Kind, wenn beide Elternteile sorgeberechtigt und berufstät & berufstätig sind Neue Begründung: Weil Sie es alle Eltern betrifft, die ein geteiltes Sorgerecht haben. Wir alle wissen, wie schnell diese Krankentage für das Kind aufgebraucht sein können. Vor allem, wenn das Kind noch im Aufbau seines Immunsystems ist. Zehn Tage pro Elternteil sind da nicht viel. Wenn dann ein Elternteil mit dem Kind zu Hause bleiben muss, obwohl er weiß, dass dies zu großen Problemen und zusätzlichem Stress auf der Arbeit führen könnte, ist niemandem geholfen. Dieser Elternteil ist dann vielleicht voller beruflicher Sorgen, das fördert dann zusätzlich Krankheiten wie Burn-Out, und kann sich nur schwer auf das kranke Kind einlassen. Die Lage für Kind, Eltern und Unternehmen könnte entspannter sein, wenn man in der Aufteilung der Krankentage für das Kind mehr Flexibilität schaffen würde.
13.02.2015, 12:24
Der Beschreibungstext wurde geändert, um die Sache verständlicher und allgemeiner zu machen.
Neuer Petitionstext: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - das ist nicht immer einfach! Schon gar nicht, wenn die Rechtsprechung so unflexibel ist. So heißt es, dass berufstätige Mütter und Väter, die beide sorgeberechtigt sind, pro Kalenderjahr 10 Tage Anspruch auf Freistellung wegen Krankheit des Kindes haben. Für diese Zeit hat man als Versicherter Anspruch auf Krankengeld.
Während es für den einen Elternteil vielleicht unproblematisch ist von der Arbeit fern zu bleiben, hat der andere Elternteil eventuell größere Schwierigkeiten dies zu organisieren. Beispielsweise könnte ein Elternteil gerade mit der Vertretung einer Kollegin /eines Kollegen beschäftigt sein oder er wurde gerade erst eingestellt und ein Fernbleiben wirkt sich vielleicht negativ aus. Der beschäftigt sein aus oder am nächsten Tag soll eine Dienstreise angetreten werden oder er werden. Der andere Elternteil dagegen könnte es vielleicht eher einrichten mit dem kranken Kind zu Hause zu bleiben. Und genau hier sollte es im Gesetz eine Festlegung, einen kleinen zusätzlichen Satz, geben, dass grundsätzlich eine Übertragung der Krankentage für das Kind möglich ist, wenn beide Elternteile, die Krankenkassen und die Arbeitgeber dem zustimmen.
Ein Beispiel: Die Krankenkassen (vielleicht auch dieselbe) stimmen solch einem Antrag zu. Die Firma in der, der Vater des Kindes arbeitet, bescheinigt, dass ein Wegfall seiner Arbeitskraft ungünstig wäre. Der Vorgesetzte der Mutter stimmt ebenfalls zu, dass er sie für weitere zehn Tage aus dem Dienst entlassen könnte. In der Personalstelle wird die Rechtsgrundlage dafür geprüft und der Antrag scheitert mit der Begründung, dass die Rechtsprechung nun mal sagt, dass beide Elternteile Anspruch haben und dies auch so wahrgenommen werden müsse. Dass dies für den Vater problematisch ist und nach der Rückkehr mit zusätzlichem Stress verbunden wäre, während es für die Mutter durchaus möglich wäre es einzurichten, spielt keine Rolle.
Hier möchte ich mit dieser Petition anknüpfen. Natürlich sollen beide Elternteile weiterhin diesen Anspruch haben, denn es gibt auch Arbeitsgeber, denen generell solch ein Wegfall nicht Recht ist und hier hilft natürlich das Gesetz. Jedoch sollte man unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Übertragung dieser Krankentage für das Kind haben. Neue Begründung: Weil Sie alle Eltern betrifft, die ein geteiltes Sorgerecht haben. Wir alle wissen, wie schnell diese Krankentage für das Kind aufgebraucht sein können. Vor allem, wenn das Kind noch im Aufbau seines Immunsystems ist. Zehn Tage pro Elternteil sind da nicht viel. Wenn dann ein Elternteil mit dem Kind zu Hause bleiben muss, obwohl er weiß, dass dies zu großen Problemen und zusätzlichem Stress auf der Arbeit führen könnte, ist niemandem geholfen. Dieser Elternteil ist dann vielleicht voller beruflicher Sorgen, hier auch das Stichwort fördert dann zusätzlich Krankheiten wie Burn-Out, und kann sich nur schwer auf das kranke Kind einlassen. Die Lage für Kind, Eltern und Unternehmen könnte entspannter sein, wenn man in der Aufteilung der Krankentage für das Kind mehr Flexibilität schaffen würde.