Anwendung des Systems "Dual-Member Proportional" ab den Wahlen 2025 in leicht geänderter Fassung

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
8 Unterstützende 8 in Deutschland

Die Petition wurde abgeschlossen

8 Unterstützende 8 in Deutschland

Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Dies ist eine Online-Petition des Deutschen Bundestags.

Mit der Petition wird die Anwendung des Systems "Dual-Member Proportional", leicht geändert, ab den Wahlen 2025 gefordert. Die leichten Änderungen sollen sein: Die Beibehaltung von Erst- und Zweitstimme, eine Wahlkreisgröße von 1-4 Abgeordneten, eine Wahlkreisanzahl von 40% der Sitze eines Bundeslandes, die Streichung von Überhangmandaten, die Beibehaltung der 5%-Hürde, keine Hürde im Wahlkreis sowie die Zuteilung nach Parteien geordnet, beginnend bei der zweitstimmenärmsten, danach aufsteigend.

Begründung

Unser derzeitiges Wahlsystem für den Bundestag ist nicht zukunftsfähig. Abgeordnete von Listen führen zu nicht wählergebundenen Abgeordneten und zu einer Überrepräsentation bestimmter Regionen.Unser Wahlsystem führt zu einem völlig aufgeblähten Bundestag, und die Reformen, die bisher beschlossen wurden, lassen nicht viel Raum für Hoffnung auf Besserung.Die Wahl wie oben beschrieben, würde nichts für den Wähler ändern - außer dass die Erststimme unter Umständen an ein Kandidatenpaar aus einem primären und einem sekundären Kandidaten gegeben wird. Die Zweitstimme würde einer Partei anstelle einer Liste gegeben werden.Auf Landeseben würden dann wie gehabt die Sitze verteilt, aber nach dem Vorbild des Landtagswahlrechts Baden-Württembergs würden die unterlegenen Wahlkreiskandidaten an die Stelle einer Liste treten, allerdings gibt es eine feste Sitzzahl pro Wahlkreis, die nicht überschritten werden darf. Dies soll sicherstellen, dass jede Region gerecht im Bundestag vertreten ist.Die Wahl mehrerer Abgeordneter in jedem Wahlkreis stellt sicher, dass mehr Bürger sich in Berlin vertreten fühlen, durch Abgeordnete, die ihre Sichtweise teilen, und gleichzeitig eine starke Bindung zur Region haben.Diese Wahlrechtsreform verbessert die Vertretung der Wähler im Bundestag, löst das Problem der Überhang- und Ausgleichsmandate und schafft mehr Verbindung nach Berlin, vielleicht sogar eine höhere Akzeptanz dieses hohen Hauses.

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